Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Wanderer im Universum: краткое содержание, описание и аннотация

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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Margo hörte diese Warnung, drehte sich um und sah, daß die Felsen, zwischen denen sie noch vor einer Stunde mit Hunter gesessen hatte, ins Tal polterten. Sie riß die Impulspistole aus der Jacke und lehnte sich mit dem Rücken gegen den Thunderbird, um ruhiger zielen zu können, aber dort fand sie keine Unterstützung, sondern nur noch heftigere Bewegung. Die Felsen kamen näher. Hunter sah, was Margo vorhatte, und rief ihr zu: »Zeigt der Hebel nach vorn?«

»Ja!« antwortete Margo. Als die Felsbrocken wie riesige graue Ungeheuer näher kamen, zielte sie mit der Impulspistole in ihre Mitte und drückte auf den Feuerknopf, während sie selbst mühsam aufrecht stehenblieb.

Die Erdbebenstöße kamen weniger rasch und heftig nacheinander, und die Felsen stürzten ebenfalls langsamer zu Tal, als hätten die grauen Ungetüme sich plötzlich in riesige graue Kissen verwandelt. Sie rollten langsamer, anstatt in wilden Sprüngen näher zu kommen, rollten noch langsamer und blieben schließlich am Straßenrand dicht vor Margos Füßen liegen.

Hunter nahm ihr die Pistole aus der Hand und warf einen Blick auf die Skala. Der violette Streifen war verschwunden.

Er sah zu der Straße hinüber, die nach einem Kilometer auf die Küstenstraße traf, und stellte verblüfft fest, daß sie weder durch Erdrutsche unpassierbar gemacht noch vom Wasser überflutet war. Jenseits der Küstenstraße blitzte der hohe Maschendrahtzaun von Vandenberg; unmittelbar gegenüber der Einmündung der Bergstraße war das Haupttor zu erkennen.

Der Wanderer und der Fremde standen noch immer scheinbar unbeweglich am Himmel — der Wanderer mit seiner zweifarbigen Oberfläche, und der Fremde so eisig stahlgrau, als habe er nichts mit dem Erdbeben zu schaffen, das er eben ausgelöst hatte.

»Oh, mein Knöchel«, stöhnte Ida leise vor sich hin. In dem allgemeinen Schweigen klang ihre Stimme unnatürlich laut.

»Und was kommt jetzt?« fragte Wojtowicz fröhlich. »Wie geht die Show weiter?«

»Gar nicht, Sie Clown!« fuhr Mrs. Hixon ihn an. »Jetzt ist alles aus!«

Hunter schob Margo in den Thunderbird, stieg ebenfalls ein und richtete sich dann hinter dem Steuer auf. Nachdem er einige Male laut gehupt hatte, um die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zu lenken, rief er: »Alles einsteigen! Werft das Zeug auf den Lieferwagen, wenn jemand Lust dazu hat, aber beeilt euch dabei! Wir fahren nach Vandenberg!«

Der Fremde erzeugte in vielen Menschen das Gefühl, das Wanda ausgedrückt hatte, als sie auf der Erde saß: »Mein Gott, das ist zuviel ... Jetzt ist alles aus!« Die wissenschaftlich vorgebildeten dieser Pessimisten stellten fest, daß der Fremde sich dem Wanderer so weit genähert hatte — bis auf etwa sechzigtausend Kilometer —, daß seine Schwerkraft die durch den Wanderer hervorgerufenen Fluten eher verstärken als abschwächen mußte.

Aber viele andere freuten sich nur auf naive Weise über den stahlgrauen Planeten und die aufregenden Strahlen, die er aussandte. Zumindest für den Augenblick lenkte dieses neue Schauspiel am Himmel sie von ihren Sorgen, Befürchtungen oder Gefahren für Leib und Leben ab. Auf der stürmischen See in der Nähe von Florida rief Barbara Katz dem Geist des toten KKK vom Deck der Albatros aus zu: »Genau wie in einer SF-Story! Aber noch viel schöner!« Und Benjy bestätigte ernsthaft: »Wirklich wunderbar, Miß Barbara.«

In einer unbeschädigt gebliebenen Sternwarte hoch in den Anden rieb der siebzigjährige französische Astronom Pierre Rambouillet-Lacepède sich begeistert die Hände, bevor er nach Papier und Bleistift griff. Endlich ein wirklich kompliziertes und lohnendes Drei-Körper-Problem!

Paul und Don beobachteten den stahlgrauen Fremden und zweifarbigen Wanderer mit seinem Ring aus Mondfragmenten durch die durchsichtige Decke von Tigerishkas Untertasse, die achthundert Kilometer über Vandenberg zwei schwebte.

Das künstliche Schwerefeld war noch immer eingeschaltet, so daß die beiden Freunde sich zweckmäßigerweise nebeneinander auf dem Deck ausgestreckt hatten. Auch das Deck war jetzt durchsichtig, so daß sie im Sonnenlicht, das von den Planeten reflektiert wurde, die dunklen Umrisse Südkaliforniens erkannten, während das etwas hellere Wasser des Pazifiks an einer Seite bis zum Horizont reichte. Das Bild war allerdings etwas verzerrt und undeutlich, weil die Erdatmosphäre in dieser Entfernung alle Konturen verschwimmen ließ.

Paul und Don vermieden es nach Möglichkeit, senkrecht nach unten zu sehen. Das künstliche Schwerefeld, das nach Tigerishkas Auskunft nur das Innere der Untertasse umfaßte, vermittelte ihnen zu deutlich die Illusion, aus schwindelnder Höhe in einen Abgrund zu blicken, dessen Boden die Erdoberfläche bildete.

Sahen sie dagegen nach oben, hatten sie die gleiche Szene vor Augen wie die Untertassen-Beobachter, die sich jetzt Vandenberg zwei näherten. Aber für Paul und Don waren die beiden Planeten wesentlich heller; sie standen zudem nicht vor einem bleigrauen Himmel, sondern der Hintergrund bestand hier aus einem schwarzen Nichts, das selbst die zahlreichen Sterne nur ungenügend erhellten.

Der Anblick war unheimlich, fesselnd und sogar ›wunderbar‹, aber da Paul und Don zu wissen glaubten, was er im Grunde genommen zu bedeuten hatte, empfanden sie vor allem eine fast unerträgliche Spannung. Über ihnen hingen Flüchtling und Verfolger, Rebellion und Autorität, Abenteuer und Regelmäßigkeit — sie schwebten vorläufig noch in einem ungewissen Waffenstillstand, während die beiden Gegner sich beobachteten und abtasteten.

Die Spannung beherrschte die Gefühle der beiden Männer in der Untertasse so sehr, daß Paul und Don am liebsten in einen finsteren Winkel gekrochen wären, um nicht mehr sehen zu müssen, was sich über ihnen ereignete ... oder nicht ereignete. Obwohl sie sich mit dem Gefühl trösten konnten, wenigstens nicht allein zu sein, hätten sie diesem Drang bestimmt nachgegeben, wenn eine Möglichkeit dazu bestanden hätte.

»Tigerishka, warum bist du nicht zu dem Wanderer zurückgeflogen?« fragte Paul leise. »Das Signal ist doch schon vor langer Zeit gegeben worden. Die übrigen Schiffe sind bestimmt schon längst zurück.«

»Es ist noch nicht Zeit«, antwortete Tigerishkas Stimme aus der Dunkelheit heraus.

»Sollen Paul und ich nicht lieber in den ›Baba Yaga‹ umsteigen?« erkundigte Don sich. »Ich traue mir die Landung zu, nachdem wir jetzt immer über der gleichen Stelle schweben, aber wenn wir noch lange warten ...«

»Auch dafür ist es noch nicht Zeit«, erwiderte Tigerishka ruhig. »Ich habe zunächst noch eine Bitte an euch. Ihr seid aus dem Raum und vor den Wellen gerettet worden. Deshalb stellt ihr in der Schuld des Wanderers.« Sie machte eine bedeutungsvolle Pause und fuhr dann eindringlich fort: »In der gleichen Weise in der ich euch vorher auf die Erde geschickt habe, schicke ich euch jetzt auf den Fremden, damit ihr für den Wanderer aussagen könnt. Steht auf und seht mich an!«

»Wir sollen uns also für euch verwenden?« erkundigte Paul sich, als Don und er den Befehl fast automatisch ausführten. »Sollen wir sagen, daß eure Schiffe alles getan haben, um Menschen aus Lebensgefahr zu retten? Vielleicht erinnerst du dich daran, daß wir gemeinsam zahlreiche Katastrophen beobachtet haben, die nicht vermieden wurden — im Vergleich dazu nehmen die wenigen Rettungen sich ziemlich kümmerlich aus.«

»Ihr sollt nur erzählen, was ihr wißt — die Wahrheit, wie ihr sie kennt«, verbesserte Tigerishka ihn. »Faßt euch an den Händen und bewegt euch nicht! Ich verdunkle die Untertasse jetzt völlig. Auch die Abtaststrahlen sind schwarz. Auf diese Weise kommt euch der Flug noch wirklicher vor. Eure Körper bleiben hier, aber ihr werdet euch einbilden, die Untertasse wirklich verlassen zu haben. Bleibt ruhig stehen!«

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