Robert Heinlein - Freitag

Здесь есть возможность читать онлайн «Robert Heinlein - Freitag» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Год выпуска: 1983, Издательство: Wilhelm Heyne Verlag, Жанр: Фантастика и фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Freitag: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Freitag»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer — und in ihrer Schönheit.
Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr — weil sie ein Kunstprodukt ist, ein „Ding“. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als „Ding“ benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

Freitag — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Freitag», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Ich nehme sogar an, es waren sechs. Beschreibungen.“

„Die habe ich nicht, Chef. Dazu hatte ich zuviel zu tun. Nun ja, eine vielleicht. Ich konnte einen kurzen Blick auf ihn werfen, ehe ich ihn umbrachte. Etwa hundertfünfundsiebzig groß, Gewicht etwa fünfundsiebzig, sechsundsiebzig. Alter um die fünfunddreißig.

Blondes Haar, glattrasiert. Ein slawischer Typ. Aber er war der einzige, den mein Auge sich merken konnte.

In dem Augenblick, als ich ihm das Genick brach.“

„War der andere, den Sie umbrachten, blond oder brünett?“

„Belsen? Brünett.“

„Nein, auf der Farm. Na, egal. Sie töteten zwei Gegner und verwundeten drei Mann, ehe sich genügend Leute auf Sie geworfen hatten, um Sie allein mit dem Gewicht am Boden zu halten. Ich darf hinzufügen, daß darin ein Kompliment an Ihren Ausbilder liegt. Bei unserer Flucht hatten wir die gegnerische Streitmacht nicht soweit ausdünnen können, daß sie Sie nicht mehr hoppnehmen konnte — aber meiner Ansicht nach haben Sie entscheidend zu dem Sieg beigetragen, mit dem wir Sie befreiten: Sie hatten bereits etliche Agenten aus dem aktiven Einsatz genommen. Obwohl Sie zu der Zeit angekettet und bewußtlos waren, gewannen sie für uns den Kampf.

Bitte berichten Sie weiter!“

„Das wär’s so etwa, Chef. Als nächstes kam eine Gruppenvergewaltigung, gefolgt von Verhören, zuerst direkt, dann mit Hilfe von Wahrheitsseren schließlich mit Folterung.“

„Die Vergewaltigung tut mit leid, Freitag. Dafür gelten natürlich die üblichen Zusatzzahlungen. Sie werden feststellen, daß wir diesmal nicht kleinlich sind, weil ich die Umstände als ungewöhnlich erniedrigend eingestuft habe.“

„Ach, so schlimm war es auch wieder nicht. Ich bin schließlich keine errötende Jungfrau mehr. Ich kann mich an Feiern unter Freunden erinnern, die beinahe genauso turbulent endeten. Mit Ausnahme eines Mannes. Ich kenne sein Gesicht nicht, werde ihn aber identifizieren können. Ihn möchte ich haben! Und zwar so dringend wie Onkel Jim. Vielleicht liegt mir an ihm sogar noch ein wenig mehr, weil ich ihn ein wenig zappeln lassen will, ehe ich ihn sterben lasse.“

„Ich kann nur wiederholen, was ich eben schon sagte. Bei uns ist persönlicher Groll ein Fehler. Solche Empfindungen senken die Überlebenschancen.“

„Für diesen Kerl riskiere ich das gern. Boß, ich werfe ihm nicht vor, daß er mich vergewaltigt hat, um des Vergewaltigens willen; die Männer hatten Befehl über mich herzufallen, der einfältigen Theorie folgend, daß mich das für das nachfolgende Verhör gefügig machen würde. Aber der Kerl sollte öfter baden und sich seine Zähne richten lassen, die er dann auch putzen müßte. Und man muß ihm beibringen, daß es nicht höflich ist, eine Frau zu schlagen, mit der er gerade Verkehr hat. Sein Gesicht kenne ich nicht, dafür aber seine Stimme und seinen Körpergeruch und seine Statur und seinen Spitznamen — Rocks oder Rocky.“

„Jeremy Rockford.“

„Ach? Sie kennen ihn? Wo ist er?“

„Ich kannte ihn früher mal und konnte ihn mirkürzlich gründlich ansehen, um meiner Sache ganz sicher zu sein. Er ruhe in Frieden.“

„Ach wirklich? Na, Pfui Teufel! Ich hoffe, er hat keinen angenehmen Tod gehabt.“

„O nein. Freitag, ich habe Ihnen noch nicht alles gesagt, was ich weiß …“

„Das tun Sie doch nie!“

„… weil ich zuerst Ihren Bericht hören wollte. Der gegnerische Angriff auf die Farm hatte Erfolg, weil Jim Prufit unmittelbar vor der Attacke die ShipstoneEnergie abstellte. Folglich hatten die wenigen, die auf der Farm bewaffnet waren, nur ihre Handfeuerwaffen zur Verfügung während der größte Teil auf die bloßen Hände angewiesen war. Ich befahl die Evakuierung, und die meisten konnten durch einen Tunnel entkommen, der beim Wiederaufbau des Hauses geplant und gut getarnt worden war. Voller Bedauern und auch Stolz muß ich Ihnen mitteilen, daß drei unserer besten Leute, die drei, die im Augenblick des Überfalls bewaffnet waren, den Entschluß faßten, bis zum letzten Mann auf der Brücke des sinkenden Schiffes auszuharren. Ich weiß, daß sie tot sind, denn ich hielt den Tunnel offen, bis mir die Geräusche verrieten, daß die Verfolger in den Gang eingedrungen waren. Dann sprengte ich die Röhre.

Es dauerte einige Stunden, genügend Leute zusammenzurufen und den Gegenangriff vorzutragen besondere Mühe machte es, genügend AAFs [1] Autorisierte Angetriebene Flieger zu beschaffen. Wir hätten wohl zu Fuß angreifen können doch brauchten wir mindestens ein AAF als Ambulanz für Sie.“

„Woher wußten Sie, daß ich noch lebte?“

„Na, ich erfuhr das auf dem gleichen Wege, auf dem ich erkannte, daß der Fluchttunnel von Gegnern betreten worden war und nicht von unserer Nachhut: über Mikrofone. Freitag, was Ihnen angetan und von Ihnen getan wurde, alles, was Sie gesagt haben und was zu Ihnen gesagt wurde, ist abgehört und aufgezeichnet worden. Ich konnte nicht persönlich mithören — ich bereitete den Gegenangriff vor —, aber die wesentlichen Teile wurden mir vorgespielt, so wie es unsere Zeit erlaubte. Ich möchte hinzufügen, daß ich stolz auf Sie bin.

Wir konnten feststellen, welche Mikrofone welche Stimmen auffingen, und schlossen daraus, wo Sie gefangengehalten wurden, daß Sie mit Handschellen gefesselt waren, wie viele Mann im Hause waren, wo sie sich aufhielten, wann sie sich zur Ruhe legten und wer wach blieb. Über eine Verbindung zum Kommando-AAF wußte ich bis zum Augenblick des Angriffs über die Situation im Haus bestens Bescheid.

Wir legten los — ich meine, unsere Leute legten los.

Auf diesen beiden Krücken stehe ich nicht gerade in vorderster Front eines Angriffs; ich trage den Stab des Anführers. Unsere Leute griffen das Haus an, drangen ein, die dazu vorgesehenen vier Leute kümmerten sich um Sie — einer davon war lediglich mit einem Metallschneider bewaffnet —, und nach drei Minuten und elf Sekunden waren alle wieder im Freien. Dann steckten wir alles in Brand.“

„Chef! Das hübsche Farmhaus!“

„Wenn ein Schiff sinkt, müssen einem die Tischdecken des Speisesaals gleichgültig sein. Wir können die Farm sowieso nicht mehr benutzen. Der Brand imHaus vernichtete zahlreiche belastende Unterlagen und mehr oder weniger geheime Ausrüstungsgegenstände. Der zwingendste Grund für unser Vorgehen aber war die Gelegenheit, all jene, die hinter das Geheimnis der Anlage gedrungen waren, auszuschalten.

Ehe wir die Brandmittel einsetzten, war unser Riegel an Ort und Stelle, und wer den Flammen entkommen wollte, wurde erschossen.

Und bei dieser Gelegenheit bekam ich Ihren Bekannten Jeremy Rockford zu Gesicht. Als er aus der Osttür kam, bekam er einen Schuß ins linke Bein. Er kehrte stolpernd ins Hausinnere zurück, überlegte es sich anders und versuchte wieder zu fliehen. Dabei stürzte er und saß fest. Nach den Geräuschen zu urteilen, die er von sich gab, ist er bestimmt keines leichten Todes gestorben.“

„Brr. Als ich vorhin sagte, daß ich ihn zappeln lassen wollte, ehe ich ihn umbrächte, meinte ich allerdings kein so schlimmes Schicksal, wie bei lebendigem Leibe verbrannt zu werden.“

„Wäre er nicht wie ein kopfloses Pferd in die brennende Scheune zurückgekehrt, hätte er sterben können wie die anderen — durch einen schnellen Laserstrahl. Ohne Anruf, denn wir haben keine Gefangenen gemacht.“

„Nicht einmal zum Verhör?“

„Das wäre nicht die richtige Doktrin gewesen möchte ich meinen. Meine liebe Freitag, Sie scheinen sich der emotionalen Stimmung nicht bewußt zu sein.

Ihre Kollegen hatten die Bänder abgehört, zumindest die von der Vergewaltigung und dem dritten Verhör samt Folterung. Unsere Jungs hätten selbst dann keine Gefangenen gemacht, wenn ich es angeordnethätte. Ich verzichtete aber darauf. Ich kann Ihnen sagen, daß Sie bei Ihren Kollegen einen guten Ruf genießen. Auch bei den vielen, denen Sie noch nicht begegnet sind und die Sie wohl auch nie kennenlernen werden.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Freitag»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Freitag» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Robert Heinlein - Sixième colonne
Robert Heinlein
Robert Heinlein - En terre étrangère
Robert Heinlein
Robert Heinlein - Piętaszek
Robert Heinlein
Robert Heinlein - Viernes
Robert Heinlein
Robert Heinlein - Csillagközi invázió
Robert Heinlein
Robert Heinlein - Fanteria dello spazio
Robert Heinlein
libcat.ru: книга без обложки
Robert Heinlein
Robert Heinlein - Citizen of the Galaxy
Robert Heinlein
Отзывы о книге «Freitag»

Обсуждение, отзывы о книге «Freitag» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x