Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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Der Jäger beschloß, ein wenig von Maetas Blut zu verschwenden, damit es über ihren Wunden gerinnen und sie schließen konnte.

Bob war knapp zwei Minuten später wieder zurück und brachte einen großen Fisch mit, den der Sturm anscheinend über das Riff an den Strand geworfen hatte. Er sah sehr unappetitlich aus, war für den Jäger jedoch durchaus verwendungsfähig.

Bob setzte sich neben das noch immer bewußtlose Mädchen; der Jäger streckte ein Pseudopod durch ihre Haut, umgab damit den Fisch und begann, Aminosäuren und Kohlenstoffe aus dem Gewebe zu ziehen. Der Fisch wog zehn oder zwölf Pfund, und das reichte für den unmittelbaren Bedarf. Der Jäger hatte sich völlig auf seinen Job konzentriert, ohne dabei jedoch auch die beiden anderen Me nschen zu vergessen.

Bob fand genügend zu essen, um sich und den Jungen zu sättigen, obwohl er Krabben eigentlich nicht mochte; doch als der Tag fortschritt, erhob sich ein weitaus ernsteres Problem: Wasser.

Es gab auf der winzigen Insel weder eine Quelle noch einen Bach. Die wenigen Regenwasserlachen waren von der Gischt mit Seewasser versetzt worden und wurden ohnehin von der Sonne rasch ausgetrocknet. Bob fand es unter seiner Würde, über Durst zu klagen, das Kind kannte diese Hemmungen jedoch nicht, und sein Jammern wechselte mit ständigen Fragen, wann man sie retten würde.

Bob war da recht optimistisch. „Sie wissen, daß wir mit Maetas Boot unterwegs waren, oder sie haben es herausgefunden, spätestens, als wir nicht zum Abendessen nach Hause kamen. Sie können sich ausrechnen, in welche Richtung uns der Wind geweht hat. Die Catalina war in Tahiti, aber sie haben sie bestimmt heute morgen zurückbeordert, und diese Insel ist die erste, auf der sie nach uns suchen werden. Wenn du zur Abwechslung etwas Nützliches tun willst, male ein großes SOS am Strand — so groß, wie es dir zwischen Korallen und Lagune möglich ist. Da es hier nichts gibt, das uns verbergen könnte, werden sie uns ohnehin leicht erkennen können, aber so würde ihnen die Insel aus einer noch größeren Entfernung auffallen.“

Der Jäger glaubte Bob aufs Wort, da seine Feststellung logisch klang, und machte sich keine Sorgen mehr um Wasser, so weit es Bob und den Jungen betraf; die würden einen oder zwei Tage durchhalten. Maeta jedoch konnte das nicht; sie hatte zuviel Blut verloren. Gegen Mittag kam sie wieder zu sich, und der Symbiont erklärte ihr die Situation, indem er die Worte in ihr Mittelohr vibrierte, wie er es auch bei Bob tat. Sie blieb erstaunlich ruhig, doch ihre ersten Worte waren eine Bitte um Wasser. Der Jäger mußte zugeben, daß es keines gab.

„Bist du sicher, daß du nichts unternehmen kannst?“ fragte sie. „Ich will nicht jammern wie ein kleines Kind, aber ich kenne alle deine Fähigkeiten noch nicht. Ich weiß, daß du alles mögliche mit der Biochemie eines Menschen anstellen kannst, und frage mich deswegen, ob es dir nicht möglich ist, das Salz aus dem Seewasser herauszudestillieren, nachdem ich es getrunken habe, oder es herausfiltern kannst, bevor man es trinkt. Oder vielleicht braucht man nur einen Arm oder ein Bein ins Wasser zu legen, und du kannst das Wasser durch die Haut hereinbringen und das Salz draußen lassen.“

Der Jäger gab zu, daß ihm das vielleicht möglich sein würde; auf seinem Planeten gab es Organismen, die Entsalzungsorgane besaßen, aber er wußte nicht genau, wie diese Organe funktionierten.

„Auf jeden Fall wird es recht schwierig sein“, sagte der Jäger. „Es ist ein Jammer, daß gerade du, die du das Wasser wegen deines Blutverlusts am nötigsten brauchst, eine so geringe Nahrungsreserve besitzt. Ich habe dir zwar den größten Teil des Fisches gefüttert, den Bob gebracht hat, aber die meisten der Nährstoffe sind bereits verbraucht worden, um deinen Organismus zu reparieren und zerstörtes Gewebe zu ersetzen. Ich bin nicht sicher, ob ich diesen Entsalzungstrick durchführen kann, da ich so etwas noch nie getan habe, aber ich will es versuchen. Bitte Bob, dich zum Wasser zu tragen.“

„Selbst wenn es dir nicht gelingen sollte, ist es schon eine Hilfe, im Wasser zu liegen“, sagte sie.

„Ich habe vor Jahren einmal auf einer der RiffInseln vor Ell gearbeitet, und die Leute, die mich dort abholen sollten, hatten sich verspätet; ich hatte großen Durst und fühlte mich sofort erheblich besser, als ich mich ins Uferwasser legte. Vielleicht dringt Wasser auch durch die Poren in den Organismus eines Menschen ein.“

Der Jäger versicherte ihr, daß das nicht möglich sei, daß Wasser normalerweise, den Gesetzen der Osmose folgend, eher in umgekehrter Richtung floß. Zu seiner Überraschung wußte sie, wovon er sprach und gab zu, daß er recht hatte — theoretisch zumindest.

„Aber dann hätte das Durstgefühl an jenem Tag noch stärker werden müssen und ich hätte mich nicht besser gefühlt“, wandte sie ein. Der Jäger, der bereit war, jedes sich bietende Diskussionsthema zu benutzen, um das Mädchen von seinem berechtigten Durstgefühl abzulenke n, erklärte ihr, daß die menschliche Spezies anscheinend durch Suggestion und Autosuggestion stark beeinflußbar sei. Sie antwortete nicht darauf; Bob war zu ihnen getreten, und sie übermittelte ihm die Bitte des Jägers, sie zum Rand des Wassers zu tragen. Bob kannte natürlich die Funktion der Osmose ebenfalls und zweifelte an der Weisheit ihres Vorhabens, beschloß jedoch, sich nicht mit dem Jäger darüber zu streiten. Das Wasser war glücklicherweise nur ein paar Schritte entfernt, und unter Mithilfe des Mädchens gelang es ihm, sie bis zu einer Stelle zu ziehen, wo ihre Beine von den flachen Wellen umspült wurden. Der Jäger streckte einen Teil seiner Substanz durch ihre Haut und versuchte, sich daran zu erinnern, was er über Entsalzungstechniken gelernt hatte.

Es war ein schwieriges Unternehmen. Seine chemischen Sinne reagierten hauptsächlich auf Großmoleküle, wie Proteine und Polysaccharide; diese konnte er durch eine Methode identifizieren und voneinander unterscheiden, die fast dem menschlichen Tastsinn entsprach. Ihm war intuitiv klar, warum viele von ihnen sich im menschlichen Organismus — oder dem jedes anderen lebenden Wesens — so verhielten, wie sie es taten, so wie die Funktion einer einfachen Spielzeugeisenbahn fast jedem Menschen auf einen Blick klar wird. Doch derselbe Mensch, der sich plötzlich und ohne gründliche Ausbildung der Aufgabe gegenübersähe, einen achtundzwanzig-Zylinder-Flugzeugmotor zu reparieren, würde sich etwa in der gleichen Lage befinden, in der sich der Jäger sah, als er versuchte, einen lebenden Organismus von einem Planeten aufrechtzuerhalten, den seine Leute noch nie zuvor besucht hatten.

Das Entsalzungsproblem sah etwas einfacher aus, führte jedoch in ein völlig anderes Feld. Es war etwa so, als ob man einem Mechaniker, der an Flugzeugmotoren ausgebildet worden war, die Aufgabe stellen würde, ein Fernsehgerät zu reparieren. Die Natrium- und Chlorid-Ionen und auch Magnesium und andere Salze des Meerwassers waren völlig anders strukturiert als Proteine — erheblich kleiner und mit zu uniformen elektrischen Ladungen, um von den meisten der Sinnes- und Manipulationskräften des Alien erfaßbar zu sein. Er wußte, daß alle lebenden Zellen durch die Art ihrer chemischen Struktur eine selektive Durchlässigkeit für die verschiedenen Substanzen aufwiesen. Er kannte auch einige der Methoden, durch die es erreicht wurde, doch bei weitem nicht alle; selbst für ihn war eine Körperzelle eine äußerst komplexe Konstruktion. Wenn man sich ein Wassermolekül in der Größe einer Erbse vorstellt, hätte ein rotes Blutkörperchen des Menschen einen Durchmesser von über einer halben Meile, und es weist eine solche Menge von Detail-Strukturen auf, daß großes Wissen und viel Erfahrung notwendig wären, wenn man den Versuch unternehmen wollte, es zu reparieren oder strukturell zu verändern.

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