Вальтер Эрнстинг - Der Sprung ins Verderben

Здесь есть возможность читать онлайн «Вальтер Эрнстинг - Der Sprung ins Verderben» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фантастика и фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Sprung ins Verderben: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Sprung ins Verderben»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Bully entfesselt eine Energieschlacht in Jellicos System – denn der Transporter des Todes darf sein Ziel nicht erreichen
Auf der Erde schreibt man den 21. November des Jahres 2435. Noch vor kurzer Zeit, anläßlich der ersten Vorstöße nach Magellan, hatte es den Anschein, Perry Rhodan und Atlan würde es ohne großen Aufwand an Machtmitteln gelingen, die Situation in der kleinen Nachbargalaxis unter Kontrolle zu bringen.
Inzwischen hat man jedoch klar erkannt, daß einige wenige Einheiten der Solaren Flotte und der USO längst nicht ausreichen, wenn man gegen die verschiedenartigen Gegner in Magellan selbst bestehen und dazu noch verhindern will, daß die Kristallagenten in der Galaxis und auf den Welten des Solaren Imperiums Fuß fassen. Kein Wunder also, daß weitere solare Flottenverbände zur Nachbargalaxis beordert werden, wo sie an strategisch wichtigen Punkten Positionen beziehen sollen.
Der Planet Modula II ist gegenwärtig Brennpunkt des turbulenten Geschehens. Während General Ems Kastoris 82. Gemischter-Stabilisierungs-Verband in den Kampf eingreift, der zwischen den Perlians auf Modula und den magellanschen Freischärlern tobt, die sich bislang gegen die Hypnomacht der Kristalle zu wehren wußten, haben Perry Rhodan, Roi Danton und die Spezialisten des Erkundungs- und Rettungsunternehmens den Planeten Modula längst verlassen.
Sie befinden sich unfreiwillig an Bord eines Gurrad-Raumers, der ein unbekanntes Ziel ansteuert.
Zur gleichen Zeit bricht in Jellicos System, 8418 Lichtjahre von der Erde entfernt, die Hölle los! Bully entfesselt eine Energieschlacht, um den Transporter des Todes abzufangen – und Gucky, Jumpy und Ras Tschubai wagen den
...

Der Sprung ins Verderben — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Sprung ins Verderben», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Bully war nicht gerade schlank zu nennen, aber er bewegte sich mit einer Geschwindigkeit, die jeden in Erstaunen versetzte, der ihn nicht kannte. Es dauerte nur wenige Minuten, bis er die Zentralkugel erreichte, in der sich auch die Hyperfunkstation befand. Die Sendung lief in der fünften Wiederholung, und er konnte sie im Original abhören ...

»... ist unter allen Umständen und ohne Warnung zu vernichten. Ende der Durchsage «

Der Lautsprecher schwieg.

»Den Anfang der Meldung, schnell!«

Die Techniker hatten schon alles vorbereitet. Die Sendung lief noch einmal ab. Bully vernahm den vollen Text, und noch während er zuhörte, wußte er, daß Gucky mit seinen Ahnungen recht behalten hatte.

Das Unheil näherte sich Jellicos System.

»Danke. Bleiben Sie weiterhin auf Empfang und unterrichten Sie mich, sobald Sie die Revino orten. Bereiten Sie Funksendung an die Kommandanten der Wachflotte vor. In fünf Minuten. Ich spreche von der Zentrale aus.«

Auf dem Weg zur Zentrale begegnete ihm Ras Tschubai.

»Kommen Sie mit, Ras. Sie können mir helfen. Ich glaube, es geht los.«

Ras kam mit ohne viele Fragen zu stellen.

Fünf Minuten danach verließen die verschlüsselten Angriffsbefehle die Freyt , und nach abermals fünf Minuten begann die von Bully angeordnete Aktion.

Gucky war inzwischen ebenfalls in der Zentrale eingetroffen. Er schien unbeschreiblich erleichtert, daß sich seine Ahnungen bewahrheiteten.

»Das verstehe ich nichts«, knurrte Bully ihn an. »Da kommt das Unheil auf uns zu, und du machst ein Gesicht, als wäre morgen Weihnachten.«

»Ich bin nur froh, daß ich jetzt endlich weiß, was die große Gefahr ist. Mir ist nichts lieber als Gewißheit und die haben wir ja wohl jetzt.«

»Auch ein Standpunkt«, gab Bully zu und sah wieder auf die Bildschirme.

Die ringförmige Einschließungsfront um Old Man löste sich auf. Die zwanzigtausend Einheiten der Wachflotte zogen sich zurück, nahmen Fahrt auf und flogen mit Unterlicht auf die Bahn des dritten Planeten zu. Dabei wählten sie eine Richtung, deren Verlängerung zur Großen Magellanschen Wolke führen würde. Aller Wahrscheinlichkeit nach würde das Robotschiff etwa in dieser Gegend in das Einsteinuniversum zurücktauchen.

Bully war sich darüber klar, daß die Abwehraktion überhastet und viel zu übereilt eingeleitet worden war, aber ihm blieb keine andere Wahl. Der erwartete Gegner konnte jeden Augenblick erscheinen, und dann war es zu spät für neue Entschlüsse.

Noch während der Aufmarsch in vollem Gang war, kam über Hyperfunk die Meldung, daß die Revino eingetroffen war. Das Schiff erhielt den Befehl, sich einzureihen und sofort über den Verschlüßler Verbindung zur Freyt aufzunehmen. Noch während der Abwehraktion wollte Bully sich informieren, was inzwischen in der Magellanschen Wolke geschah.

Major Troptinew war kein Mann von vielen Worten. Knapp und sachlich schilderte er, daß Rhodan, Roi Danton und weitere einhunderteins Männer bei einem Sondereinsatz verschollen und nicht mehr zurückgekehrt waren. Alles Suchen sei bisher vergeblich gewesen. Es sei jedoch sinnlos, sich jetzt darum zu kümmern, das würde Atlan schon besorgen. Er betonte, daß die größte Gefahr der Riesenkristall sei, der unbedingt vernichtet werden müsse, koste es, was es wolle. Wenn der Kristall zu Old Man gelange, sei es zu spät für jede Gegenaktion, denn niemand könne den Roboter vernichten.

Das Gespräch wurde plötzlich unterbrochen, als sich die Hyperfunkzentrale einschaltete.

Sie hatte ein wichtige Meldung erhalten.

Sie besagte, daß vor wenigen Minuten das erwartete Raumschiff I-13 aufgetaucht sei und sich mit hoher Geschwindigkeit der Umlaufbahn des dritten Planeten nähere.

Bully gab den Sperr-Befehl. Zwanzigtausend Einheiten formierten sich, denn nun kannten die Kommandanten das Ziel. Es flog genau auf sie zu. Und eine Wand von zwanzigtausend Einheiten konnte auch das Robotschiff nicht so einfach durchstoßen.

Major Troptinew meldete sich noch einmal.

»Ich habe von Atlan den Auftrag erhalten, USO-Admiral Con Bayth mit seiner vierzehnten Schweren Offensiv-Flotte in die Magellansche Wolke zu schicken, Sir. Darf ich Verbindung aufnehmen?«

Bully sah nicht sehr glücklich aus.

»Bayths achthundert Schiffe könnten wir jetzt gut zur Verstärkung gebrauchen«, sagte er. »Doch nehmen Sie Verbindung auf und übermitteln Sie ihm Atlans Befehl. Was ist mit den Koordinaten?«

»Ich habe sie alle verschlüsselt und vorbereitet. Bayth wird bestens informiert starten. Er wird erwartet und dringend benötigt. Die Flotte soll in höchstens zwei oder drei Tagen beim Treffpunkt Navo-Nord auftauchen, um in die Geschehnisse eingreifen zu können.«

»Gut. Wünschen Sie Admiral Bayth viel Glück.«

»In Ordnung, Sir.«

Diesmal wurde die Verbindung zur Revino endgültig unterbrochen.

Aber das bedeutete nicht, daß Bully sich erholen konnte. Im Gegenteil. Er gab eine kurze Anweisung, und Sekunden später erhielt er Funkkontakt mit John Marshall auf New Luna. Der Leiter des Mutantenkorps schien auf die Verbindung gewartet zu haben, denn er atmete erleichtert auf.

»Gott sei Dank, Bully. Wir sind auf Empfang und wissen, was passiert ist. Können wir helfen?«

»Nur kurze Anweisungen, John, denn mir bleibt keine Zeit zu langen Erklärungen. Sie verlassen Ihr Versteck und begeben sich nach Jelly-City. Es tut mir leid, daß ich Ihnen kein Fahrzeug oder einen Gleiter zur Verfügung stellen kann, aber ...«

»Nicht nötig, Bully. Vor drei Tagen fingen wir einen Traktor der Kolonisten ab. Den Fahrer schickten wir zu Fuß nach Jelly-City zurück. Wir haben also eine Transportmöglichkeit.«

»Gut. Nehmen Sie atomare Bewaffnung und die kleinen Raketenwerfer mit. Ihre Aufgabe ist es, außerhalb der Stadt ein Versteck zu suchen und von dort aus zu beobachten, was mit den noch vorhandenen Kristallmengen geschieht, die in Jelly-City lagern. Wenn sie sich sammeln, unternehmen Sie unter allen Umständen den Versuch, sie zu vernichten. Die Kristalle sind stark hitzeempfindlich. Verstanden?«

»Geht klar, Bully. Sonst noch was?«

»Nichts mehr. Ich verlasse mich auf Sie und Sengu.«

»Wir melden uns wieder – und viel Glück jetzt.«

»Danke.«

Gucky, der neben Bullys Kommandantensessel stand, atmete auf. Endlich kam auch er mal wieder zu Wort. Aber noch ehe er den Mund öffnen konnte, traf eine neue Meldung ein.

»Robotfunksprüche, Sir. Verschlüsselte Symbolgruppen. Unverständlich. Sie werden von I-13 abgestrahlt und sind offensichtlich für Old Man bestimmt. Wir speichern und versuchen zu entschlüsseln.«

»Geben Sie mir Bescheid, wenn Sie Erfolg haben.«

Ein paar Sekunden Pause.

Gucky öffnete den Mund ...

Wieder die Funkzentrale ...

»Sir, Old Man antwortet. Ebenfalls Symbole und verschlüsselt. Es besteht somit Kontakt zwischen dem Robotschiff und Old Man . Das Gebilde ist nun gewarnt und weiß, warum wir unsere Flotte zurückgezogen haben.«

»Es ging alles viel zu schnell ...!«

Bully schaltete um zur Orterzentrale, von wo aus die gesamte Aktion beobachtet werden konnte. Von hier aus wurden auch die Einzelbefehle bei Umgruppierungen weitergegeben.

»Lage?« fragte Bully gespannt.

»Der Robot schleust Ultraschiffe aus, Sir. Bisher über viertausend. Die Aktion dauert an.«

Old Man hatte schnell reagiert. Viel zu schnell.

»Haben Sie die Richtung der Flotte?«

»Die Schiffe sammeln sich, Sir. Der Aufstellung nach zu urteilen wollen sie uns im Rücken angreifen. Wahrscheinlich soll I-13 die entstehende Verwirrung ausnützen und durchbrechen.«

Das ergab einen Sinn.

»Wir verbleiben mit zehntausend Einheiten in der Abwehrfront, die gegen I-13 gerichtet ist. Der Rest soll wenden und die Flotte von Old Man erwarten. Direktes Vernichtungsfeuer vermeiden, nur Abwehr! Rhodans Befehl, daß Old Man und seine Schiffe geschont werden sollen, damit wir sie eines Tages unbeschädigt übernehmen können, besteht noch immer. Ist das klar?«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Sprung ins Verderben»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Sprung ins Verderben» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Sprung ins Verderben»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Sprung ins Verderben» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x