Violett McKenzie - Melody - Das Erwachen

Здесь есть возможность читать онлайн «Violett McKenzie - Melody - Das Erwachen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Melody - Das Erwachen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Melody - Das Erwachen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Es braucht Jahre bis die Schauspielerin Melody Tyrrell die Folgen eines schweren Unfalls verarbeitet, in dessen Flammenhölle sie beinahe zu Tode gekommen wäre.
Nachdem sie auf die Bretter, die für sie die Welt bedeuten, zurückgekehrt ist und mit zahlreichen Preisen überhäuft wird, glaubt sie sich auf dem Zenit ihrer Karriere.
Doch da bittet sie ihre Familie, mit der sie sich überworfen hat, unerwartet um Hilfe.
Kann Melody die schmerzhafte Vergangenheit hinter sich lassen?
Schafft sie es ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen und welche Rolle spielt ihr bester Freund Ryan Sutherland dabei?

Melody - Das Erwachen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Melody - Das Erwachen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Aha! Die Oscar-Preisträgerin also. Nun gut.« Die Sekretärin sah sie kühl an, ehe sie fortfuhr: »Eine Miss Melody Tyrrell. Sie sagt, dass sie … Mr. Sutherland … Mr. Sutherland? Sind Sie noch da, Sir?!«

Sie und Melody drehten sich überrascht herum, als die rechte Flügeltür geöffnet wurde.

Mit schnellen Schritten kam Ryan auf sie zu und schlang seine starken Arme um ihren schlanken Körper.

Melody war verblüfft über die Gefühle, die seine kraftvolle Umarmung in ihr auslösten. Für Sekundenbruchteile schien sich ihr Atem in ihren Lungen zu verfangen, als sie sich ihren Empfindungen hingab, während er sie so innig an sich presste. Im gleichen Moment nahm sie seinen wunderbaren männlichen Duft war. Es war dasselbe Aftershave, dass er immer trug – und doch schien es in diesem Augenblick ganz anders zu sein. Warum ist es jetzt nur so anders? , fragte sie sich, seinen Geruch tief einatmend.

Ryan löste die Umarmung, trat einen halben Schritt zurück und gewahrte ihre geschlossen Augen und dass sie den Atem einhielt. »Was ist los, Melody?«

Ein weiches, sanftes Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie die Luft ganz langsam aus ihren Lungen entweichen ließ. »Es ist alles gut, Ryan … Ich schaffe gerade eine Erinnerung.«

Verwirrt schaute er sie an. »Wovon redest du? Bist du sicher, dass es dir gut geht?«

Melody fühlte sich gezwungen einen Schritt auf ihn zuzumachen, sich zurück in seine Umarmung zu lehnen und ihre Nase erneut in seiner Jacke zu vergraben, um ihn ein weiteres Mal einzuatmen. Sie genoss das Gefühl und seinen Geruch. »Ich habe es einmal in einem Film gesehen, Ryan«, flüsterte sie, während sie langsam einatmete.

»Was? … Was hast du gesehen?«

»Ein junges Mädchen, das davon sprach für sich eine Erinnerung zu schaffen. Mir ist gerade erst bewusst geworden, wovon sie gesprochen hat.«

»Melody, meine Liebe, da komme ich nicht mehr mit ... Ich denke, du musst dich hinsetzen. Ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass ich dich wohl zu sehr unter Druck gesetzt habe, und vielleicht war das heutige Treffen mehr, als du bewältigen konntest.« Mit ernsthafter Besorgnis schaute er sie an.

»Nein, wirklich, mir geht es gut. Ich möchte mich nur für immer daran erinnern, wie du für mich riechen wirst.« Sie lächelte, als sie den Anflug von Befangenheit auf seinem Gesicht wahrnahm, während er die beeindruckend unterkühlte Mrs. Jones anblickte. »Oh, Ryan, es tut mir leid. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen … Vielleicht hast du recht. Mir wurde heute bereits gesagt, dass ich ziemlich seltsam handle. Nichts lief so, wie ich es mir vorgestellt habe.«

»Nun, ich bin jedenfalls froh, dass du hierhergekommen bist. Ich muss gestehen, dass ich den größten Teil des Vormittags in meinem Büro gesessen und an dich gedacht habe … Komm rein und erzähl' mir, was passiert ist.« Er legte ihr einen Arm um ihre Schultern und führte sie ins Büro. Sie waren fast drinnen, als er sich umdrehte, um seiner verblüfften Sekretärin zu sagen, sie solle keine Anrufe durchstellen.

Melody lachte, als er die Tür hinter sich schloss. »Mrs. Jones ist perfekt für dich. Ich bin sicher, dass sie dich über alles auf dem Laufenden hält.«

Ryan lächelte schüchtern über ihre genaue Einschätzung. »Sie arbeitete schon für meinen Vater. Es gibt Zeiten, in denen ich das Gefühl nicht loswerde, dass sie weit mehr über meine geschäftlichen Aktivitäten weiß als ich.« Er goss ihr ein Glas Wasser ohne Eis ein und reichte es ihr.

»Offensichtlich ist sie nicht die Einzige, die gewisse Dinge weiß.« Melody hielt das Glas hoch.

Er kannte ihre Vorlieben so gut, dass er nicht mehr fragen musste.

»Und muss eine gute Sekretärin nicht immer mehr als ihr Boss wissen?«, fuhr sie fort. »Schließlich ist sie doch diejenige, die all deine Anrufe und Post bearbeitet. Wer also sollte die Abläufe deines Unternehmens besser kennen? … Vielleicht solltest du sie zu deiner persönlichen Assistentin befördern.

»So habe ich dich ja noch nie erlebt … Ehrlich.« Abwartend schaute er sie an.

Sie wusste, dass er ihr angeboten hatte, sie zum Meeting zu begleiten. Sein verwirrter Gesichtsausdruck ließ sie vermuten, dass er unsicher war, ob er wirklich wissen wollte, was passiert war und sie so verändert hatte.

Für einen Moment rieb sich Ryan die Stelle zwischen den Augen. Es schien, als denke er über etwas nach und sei noch unentschlossen, sie etwas zu fragen. »War Chapman auch dort?«, erkundigte er sich plötzlich.

Sie nickte überrascht. »Ja. Außer Cathrine waren alle da. Er hat aber nicht viel gesagt. Gesprochen hat zumeist mein Vater.« Sie wartete nicht darauf, dass er jetzt etwas erwiderte und fügte direkt hinzu: »Du hattest recht, Ryan.«

*

Ihre Worte durchbrachen sein augenblickliches, vorherrschendes Gedankenwirrwarr. Für einen Moment fühlte er einen heftigen Stich in seinem Herzen. Er wusste, dass seine Tage als altruistischer Freund und Ritter in der glänzenden Rüstung gezählt waren. Er hatte gewusst, dass auch Stuart Chapman der Konferenz beiwohnen würde. In den einsamen Stunden der letzten Nacht hatte er sich eingestehen müssen, dass er den Gedanken hasste, Melody könne Stuart möglicherweise vergeben und zu ihm zurückkehren. Bei Gott, er hasste es diese Eifersucht zugeben zu müssen. Aber genau das war er: eifersüchtig! Er liebte sie von ganzem Herzen, und er wollte sicherstellen, dass es für Chapman keine Chance gab, sie zurückzugewinnen. Als er sie so verändert sah, befürchtete er, dass seine tiefgehende Angst – sein schlimmster Albtraum – vielleicht wahr geworden war.

»Ich bin so froh, dass du vorgeschlagen hast, einen Tag zu warten«, sprach sie weiter. »Ich bin gestern noch durch den Park gelaufen. Es war wirklich schweinekalt, weißt du? … Ich ging stundenlang spazieren gegangen und dachte noch einmal über all das nach, was in meinem Leben seit dem Feuer passiert ist. Und … ich schäme mich fast, das zuzugeben, aber Dr. Smith, … du weißt, er ist mein langjähriger Psychiater, der letztes Jahr in den Ruhestand gegangen ist, die ganze Zeit über recht hatte.« Sie legte eine Pause ein, um einen Schluck Wasser zu trinken. Dabei bemerkte sie den seltsamen Ausdruck in seinem Gesicht. »Verzeih', Ryan, aber ich scheine heute in einer seltsamen Stimmung zu sein. Ich schweife ab. Ich habe mich heute nicht wie ein verwöhntes kleines Mädchen verhalten, zu dem noch nie jemand › Nein ‹ gesagt hat …« Sie lächelte still. »Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich rebelliert!« Sie schüttelte langsam den Kopf. »Ich habe heute verstanden, dass meine Eltern vom Unfall genauso betroffen waren wie ich, und dass ich einfach keinen Platz in meinem Herzen hatte, um ihnen oder irgendjemandem zu vergeben. Bis heute Morgen war das so.« Sie pausierte, um ihre Beine zu überkreuzen und einen weiteren Schluck Wasser zu sich zu nehmen.

»Und das bedeutet, meine Süße?«, fragte er. »Wirst du die Show machen? Wird alles so weitergehen wie früher?« Er versuchte seine Anspannung und jede Verärgerung aus seiner Stimme zu nehmen, scheiterte aber damit.

»Ja, ich werde die Show machen. Aber nur für diese zwölf Wochen, danach sind sie wieder auf sich allein gestellt ...«

Er fühlte sich gezwungen, sie erneut zu unterbrechen. »Du meinst, sie wollten, dass du länger in der Show auftrittst?«

Melody lächelte und streckte ihre Hand aus, um ihn neben sich auf das Ledersofa zu ziehen. »Mein Vater wollte, dass ich für immer zurückkomme ... Nein, warte eine Sekunde und lass mich ausreden!« Sie schaute ihm stolz in die Augen. »Ich habe Nein gesagt, und dass ich andere Verpflichtungen eingegangen bin … Deinen Film zum Beispiel.«

»Ist der denn für dich eine Verpflichtung?« Wieder konnte er seinen Unmut nicht aus seiner Stimme und seinen Worten heraushalten.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Melody - Das Erwachen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Melody - Das Erwachen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Melody - Das Erwachen»

Обсуждение, отзывы о книге «Melody - Das Erwachen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x