Mandy Hopka - Void 2

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Wisst ihr noch, wie ich sagte, dass diese eine Entscheidung mein gesamtes Leben verändern würde. Ihr hättet zu dieser Zeit bestimmt noch nicht gedacht, dass ich zum Feind der Menschen werden würde, oder? Jetzt bin ich in Izar gefangen, der einzige Ort, wo ich noch sicher bin. Mal abgesehen von Denebs schräger Familie natürlich, die mich ebenfalls lieber tot sehen würde. Dennoch beginne ich die Zeit mit diesem Mann zu genießen und Deneb organisiert sogar ein großes Boot, um mir entferntere Orte von Avior zu zeigen. Aber leider bin ich bereits so in seinem Bann gefangen, dass ich erneut einen folgenschweren Fehler begehe. Liebe ich diesen Mann? Ist das nicht verwerflich? Ich bin doch ein Mensch und er der Feind? Oder nicht?

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„Eure königliche Hoheit. Wir können in wenigen Sekunden mit der Übertragung beginnen.“

„Gut.“

Erneut atmete ich tief durch, glättete meine Gesichtszüge und dachte an meine Rede. Dank meines überdurchschnittlichen Gedächtnisses, brauchte ich mir kein Blatt vor die Nase zu halten. Wenn ich wollte, könnte ich ein ganzes Buch auswendig lernen. Nur so war es uns möglich, alle Sprachen der Erde zu beherrschen.

„Ich hoffe wirklich, du tust das Richtige.“

„Das tue ich Sarir. Ich rette damit uns und die Menschheit. Wir leben auf zwei vollkommen unterschiedlichen Planeten. Es muss doch möglich sein, beides zu bewahren.“

„Sie haben noch 10 Sekunden.“

„Die Frage ist nur, wie lange dieser Frieden dauern wird.“

„Solange ich lebe.“

„Und danach? Ohne einen Erben gezeugt zu haben?“

„Noch 5 Sekunden.“

„Lass das meine Sorge sein.“

Der Fachmann gab mir ein Zeichen. Nun war es also soweit. Ich legte meine Arme auf den Stützen rechts und links neben mir ab. Ging vollkommen in meiner Rolle als König, als Herrscher auf. Das war es, wofür ich geboren wurde. Um zu regieren. Zu unterwerfen. Um anzuführen und den Frieden zu bringen. Und das würde ich verdammt nochmal auch tun.

„Menschen. Was ist die Definition eines Menschen? Die Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache? Zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse? Ein höchst entwickeltes Lebewesen? Eine Lebensform, die nicht nur denken, sondern eben auch Gefühle wie Liebe und Hass besitzt?“ Die Voids um mich herum übersetzten eifrig meine Worte in ihre Mikrophone. Ich ließ ihnen die Zeit, die sie dafür brauchten. „Als wir Void vor vielen hundert Jahren eure Rasse zum ersten Mal entdeckten, waren es genau diese Gefühle, die euch für uns so besonders machten. Mein Vorfahre entwickelte ein gewisses Interesse für eure Spezies. Er war es, der uns dieses menschliche Aussehen gab. Er wollte, dass auch wir imstande waren zu lieben, denn leider ist mein Volk nicht dazu in der Lage, Gefühle zu entwickeln. Wir Void sind eine äußerst intelligente Lebensform. Ein Volk, welches durch den Verzicht von Gefühlen in Frieden und Harmonie leben kann. Die Gier, der Neid. Religion. Gefühle sind der Auslöser für jeden Krieg, alles Böse in eurer Welt. Das macht euch Menschen zu einer Rasse, vor denen wir sehr großen Respekt haben. Fast schon würde ich behaupten, dass mein Volk sich vor euch fürchtet - wenn Sie denn Gefühle hätten. Wir sahen euch dabei zu, wie ihr seit hunderten von Jahren auf der Erde wütet. Sie zerstört, sie regelrecht ausschlachtet. Wir sahen, wie euer technischer Fortschritt mit den Jahren vonstattenging. Wie eure ersten Raketen ins All schossen. Das All, welches uns stets vor euch schützte. Wir mussten dabei zusehen, wie ihr auch dort vernichtet, in Besitz nehmt, was niemals euch gehören wird. Wie ihr euren Müll zurücklasst, als gäbe es ihn nicht. Ich könnte hier viele Fehler aufzählen, die ihr Menschen in eurer langjährigen Existenz begangen habt und noch immer begeht.“ Wieder ließ ich eine kurze Pause. Schaute von Kamera zu Kamera. Ich durfte den Menschen nicht zu viel offenbaren. Allerdings mussten sie so viel über uns wissen, dass sie mir glaubten. Dass sie die Wichtigkeit meiner Worte verstanden. „Dank meines Vorfahrens und unserer eigenen Evolution, sind ein paar von uns Void heutzutage tatsächlich in der Lage zu fühlen, so wie ihr. Damit, sind wir euch Menschen sehr ähnlich. Allerdings gibt es zu diesem Zeitpunkt erst eine geringe Anzahl von uns. Denn auch ich zähle zu denen, die mehr Mensch sind als Void. Und dennoch wurde ich als Thronerbe geboren, um mein Volk anzuführen, es zu schützen, auch vor euren gierigen Händen. Schon seit Generationen, sind wir uns einig, dass der Mensch so nicht weiter existieren kann. Ihr seid eine Bedrohung für das ganze Universum. Vielleicht noch nicht jetzt, auch nicht in den nächsten 10 Jahren. Aber vielleicht schon in den nächsten 50 oder 100 Jahren, werdet ihr den Stand erreicht haben, in dem die Erde allein nicht mehr ausreichend für euch ist. Schon jetzt sucht ihr nach einem weiteren, erdähnlichen Planeten, auf welchen ihr ausweichen könnt. Wo ihr weiterleben, wo ihr erneut zerstören könnt.“ Ich atmete hörbar ein. Verlieh meiner Stimme erneut mehr Nachdruck. Sie mussten verstehen, wie ernst ich es meinte. Ich musste dieses Volk wachrütteln und das hier, war dabei nur der Anfang. „Vor genau fünf Jahren, war ich das erste Mal auf der Erde. Ich nahm mir Zeit, dort zu leben. Zu verstehen, ob das, was ich als Kind gelernt hatte, auch wirklich der Realität entsprach. Wie bereits erwähnt, besitze ich die Fähigkeit zu fühlen. Ich wollte verstehen, wer ich selbst war. Mein Auftrag lautete, euch zu sagen, dass wir Void euch vernichten werden, so, wie ich es vor nicht mehr als 6 Tagen getan habe. Aber. Ich lebte dort, sah euren Hass, aber auch eure Liebe. Mitgefühl für andere. Glück und Harmonie. Ich lernte die guten Seiten eines Menschen kennen. Erkannte, dass nicht alles schwarz war. Aus diesem Grund entschied ich mich dafür, euch eine Chance zu geben. Ich suchte jeden Präsidenten, jeden Diktator, jeden Kanzler auf. Ich gab ihnen eine Frist von fünf Jahren, in denen sie Zeit hatten, sich zu überlegen, wie sie die Menschheit zu einem besseren Volk machen konnten. Diese Welt, eure Erde, existiert nur einmal. Alles ist vergänglich und zerstörbar. Alles, was ich wollte, war ein Volk, welches genauso friedlich mit ihrer Welt und auch untereinander umgehen kann, wie wir es tun. Aber es änderte sich nichts. Die Gier nach mehr und euer Begehren nach Luxus und Wohlstand, nach euren wertvollen Papierscheinen, die ihr Geld nennt, war zu groß, als dass ihr in der Lage seid, euch selbst zu schützen, selbst etwas zu ändern. Allein in diesen 5 Jahren habt ihr weitere 26.000 Quadratkilometer Regenwald allein im brasilianischen Teil Amazoniens vernichtet. Von all den anderen Schandtaten will ich gar nicht erst anfangen. Das würde wohl den Rahmen sprengen. Wir Void sahen und sehen euch Menschen als ein Volk an, welches in Frieden leben könnte, es aber nicht will und nicht kann. Ihr habt so viele Befehls- und Machthaber, die für vieles die Verantwortung tragen. So, wie auch ich die Verantwortung über mein Volk habe. Vielleicht hätte ich damals zu euch Bürgern sprechen sollen. Vielleicht, wären dann viele von euch einsichtiger gewesen und ich hätte nie meine Leute zur Erde aussannen müssen. Das was ich weiß ist allerdings, dass eure Anführer, Präsidenten und Diktatoren nicht in der Lage waren, meine Anforderungen zu erfüllen. Ihr Menschen seit Schubladendenker. Wir Void, oder anders ausgedrückt, hier auf unserem Planeten, sind wir ein Volk. Eine Rasse und eine Einheit. Auch ihr wart einmal so. Aber irgendwann habt ihr angefangen, Burgen und Mauern zu errichten. Euch gegenseitig voneinander abzuschirmen. Zu bestimmen, wer wo zu leben, wer wie zu sein hat. Ihr habt angefangen, euch gegenseitig zu hassen und zu unterdrücken. Weil der eine Schwarz und der andere in den Augen eines Dritten zu Dick erscheint. Sich eine Frau mehr als Mann fühlt und eine ganz andere Person seine eigene Meinung zur Ernährung hat. Ihr toleriert die Andersartigkeit der anderen nicht und durch diesen Hass, zerstört ihr eure eigene Sippe. Denn noch während der Hass der Andersartigkeit der anderen anstieg, wurde auch die Gier nach mehr immer größer. Immer weiter, besser, höher und schneller. Mächtiger und Reicher als der andere zu sein, wurde euch immer wichtiger. Ihr seht euch als die Spitze der Evolution an. Als das höchste Wesen im Universum, das sich alles erlauben kann. Ihr habt vergessen, was es bedeutet zu leben. Ihr habt vergessen, was wichtig und nichtig ist. Ihr seit das einzige Volk welches ich kenne, das seinen eigenen Lebensraum freiwillig und im vollen Bewusstsein zerstört. Nur aus diesen Gründen, sind wir auf die Erde gekommen, um eben diese Welt vor euch zu bewahren. Wir brauchen euren Reichtum nicht, dieses Geld, ist doch nichts weiter als Papier und Metal, welches vergänglich ist. Es interessiert uns nicht, was ihr uns bieten könnt. Wir haben diese Entscheidung nicht aus Eigennutz getroffen, auch, wenn es euch so vorkommen mag. Jemand musste euch aufhalten, ehe ihr noch mehr in dieser Welt zerstören könnt, als das, was ihr ohnehin schon angerichtet habt. Unter anderen Umständen, und ein paar Jahrzehnte später, währt ihr zu einer Bedrohung für mein Volk geworden. Auch wir haben unsere Schätze, unseren eigenen Reichtum, der unbezahlbar aber genauso zerstörbar ist, wie euer Planet. Logisch gesehen, hättet ihr euch eines Tages so oder so selbst vernichtet. Ihr experimentiert und spielt mit atomaren Waffen herum, als wären sie für euch Spielzeuge. Als wäre ihre Zerstörungskraft, die Auswirkungen auf das Land und die Natur und deren Lebensformen, nicht wichtig. Ihr wolltet auf nichts verzichten, der Zukunfstwandel setzte ein, während ihr euch immer weiter vermehrt.“ Ich atmete tief ein, stützte meinen rechten Ellbogen auf der Armlehne meines Throns ab und strich mir mit der Hand über mein Kinn, während ich nachdenklich in die Kameras sah. Meine Untergebenen übersetzten immer noch meine harten Worte. Worte, die jedoch nur die Realität widerspiegelten. Aber ich wusste auch, dass die Menschheit ein sehr stures Volk sein konnte. Stur und uneinsichtig. So, wie viele Void es waren. So ganz unterschiedlich waren unsere beider Rassen nicht. Vielleicht gab es ja wirklich eine gemeinsame Zukunft für unsere Völker. Irgendwann, in vielen, vielen Jahren. Daran musste ich glauben und darin lag auch meine ganze Hoffnung. Ob ich dies noch miterleben würde?

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