Violett McKenzie - Melody - Das Erwachen

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Es braucht Jahre bis die Schauspielerin Melody Tyrrell die Folgen eines schweren Unfalls verarbeitet, in dessen Flammenhölle sie beinahe zu Tode gekommen wäre.
Nachdem sie auf die Bretter, die für sie die Welt bedeuten, zurückgekehrt ist und mit zahlreichen Preisen überhäuft wird, glaubt sie sich auf dem Zenit ihrer Karriere.
Doch da bittet sie ihre Familie, mit der sie sich überworfen hat, unerwartet um Hilfe.
Kann Melody die schmerzhafte Vergangenheit hinter sich lassen?
Schafft sie es ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen und welche Rolle spielt ihr bester Freund Ryan Sutherland dabei?

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Es war eindeutig Geenas Ausdruck, der ihr am besten gefiel. Sie schaut drein wie eine Katze, die gerade an der Sahne schlecken will und feststellen muss, dass diese zu Essig geworden ist! , lächelte Maisie in sich hinein.

***

Kapitel 6 Melody nahm sich ein Yellow Cab und fuhr direkt zu Ryans Büro im - фото 7

Kapitel 6

Melody nahm sich ein › Yellow Cab ‹ und fuhr direkt zu Ryans Büro im Finanzdistrikt von Manhattan. Schon lange ehe sie ihn zum ersten Mal traf, wusste sie mit seinem Namen etwas anzufangen, wenngleich sie nie ein Bild von ihm gesehen hatte.

Er hatte seine ersten hundert Millionen bereits verdient, als er die Nachfolge seines Vaters übernahm, der in den wohlverdienten vorzeitigen Ruhestand ging, und das erfolgreiche Investmentbanking-Unternehmen global gemacht. Dann hatte er sich entschieden, eine neue Herausforderung zu suchen und sich auf Filmproduktionen zu konzentrieren. Auch in diesem Bereich schien es, als hätte er die Fähigkeit, alles was er anpackte in Gold zu verwandeln. In den letzten sechs Jahren war er die treibende Kraft hinter weltweit unglaublich erfolgreichen Action- und Abenteuerfilmen gewesen. Diesmal lag sein Fokus auf einem anderen Genre, wissend, dass es immer riskant war, unabhängige Filme zu produzieren. Aber er hatte zwei Trümpfe in der Hinterhand: den besten ausländischen Regisseur der Welt und Melody. Oft hatte er ihr gesagt, wie sehr er auf ihre schauspielerischen Fähigkeiten vertraute.

Noch nie zuvor war sie in seinem Büro gewesen, wenngleich sie immer wieder an den beeindruckenden Turm aus Stahl, Glas und Chrom gedacht hatte, den Ryan mit einer eisernen Faust im Samthandschuh zu führen verstand. In dem Gebäude, das eine erstklassige Ecke des Finanzviertels einnahm, waren seine Ostküsten-Unternehmungen untergebracht, während sich seine persönlichen Büros im obersten Stockwerk befanden. Interessiert schaute sie sich um, als sie durch die Lobby schritt und langsam auf einen der sechs Hochgeschwindigkeitslifte zuging. Alles war geschmackvoll dekoriert und es herrschte ein geschäftiges Treiben. Sie registrierte die gedämpften Farbtöne von Pflaume, Grau und Creme und die riesigen Gemälde, die die Wände schmückten.

Als sie in der fünfundvierzigsten Etage den Fahrstuhl verließ, versanken ihre Absätze in einem plüschigen, anthrazitfarbenen Teppich. Eine gut gekleidete Frau, die eine Anstecknadel mit dem Hinweis › Kundenservice ‹ trug, zeigte ihr die Richtung zu Ryans Büro. Auf dem Weg dorthin, empfand Melody mit jedem Schritt mehr Respekt ihm gegenüber – einen Respekt, der nichts mit Geld zu tun hatte.

Bei ihrem ersten Treffen, hatte sie keine Ahnung, wer er war oder dass er über mehr Geld verfügte, als alle Leute im Krankenhaus zusammen – sowohl Patienten als auch Mitarbeiter. Sie hatte sich einer weiteren rekonstruktiven Operation unterziehen müssen, als sie aus Versehen mit ihm zusammengestoßen war. Langsam und offensichtlich unter heftigen Schmerzen war er ihr im Korridor entgegengekommen. Sie erinnerte sich an seine Grimasse, als sie ihn am Arm packte, damit er nicht fiel, nachdem er heftig taumelte. Sie hatte versucht sich bei ihm zu entschuldigen, aber er war mehr mit den Schmerzen beschäftigt die durch seinen Körper jagten, als sie tatsächlich bewusst wahrzunehmen. Ihr war aufgefallen, wie er seine linke Hand gegen seinen Unterleib gepresst hielt, um die Wellen der Schmerzen einigermaßen abzumildern.

Genau diese Schmerzen hatten sie später bewogen ihn in seinem privaten Zimmer aufzusuchen. Mit einem frechen Lächeln und nach einer kleinen Bestechung der diensthabenden Krankenschwester am Tresen des Operationsflügels, hatte sie die kurze Strecke bis zu seinem Krankenzimmer hinter sich gebracht. Später hatte sie oft das Gefühl, dass sich die signierte Ausgabe ihres neuesten Buches, die sie der Nachtschwester geschenkt hatte, definitiv gelohnt hatte.

Aus dem Raum war eine tiefe Stimme gedrungen, als sie zaghaft angeklopft hatte. Es war ein kräftiges, gebieterisches »Herein!«, kein deutlich freundlicheres »Treten Sie ein!«, gewesen und für sie ein klarer Beweis, dass dieser Mann daran gewöhnt war, Menschen zu befehligen und Macht auszuüben.

Behutsam hatte sie es gewagt die Tür zu öffnen und die Umgebung gemustert. Es war eines der teuren, exklusiven Zimmer, die sich im privaten Flügel des Krankenhauses befanden. Eines von denen sie schon gehört hatte, weil andere Patienten immer wieder darüber sprachen.

»Wer sind Sie?!«, hatte Ryan, der aufrecht im Bett saß und von überraschender Größe war, sie prompt mit rauer Stimme gefragt.

Sie lachte in sich hinein, als sie daran dachte, dass sie ihn in diesem Augenblick für einen großen Grizzlybären gehalten hatte – nur dass er blondes Haar und klare blaue Augen aufwies, die sie an das blaue Gewand einer Madonna auf einem Gemälde erinnerten, das ihr im Gedächtnis geblieben war.

»Ich bin diejenige, die heute Morgen im Flur so tollpatschig in Sie hineingelaufen ist … Ich wollte mich nur in aller Form für die Schmerzen entschuldigen, die ich verursacht habe und Sie fast in die Knie zwangen. Ich hasse die Vorstellung, jemandem Schmerzen bereitet zu haben.«

*

Melody brachte sich in die Gegenwart zurück und lächelte die ziemlich streng dreinblickende Frau an, die hinter dem Schreibtisch vor den Flügeltüren saß, die Ryans Namen trugen.

»Guten Morgen. Wie kann ich Ihnen behilflich sein, Miss …?« Ihre Stimme war so frostig wie ihr Gesicht.

Melody wusste, dass sie diesen bissigen Wachhund nicht so leicht umgehen konnte. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, als sie sich fragte, ob eine Bestechung bei ihr ebenso gut funktionieren würde wie bei der Nachtschwester – kam aber zu dem Schluss, dass sie wohl gegen jede Art der Zuwendung immun war.

»Ist Mr. Sutherland schon in seinem Büro. Ich hatte gehofft ihn …« › hier zu treffen ‹, wollte sie eigentlich noch hinzugefügt haben, als sich der Rücken der Frau bereits versteifte und die Raumtemperatur gefühlte fünfzig Grad Fahrenheit in den Keller abrutschte.

»Haben Sie einen Termin, Miss?«, erkundigte sie sich eisig. »Kein Treffen mit Mr. Sutherland ohne vorherige Terminabsprache!«

Erneut sank die Raumtemperatur. Sie stand jetzt kurz vor dem absoluten Nullpunkt.

Melody gab sich selbst die Schuld daran, dass hier niemand etwas von ihrer Freundschaft zu Ryan wusste. Er hatte ihr mehrfach angeboten, ihr sein Büro zu zeigen. Aber um hierher zu kommen, hätte sie zuvor an den Studios vorbeifahren müssen – den Platz, den sie bis heute wie die Pest gemieden hatte. »Wenn Sie ihn bitte stören würden und mitteilen, dass ich hier bin, …« Sie unterbrach sich, um das Namensschild auf dem Tisch der Sekretärin zu lesen, »Mrs. Jones. Ich bin sicher, er wird mich sehen wollen, wenn er Zeit hat. Wir sind befreundet. Sehen sie …« Ihre Stimme versagte, als sie den Ausdruck sah, den ihr die Frau in diesem Augenblick entgegenbrachte. Für den Bruchteil einer Sekunde war sie versucht, sich umzudrehen und davonzulaufen. Nur der Adrenalinrausch, den sie zuvor verspürt hatte und der noch nicht völlig abgeklungen war, ließ sie auf der Stelle verharren.

»Nun gut«, bestätigte Mrs. Jones unerwartet. Sie nahm den Hörer zur Hand und drückte mit einem Finger der anderen auf eine der zahlreichen Tasten der Telefonanlage, die Melody nicht sehen konnte. »Es tut mir leid Sie stören zu müssen, Mr. Sutherland«, sprach sie eine Sekunde darauf mit leiser Stimme, »aber hier ist eine Dame, eine Miss …« Sie deckte die Muschel des Telefons ab und schaute Melody abwartend an.

»Entschuldigen Sie, dass ich mich nicht vorgestellt habe. Mein Name ist Tyrrell, Melody Tyrrell«, gab Melody schnell die gewünschte Auskunft.

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