Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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Sein gebrochener Arm machte ihm nicht mehr Schwierigkeiten als vorher.

Während er überlegte, was er tun sollte, erstreckte sich der Schatten des Tanks über das ganze Atoll.

Selbst Bob, der an die Temperaturen von New England gewöhnt war, begann in seiner durchnäßten Kleidung zu frösteln und sah ein, daß er vor Anbruch der Nacht irgend etwas unternehmen mußte, damit die beiden Verletzten nicht an Unterkühlung starben. Das tropische Meer und die Luft des Pazifik sind nicht wirklich kalt, doch liegt ihre Temp eratur unter der des menschlichen Körpers und entzieht ihm die Wärme rascher, als er sie ersetzen kann.

Um die beiden Verletzten warm zu halten, fiel Bob nichts anderes ein, als ein großes Loch in den Sand zu graben. Er schaufelte mit den Händen ein Loch, das groß genug war, um sie alle drei aufzunehmen. Er zog Maeta und André hinein, legte sich zu ihnen und schaufelte Sand über sich und die beiden anderen. Der Sand war natürlich von der Gischt durchnäßt, aber wenn er von ihrer Körpertemperatur erwärmt worden war, blieb er warm.

Der Wärmeverlust der drei Körper wurde so weit gedämpft, daß ihr Stoffwechsel — der des Jägers war zu gering, um zu zählen — damit fertig werden konnte.

Der Jäger nutzte die Gelegenheit, um ein Pseudopod in Bobs Ohr zu schicken und ihm zu sagen, daß Maeta dringend Nahrung brauche. Es war ein etwas riskantes Unternehmen, doch hätte er die geringfügige Substanz verschmerzen können, falls Bob sich zur unrechten Zeit bewegt hätte. Wahrscheinlich hätte er sie sogar wiederbeschaffen kö nnen.

Mit sehr viel weniger Risiko untersuchte er den bewußtlosen André und stellte fest, daß sich kein Symbiont im Körper des Jungen befand; André war von Natur aus so dick. Außerdem stellte der Jäger ein gebrochenes Schlüsselbein fest, das Bob übersehen hatte, doch für diese Verletzung konnte auch der Jäger nichts tun. Es ging weit über seine Kräfte, Knochen in die richtige Lage zu bringen.

Während der Nacht erwachte der Junge aus seiner Bewußtlosigkeit. Seine Selbstbeherrschung war inzwischen verlorengegangen; er weinte laut und fast ununterbrochen, teils vor Schmerzen, teils aus Angst. Zum erstenmal seit dem Feuer-Zwischenfall, den Jenny als Lektion gedacht hatte, erkannte er, daß ihm etwas wirklich Ernsthaftes geschehen konnte, etwas Schlimmeres als ein kleiner Schmerz, den ihm eins der ›grünen Dinger‹ nehmen konnte. Bob, der wegen seiner eigenen Schmerzen hellwach war, hatte Mitleid mit André, hoffte jedoch gleichzeitig, daß dieses Erlebnis ihm eine Lehre sein würde.

Die Nacht wurde selbst dem Jäger sehr lang. Er brauchte mehrere Stunden, um die Korallenfragmente aus Maetas Fleisch zu pressen, ohne noch größere Schäden anzurichten. Er konnte nichts tun, um die Neubildung von Blut oder Körpergewebe zu beschleunigen, bevor keine Nahrung aufgetrieben worden war, doch er hielt das zerfetzte Fleisch in der richtigen Lage, so daß der Heilprozeß nicht zu größerer Narbenbildung führte. Solange das Mädchen bewußtlos war, brauchte er sich nicht um Schmerzen zu kümmern, und nach dem großen Blutverlust würde sie noch mehrere Stunden bewußtlos bleiben. Falls sie jedoch früher erwachen sollte, war der Alien bereit, sofort die nötigen Maßnahmen zu ergreifen.

Er hatte allen Grund, mit sich zufrieden zu sein.

Ohne ihn wäre sie durch den Blutverlust innerhalb von Minuten gestorben; und wenn nicht, dann nach einer oder zwei Stunden am Schock. Wenn er einige Tage bei ihr bleiben könnte, würden nicht einmal Narben zurückbleiben, was das Mädchen sicher zu schä tzen wissen würde, und auch sein Gastgeber würde ihm dafür, wie er zu wissen glaubte, sicher sehr dankbar sein.

Er begann, sich wieder Sorgen um Bob zu machen, in dessen unverschlossene Wunden sicher eine Menge Infektionserreger eingedrungen waren.

Der Jäger hatte zwar die meisten Organismen, die Bob gleich zu Beginn aufgefangen ha tte, beseitigt, doch die Erfahrungen der letzten Zeit hatte ihm gezeigt, daß es nicht lange dauerte, bis Bob wieder in ernster Gefahr wäre. Der Jäger hoffte, nicht zwischen Bob und Maeta entscheiden zu müssen. Es gab natürlich für ihn keinerlei Zweifel, wo seine Verantwortlichkeit lag, doch wenn er Bob rettete und das Mädchen sterben ließ, würde der ihm das Leben in nächster Zeit sicher sehr unerfreulich machen.

Der Wind war bei Sonnenaufgang erheblich abgeflaut, und eine Stunde später wurden sie nicht mehr von der Gischt der Brecher durchnäßt. Bob scha ufelte die Sandabdeckung zur Seite, damit die Sonne sie wärmen konnte, sah nach seinen Kratzern, ohne dem Jäger etwas davon zu sagen, und beugte sich dann über André. Der Junge war eine ganze Weile ruhig gewesen, und Bob und der Jäger hofften, daß er schliefe, doch er antwortete sofort, als Bob ihn fragte, wie er sich fühle.

„Scheußlich“, sagte er. „Meine Schulter tut mir weh, mir ist kalt, und ich habe Hunger.“

„Wahrscheinlich wird dir sehr viel wärmer werden, wenn die Sonne höher steigt. Es gibt keinen Schatten hier. Wir sollten ein paar Krabben oder Muscheln finden. Ich weiß nicht, was ich wegen deiner Schulter tun kann — laß mich doch mal sehen.“

Der Junge richtete sich auf und zuckte zusammen, als Bob seine Schulter berührte. „Hör auf. Das tut weh.“

„Okay“, sagte Bob. „Ich bin ohnehin kein Arzt, und du gibst mir auch keine Gelegenheit, dich etwas abzutasten, aber wir sollten sicherheitshalber von der Annahme ausgehen, daß etwas gebrochen ist, und du darfst dich möglichst nicht bewegen.“

Der Jäger hatte Bob nicht von dem gebrochenen Schlüsselbein unterrichtet. „Schmerzt es, wenn du den Arm bewegst?“

„Ja. Sehr sogar.“

„Dann werde ich mein Hemd ausziehen und dir daraus eine Schlinge machen, damit der Arm ruhiggestellt wird. Du mußt dich entscheiden, ob du lieber einen kurzen Schmerz ertragen willst, wenn ich dir die Schlinge anlege, damit er nachher erträglicher wird, oder nicht. Ich habe keine Zeit, lange mit dir zu diskutieren.“

„Laß mich in Ruhe. Warum kann dein grünes Ding mir nicht helfen?“

„Er ist mit Maeta beschäftigt, die ihn sehr viel nötiger braucht als du.“ Der Junge blickte Maeta zum erstenmal gründlich an, wurde sichtbar bleich und schwieg mehrere Sekunden lang. Dann blickte er auf seine Schulter, die inzwischen von einer blauschwarzen Schwellung bedeckt war. Er schien etwas sagen zu wollen, blickte dann wieder auf Maetas aufgerissenen Rücken und ihr zerfleischtes Bein und ging den Strand entlang.

„Suche ein paar Krabben!“ rief Bob ihm nach. Er bekam keine Antwort.

„Ich werde selbst etwas für dich und Maeta finden, Jäger“, sagte Bob und verdrängte André als minderes Problem aus seinen Gedanken. „Warte ein paar Minuten. Ich finde bestimmt etwas; du bist ja nicht besonders wählerisch. Ich muß schnell machen; diese Schnitte tun jetzt gemein weh; vielleicht muß ich nachher eine Weile sehr still sitzen, damit du an uns beiden arbeiten kannst, falls du es kannst.“

Der Jäger konnte nicht antworten. Er dachte sehr intensiv nach, als er Bob durch das improvisierte Auge, das er geformt hatte, nachblickte. Er folgte dem Jungen, stellte er fest, und überlegte, daß es vielleicht besser gewesen wäre, wenn er in die andere Richtung gegangen wäre; doch es gab hier keine andere Richtung; sie befanden sich am Ende der winzigen Insel, direkt hinter der Passage durch das Riff. Die zwei- oder dreihundert Yards Sand im Nordwesten, die etwas weiter, auf das Riff zu, unter Korallen verschwanden, bildeten die ganze Insel. Es lagen noch weitere winzige Inseln in dem Atoll, und der Kultur-Tank nahm den größten Teil der winzigen Lagune ein; doch das Boot war nirgends zu entdecken. Zwei von ihnen waren nicht in der Lage, zu schwimmen, und auch Bob konnte in seinem derzeitigen Zustand das Risiko nicht auf sich nehmen. Auch er würde nach einigen Stunden nicht mehr in der Lage sein, sich über Wasser zu halten.

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