Thomas Riedel - Lebenslänglich

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Endlich ist es soweit. Für Tamora und Violett steht ihre Hochzeit an. Wie immer sind die Tage bis zur standesamtlichen Heirat turbulent, zumal Solveig kurz vor dem Termin zur Familie stößt. Besonders hoch geht es am Morgen der kirchlichen Hochzeit her, denn Tamoras Freundin May hat ihre Mitarbeiterin Judith mitgebracht, die Sarah permanent anbaggert und keine Peinlichkeit auslässt.
Alle sind erschienen, Vertreter des Adels und der Londoner Halbwelt, denn niemand möchte sich diese Hochzeit entgehen lassen – natürlich auch all die Edelhuren aus Tamoras und Violetts Umfeld.
Kaum ist die heißeste Feier des Jahres gestartet, verschwindet Tamora von der Bildfläche. Violett ist verwirrt, denn den Brauch der Brautentführung kannte sie bis dahin nur vom Hörensagen …

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»Hautfarben passt nicht ganz«, stellte Tamora direkt fest.

»Finde ich auch«, stimmte Violett zu und deutete auf eine transparente Verlängerung. »Die ist besser.«

Plötzlich kam eine dritte Verkäuferin auf sie zu. »Myladies!« Sie hielt eine Schachtel in den Händen. »Hier ist, was Sie wünschten, Lady Tamora.« Als diese ihr die Box abgenommen hatte, zog sie sich wieder diskret zurück.

»Das war meine Idee, um unsere süße › Solvi ‹ noch etwas zu dekorieren.« Tamora öffnete die Schachtel und entnahm ihr einen sehr auffälligen › Fascinator ‹ – eine kleine von Blumen besetzten Kappe, die das Muster des Kleides in wundervoller Art und Weise noch einmal aufgriff.

»Oh ja«, bestätigte Violett, »wenn der Hut leicht seitlich angebracht wird … Sehr glamourös!«

»Ich würde mir eine leichte Welle ins Haar machen lassen. Dann wirkt das sicher noch besser.« Solveig sah sich in dem neuen Outfit bereits auf der bevorstehenden Hochzeit.

»Ja, das wird einfach unglaublich gut aussehen«, nickte Tamora. Plötzlich knurrte ihr Magen so laut, dass nicht nur Solveig etwas davon mitbekam.

»Ach, meine Süße, du hast ja wirklich Hunger. Ich hoffe, Courtney kann dir später etwas Schönes zaubern.« Violett lachte und zog sie in ihre Arme.

»Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich gern etwas Typisches aus meiner Heimat für uns alle kochen. Ist etwas, das recht schnell zu machen geht. Dauert nur knapp eine Stunde bis es auf dem Tisch stehen würde«, bot sich Solveig an. »Und derweil wisst ihr bestimmt eine gute Ablenkung, damit du nicht immer ans Essen denken musst.« Ihre letzten Worte waren an Tamora gerichtet und von einem breiten Grinsen begleitet.

»Au, ja, ... gerne!«, freute sich Tamora über das Angebot.

»Na, dann schlüpf' mal in das rote Kleid damit wir fertig werden«, drängte Violett nun etwas. »Ich vermute stark, das wir anschließend noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen müssen, oder?«

»Ja, ein paar frische Zutaten und eventuell ein paar Kräuter.« Solveig nahm das Kleid von der Verkäuferin entgegen, der sie die Jacke reichte und huschte damit hinter den Vorhang der Kabine.

*

»Wollen wir direkt im Anschluss einkaufen?«, fragte Solveig ihre beiden Herrinnen, während sie ihnen auf dem Weg zur Kasse folgte, um die › Beute ‹ zu bezahlen.

»Ja, klar«, nickte Violett ihr zu. »Das könnt ihr beiden Süßen gleich unten im Tiefgeschoss erledigen.« Sie schmunzelte frech. »Ich werde mir derweil einen leckeren › Latte Macchiato ‹ gönnen. Immerhin ist das schon etwas nervenzehrend, mit euch aufgeregten Hühnern shoppen zu gehen. Mal ganz abgesehen von der Hierarchie, nicht wahr? … Immerhin sitze ich auf dem Thron und nicht ihr! Was wäre ich für eine Regentin, wenn ich derlei Aufgaben nicht an meine Untertanen delegieren würde?«

»Ja, Herrin«, seufzte Tamora schmunzelnd, während Solveig ein devotes »Ja, Mistress«, folgen ließ, indessen Violett der Verkäuferin an der Kasse ihre goldene Kreditkarte reichte.

Als die › Harrods ‹-Angestellte den Namen auf der Plastikkarte las, blickte sie mit vor Überraschung geweiteten Augen auf. »Mylady«, entfuhr es ihr, »ich hoffe, Sie haben alles gefunden, was Sie gesucht haben?« Sie bedeutete einer Kollegin zu ihr kommen, um ihr beim sorgfältigen Verpacken der Ware behilflich zu sein.

»Danke der Nachfrage, …«, sie las den Namen der Mitarbeiterin vom Namensschild ab, »Patricia. Josephine war uns wieder einmal sehr behilflich.« Sie hielt kurz inne und überlegte kurz. »Wäre es Ihnen wohl möglich den Einkauf für eine Weile zu deponieren«, wandte sie sich darauf mit einer Bitte an die Verkäuferin, »und veranlassen, dass er uns später zum Wagen getragen wird?«

»Aber selbstverständlich, Mylady. Das ist kein Problem und machen wir sehr gern. Wir können auch alles an ihre Adresse liefern, wenn Sie das wünschen«, bot sie freundlich an.

»Das wird nicht nötig sein, Patricia«, brachte sich Tamora darauf ein. »Wir wollen ja nicht noch einmal die Handwerker bemühen, um unsere Zufahrt aufzuarbeiten.« Damit spielte sie auf ihren letzten ausufernden Einkauf an und lachte ansteckend.

»Wir geben Bescheid, wenn wir in der Delikatessen-Abteilung fertig sind und aufbrechen«, ergänzte Violett schmunzelnd ihre an Patricia gerichtete Bitte.

*

»Ich werde es mir hier derweil gemütlich machen«, entschied Violett, nachdem sie für sich ein Plätzchen im Café im Untergeschoss ausgemacht hatte, wo sich Kunden mit heißen und kalten Getränken erfrischten – oder sofern sie es wünschten verschiedene köstliche Speisen, Salate, zahlreiche warme Gerichte und Kuchen munden lassen konnten. »Ihr beiden Hübschen erledigt, was zu erledigen ist. Mein Smartphone hat bereits mehrere Saltos geschlagen und bedarf meiner Beachtung.« Sie deutete mit beiden Händen eine wegschiebende Geste an. »Also seid brave Sklavinnen und nun … husch, husch!« Mit einem kecken Lächeln auf den Lippen gab sie den beiden einen leichten Klaps auf den Po, was Tamora direkt lustvoll aufstöhnen ließ.

»Mein Hunger, Herrin, wird durch meine unbändige Lust auf Euren wundervollen Leib und sein verborgenes Schatzkästchen nicht gerade weniger«, witzelte ihre Verlobte. In ihren Augen lag ein begehrliches Glitzern.

»Oh, ich weiß!«, schmunzelte Violett, während sie sich setzte und die Beine damenhaft aneinanderlegte, was ihre Nylons leicht und erregend rascheln ließ. »Ich werde mir inzwischen überlegen, ob ich geneigt bin, deiner vorhin ausgesprochenen Bitte zu entsprechen.« Ihre Geliebte anheizend strich sie sich dabei leicht mit den Fingerspitzen der rechten Hand über eines ihrer bestrumpften Beine. »Vielleicht sogar auf genau die erwähnte Weise … Na, ich will mal sehen, zu welcher Entscheidung ich gelange … Und jetzt solltet ihr beide loshuschen, sonst wird das heute nichts mehr!«

»Na, dann komm' mal mit, › Solvi ‹! Wir wollen unsere über Alles geliebte Herrscherin ja nicht enttäuschen«, griente Tamora. »Du machst die Ansagen was benötigt wird, und ich weise dir den Weg.« Nach einem schon fast überfallartigen, schnellen Kuss auf die Lippen ihrer Königin, huschte sie, mit Solveig im Schlepp, in die Delikatess-Abteilung des Warenhauses, ehe Violett ihr mahnend auf den Po langen konnte.

Na, wenn du mir da nicht gerade den Fehdehandschuh hingeworfen hast, meine Süße? , lächelte Violett in sich hinein. Du weißt genau, dass ich einer solchen Herausforderung nicht widerstehen kann … Und ja, du hast es verdient, dass ich mich dir heute einmal füge … Zeig' mir nachher mal, wie dominant mein süßes Kätzchen werden kann!

*

»An Gemüse brauchen wir Rote Beete und Zuckerschoten«, erklärte Solveig. »Die Rote Beete sollte möglichst schon eingelegt sein, aber bei der Auswahl«, sie schaute sich um und lächelte, ehe sie fortfuhr, »wird das sicher kein Problem sein … Dann Kartoffeln. Davon genug, damit sie auch für alle reichen.« Sie überlegte, durchrechnend, wie viel sie an Zutaten benötigte.

»Na, mach' dir deswegen mal keinen Kopf«, suchte Tamora die Anspannung ihres schwedischen Neuzugangs zu lockern, »wir werden schon nicht verhungern und vieles dürfte auch da sein. Unsere Küche ist immer gut bestückt.« Sie neckte Solveig und kniff ihr leicht in die Seite. »Du bist zwar jetzt das Küken in der Villa, aber bleib einfach locker … denk' bitte nicht laufend darüber nach was du tust oder wie das bei den anderen ankommt. Sei einfach du selbst … und bei dem Rest wird dir deine süße › Cat ‹ schon behilflich sein.«

»Ja, du hast sicher recht …«, rutschte es ihr flüsternd heraus, aber dennoch so laut, dass es ihre Herrin deutlich hören konnte.

Unwillkürlich lachte Tamora auf und legte ihr einen Arm um die schlanke Taille, um sie an sich zu ziehen. »Mir scheint, ihr beide habt euch nicht wirklich gesucht, aber dennoch gefunden … Das ist so süß!«

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