Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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Einfaches Zusammenquetschen kann dich doch nicht töten.“

„Sie übertreiben ein wenig“, erwiderte der Jäger.

„Aber was mich bestimmt getötet hätte, war die Meeresfauna. Ich habe Bob und Jenny von meinen Schwierigkeiten erzählt, die sich ergaben, als ich in dem Rohr auf den Meeresgrund hinabgelassen worden war. Wenn ich vor sieben Jahren nicht dem Hai begegnet wäre, hätte ich sehr wahrscheinlich nicht so lange überlebt, um Ell zu erreichen und Bob zu treffen.“ Die Frau nickte verstehend, und der Jäger fuhr fort. „Auf jeden Fall nahmen meine Freunde an, daß ich nicht mehr existierte, und daß der andere sich irgendwo auf der Erde herumtrieb — auf Ell, hofften sie, konnten dessen aber nicht sicher sein.

Natürlich konnten sie ihn nicht finden. Wahrscheinlich war es unter diesen Umständen ein Glück, daß sie auch mich nicht fanden, obwohl es mir wahrscheinlich gelungen wäre, mich ihnen gegenüber rechtzeitig zu erkennen zu geben. Auf jeden Fall brachen sie die ergebnislose Suche ab, verwandelten das Schiff des Flüchtigen in eine Falle und kehrten nach Hause zurück. Ihr Bericht führte zur Bildung eines Forschungsteams, das dann zur Erde geschickt wurde. Es ist vor mehr als, drei Jahren hier eingetroffen.“

„Das begreife ich nicht“, sagte Maeta.

„Das freut mich. Du wirst es bald begreifen. Aber ich habe einen Punkt ausgelassen, entschuldigt. Die Polizisten waren es, die die Generatorabdeckung von Apu in die Lagune gebracht haben, teils, um zu experimentieren, um festzustellen, ob der Kriminelle sie dort zurückgelassen haben könnte, teils, um zu verhindern, daß er sie noch einmal als Transportmittel gebrauchen könnte — es wäre schließlich durchaus möglich gewesen, daß er sich zu jener Zeit auf Apu herumtrieb. Einer von ihnen ist sicher als Wache bei dieser Abdeckung geblieben, wahrscheinlich mit einem Paralysator bewaffnet für den Fall, daß der andere wieder auftauchen sollte. Doch statt seiner kam Maeta und nahm sie mit.“

„Willst du damit sagen, daß einer von euren Le uten in diesem Ding saß, als ich es nach Hause nahm?“ rief Maeta entsetzt.

„Darauf würde ich jede Summe wetten, die du mir nennst; und bei Berücksichtigung des Datums, an dem du das Stück gefunden hast, bin ich sicher, daß es ein Mitglied der Polizeitruppe war, nicht jemand von dem später eingetroffenen Team. Du hast nicht hineingeblickt, nehme ich an.“

„Nicht sehr gründlich. Die Höhlung schien voller Sand zu sein, und ich habe es über Nacht draußen gelassen, damit es trocknete, bevor ich es ins Haus nahm.“

„Richtig. Du hast es ins Haus genommen, und ein Mitglied deiner Familie, wahrscheinlich du selbst, ist, wie ich annehme, für eine Weile der Gastgeber dieses Polizisten geworden.“

„Aber er hat nie versucht, mit mir zu sprechen!“

„Natürlich nicht. Kein Notfall. Er hat sich schließlich nicht isoliert auf der anderen Hälfte des Planeten gefunden, als er den ersten Blick durch deine Augen werfen konnte, wie es bei mir der Fall war.“ Der Jäger wandte sich wieder an die ganze Gruppe.

„Ich glaube nicht, daß er sehr lange bei Maeta geblieben ist; er mußte sich auf der ganzen Insel bewegen, um seine Untersuchungen durchfü hren zu können. Es müssen auf Ell etliche Ex-Gastgeber leben.

Schließlich traf die zweite Gruppe ein und machte dort weiter, wo die Polizei aufgehört hatte. Wahrscheinlich haben sie sich kaum um das Schiff gekümmert, und das tut mir leid, wie ich bereits sagte.

Es war anfangs eine sehr logisch erscheinende Theorie, doch auch Routinemaßnahmen werden immer den Gegebenheiten angepaßt. Auf jeden Fall ist das Forschungsteam eingetroffen und befindet sich noch immer hier. Die Durchführung seines Auftrages wird wahrscheinlich fünf bis zehn eurer Jahre in Anspruch nehmen. Wenn die Polizei berichtet hat, daß sich die Menschen wesentlich von den uns bekannten Humanoiden unterscheiden, besteht das Forschungsteam wahrscheinlich aus etwa fünfzig Mitgliedern — darunter auch einige der Spezialisten, die wir brauchen, um Bob völlig zu kurieren. Morgen werden wir eine entsprechende Nachricht zum Hauptquartier dieses Teams bringen.“

„Und wo ist das?“ fragte Jenny.

„Ich mache dein Spiel mit, Jäger“, sagte Maeta.

„Du hast angedeutet, daß ich einem deiner Spezies für einige Zeit als Gastgeber gedient habe. Spielt das eine Rolle bei deinem Agatha-Christie-Puzzle?

Bob, hast du den Jäger jemals grinsen gefühlt?“

„Ich glaube nicht“, war die Antwort. „Laß ihn weitermachen.“

Der Detektiv fuhr fort. „Es spielt sogar eine große Rolle. Ich bin sicher, daß einem von euch sehr bald die Lösung einfallen wird. Ja, Maeta, du warst ein Gastgeber, wahrscheinlich sogar mehrmals. Ich vermute, daß sie die Gastgeber häufig gewechselt haben, um zu vermeiden, daß Folgen eintreten, wie sie durch mich bei Bob verursacht worden sind — und was auch ich hätte tun sollen, wie ich jetzt erkenne. Zumindest einmal war ein Experte bei dir, der den Entsalzungsprozeß beherrschte; du hattest völlig recht: du hast keinen Durst gespürt, als du ohne Wasser auf dem Riff warst.“

„Aber warum sollten sie mich mehrere Male benutzen? Es gibt schließlich mehrere hundert Me nschen auf Ell — wenigstens einhundertfünfzig, wenn man die Kinder abrechnet, die dazu vielleicht zu klein sind.“

„Es ist sehr angenehm, einen kräftigen und gesunden Gastgeber zu haben; wenn man sein ganzes Leben damit zubringen muß, ihn zu schützen und zu reparieren, ist es kaum noch lebenswert. Wir müssen uns schließlich auch um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern, und die Mitglieder des Forschungsteams haben sicher eine Menge zu tun.

Viel wichtiger ist jedoch, Maeta“ — übertrug das Mädchen die Worte des Jägers, obwohl sie jetzt sehr persönlich wurden — „daß deine Arbeit dich zu einem der günstigsten Gastgeber der Insel macht.

Überlege doch selbst: Du arbeitest an einem Ort, wo eine enorme Menge geordneter Informationen über die Erde und ihre Menschen zugänglich ist.

Ein Ort, an dem sich ein Gastgeber ohne Schwierigkeiten in einen schläfrigen Zustand versetzen läßt, wenn der Symbiont einmal eine Zeitlang allein arbeiten will, wo ein Mensch unauffällig für eine kurze Zeit anästhesiert werden kann, ohne ihn dem Risiko auszusetzen, zu fallen und sich zu verletzen, wenn ein Mitglied des Teams in ihn eindringen will, um ihn für eine Weile als Gastgeber zu benutzen. Du hast Bob den bequemen Polstersessel gezeigt.“

Maeta hatte noch nicht Bobs Fertigkeit erlangt, mit dem Jäger zu sprechen, ohne ihre Worte laut werden zu lassen, doch sie versuchte es jetzt.

„Das gibt Bob und mir einen unfairen Vorteil, findest du nicht auch? Ich jedenfalls erkenne jetzt die Zusammenhänge. Soll ich reden?“

„Bob hat sie nicht erkannt. Sprich.“ Das Mädchen nickte.

„Okay“, sagte sie laut. „Doktor, wenn Sie mir eine Krücke leihen können, gehe ich morgen wieder zur Arbeit. Ich habe eine Menge zu tun. Wenn der Jäger heute nacht eine Nachricht in seiner Sprache abfaßt, werde ich sie morgen in den Sessel stecken, den der alte Toke zu bequem fand; und irgendwann im Lauf des Vormittags werde ich mi ch dort eine Weile ausruhen. Vielleicht solltest du auch noch etwas auf einen größeren Bogen schreiben, Jäger, den ich auf dem Tisch gegen ein paar Bücher lehnen kann, mit einem kurzen Hinweis auf die Nachricht im Sessel. Wenn ich jemand kommen höre, schiebe ich sie rasch unter die Bücher, damit niemand behaupten kann, ich verstoße gegen die Vorschriften. In Ordnung, Jäger?“

Es war sehr in Ordnung.

15

Amtliches vom Hauptquartier

Die Hauptschwierigkeit des Jägers während der kommenden Monate, wenn auch nicht seine einzige, hatte ihre Wurzel in der Persönlichkeit des Spezialisten, der Bob übernahm. Er war ein intolerantes und taktloses Individuum, das großen Wert auf berufliche Kompetenz legte, eine hohe Meinung — die glücklicherweise gerechtfertigt war — von seinem eigenen Können hatte und überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen konnte, daß der Detektiv so dumm gewesen sein konnte, für eine so lange Zeit bei einem einzigen Gastgeber einer neuen, unbekannten Spezies zu bleiben. Da der Jäger dafür keine Entschuldigung hatte und sich selbst wegen dieser Kurzsichtigkeit ständig Vorwürfe machte, war diese Haltung des Experten der Heilung seiner verletzten Selbstachtung nicht gerade förderlich. Der Umstand, daß Bob seinen neuen Symbionten nicht mochte, daraus auch kein Geheimnis machte und allen verkündete, daß er sich auf die Zeit freue, wenn er wieder mit dem Jäger leben konnte, tröstete diesen zwar ein wenig, doch nicht sehr. Glücklicherweise hatte das keinerlei Einfluß auf die Einstellung des Spezialisten, der den jungen Mann lediglich als ein interessantes Studienobjekt betrachtete, nicht als persönlichen Freund. Als er einmal nahe daran kam, etwas, das der Jäger getan hatte, zu billigen, wurde das mehr als deutlich.

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