Mandy Hopka - Void 2

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Wisst ihr noch, wie ich sagte, dass diese eine Entscheidung mein gesamtes Leben verändern würde. Ihr hättet zu dieser Zeit bestimmt noch nicht gedacht, dass ich zum Feind der Menschen werden würde, oder? Jetzt bin ich in Izar gefangen, der einzige Ort, wo ich noch sicher bin. Mal abgesehen von Denebs schräger Familie natürlich, die mich ebenfalls lieber tot sehen würde. Dennoch beginne ich die Zeit mit diesem Mann zu genießen und Deneb organisiert sogar ein großes Boot, um mir entferntere Orte von Avior zu zeigen. Aber leider bin ich bereits so in seinem Bann gefangen, dass ich erneut einen folgenschweren Fehler begehe. Liebe ich diesen Mann? Ist das nicht verwerflich? Ich bin doch ein Mensch und er der Feind? Oder nicht?

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„Wie dem auch sei“, fuhr ich fort. „Das einzig Logische war, die Erde vor euch zu schützen, bevor ihr nicht nur euch selbst, sondern eben auch euren Planeten vernichten würdet. Allein in diesen wenigen Tagen verlor die Menschheit 40% ihrer Bevölkerung durch uns. Von 7,5 Milliarden Menschen, macht das aufgerundet noch ca 4,5 Milliarden Überlebender von euch. Ich demonstrierte euch meine Macht und ich weiß, dass ihr Überlebenden da draußen, begriffen habt, welche Autorität ich besitze.“ Abermals ließ ich eine kleine Pause. Die Menschen sollten Zeit haben, um zu verstehen. Um nachzudenken, was ich ihnen hier versuchte mitzuteilen. Um das Ausmaß zu begreifen und es zu verinnerlichen. „Da ich jedoch zur Hälfte menschlich bin, besitze ich auch das sogenannte Mitgefühl. Ich hatte noch einmal die Chance zu sehen, dass nicht alle Menschen vom Egoismus zerfressen sind. Dass es unter euch auch welche gibt, die selbstlos handeln. Ich habe eingesehen, dass ich einen Fehler begangen habe. Dass es eine falsche Entscheidung war, mit eurer Regierungsebene zu diskutieren, anstatt mich an das Volk zu wenden. An die gesamte Bevölkerung der Erde. Aus diesem Grunde habe ich mir etwas überlegt.“ Langsam verschränkte ich meine Hände vor meinem Schoß ineinander. Sah Stolz und Ernst in die Kameras. „Fakt ist, dass sich etwas ändern muss und das wissen sie sicherlich auch selbst. Ich sehe Hoffnung und gewähre euch eine letzte Chance. Ich möchte, dass der Mensch überlebt. Denn auch ihr seid eine Lebensform, die das Recht hat zu existieren. Ihr müsst einsehen, dass diese Welt nur einmalig ist. Das euer Handeln eine Kette von Reaktionen hervorruft. Dass jede Entscheidung die ihr trefft, negative oder positive Auswirkungen haben kann. Ihr müsst lernen, bewusst zu leben. Lernen, weiter zu sehen, als ein oder 10 Jahre. Ich werde euch Menschen am Leben lassen, wenn ihr euch mir unterwerft. Ich bin bereit, ein Konzept zu entwickeln, mit welchem wir alle leben können. Ich werde persönlich und mit reiflicher Überlegung, Menschen als auch Void als eine Art zwischen Befehlshaber einsetzen. Sie werden darauf achten, dass alle meine Befehle befolgt werden. Wir werden unsere Intelligenz dazu nutzen, eure Lebensweise so zu ändern, dass ihr ein fortschrittliches Volk werdet, sodass eure Erde keinen Schaden mehr davon trägt. Aber es liegt schlussendlich an euch, ob ihr bereit seid, meinen Plan zu unterstützen oder ob ihr euch weiterhin gegen mich stellen und untergehen wollt. Ich werde euch nicht zwingen, mir untertan zu sein oder diese Allianz als etwas Positives anzusehen. Aber ich werde auch nicht länger die Augen verschließen und dabei zusehen, wie ihr diesen wundervollen Planeten - und später vielleicht auch noch unseren, vernichtet.“ Erhaben und stolz richtete ich mich auf, wandte mich kurz zu Sarir, der seine Hand von seiner Waffe löste. „Es liegt nun an euch, eine Entscheidung zu treffen. Selbst, wenn ihr das noch nicht begreifen werdet, agiere ich, um euch zu helfen. Euer Leben wird sich zwar ändern, aber ich will euch nicht kontrollieren. Eine Veränderung muss nicht immer etwas schlechtes oder gar das Ende sein. Ich will, dass ihr in Frieden lebt, miteinander und nicht unter einer Herrschaft aus Angst und Schrecken. Jeder, der sich meinem Plan anschließt, hat vor uns nichts zu befürchten. Ich wiederhole mich gern noch einmal. Auch, wenn ihr das momentan anders sehen werdet, will ich euch helfen. Mit meiner Macht und der Intelligenz meines Volkes, kann eure Welt zu einem besseren Ort werden. Ohne Morde, Kriege, Vergewaltigungen oder der Angst vor Terror. Eure Kinder werden sicher sein und eine Zukunft haben. Solange wie ihr euch meinem Plan anschließt und nicht gegen mich seid, werdet ihr nichts zu befürchten haben. Also, schließt euch mir an oder geht mit eurem Egoismus und eurer blinden Sturheit unter.“

2 Der Verlust

Deneb

Mit diesem Satz beendete ich meine Rede und verließ den Raum. „Letzteres gilt auch für dich, Sarir.“ Er stöhnte missmutig.

„Ich habe es ja verstanden. Aber glaubst du wirklich, dass sie sich dir einfach so unterwerfen werden?“

„Mit der Zeit werden Sie es. Dann, wenn sie merken, dass ich auf ihrer Seite bin. Das ich für sie bin, anstatt gegen sie.“

„Dann wird mein lieber Bruder also jetzt zum Menschlein?“ Der hatte mir gerade noch gefehlt.

„Keid. Willst du etwas Bestimmtes?“, fragte ich kühl und blieb nur wenige Meter vor dem rettenden Fahrstuhl stehen.

„Du begehst einen gewaltigen Fehler, wenn du glaubst, diese Sippe kontrollieren zu können. Sie werden sich dir anschließen aber schon bald, werden sie ihre Welt zurückerobern wollen. In ein paar Jahren werden sie dich mit deinen eigenen Waffen schlagen. Sie werden uns mit ihrem Fortschritt vernichten, den du ihnen gebracht hast!“

„Ich glaube an mein Volk, Bruder. Die Menschheit ist und wird nie imstande dazu sein, uns das Wasser zu reichen. Wir sind stärker, intelligenter. Die Menschen sind nur ein armes verblendetes Volk, welches seit Jahren fehlgeleitet lebt. Sie brauchen nur einen neuen Anführer, der Sie auf den rechten Weg führt. Der ihnen ihre Grenzen aufzeigt.“

„Und das willst du sein? Du bist der König von Avior. Nicht der König der Menschen. Sie zu vernichten, wäre das einfachste und sinnvollste, um uns zu wahren.“

„Wovor hast du solche Angst Bruder? Oder sagen wir besser; solche Bedenken?“

„Ich sehe die Dinge nicht wie du. Ich besitze so etwas wie angst nicht. Wir Void denken logisch und mit unserem Verstand. Du denkst mit deinem Herzen. Wie ein Mensch. Du bist genauso verdorben wie sie.“ Ich machte einen großen Schritt auf ihn zu. Sarir folgte mir, bereit, das Nötigste zu tun, um mein Leben zu bewahren. Keid war zwar mein Zwillingsbruder und deshalb auch gleichgroß, allerdings konnte er meinem muskulösen Körper nicht das Wasser reichen. Mein Training als König, war schon immer viel anspruchsvoller gewesen als seines. Deshalb war ich ihm überlegen. In allem. Deshalb, hatte er nicht das Recht, mich zu bedrohen. Wenn es nötig wäre, hätte Sarir die Befugnis ihn zu töten, ohne, dass er dafür bestraft werden würde. Bruder oder nicht. Ich war hier der König.

„Du solltest aufpassen, was du sagst Bruder. Ich bin dein König und eines sollte dir klar sein. Es ist mir egal, ob du zur Königsfamilie gehörst oder nicht. Ob du mein Bruder bist oder nicht. Wenn du mich noch einmal umbringen willst oder mich anderweitig bedrohst, wirst du ganz schnell im Kerker landen. Mit oder ohne Kopf.“

„Ich weiß nicht, wovon du sprichst.“ Ich lächelte hämisch, während Keid nicht einmal mit den Wimpern zuckte. Warum auch? Ohne Gefühle?

„Du weißt ganz genau, wovon ich rede.“ Mit diesen Worten schritt ich an ihm vorbei. Stolz, dominierend. Die gläserne Tür sprang auf und Sarir schob sich als Letztes hindurch.

„Wenn du willst, bringe ich ihn sofort in den Kerker“, rief er und umklammerte seine Waffe. Sarir hasste Keid wohl mehr als ich. Das war schon immer so. Aber seit meiner ungeplanten Landung auf der Erde, konnten sich die beiden noch viel weniger leiden. Ganz im Gegenteil, nach meinem Absturz hätte Sarir ihn beinahe getötet, ob mit oder ohne Beweise. Wir wussten beide, dass er es war, der mein Shuttle präpariert hatte. Aber ohne einen Nachweis, konnte ich schlecht ein Mitglied des Königshauses in den Kerker werfen lassen. Die Void waren mir loyal, aber sie waren auch logische Wesen. Keid hatte bei ihnen mehr Ansehen als ich. Ich war ihnen zu menschlich. Wenn ich ihn in den Bunker verbanne, würde mein Volk diese Entscheidung nicht für gut heißen. Sie dachten logisch und rational und wenn sie glaubten, ich wäre ihr Untergang, würden sie mich dann noch unterstützen? Wären sie in der Lage mich zu stürzen? So etwas gab es in der ganzen Voidgeschichte noch nie. Allerdings, war ich auch der erste König, der menschlich war. Wie weit würden Sie gehen? Ich wollte es lieber nicht wissen. Damit war Keid leider zu wertvoll für mich. Aber auch er machte Fehler. Ich musste nur Geduld haben.

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