Robert Silverberg - Regans Satellit

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Die Erde ist zu klein für ihn — es greift nach den Sternen.
Ein Roman aus dem Jahr 1992.

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»Womöglich lag gerade eine Pechsträhne hinter ihm«, meinte Nola. »Wie du weißt, treibt er sich gerne in Spielhöllen herum. Eine schlechte Woche im…«

»Nola, er erzählte mir auch, daß er die ganze Sache zuvor mit dir besprochen hatte. Und er sagte, daß du ihm geraten hast, den Antrag zu unterschreiben und die Aktien zu nehmen.«

In Nolas schimmernden Augen funkelte eine Aufwallung von Ärger. »Das hat er gesagt?«

»Ja.«

»Er hat gelogen.«

»Das glaube ich nicht, Nola«, sagte Regan. »Sid besitzt zu wenig Mut, um mir ins Gesicht zu lügen. Du kannst es, aber er nicht. Du hast ihm zu einer Handlung geraten, die geeignet war, um mich aus meiner Position zu katapultieren. Warum hast du das getan, Nola? Setzt eine Frau sich so für die Interessen ihres Mannes ein?«

Nola hob die Schultern. Sie wirkte nun wie ein kleines Mädchen, das Süßigkeiten geklaut hatte. »Ich war der Meinung, daß die Sitzung dir keinen Schaden zufügen könnte, und ich habe nicht eingesehen, warum Sid die Aktien nicht annehmen sollte, wenn sie ihm schon einmal angeboten wurden.«

»Hätte es mir nicht geschadet, wäre ich von meinem Posten geflogen?«

»Du wärest nach wie vor steinreich gewesen, Liebling.«

»Geld ist nicht immer gleichbedeutend mit Macht«, schnauzte er. »Würde ich vom Leben nichts anderes als Reichtum erwarten, hätte ich mich schon vor drei Jahren zurückgezogen. Ich hätte mich darauf beschränkt, in der Sonne zu dösen und Dividenden zu kassieren. Du weißt genau, daß ich zum Leben mehr brauche als ein dickes Bankkonto. Trotzdem hast du Sid empfohlen, an meinem Sturz mitzuwirken.«

Nolas Miene war wieder ruhig. »Also gut, Claude. Ich bekenne mich schuldig. Ich habe mit Sid gegen dich konspiriert — auf Drängen deines Onkels Bruce. Bruce würde gerne wieder die Geschäftsführung übernehmen, denn er ist nicht ganz mit der Art einverstanden, wie du die Gesellschaft leitest. Er bat mich um Hilfe. Ich hegte die Auffassung, daß du mit deinem Fleiß deine Gesundheit verdirbst, und als Sid zu mir kam, riet ich ihm, den Antrag zu befürworten. Du hättest mehr Zeit und Erholung bekommen.«

»Sehr umsichtig von dir. Wieviel hat Onkel Bruce dir für deinen hinterhältigen Verrat geboten?«

»Gar nichts.«

»Natürlich hat er dich bezahlt. Und du hast den Betrag auf ein Privatkonto geschoben, für den Fall, daß unsere Ehe ein Ende findet, um dann ein paar Millionen außer jenen zu besitzen, die du von mir erhalten hast.«

»Strebst du eine Trennung an?« fragte Nola. »Wie du weißt, gibt es keinen Scheidungsgrund. Ich führe ein einwandfreies Leben. Ich war mit Rex Bennett auf dem Mond, ja, aber er ist sehr alt, und ich bin sicher, daß eine ärztliche Untersuchung enthüllen würde…«

»Nein, ich trenne mich nicht von dir«, sagte Regan. »Es ist nicht sonderlich erfreulich, mit einer Schlange im Bett zu liegen, aber ich bin dazu bereit. Warum, das mag Gott allein wissen.« Er musterte sie. »Es ist lange her, Nola, daß ich dich geliebt habe. Aber ich habe nie zuvor begriffen, wie sehr ich dich hasse.«

Das Raumschiff näherte sich, während es in einer Kreisbahn schwebte, der Erde. Unten erwartete die lohfarbene Fläche der Nevada-Wüste den feurigen Kuß der Triebwerke. Es schien Regan, als hätte er eine endlose Reise von einer Wüste zur nächsten hinter sich gebracht. Verglichen mit dem Mars, ähnelte Nevada allerdings einem tropischen Dschungel.

Zwei Stunden nach der Landung befand er sich in Denver. Er mußte sich mit dem neuesten Stand der Geschäftsangelegenheiten vertraut machen. Bald würde es Sommer sein. Die Monate vergingen rasch. Der Faktorist hielt sich lange genug in Denver auf, um in alle Dinge Einblick nehmen zu können, die sich während seiner Abwesenheit ergeben hatten. Es rührte Regans Herz, als er sah, wie Tim Field in seine Arbeit hineinwuchs. Nach seinen anfänglichen Unsicherheiten wirkte Field nun ganz wie ein Geschäftsführer. Es erleichterte Regan, zu wissen, daß die Global Factors in guten Händen war, während seine Aufmerksamkeit woanders beansprucht wurde.

Drei Tage in Denver erwiesen sich als ausreichend. Er begutachtete die Buchführung und studierte einige Berichte. Field strahlte vor Begeisterung. »Die Schwächung des Betriebskapitals ist mittlerweile überwunden«, gab er bekannt. »Die Obligationen sind noch ein Klotz am Bein, aber die allgemeine Geschäftslage ist profitabel.«

»Darüber dürfte Onkel Bruce wohl ziemlich sauer sein«, bemerkte Regan.

Field grinste. »Ich sehe ihn selten. Seit der Aufsichtsratssitzung hält er sich fern. Wahrscheinlich zürnt er der Welt, der arme Kerl.«

»Mir kommen die Tränen«, sagte Regan. »Hör zu, Tim, wie rasch kannst du dich für einen Monat freimachen?«

»Warum?«

»Es wäre mir recht, wenn du alsbald zum Mars fliegst, um die Verhältnisse einmal zu studieren. Es ist die Reise wert.«

»Nun… ich weiß nicht. Wir sind gerade dabei, alles in Ordnung zu bringen.«

»Ich möchte, daß du vor allem die neue Siedlung genau begutachtest, New Dome. Zukunftsträchtige Sache, schätze ich. Investitionen dürften sich hervorragend bezahlt machen. Ich würde gerne so viel wie möglich von unserem Kapital auf dem Mars investieren.«

»In Marsport oder New Dome?« fragte Field.

»In beiden. Aber beide sind problematisch. In Marsport unterliegen Teilhaberschaften einer sehr knapp bemessenen Höchstgrenze. Bemühe unsere Beziehungen, um das Limit ein wenig korrigieren zu lassen. Und in New Dome herrscht zwar Bereitschaft, unser Geld zu nehmen, aber keine Neigung, uns eine Teilhaberschaft einzuräumen. Kümmere dich darum, Tim. Die Siedler auf dem Mars verfolgen große Pläne. Ich hielte es für nachteilig für die Global Factors, müßte sie beim bevorstehenden Aufschwung der Marskolonien abseits stehen. Ich möchte, daß wir dabei sind.«

In Washington war die Kirschblüte gekommen und vergangen. Studenten strömten in die Stadt, um die Nationalheiligtümer zu besichtigen. Bruthitze lag über der ganzen östlichen Hälfte der Vereinigten Staaten.

Regan war wieder mit den Vorbereitungen der Weltausstellung für das Jahr 1992 ausgelastet. Aber irgendwie hatte die Weltausstellung ihren Reiz für ihn verloren. Sie schien ihm nun bedeutungslos, eine Veranstaltung, für die er die Verantwortung übernommen hatte und die er in die Wege leitete. Sie war nicht länger Gegenstand seiner kühnsten Träume und der Begeisterung, mit der er ursprünglich an die Arbeit gegangen war. Dort oben, der Rote Planet, der am Nachthimmel glänzte — dafür Begeisterung zu empfinden, das lohnte sich! So dachte Regan nun. Neue Städte wurden aus dem erschöpften Mutterboden einer uralten Welt gestampft. Aber eine Weltausstellung? Ein Kasperletheater zum Vergnügen wimmelnder Menschheitsmillionen? Es ärgerte Regan, dachte er an die Kraft und die Phantasie, die er dafür verschwendet hatte.

Doch nach einigen Tagen hatte er seine Enttäuschung überwunden. Der Mars war 40 Millionen Meilen entfernt; die Weltausstellung sollte hier stattfinden, und sie war noch immer eine Herausforderung. Die Entwicklung verlief unterschiedlich. Inzwischen hatten achtzehn Staaten und sieben Firmen ihre Teilnahme als Aussteller endgültig zugesagt. Pachtverträge waren unterzeichnet, Bürgschaften geleistet worden.

»Damit ist ein Drittel der Ausstellungsfläche belegt«, konstatierte Lyle Henderson. »Zwei Drittel sind also noch zu vergeben. Dann die Konzessionen und die Fährenbuchungen, und wir sind fertig.«

»Wie steht es mit Interessenten für die restlichen zwei Drittel Ausstellungsfläche?« forschte Regan.

»Nicht schlecht. Für die Hälfte davon liegen gegenwärtig Anmeldungen vor. Aber nichts ist unterschrieben. Die Staaten ändern ständig ihre Meinung. Auf der Liste stehen täglich andere Länder.«

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