Fritz Leiber - Wanderer im Universum

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Wanderer im Universum: краткое содержание, описание и аннотация

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Zuerst beobachteten nur ein paar Wissenschaftler das Herannahen des Planeten »Wanderer«.
Dann war er plötzlich für alle Menschen sichtbar und spürbar — ein neuer Planet, der an Naturgewalt alles übertraf was die Erde in ihrer langen Evolution erlebt hatte. Dieses Phänomen machte aus der Erde einen Ameisenhaufen. Der »Wanderer« brachte den Menschen den Tod. Aber für viele bedeutete er einen neuen Lebensinhalt.
Für Millionen von Menschen, die wie Ameisen über die schwankende Kruste unseres Planeten hasteten, kam der »Wanderer« als Schrecken, um die Kenntnisse der Wissenschaft zu widerlegen, um die Welt zu zerstören — aber vielleicht auch, um Herz und Verstand der Menschen zu öffnen ...
Dieses weitgespannte Werk des amerikanischen Autors wurde auf der Londoner Weltkonvention als bester Roman des Jahres 1965 mit dem internationalen SF-Preis ausgezeichnet.

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»Sieh doch, Mommy«, sagte Ann. »Eine Ranke über der Straße.«

Hunter wußte, daß es keine Ranke, sondern vermutlich nur ein Zweig war, den der Sturm gestern abgerissen und mit sich fortgetragen hatte. Als die Reifen darüberrollten, war ein leises Plop! zu hören. Der Wagen rutschte leicht nach rechts; Hunter fing die Bewegung ab und verringerte die Geschwindigkeit. Das war eine völlig automatische Reaktion, denn wie alle anderen konzentrierte er seine Aufmerksamkeit völlig auf die Entfernung, die das Meer zurückgewichen war. Seine erste Schätzung — etwa zwei Kilometer — war entschieden zu niedrig gewesen. Hunter war zuerst verblüfft, dann fasziniert und schließlich nur noch erschrocken.

Die Sonne stand jetzt noch dichter über dem Horizont, so daß ihr Licht grüner als zuvor wirkte. Obwohl das Meer so weit entfernt war, roch es überall durchdringend nach Fisch. Im Augenblick herrschte völlige Windstille, so daß das Brummen der beiden Motoren unnatürlich laut hörbar war. Hunter stellte fest, daß auf der Küstenstraße keine anderen Fahrzeuge auftauchten — und merkte erst dann, wie unglaublich dumm es gewesen war, überhaupt welche zu erwarten.

Sie fuhren den letzten Hügel hinab. Der Wagen rutschte nochmals. Hunter steuerte gegen die Bewegung an und schaltete herunter.

»An das zertrümmerte Haus dort drüben kann ich mich nicht erinnern«, stellte Rama Joan nachdenklich fest.

»Und das alte Boot dort drüben war vorher auch noch nicht da, glaube ich wenigstens«, warf Margo ein.

»Seht euch nur die weißen Vögel dort drüben auf dem Hügel an!« kreischte Wanda. »Das sind doch tatsächlich Möwen!«

»Noch eine Ranke«, sagte Ann. »Nein, sogar zwei. Oh, und ein Fisch.«

Dieses letzte Wort verwandelte die Szene vor Hunters Augen in einen wahren Alptraum, obwohl er noch nicht klar zu erkennen vermochte, wo die Ursache dafür lag — sein Verstand weigerte sich, irgendeine wichtige Tatsache aufzunehmen, die deutlich sichtbar sein mußte. Hixon hupte hinter ihm. Wollte der Trottel ihn etwa überholen? Eins — zwei — drei — vier. Vier Huptöne bedeuteten etwas, aber Hunter konnte sich nicht darauf besinnen, denn er war zu sehr mit der Illusion beschäftigt, bereits unter dem Meeresspiegel weiterzufahren — das Schweigen, das grünliche Licht, die schwarze Straße die allmählich unter dem rutschigen Schlick verschwand, der Fischgeruch, die seltsamen ›Ranken‹ über der Straße, die nur Algen sein konnten ...

Viermal hupen bedeutet Halt! Hunter erinnerte sich plötzlich wieder daran, was Doc festgelegt hatte. Er bremste sofort, aber äußerst vorsichtig. Zunächst verringerte der Wagen kaum seine Geschwindigkeit, aber dann fuhr er doch langsamer und kam allmählich zum Stehen, wobei das Heck zur Seite rutschte, obwohl er die Bewegung aufzufangen versuchte. Schließlich stand der Wagen weil die Räder die drei oder vier Zentimeter hohe Schlammschicht auf der Straße vor sich her zu einem Berg zusammengeschoben hatten.

Hunter sah nach rückwärts, was ganz einfach war, weil der Wagen jetzt fast entgegengesetzt zu der ursprünglichen Fahrtrichtung stand. Der Lieferwagen hielt etwa zwanzig Meter hinter ihnen — oder vor ihnen, wenn man die neue Richtung berücksichtigte. Hunter spürte, daß seine Hände zitterten.

Rama Joan drückte das Furchtbare in Worten aus, als sie gelassen feststellte: »Wir müssen die Hochwassermarke vor einem halben Kilometer passiert haben.«

Das war also der Grund für seine Erregung, merkte Hunter — einfach der Gedanke daran, daß das Salzwasser vor nur sechs Stunden hier noch meterhoch gestanden hatte. Dabei hatte es Tiere, Pflanzen, Schlamm und Trümmer abgelagert und würde in weiteren sechs Stunden wieder den gleichen Abschnitt der Küste überschwemmen. Hunter dachte an die früher so wenig extremen Gezeiten und erschrak fast, als er sich überlegte, daß jetzt die Ebbe das Kontinentalschelf freigab, während die Flut die Vorhügel der Gebirge überschwemmte.

Die Frauen sind eigentlich unnatürlich ruhig, dachte er. Er wäre weniger überrascht gewesen, wenn sie geweint oder gejammert hätten.

Hixon, Doddsy, Wojtowicz und McHeath kamen die Straße entlang. Sie bewegten sich seltsam — mit steifen Beinen und leicht angehobenen Armen. Aber das kam wohl daher, daß die Straße so rutschig war.

Hixon und Doddsy blieben neben dem Thunderbird stehen, während die beiden anderen weitergingen. Der kleine Mann sah auf das Meer hinaus und sagte: »Das ist ...« Dann fehlten ihm die Worte.

Die grüne Sonne war inzwischen am Horizont untergegangen, aber der Himmel schimmerte weiterhin grünlich — blaß wie eine durchsichtige Woge im Westen, dunkel wie ein Wald im Osten.

Irgend etwas pochte leise. Hunter merkte, daß der Motor des Sportwagens noch immer lief. Er drehte den Zündschlüssel nach links.

Erst dann wurde ihm klar, daß alle ebenso verblüfft wie er waren.

Einige Minuten später hatten sie den ersten Schock allmählich überwunden. Sie waren aus den beiden Wagen geklettert und standen auf der Straße.

Wojtowicz und McHeath kamen langsam den Hügel herauf. Die Schuhe des jungen Mannes waren schlammverkrustet, seine Hose bis zu den Knien ebenfalls. »In der Richtung ist die Straße nicht befahrbar, Mister Hunter«, berichtete er. »Auf der Küstenstraße liegt der Schlamm noch viel höher.«

Wojtowicz nickte zustimmend. »Harry ist weiter als ich gegangen«, bestätigte er. »Sie brauchen sich nur seine Schuhe anzusehen.«

»Und das alles ist von nur drei Fluten abgelagert worden«, sagte der kleine Mann und schüttelte den Kopf. »Unglaublich.«

Hunter runzelte die Stirn. »Uns bleibt keine andere Wahl«, stellte er fest. »Wir müssen zurückfahren und die andere Straße benützen, die ebenfalls nach Vandenberg führt.« Er sah Hixon an. »Sie haben also doch recht gehabt.«

Hixon nickte wortlos. Er bückte sich und untersuchte die Räder des Sportwagens, der bis zu den Achsen im Schlamm festsaß. »Ich nehme an, daß ich Sie aus dem Zeug hier herausziehen kann«, sagte er. »Zum Glück habe ich ein langes Abschleppseil im Wagen, und dort hinten, wo wir stehen, ist der Schlamm nicht so hoch. Außerdem liegen im Werkzeugkasten auch Schneeketten, falls wir sie brauchen.«

»Ich möchte nicht als Schwarzseher gelten«, warf der kleine Mann ein, »aber wenn wir zurückfahren, besteht die Gefahr, daß wir mit den jungen Leuten in den Sportwagen zusammentreffen.«

Hixon zuckte mit den Schultern. »Das gehört zu den Risiken, die wir eingehen müssen. Es gibt keine andere Straße. Wir können nur hoffen, daß sie die Sperre nicht beseitigt haben und statt dessen in Richtung Malibu gefahren sind. Ich hole jetzt das Abschleppseil.«

»Hier sind wir nur fünf oder sechs Kilometer von Vandenberg entfernt«, sagte Margo zu Hunter. »Können wir nicht einfach zu Fuß gehen? Selbst in dem Schlamm hier müßten wir es in zwei bis drei Stunden schaffen.«

»Benützen Sie doch Ihren Kopf«, antwortete Hunter mit einer wegwerfenden Handbewegung. »Innerhalb der nächsten Stunden steht die Küstenstraße längst wieder unter Wasser. Dann hätten Sie sogar hier zehn Meter Ozean über sich.«

»Oh, ich werde immer dümmer«, seufzte Margo. »Am liebsten würde ich ...« Sie sprach nicht weiter.

»Macht Ihnen das Leben in der neuen Wirklichkeit nicht mehr soviel Spaß wie gestern?« erkundigte Hunter sich spöttisch.

Sie sah zu ihm auf. »Nein, Ross«, antwortete sie dann.

»Und wenn wir zu Fuß gehen, müssen wir Ray Hanks transportieren«, warf der kleine Mann ein. »Sein Zustand gefällt mir nicht, Ross. Ich habe ihm alle Schlafmittel gegeben, die er meiner Meinung nach vertragen kann. Als der Lieferwagen angehalten hat, ist er sofort eingeschlafen, aber ich nehme an, daß er wieder aufwacht, wenn wir weiterfahren. Er hat ziemliche Schmerzen.«

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