Robert Silverberg - Regans Satellit
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- Название:Regans Satellit
- Автор:
- Издательство:Erich Fabel
- Жанр:
- Год:1976
- Город:Rastatt
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Ein Roman aus dem Jahr 1992.
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»Nageln Sie sie fest«, befahl Regan. »Uns bleiben nur noch fünfzehn Monate. Die Pavillons müssen rechtzeitig fertiggestellt werden. Was machen die Konzessionen?«
»Zur Hälfte erledigt«, sagte Henderson. »Wir kommen gut voran.«
»Und der Satellit selbst?«
»Die Satellitenkonstruktion wird am 15. August fertig sein. Die Erstellung der Fähren verläuft planmäßig. Am 1. September können Arbeiter in den Satelliten einziehen und mit dem Bau der Pavillons beginnen. Martinelli befindet sich gerade zu einer Inspektion droben. Für den Bau der Pavillons stehen elf Monate zur Verfügung, und diese Frist genügt vollständig.«
Regan nickte. »Haben Sie Angebote über eine Versicherung der mit der Weltausstellung verbundenen Gefahren eingeholt?«
»Ja.«
»Und?«
»Ich wage es Ihnen gar nicht zu sagen«, bekannte Henderson. »Das günstigste Angebot lautet über eine Million je Woche des ersten halben Jahrs. Je Monat des nächsten halben Jahrs sinkt der Beitrag um Hunderttausend.«
Regan starrte ihn an. »Ein besseres Angebot konnten Sie nicht erhalten?«
»Dies ist das beste. Man hat mir erklärt, daß sich ständig Tausende von Leuten im Satelliten aufhalten würden, und daß irgendein Unglück deshalb Schäden in Höhe von Milliardensummen anrichten könne. Aufgrund der Versicherungsstatistik…«
»Liegt ein Angebot der Stellar Casualty vor?«
»Nein, Sir. Die Stellar ist eine Tochtergesellschaft der Global Factors, und nach meiner Kenntnis wollten Sie die Global nur in Fällen einschalten, wo es sich nicht vermeiden läßt.«
»In diesem Fall ist es unvermeidlich«, sagte Regan. »Wir können es uns nicht leisten, je Ausstellungsjahr fünfzig Millionen für Versicherungszwecke abzuzweigen. Reden Sie mit Mike Dominick von der Stellar. Ich werde ihn ebenfalls diesbezüglich ansprechen. Wir können den Beitrag auf zehn oder zwanzig Millionen senken, wette ich.«
»Wenn Sie es sagen, Sir.«
»Ich sage es.«
Regan wandte sich ab. Er empfand ein wenig Übelkeit. Sollte irgendein Irrer auf die Weltausstellung ein Attentat verüben, kam es zum größten Versicherungsfall der Geschichte. Wollte er wirklich, daß eine Tochtergesellschaft der Global das Risiko trug? War die Global nicht bereits zur Genüge in die Weltausstellung verwickelt?
Er fuhr mit der Zunge über seine trockenen Lippen. Die Weltausstellung konnte sich keine andere Versicherungsgesellschaft leisten. Die Stellar — das hieß, die Global — mußte die Versicherung übernehmen. Sollte die Stellar das Risiko rückversichern. Die Zahlungsfähigkeit der Weltausstellung besaß Vorrang. Und falls etwas schiefging — nun, die Stellar mußte zahlen, die Global wurde in schwere Mitleidenschaft gezogen, und Faktorist Claude Regan… Er zog es vor, nicht weiterzudenken. Falls dem Satelliten etwas zustieß, mußte er auf das Stück vertrauen, daß er bei dieser Gelegenheit gleichfalls zur Hölle fuhr. Auf der Erde gäbe es keinen Platz mehr für ihn.
12.
Im November, als bis zum Eröffnungstag kein volles Jahr verblieben war, stattete Regan dem Satelliten, der die 1992er Weltausstellung zu Ehren von Kolumbus aufnehmen sollte, seinen ersten Besuch ab.
Der Rumpf war fertiggestellt und mittlerweile ein Orientierungspunkt am Nachthimmel, eine glänzende Scheibe, die man sogar mit leistungsschwachen Feldgläsern zu erkennen vermochte. Die Verschalung der Riesenkugel war bereits versiegelt und stand unter Innendruck, die Atmosphärik-Generatoren hatten das Innere schon mit Atemluft vollgepumpt; die Recycling-Anlage arbeitete. Eine Zentrifugalrotation gewährleistete künstliche Schwerkraft von einem g, also Erdschwere, damit jedermann sich wohl fühle. Regan hatte mit dem Gedanken gespielt, im Satelliten nur halbe Erdschwerkraft erzeugen zu lassen, damit die Besucher sich noch lebensfreudiger und springlebendiger fühlen könnten, doch schließlich entschied er sich dagegen. Ebenso hatte er den Plan verworfen, die Rotation in regelmäßigen Abständen zu stoppen, um den Gästen das Vergnügen kurzer Perioden der Nullschwerkraft zu beschweren; es wäre — selbst während dieser kurzen Perioden — zu kompliziert gewesen, alle beweglichen Gegenstände zu verankern. Die Ausstellungsbesucher würden ohnehin in den Fähren eine kleine Kostprobe von Schwerelosigkeit genießen dürfen.
Regan führte den Besuch des Satelliten so durch, wie normale Bürger es würden tun müssen: er benutzte eine der neuen Fähren. Er bestieg sie in Denver. Es war vorgesehen, auf den wichtigsten Raumhäfen der Erde ein halbes Dutzend der kleinen Fährschiffe zu stationieren, um den Besuchern die Anreise zu erleichtern. Falls der Andrang es erforderlich machte, konnten während der Weltausstellung weitere Fähren produziert werden.
Die Fährenkonstruktion war streng wirtschaftlich. Die Produktion war so schnell wie möglich angekurbelt worden, so rasch, wie es sich unter Beachtung der gesetzlichen Sicherheitsvorschriften vertreten ließ. Eine doppelte Aluminiumhülle bildete den Rumpf, und die Raketentriebwerke entwickelten ein paar Millionen Pfund Schubkraft. Die Passagierräume waren spartanisch, notdürftig. Das Gepäckhöchstgewicht war auf acht Pfund je Passagier festgesetzt, also für nicht viel mehr als zwei Garnituren Unterwäsche. Mehr als 24 Stunden würden die meisten Besucher ohnehin nicht auf der Weltausstellung zubringen. Die Übernachtungsmöglichkeiten waren begrenzt und vorsätzlich teuer; für 250 Dollar konnte man sich für eine Nacht in einer viereckigen Kammer einquartieren, kaum groß genug, um sich darin auszustrecken. Solche Arrangements zielten nicht darauf ab, der Weltausstellung zahlreiche Freunde zu gewinnen, aber das Wirtschaftlichkeitsdiktat gestattete keine anderen. Der einzige Weg, der Weltausstellung zu einem Profit zu verhelfen, führte über hohen Umsatz; Tausende von Menschen, die das Eintrittsgeld entrichteten, durch den Satelliten wanderten und wieder abreisten. Der Satellit war kein Kurort.
Wenigstens vorläufig nicht, dachte Regan.
Die Fähre, die Regan benutzte, beförderte dreißig Passagiere: außer dem Faktoristen gingen drei Mitglieder seines Stabes, mehrere Vertreter von Ländern, die auszustellen beabsichtigten, sowie eine Horde von Reportern an Bord. Am Raumhafen hatte man noch den roten Teppich für ihn entrollt, aber in der Fähre war er nicht besser dran als die anderen.
»Der Flug ist keineswegs unangenehm, Faktorist«, versicherte der Steward. »Entspannen Sie sich nur, denn es geht schneller als Sie glauben.«
Regan grinste und schnallte sich fest. Zur Warnung ertönte ein Gong, und das Bodenpersonal eilte hinaus. Der Etat reichte gerade für eine zweiköpfige Mannschaft — Pilot und Kopilot. Die Stewards blieben nicht an Bord. Unwichtiges Personal ständig mitzubefördern, wäre zu kostspielig gewesen.
Der Countdown lief. Regan wartete und schaukelte sich dabei in seinem Andruckpolster.
Der Start kam. Das Raumschiff dröhnte und taumelte empor.
Regan sah sich an seinen ersten Raumflug erinnert, eine Geschäftsreise zum Mond, die er an Bord eines alten Prunkstücks von Rakete getan hatte, die noch aus den 70er Jahren stammte. Damals hatte er jede Erschütterung bis ins Mark gespürt, und genauso war es jetzt. Nun, eine Fähre war kein Luxus-Raumer. Nicht für fünfzig Kröten je Ticket.
Der Andruck preßte ihn nieder. Fünf, sechs, sieben g. Sein Gesicht wurde plattgedrückt. Aber es dauerte nicht lange. Es wäre zu teuer gewesen und zu anstrengend für die Passagiere, würde man die Starts mit höheren Beschleunigungswerten durchführen. Schließlich handelte es sich bei den Passagieren nicht um trainierte Astronauten, sondern um normale Leute. Natürlich benötigten sie alle ärztliche Bescheinigungen, um eine Fähre benutzen zu können. Herzkranke und Menschen mit Herzschwächen würden die Weltausstellung nur aus der Ferne bewundern dürfen.
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