Violett McKenzie - Melody - Das Erwachen

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Melody - Das Erwachen: краткое содержание, описание и аннотация

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Es braucht Jahre bis die Schauspielerin Melody Tyrrell die Folgen eines schweren Unfalls verarbeitet, in dessen Flammenhölle sie beinahe zu Tode gekommen wäre.
Nachdem sie auf die Bretter, die für sie die Welt bedeuten, zurückgekehrt ist und mit zahlreichen Preisen überhäuft wird, glaubt sie sich auf dem Zenit ihrer Karriere.
Doch da bittet sie ihre Familie, mit der sie sich überworfen hat, unerwartet um Hilfe.
Kann Melody die schmerzhafte Vergangenheit hinter sich lassen?
Schafft sie es ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen und welche Rolle spielt ihr bester Freund Ryan Sutherland dabei?

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»Owen, Liebes, sei einfach glücklich, dass sie für diese zwölf Wochen zurückkommt. Der Rest, na ja, wir lassen die Zukunft für uns arbeiten ...«

»Ich bestehe aber darauf, dass Melody ihr privates Ankleidezimmer bekommt, jeden Tag ein Mittagessen nach ihren Wünschen und ihr für die Zeit ein Chauffeur zur Verfügung gestellt wird …«, brachte sich Maisie mit Nachdruck ein.

Letztlich war es Veronicas Frage, die Melody schließlich an den Tisch zurückbrachte. »Wo wirst du die drei Monate bleiben, Melody? Ich weiß, dass du hier deine Wohnung aufgegeben hast.«

»Na, das ist doch ganz einfach«, meldete sich Michelle schnell, ehe jemand anders einen Vorschlag machen konnte. »Sie wird natürlich bei uns im Penthouse wohnen. So kann sie auch jeden Tag mit uns fahren …«

Vehement schüttelte Maisie den Kopf. »Das wird sie auf keinen Fall! Definitiv: Nein! … Wir mieten eine Suite und sie bekommt einen Chauffeur für die Hin- und Rückfahrten!«

»Ich glaube nicht, dass wir uns eine Suite und einen Chauffeur leisten können, Mrs. Swanbeck«, unterbrach Richard sie an dieser Stelle. »Zumal im Penthouse mehrere leere Zimmer vorhanden sind.«

»Das ich nicht lache! Sie würden keinem anderen Gast, den Sie mehr als dringend brauchen, dergleichen vorenthalten!«, sträubte sich Maisie, vehement für ihre Klientin argumentierend.

»Nun verstehen Sie doch, …«, versuchte es Richard erneut.

»Nichts da!«, echauffierte sich Maisie. »Seien Sie froh, dass sie ihren Entschluss überhaupt geändert hat! Sie ist eine mehrfache Preisträgerin und kein dahergelaufenes Starlett! Sehen Sie denn nicht, welches Opfer sie zu bringen bereit ist?«

»Wie oft wollen Sie mir das noch auf die Nase binden?«, polterte Richard. »Meinen Sie denn, ich wüsste das nicht?!«

»Dann sollte Ihnen auch bewusst sein, dass es für Melody einen Karriereknick bedeuten kann in dieser Schmierenkomödie mitzuspielen, nicht wahr?« Maisie war aufgesprungen. Sie wandte sich ihrer Mandantin zu. »Ich empfehle dir dringend jetzt mit mir zu gehen!«

»Aber Maisie, sie ist unsere Tochter, und Owen und ich würden uns freuen, wenn sie bei uns wohnen würde, ganz abgesehen von den finanziellen Überlegungen«, bemühte sich Geena, die aufgeheizte Situation zu entschärfen.

Melody hatte genug gehört und bereits selbst eine Lösung gefunden. Alles was es brauchte, war Ryans Zustimmung. »Ich bin euch für das Angebot sehr dankbar, aber ein guter Freund von mir hat hier eine Wohnung, die ich sicher nutzen kann. Und in seiner Tiefgarage steht ein Wagen. Mit dem kann ich jeden Tag hin- und herpendeln.«

»Och, Melody, wir möchten lieber, dass du bei uns bleibst, damit du dich nicht mit der Fahrt herumärgern musst.« Michelle griff nach der Hand ihrer Tochter.

»Wenn die Fahrten für mich zu viel werden sollten, nehme ich einfach ein Taxi. Das ist wirklich kein Problem.« Melody drückte sanft ihre Hand.

»Sagtest du gerade › guter Freund‹ , liebste Melody?«, stellte Geena die Frage, die wohl allen auf der Seele brannte. »Verrätst du uns, wer dieser großzügige Mann ist, der so bereitwillig seine Wohnung mit dir teilt? Ist er verheiratet, ledig … homosexuell? Was werden die Leute nur davon halten, wenn sie das mitbekommen?«

»Geena, wirklich!«, tadelte Leslie seine Frau.

Melody hätte auf diese Bemerkung gar nicht reagiert, wäre da nicht Stuart gewesen, der seinen Mund höhnisch verzog. »Nein, liebste Geena. Auch wenn es dich nicht das Geringste angeht: Er ist nicht verheiratet und ganz gewiss nicht homosexuell«, antwortete sie mit einem vielsagenden Grinsen, das offen ließ, ob sie letzteres selbst in Erfahrung gebracht hatte. »Abgesehen davon ist er der beste Freund, den Maisie und ich uns nur vorstellen können.«

Diesmal unterbrach sie die strenge Stimme ihres Vaters. »Auch ich bin der Meinung, dass es am besten wäre, wenn du bei deiner Mutter und mir bleiben würdest. Es gibt keinen Grund den Klatschtanten mehr als nötig zum Tratschen zu liefern, als unbedingt nötig.«

»Ich werde mit ihm reden. Anschließend lass' ich euch wissen, wo ich solange bleibe«, beharrte Melody. Sie richtete sich an ihre Freundin. »Ich brauche definitiv keinen Fahrer und auch kein eigens für mich gemachtes Mittagessen, Maisie. Ich kann gut mit den anderen in der Cafeteria essen, … oder ich bringe mir jeden Tag einige Sandwiches mit.« Mit einer Geste des stummen Dankes drückte sie die Hand ihrer Agentin, aber auch als Erinnerung daran, dass sie normalerweise niemals darauf bestand irgendeinen Einfluss auf ihre Verträge zu nehmen. Sie hatte immer hart daran gearbeitet, ihr Leben so unkompliziert wie irgend möglich zu gestalten, und wollte, dass es auch weiterhin so blieb. »Das Leben ist zu kurz, um wegen derlei unwichtiger Sachen einen Aufstand zu machen, Maisie. Ich glaube, dass am Ende alles gut wird.«

Sie wunderte sich über sich selbst, als sie plötzlich das Bedürfnis verspürte, mit Ryan über alles zu reden, was heute Morgen passiert war. Er dürfte sicher überrascht sein, wenn man bedenkt, wie aufgebracht ich vor zwei Nächte auf dieses Angebot reagiert habe . Wieder einmal lächelte sie still in sich hinein. Als sie aufstehen wollte, vernahm sie Stuarts Stimme, der sie etwas fragte.

»Geena hatte bereits gefragt. Du bist es einfach übergangen. Darf man erfahren, wer dieser ach so großzügige Freund von dir ist?« Der Spott in seiner Stimme war für jeden unüberhörbar.

Seine Unverschämtheit ließ Veronica durchatmen. Sie fragte sich auch, wer dieser geheimnisvolle Mann war, schaffte es aber ihre Neugierde zu zügeln.

Melody verharrte für einen Moment in ihrer Bewegung, um ihren feinen Wildlederrock an ihren Hüften zu glätten. »Das geht dich zum Teufel nicht das Geringste an, Stuart! Aber damit deine Neugierde gestillt ist: Er heißt Ryan Sutherland! Ich bin mir sicher, dass du seinen Namen schon das eine oder andere Mal gehört hast.« Sein offenstehender Mund zeigte ihr, dass er mit dem Namen durchaus etwas anzufangen wusste. »Wie ich sehe, ist er dir nicht unbekannt, nicht wahr?« Mit einem zufriedenen Lächeln verließ sie den Besprechungsraum.

*

Kaum hatte sich die Tür hinter ihr geschlossen, kam lautes Gerede auf.

Es war Geenas Stimme, die am Ende alle um sich herum verstummen ließ. »Ryan Sutherland also … Wow, wer hätte das für möglich gehalten? Unsere kleine Melody hat sich einen der begehrtesten Junggesellen und größten Fische an Land gezogen. Der ist einige Millionen schwer!« Sie machte eine Pause und sog an ihrer Zigarette, die sie sich gerade angezündet hatte. Immer wieder schüttelte sie ungläubig leicht den Kopf. »Ich fass' es nicht.«

Es war Maisie, die auf Geenas krasse Bemerkung antwortete. »Um es etwas zu präzisieren, meine Beste«, lächelte sie böse, »es handelt sich um rund sechshundert Millionen!« Sie machte eine bewusste Pause, wissend, dass alle in ihren Köpfen über Melodys Beziehung zu dem wohlhabenden Finanzier und Produzenten spekulierten. Sie konnte an ihren Gesichtern sehen, wie es in ihnen arbeitete. Bei Owen und Michelle war sie sich sicher, dass es Besorgnis war, ihre Tochter könne ein weiteres Mal verletzt werden, während Richard sich überlegte, welche wirtschaftlichen Vorteile daraus erwachsen würden, wenn dieser wohlhabende Investor zu ihrem strauchelnden TV-Format hinzustieße, wo eine kraftvolle Kapitalspritze doch noch nie geschadet hatte. Georg und Robert hatten offenbar ihre Probleme damit, sich zwischen brüderlichen Sorgen und denen als Produzenten der Show zu entscheiden. Möglicherweise dachten sie an die gleichen Vorteile wie Richard. Nur über das, was Stuart dachte, wagte sie nicht zu spekulieren.

Nur Veronica machte einen glücklichen Eindruck. Sie schien sich darüber zu freuen, dass ihre Schwester sich mit diesem Mann verbunden fühlte. Es war ja allgemein bekannt, dass sie sich nicht irgendwelchen gedankenlosen Affären hingegeben hatte wie so viele andere in › Hollywood ‹.

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