Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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Opperly drehte sich nach einem seiner Assistenten um. »Gehört dieser Merriam nicht zu denen, die auf dem Mond umgekommen sind?«

»Er lebt noch«, sagte Margo nachdrücklich, »und ist in einem der Mondschiffe gestartet. Dann war er auf dem neuen Planeten. Jetzt will er hier landen — vielleicht ist er schon im Anflug.«

»Ich soll Ihnen noch etwas von ihm bestellen, Professor Opperly«, fügte Hunter hinzu. »Der neue Planet verfügt über Linearbeschleuniger mit zwölftausend Kilometer Länge und ein Zyklotron mit gleichem Durchmesser.«

Opperly legte die graue Pistole auf den Tisch. »Kommen Sie bitte mit«, sagte er zu Margo und Hunter. »Wir müssen den Landeplatz benachrichtigen, damit alles vorbereitet wird.«

»Augenblick«, warf Margo ein. »Wollen Sie die Impulspistole einfach hier liegenlassen?«

»Oh«, sagte Opperly entschuldigend. Er griff danach und drückte Margo die Pistole in die Hand. »Heben Sie mir das Ding lieber auf, sonst verliere ich es doch noch«, bat er.

Margo nickte wortlos. Hunter grinste ironisch.

Barbara Katz sah auf das blaue Wasser, in dem die Albatros jetzt trieb. Nur gelegentlich schlug eine höhere Welle gegen das Boot. Die Sonne ging über der Küste auf, an der sturmzerzauste und abgebrochene Palmen zu sehen waren. Der Strand lag kaum drei Kilometer entfernt. Hester saß auf der Kabinentreppe und hielt das Baby im Arm.

»Benjy«, sagte Barbara, »hinter der Kabine liegt die Ersatzteilkammer. Und wir haben jedenfalls die Decken, wenn sich dort kein Segel findet. Glauben Sie, wir könnten einen kleinen Mast aufrichten und ein Behelfssegel ...«

»Natürlich können wir das, Miß Barbara«, versicherte er ihr. Dann gähnte er ungeniert und reckte sich. »Aber zuerst schlafe ich mich gründlich aus«, fügte er hinzu.

Margo und Hunter standen Arm in Arm in der Dunkelheit am Rand des Landeplatzes, der im Nordteil von Vandenberg zwei lag.

»Machst du dir Sorgen wegen des Zusammentreffens mit Don und Paul?« flüsterte er ihr zu. »Eigentlich dürfte ich jetzt gar nicht danach fragen, solange wir alle noch gespannt darauf warten, ob die beiden es überhaupt schaffen.«

»Nein«, antwortete Margo und legte ihre Hand auf seine. »Ich freue mich nur, wenn sie wieder gesund zurückkommen. Und weshalb sollte ich ängstlich sein? — ich habe schließlich dich.«

Ja, das hat sie wirklich , überlegte Hunter sich. Der Gedanke daran machte ihm allerdings keine ausgesprochene Freude. Und jetzt mußte er sein Leben dieser Eroberung anpassen. Konnte er Wilma und die beiden Jungen einfach aufgeben? Bestimmt nicht ohne weiteres, das war ihm bereits klar.

Dann fiel ihm etwas anderes ein.

»Und jetzt hast du auch noch Morton Opperly«, flüsterte er Margo zu.

Sie grinste und fragte: »Was soll das wieder heißen, Ross?«

»Das mußt du selbst am besten beurteilen können«, antwortete er.

Rechts und links neben ihnen standen die übrigen Untertassen-Beobachter. Der Lieferwagen und der Thunderbird waren hinter ihnen geparkt.

Wenige Schritte von Hunter und Margo entfernt stand Opperly mit einigen seiner Assistenten. Der Kontrollturm hatte vor wenigen Minuten Funkverbindung mit dem ›Baba Yaga‹ aufgenommen.

Am Himmel über ihnen leuchteten die vertrauten Sterne der nördlichen Erdhalbkugel zwischen den Konstellationen Skorpion und Großer Bär, aber im Westen war eine längliche Ansammlung neuer Himmelskörper zu erkennen, die teilweise schwächer und zum Teil heller als Sirius leuchteten — die glitzernden Überreste des Mondes.

»Eigentlich ein komisches Gefühl, wenn man daran denkt daß wir in Zukunft keinen Mond mehr haben«, meinte Hixon nachdenklich.

»Die Mythologie ist plötzlich um hundert Götter ärmer«, stellte Rama Joan fest.

»Für jeden Gott, der seine Existenzberechtigung verloren hat, tauchen bestimmt zwei neue auf«, sagte Hunter. »Davon bin ich fest überzeugt.«

McHeath sagte, als sei er eben erst zu diesem Schluß gekommen: »Kein Mond — keine Gezeiten.«

»Doch, denn die Sonne erzeugt ebenfalls Ebbe und Flut«, widersprach der kleine Mann. »Die Gezeitenunterschiede sind dann allerdings wesentlich geringer.«

»Ich frage mich nur, was aus den Überresten des Mondes wird«, sagte Margo und sah nach Westen. »Bleiben sie ewig dort oben?«

Opperly hatte ihre Frage gehört und antwortete: »Nein, das ist ausgeschlossen. Nachdem ihr Schwerefeld mit dem Wanderer verschwunden ist, breiten die Trümmer sich mit der Geschwindigkeit nach allen Seiten aus, die sie in der Kreisbahn um den Planeten gehabt haben — mit ungefähr acht Sekundenkilometer. Einige werden in schätzungsweise zehn Stunden in die Erdatmosphäre eintreten. Dann kommt es zu einem Meteorschauer, der aber vermutlich keine großen Schäden anrichten wird. Der Ring aus Mondtrümmern hat sich auf einer Ebene über unserem Nordpol bewegt, deshalb ist anzunehmen, daß die Mehrzahl der jetzt entstehenden Meteore nicht in bewohnten Landstrichen niedergeht. Einige werden sogar in eine langgestreckte elliptische Kreisbahn um die Erde eintreten und erst allmählich in der Lufthülle verglühen.«

»Toll«, meinte Wojtowicz fröhlich, »das ist fast so, als ob Doc wieder hier wäre, um uns alles genau zu erklären.«

»Wer ist Doc?« fragte Opperly.

Die Gruppe schwieg einen Augenblick lang. Dann sagte Rama Joan: »Oh ... ein Mann.«

In der gleichen Sekunde flammte im Zenit ein gelber Lichtpunkt auf und wurde rasch zu einem langgestreckten Feuerstrahl, der senkrecht nach unten sank. Gleichzeitig ertönte ein allmählich lauter werdendes Brausen wie in einem offenen Kamin, wenn das trockene Holz Feuer fängt. Der ›Baba Yaga‹ setzte mit heulenden Triebwerken in der Mitte des Landeplatzes auf. Dann erstarb die gelbe Flamme, während am Kontrollturm die ersten Scheinwerfer aufleuchteten.

Fritz Leiber

Wanderer im Universum

Utopischer Roman

Deutsche Erstveröffentlichung

WILHELM HEYNE VERLAG

MÜNCHEN

HEYNE-BUCH Nr. 3096 im Wilhelm Heyne Verlag, München

Titel der amerikanischen Originalausgabe THE WANDERER

Deutsche Übersetzung von Wulf H. Bergner

Copyright © 1964 by Fritz Leiber

Copyright © 1967 by Wilhelm Heyne Verlag, München

Printed in Germany 1967

Umschlag: Atelier Heinrichs & Bachmann, München

Gesamtherstellung: Verlagsdruckerei Freisinger Tagblatt, Dr. Franz Paul Datterer o.H.G., Freising

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