Aaron Rosenberg - Jenseits des dunklen Portals
Здесь есть возможность читать онлайн «Aaron Rosenberg - Jenseits des dunklen Portals» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Jenseits des dunklen Portals
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:4 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 80
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Jenseits des dunklen Portals: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Jenseits des dunklen Portals»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Jenseits des dunklen Portals — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Jenseits des dunklen Portals», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
Aber die Verfolger flohen nicht. Wieder kamen die Boote näher, und wieder griff der schwarze Drache an und verkohlte Mensch und Holz gleichermaßen. Ein drittes Mal versuchten es die Menschen, aber ihre Waffen prallten von den starken Schuppen des Drachen ab. Und ein drittes Schiff wurde in Asche verwandelt.
Danach fielen die Schiffe der Menschen endlich zurück und ließen die Orcs in den gestohlenen Booten entkommen. Die Orcs jubelten.
„Sie geben auf!“, rief Tagar vom Bug des Nachbarbootes.
„Sie können es nicht mit den Drachen aufnehmen, und das wissen sie“, korrigierte ihn Fenris. „Aber ich glaube nicht, dass sie aufgeben.“
„Irgendwelche Anzeichen von kleineren Feuern auf den anderen Schiffen? Kontrollierte Brände?“, fragte Ragnok.
Fenris beobachtete die sich zurückziehenden Boote. „Ja. Ich sehe ein Signalfeuer und Rauch“, sagte er schließlich.
„Sie warnen den Rest der Flotte“, sagte Ragnok. „Sie werden auf uns warten.“
Tagar lachte vom Bug des Bootes neben ihnen. „Die Warnung kommt zu spät“, verkündete er und leckte Blut von seiner Axt. „Bis die Menschen ihren Mut gesammelt haben, um uns zu folgen, sind wir mit dem Artefakt schon lange auf und davon.“
Fenris nickte. Zum ersten Mal hoffte er, dass der Knochenmalmer-Orc recht behielt und er sich täuschte.
11
Antonidas, Erzmagier und Anführer der Kirin Tor, saß in seinem Studierzimmer und las eine neu eingetroffene Schriftrolle. Die Nachricht war besorgniserregend: Admiral Prachtmeer berichtete, dass eine Gruppe Orcs mehrere Boote aus dem Hafen von Menethil gestohlen hatte. Schlimmer noch: Als er sie verfolgte, waren Prachtmeers Schiffe von Drachen zurückgetrieben worden.
Schwarzen Drachen.
Antonidas spürte ein Pochen an der Schläfe und rieb sich darüber. Während des Zweiten Krieges hatte die Horde irgendwie die Unterstützung durch die roten Drachen erhalten. Und jetzt, nachdem das Portal erneuert worden war, schienen sie sich auch noch mit den schwarzen Drachen verbündet zu haben.
Das war fast unglaublich. Zwei Drachenarten? Wie konnte die Allianz dagegen bestehen?
Es klopfte leise an der Tür. „Komm rein, Krasus!“, rief Antonidas. Seine magischen Fähigkeiten hatten ihm bereits verraten, wer da zu so später Stunde vorbeischaute.
„Du hast nach mir geschickt?“, fragte der andere Magier wie beiläufig beim Eintreten und schloss die Tür hinter sich.
Antonidas vermutete, dass Krasus durch seine scheinbare Teilnahmslosigkeit versuchte, seiner Wut zu entgehen. Doch damit würde er keinen Erfolg haben.
„Ja, das habe ich“, antwortete Antonidas und spie die Worte förmlich durch seinen grau durchwirkten Bart. „Es sind seitdem Monate vergangen! Wo bist du gewesen?“
„Ich musste mich um etwas anderes kümmern“, antwortete Krasus ausweichend und setzte sich auf die Kante von Antonidas’ Schreibtisch. Das Licht der Lampe beleuchtete die roten und schwarzen Strähnen in seinem silbernen Haar, wodurch es wie schimmerndes Metall wirkte.
„Um etwas anderes kümmern? Du dienst den Kirin Tor, Krasus, eine Tatsache, an die ich dich eigentlich nicht erst erinnern muss“, wies ihn Antonidas zurecht und schaute finster. „Wenn du für solche Aufgaben keine Zeit hast, dann sollte besser jemand anders deinen Posten übernehmen.“
Zu seiner Überraschung neigte der dünne Magier den Kopf. „Wenn das wirklich dein Wunsch ist, dann trete ich zurück“, sagte Krasus leise. „Ich würde lieber bleiben, und ich garantiere dir, dass Dalaran und die Kirin Tor derzeit meine volle Aufmerksamkeit genießen.“
Antonidas sah ihn einen Moment lang an, schließlich nickte er, Er wollte Krasus eigentlich nicht verlieren. Der rätselhafte Magier hatte erstaunliche Ressourcen an Kraft und Wissen. Und trotz seiner üblichen ausweichenden Art spürte Antonidas, dass sein Kollege nur das Beste wollte.
„Schau dir das hier an“, sagte er und warf ihm die Schriftrolle zu. Er sah zu, wie Krasus las und sich der aufsteigende Schrecken auf seinem Gesicht abzeichnete.
„Die schwarzen Drachen!“, flüsterte Krasus, als er schließlich fertig war, das Dokument zusammenrollte und es sorgfältig auf den Tisch legte, als könnten schon die Worte allein ihn angreifen. „Durch meine Forschungen weiß ich, dass die roten Drachen dem Kampf und Blutvergießen nichts abgewinnen können und der Horde nur unter Zwang dienen. Aber die Schwarzen! Dieses Bündnis erscheint mir logischer und sehr viel gefährlicher.“
„Das sehe ich auch so“, sagte Antonidas. „Krasus, du kennst dich am besten mit Drachen aus. Glaubst du, dass man sie irgendwie aufhalten oder zumindest bremsen kann?“
„Ich...“ Ein scharfes Schrillen dröhnte durch die Nacht. Die beiden Zauberer sahen sich einen Moment lang an. Sie wussten, was das Geräusch bedeutete – es war ein Alarm. Krasus blieb still, während Antonidas es zu identifizieren versuchte. Welcher der alten Sprüche war es? War es der, der...
„Die arkane Schatzkammer!“, sagte er schließlich, und seine Augen weiteten sich. „Es wurde eingebrochen!“
Krasus wirkte so entsetzt, wie Antonidas sich fühlte. Die arkane Schatzkammer befand sich im Herzen der violetten Zitadelle und wurde von der stärksten Magie bewacht, zu der die Magier fähig waren. Sie beherbergte viele der mächtigsten Artefakte und einige Gegenstände, die die Magier nicht selbst benutzen konnten, die aber auch nicht in fremden Besitz gelangen durften.
Krasus streckte die Hände aus. Antonidas nahm sie, und ohne ein weiteres Wort teleportierten sie sich in die arkane Schatzkammer.
Die Welt um sie herum löste sich auf, die Wände voller Bücher in Antonidas’ gemütlichem Studierzimmer verschwanden und wurden von einer großen Steinkammer ersetzt. Der Boden und die Wände waren einfach aus dem Stein gehauen, und die Decke war gewölbt. Der Raum hatte keine Fenster und nur eine Tür. Abgesehen von dem Platz vor dem Eingang war der Rest des Raumes mit Regalen, Kisten und Schachteln übersät, alle voll.
Inmitten des Staubs und der Artefakte standen mehrere Männer. Zumindest glaubte Antonidas, dass es Männer wären. Dann nahmen seine Sinne eine schwarze Aura wahr, die jeden umgab. Und noch bevor sie sich umsahen und ihre glühenden Augen unter ihren Kapuzen zeigten, wusste er, welche Kreaturen die Verteidigung durchdrungen hatten. Er wusste es und verzagte.
Todesritter.
Menschliche Leichen, die von toten Orc-Zauberern durch schwarze Magie wiederbelebt wurden. Das reichte, um Antonidas mit Schrecken zu erfüllen. Diese Kreaturen waren stark genug, die machtvollen Zauber zu durchdringen, die hier wirkten.
Und so waren sie an diesen gut gesicherten Ort gelangt.
Aber warum? Hier lagerten unzählige Artefakte. Sicherlich alle geeignet, um den Todesrittern als Waffen zu dienen, um den Krieg endgültig zu gewinnen. Aber die Feinde bewegten sich nicht oder nahmen eins der unbezahlbaren Artefakte an sich. Sie standen im Kreis um eine Gestalt, die etwas in der Hand hielt.
Antonidas konzentrierte sich auf den Gegenstand. Er war extrem mächtig, und die Magie fühlte sich vertraut an. Aber erst als der anführende Todesritter das Objekt anhob, sich das Licht darin spiegelte und violette Strahlen in den Raum drangen, erkannte Antonidas, welcher einzelne Schatz den Todesrittern so wichtig war, um alles andere dafür liegen zu lassen.
„Er hat das Auge Dalarans!“, rief Antonidas. Er hob eine Hand und beschwor einen mystischen Blitz, während er mit der anderen die restlichen Mitglieder der Kirin Tor herbeiholte. Nur eine Handvoll passten in die arkane Schatzkammer. Aber zumindest hatten er und Krasus Verstärkung, wenn sie irgendwann der Müdigkeit anheimfielen, die in einem Kampf der Magier immer auftrat.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Jenseits des dunklen Portals»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Jenseits des dunklen Portals» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Jenseits des dunklen Portals» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.