Robert Heinlein - Freitag

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Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer — und in ihrer Schönheit.
Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr — weil sie ein Kunstprodukt ist, ein „Ding“. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als „Ding“ benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

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Ermutigt durch seine ergebene Frau Muriel (geborene Greentree), die wieder eine Arbeitsstelle annahm, um das Essen auf den Tisch zu bringen, kündigte der junge Shipstone bei General Atomics und wurde zum amerikanischsten aller Mythenhelden, dem Kellererfinder. Sieben frustrierende und erschöpfende Jahre später hatte er von Hand den ersten Shipstone fertiggestellt. Es war ihm gelungen …

Es war ihm gelungen, eine Möglichkeit zu finden mehr Kilowattstunden in ein kleineres Volumen und eine kleinere Masse zu packen, als es je ein anderer Techniker vor ihm vermocht hatte. Das Ergebnis eine „verbesserte Speicherbatterie“ zu nennen (wie es in frühen Berichten geschah), kommt etwa dem Vergleich einer Wasserstoffbombe mit einem „verbesserten Feuerwerkskörper“ gleich. Die Folge seines Tuns war die Vernichtung der größten Industrie der westlichen Welt (wenn man einmal von der organisierten Religion absah).

Denn was nun geschah, muß ich aus der kritischen Darstellung und anderen unabhängigen Quellen belegen, da ich der Nettigkeit und Artigkeit der Firmenversion nicht so recht glauben kann. Erfundene Worte, Muriel Shipstone in den Mund gelegt: „Lieber Danny, du wirst dein Gerät nicht patentieren!

Was wurde dir das bringen? Höchstens siebzehn Jahre … und in drei Vierteln der Welt überhaupt keine Schutzfrist.

Würdest du das Ding patentieren lassen oder das auch nur versuchen, würden dich Edison und P. G. und E & Standard mit Einsprüchen und Prozessen wegen angeblicher Geschäftsschädigung belästigen, wer weiß, was da alles auf dich zukäme. Du hast aber selbst behauptet, daß man eines deiner Geräte dem besten Forschungsteam von G. A. übergeben könnte, wobei die Männer das Ding bestenfalls zerschmelzen und sich schlimmstenfalls in die Luft sprengen würden. Du hast das selbst gesagt. Hast du im Ernst gesprochen?“

„Aber ja doch. Wenn die Leute nicht wissen, wie sie das Einbringen des …“

„Nichts mehr! Ich will es nicht wissen. Außerdem haben Wände Ohren. Wir verzichten auf großartige Ankündigungen; wir beginnen einfach mit der Herstellung. An Orten, wo die Energie am billigsten ist. Wo wäre das?“

Der Sensationsautor schäumte förmlich vor Wut über das „grausame, herzlose Monopol“, das der Shipstone-Konzern in einem Bereich ausübte, der die Grundbedürfnisse „des kleinen Mannes“ allerorten befriedigte. Ich sah das nicht so. Shipstone und seine Firmen stellten etwas reichlich und preiswert zur Verfügung, das zuvor knapp und teuer gewesen war — ist das „grausam“ und „herzlos“?

Die Shipstone-Firmen haben kein Energiemonopol.

Sie besitzen keine Kohle und kein Öl und kein Uran und auch keine Wasserkraft. Sie pachten viele, viele Hektar Wüstenland … aber noch gibt es weitaus größere Wüstenflächen, deren Sonnenwärme nicht ge-nutzt wird. Und was das Weltall angeht, so ist es unmöglich, auch nur ein Prozent des Sonnenscheins zu verwenden, der innerhalb der Mondbahn ungenützt eingestrahlt wird, unmöglich bei einem Faktor von eins zu vielen Millionen. Rechnen Sie es sich selbst aus, sonst glauben Sie das Ergebnis vielleicht nicht!

Im erdnahen Raum gibt es eher zuviel Energie als zu wenig; weit mehr, als wir je verwenden könnten für unsere Zwecke auf der Erde.

Worin besteht also das Verbrechen?

Zwei Dinge:

a) Den Shipstone-Firmen wird vorgeworfen, der menschlichen Rasse Energie zu liefern, die billiger ist als die ihrer Wettbewerber.

b) In knauseriger und undemokratischer Weise weigern sie sich, das Geheimnis des letzten Zusammenbaus ihrer Shipstone-Energieträger weiterzugeben.

In den Augen vieler Leute ist diese Weigerung ein Kapitalverbrechen. Mein Terminal holte zahlreiche Zeitungskommentare heraus über „das Recht des Volkes, Bescheid zu wissen“, über „die Unverschämtheit der großen Monopole“ und ähnliche Zurschaustellungen rechtschaffener Entrüstung.

Der Komplex der Shipstone-Firmen ist riesig, das stimmt, aber er liefert ja auch billige Energie für Milliarden von Menschen, die billige Energie haben wollen, und zwar jedes Jahr mehr. Die Firmengruppe ist aber kein Monopol, weil sie keine Energie selbst besitzt; sie packt sie nur ab und verteilt sie überall dorthin, wo Menschen diese Ware benötigen. Jene Milliarden Kunden könnten den Shipstone-Verbund beinahe über Nacht in den Bankrott treiben, würdensie zu den alten Methoden zurückkehren — zur Verbrennung von Kohle, Holz, Öl und sogar Uran, dann zur Verteilung der Energie durch kontinentlange Kabel aus Kupfer oder Aluminium oder mit langen Zügen voller Kohle- und Tankwagen.

Soweit mein Terminal feststellen konnte, wollte allerdings niemand in die schlimme alte Zeit zurückkehren, da die Landschaft auf verschiedene Weise entstellt wurde und die Luft beladen war mit Gerüchen, krebserzeugenden Stoffen und Ruß, da die Menschen eine Heidenangst hatten vor der Atomkraft, und Energie in jeder Form knapp und teuer war. Nein, niemand möchte die schlimmen alten Zeiten zurückhaben — nicht einmal die radikalsten Beschwerdeführer möchten auf billige und allzeit verfügbare Energie verzichten — sie wollen einfach die Shipstone-Firmen — aus Neid — in der Versenkung verschwinden sehen.

„Das Recht des Volkes, Bescheid zu wissen“ — worüber denn? Daniel Shipstone, der umfangreiche Kenntnisse in höherer Mathematik und Physik erworben hatte, zog sich in seinen Keller zurück und ließ geduldig sieben magere, anstrengende Jahre über sich ergehen und stieß auf diese Weise auf einen nutzbar zu machenden Aspekt der Naturgesetze, der ihm den Bau eines Shipstone ermöglichte.

„Das Volk“ kann ihm das gern nachmachen — er hat ja nicht mal ein Patent angemeldet. Naturgesetze stehen jedermann gleichermaßen zur Verfügung, einschließlich den flöhegeplagten Neandertalern, die sich vor der Kälte zusammenkauerten.

In diesem Fall scheint mir „das Recht des Volkes Bescheid zu wissen“ auf fatale Weise an das „Recht“ eines Menschen zu erinnern, Konzertpianist zu sein — der aber nicht üben will.

Allerdings habe ich so meine Vorurteile, denn ich bin kein Mensch und habe nie Rechte gehabt.

Egal, ob Sie die überzuckerte Firmenversion oder die ätzende Sensationsbiographie vorziehen — die Grundtatsachen über Daniel Shipstone und die Shipstone-Firmen sind allgemein bekannt und unbestritten. Was mich aber überraschte (und sogar entsetzte) waren meine Erkenntnisse, als ich mich näher mit Besitzverhältnissen, Firmenleitung und dergleichen zu befassen begann.

Den ersten Hinweis fand ich im ersten grundlegenden Printout, auf dem im Rahmen des ShipstoneKonzerns Firmen aufgeführt waren, die den Namen „Shipstone“ nicht führten. Wenn man mal ’ne Coke trinkt — hat man Shipstone zu einem Geschäft verholfen!

Ian hatte mir gesagt, Interworld habe die Zerstörung Acapulcos angeordnet — heißt das, daß die Verwalter von Daniel Shipstones Nachlaß den Tod von einer Viertelmillion Unschuldiger angeordnet hatten?

Kann es sich dabei um dieselben Leute handeln, die die beste Krankenhausschule der Welt für behinderte Kinder verwalten. Und Sears Montgomery … Hölle ich selbst besaß einige Sears Montgomery-Aktien!

Trage auch ich durch solche Verkettung einen Teil der Schuld für die Vernichtung Acapulcos?

Ich programmierte die Maschine und ließ mir bildlich darstellen, wie die Geschäftsführungsverhältnisse innerhalb des Shipstone-Konzerns verzahnt waren anschließend rief ich die leitenden Posten ab, die vonden Direktoren von Shipstone-Firmen bei anderen Firmen gehalten wurden. Die Ergebnisse waren so verblüffend, daß ich den Computer aufforderte, mir von allen Shipstone-Firmen die Aktieneigentümer in Paketen von einem Prozent oder mehr stimmberechtigter Anteile aufzulisten.

Die nächsten drei Tage brachte ich damit zu, die Dinge umzustellen und zu regulieren und mir zu überlegen, wie ich die große Masse der Daten, die mich auf diese beiden Fragen erreichten, optimal darstellen konnte.

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