Robert Silverberg - Der Mann im Labyrinth

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Richard Muller war einst Botschafter der Erde auf Beta Hydri IV. Etwas an seiner Aura, der Ausstrahlung seiner Gehirnwellen, stieß die Fremden derart ab, daß sie ihn veränderten. Mit dem Ergebnis, daß seine Gegenwart für sie erträglich wurde. Und mit einem zweiten Ergebnis: Menschen sind nicht länger fähig, seine Gegenwart zu ertragen. Richard Muller wurde zum einsamsten Menschen des Alls, zu einem Außenseiter, der sich auf einen sterbenden Planeten zurückzog, um sich dort in dem tödlichen Labyrinth einer verlassenen Stadt zu verstecken. Bis eines Tages Menschen von der Erde zu ihm kommen. Sie suchen ihn. Nur er kann ihnen helfen. Denn genau jenes Etwas, das ihn zum Ausgestoßenen gemacht hat, läßt ihn nun zur letzten Hoffnung der menschlichen Rasse werden. Nur er allein ist in der Lage, mit jenen gefährlichen Aliens in Verbindung zu treten, die plötzlich auf der Bildfläche erschienen sind…

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Die Drohne verdampfte. Rawlins hatte sich inzwischen wieder aufgerappelt. „Du hättest sie nicht vernichten sollen“, sagte er noch halb benommen. „Sie kam nur, um mir zu helfen.“

„Diese Hilfe war nicht notwendig“, erklärte Muller. „Kannst du laufen?“

„Ich glaube schon.“

„Wie schwer bist du verletzt?“

„Ich bin ein wenig angeknabbert worden, mehr nicht. Es ist nicht so schlimm, wie es aussieht.“

„Komm mit“, sagte Muller. Neue Aasfresser marschierten auf dem Platz ein, angezogen von der riesigen Blutlache. Kleine, zahnbewehrte Wesen machten sich mit Feuereifer an die Arbeit, das Trio der Raubschweine zu zerlegen. Rawlins sah mitgenommen aus; er wankte und murmelte vor sich hin. Ohne an seine Ausstrahlung zu denken, packte ihn Muller am Arm und zog ihn mit sich. Rawlins fuhr zusammen und wollte sich aus dem Griff befreien. Aber dann schien er seine Unhöflichkeit zu bereuen und hielt Muller freiwillig den Arm hin. Sie überquerten den Platz. Rawlins zitterte, und Muller wußte nicht, ob das eher der Auswirkung seines eben erlebten Abenteuers zuzuschreiben war oder ob es an seiner Ausstrahlung lag, der Rawlins jetzt so nahe war.

„Hier hinein“, sagte Muller kurz und bündig.

Sie traten in einen sechseckigen Raum. Hier stand Mullers Diagnostat. Er verschloß die Tür, während Rawlins ermattet auf den blanken Boden hinabsank. Sein blondes Haar klebte verschwitzt an der Stirn. Seine Augen bewegten sich unruhig. Die Pupillen waren erweitert.

„Wie lange mußtest du dich gegen die Angriffe wehren?“ fragte Muller.

„Etwa fünfzehn bis zwanzig Minuten, ich weiß es nicht genau. Es waren mindestens fünfzig Tiere, wahrscheinlich sogar hundert. Ich habe ihnen unablässig das Genick gebrochen. Nur ein kurzes, knackendes Geräusch, weißt du, wie beim Holzhacken. Und dann versenkten sich die Streben im Boden.“ Rawlins lachte wild auf. „Das war der Höhepunkt. Ich war gerade damit fertig geworden, diese kleinen Biester zu vernichten, und versuchte, wieder zu Atem zu kommen, als diese drei großen Monster herantrabten. Tja, und in diesem Moment verschwand der Käfig dann…“

„Langsam“, sagte Muller. „Du redest so schnell, daß ich gar nicht richtig mitkomme. Kannst du deine Stiefel ausziehen?“

„Ja, das, was von ihnen übrig geblieben ist.“

„Gut. Dann runter damit, und wir flicken deine Beine zusammen. Lemnos hat sicher keinen Mangel an infizierenden Bakterien. Und auch nicht an Protozoen, Pilzen, Trypanosoma und auch anderen Mikroorganismen, soviel ich weiß.“

Rawlins zerrte hilflos an den Schnallen. „Kannst du mir helfen? Ich fürchte, ich werde allein damit nicht fertig…“

„Aber es wird dir nicht gefallen, wenn ich näherkomme“, warnte Muller.

„Na und? Zur Hölle damit!“

Muller zuckte die Achseln. Er ging zu Ned und machte sich daran, die eingerissenen und verbogenen Schnallen zu öffnen. Die Metallteile wiesen Kratzer von kleinen Zähnen auf. Ähnliches ließ sich auch auf den Stiefeln und den Beinen feststellen. Nach wenigen Sekunden war Ned seiner Stiefel und seiner Hose entledigt. Er lag ausgestreckt auf dem Boden, setzte ein schiefes Grinsen auf und bemühte sich, tapfer zu sein. Die Beine sahen übel aus, obwohl keine der Wunden wirklich ernst zu sein schien; es waren halt einfach zu viele. Muller schaltete den Diagnostat ein. Lampen glühten auf, und die Eingabeklappe öffnete sich.

„Ein altes Modell“, sagte Rawlins. „Damit kenne ich mich nicht aus.“

„Schieb einfach die Beine vor den Scanner.“

Rawlins reckte und rührte sich. Seine Beine wurden in blaues Licht getaucht. Im Inneren des Diagnostats ratterte und klickte es. Ein Tupfer wurde auf einem Ausleger ausgefahren und fuhr zielsicher und sanft über Neds linkes Bein, bis er an einem bestimmten Punkt über dem Knie angelangt war. Die Maschine zog den blutbeschmierten Tupfer wieder ein und begann irgendwo im hinteren Teil mit einer Molekularuntersuchung des Abstrichs, während ein zweiter Arm erschien, um Neds rechtes Bein zu desinfizieren und zu reinigen. Rawlins biß sich auf die Unterlippe. Seine Wunden wurden gesäubert und gleichzeitig mit einem Gerinnungsmittel behandelt. Als der Tupfer seine Arbeit beendet hatte, war alles Blut vom Bein verschwunden und die Wunden und leichten Risse in der Haut freigelegt. Das Bein sieht immer noch übel aus, dachte Muller, wenn auch nicht mehr so schlimm wie vorhin.

Der Diagnostat fuhr eine ultrasonische Nadel aus, die Rawlins eine goldfarbene Flüssigkeit ins Hinterteil injizierte. Nach einer zweiten Spritze, diesmal mit einer bernsteinfarbenen Lösung, die wahrscheinlich ein Breitband-Antibiotikum enthielt, um allen Infektionen vorzubeugen, löste sich Neds Anspannung sichtlich. Wenig später fuhren die vielfältigsten Arme der Anlage aus, um Neds Wunden gesondert und intensiver zu inspizieren und die notwendigen Heilmaßnahmen einzuleiten. Es summte im Diagnostat, dann klickte es dreimal. Danach begann die Anlage damit, die Bißwunden mit einer Sprühmasse zu verschließen.

„Bleib still liegen“, erklärte Muller. „In wenigen Minuten hast du alles überstanden.“

„Das hättest du nicht zu tun brauchen“, sagte Rawlins. „Im Camp verfügen wir über ausreichende medizinische Versorgung. Dir gehen ja die Vorräte aus. Du hättest mich von der Drohne ins Lager bringen lassen können, und…“

„Ich lasse nicht zu, daß diese Roboter hier herumfuhrwerken. Und der Diagnostat besitzt für mindestens fünfzig Jahre Vorräte. Ich werde nur selten krank. Das meiste kann die Anlage synthetisch herstellen, zumindest das, was ich benötige. Solange ich ihr von Zeit zu Zeit Protoplasma eingebe, arbeitet sie zur vollsten Zufriedenheit.“

„Dann laß uns dir doch wenigstens Nachschub an etwas selteneren Mitteln aus dem Lager schicken.“

„Schönen Dank, aber kein Bedarf. Barmherzigkeit ist unerwünscht. Aha! Du hast es hinter dir. Wahrscheinlich wirst du nicht einmal Narben zurückbehalten.“

Die Maschine schaltete sich ab. Rawlins zog die Beine an und sah zu Muller auf. Die Verwirrung war aus den Augen des Jungen gewichen. Muller lehnte lässig an einer Wand. Er rieb sich die Schulterblätter an einer Ecke, wo zwei Wände des sechseckigen Raums zusammentrafen, und sagte: „Ich hätte nicht geglaubt, daß die Tiere dich angreifen würden. Sonst hätte ich dich nicht solange allein gelassen. Hattest du denn keine Waffe dabei?“

„Nein.“

„Aasfresser kümmern sich eigentlich nie um lebende Beute. Warum haben sie dich angegriffen?“

„Das muß am Käfig gelegen haben“, sagte Rawlins. „Er hat den Geruch von fauligem Fleisch ausgestrahlt. Ein Köder sozusagen. Und plötzlich kamen sie von allen Seiten. Ich fürchtete schon, sie würden mich bei lebendigem Leib zerreißen.“

Muller lächelte. „Nicht uninteressant. Der Käfig kann also auch zur Falle werden. Wir können eine ganze Menge aus deinem kleinen schrecklichen Abenteuer lernen. Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mir daran gelegen ist, alles über die Käfige in Erfahrung zu bringen. Nicht nur über sie, sondern auch über alle Geräte und Anlagen in meiner Umgebung. Der Aquädukt zum Beispiel. Oder die Kalenderpfeiler. Der Straßenreinigungsmechanismus. Ich bin dir wirklich dankbar, daß du mir geholfen hast, wieder etwas Neues zu lernen.“

„Da kenn ich noch jemanden, der mit solchen Mitteln Lösungen zu finden sucht“, sagte Rawlins. „Dem es ganz egal ist, wie groß das Risiko ist oder welche Opfer es kostet, solange er nur für ihn wichtige Daten daraus gewinnen kann — Board…“

Er biß sich im letzten Moment auf die Lippen.

„Wer?“

„Bordoni“, sagte Rawlins. „Emilio Bordoni, mein Epistelmologieprofessor im College. Er hat eine sehr interessante Vorlesung gehalten. Eigentlich ging es dabei um angewandte Hermeneutik, eine Veranstaltung über Lernmethoden.“

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