Robert Silverberg - Regans Satellit
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- Название:Regans Satellit
- Автор:
- Издательство:Erich Fabel
- Жанр:
- Год:1976
- Город:Rastatt
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Ein Roman aus dem Jahr 1992.
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»Ich habe den Eindruck, daß sie sich sehr um dich sorgen, Claude.«
»Um mich oder um die Global Factors?«
»Um beide«, sagte Nola. »Sie glauben, du seist ein kranker Mann und dabei, die Global in den Ruin zu stürzen.«
»Glaubst du, daß ich krank bin, Nola?«
»Du siehst nicht allzu blendend aus.«
»Das meinen sie nicht. Sie meinen, ich sei verrückt. Hältst du mich für verrückt, Nola? Heraus mit der Sprache!«
Sie lächelte schief. »Verrückt — was heißt das schon, Claude?«
»Laß die Sophistik. Glaubst du, daß ich nicht bei Verstand bin, Nola?«
»Fühlst du dich verfolgt, Claude? Von Feinden umringt?«
»Ich fühle mich erschöpft. Aber ich fühle mich gesund, Nola.«
»Dann bist du gesund«, versicherte sie.
Regan bemerkte, daß er zitterte. Erregung spannte seine Bauchmuskulatur. Er ging zu Nola hinüber. Sie erwartete ihn ruhig, eine schwarze Gestalt vor einem Hintergrund aus Azalien.
»Nola, ich wünschte, du hättest diese Ausflüge mit Onkel Bruce und Bennett nicht unternommen.« Es kostete ihn Mühe, seiner Stimme einen gleichmäßigen Klang zu verleihen. »Und ich wünsche, daß du künftig engeren Umgang mit ihnen meidest.«
»Die beiden sind so süß.«
»Diese Männer sind meine Gegner, Nola. Sie streben meinen Untergang an. Und du bist meine Frau. Du mußt dich entscheiden, auf wessen Seite du stehst.«
»Sie mögen dich sehr, Claude. Sie sind auf dein Wohlergehen bedacht.«
»Sie würden mich gerne in die Antarktis schicken«, sagte Regan. »Am liebsten in einem Sarg. Entscheide dich, Nola.«
Sie lächelte. »Natürlich gehöre ich zu dir.«
»Tatsächlich?«
»Du bist mein Mann.«
»Ja, das stimmt.«
»Du hättest mir früher sagen sollen, daß es dir nicht recht ist, wenn ich mir mit den beiden die Zeit vertreibe.«
»Ich dachte nicht… ich meine — o Gott, Nola, begreifst du denn nicht? Sie planen meinen Sturz.«
»Und was hast du im vergangenen Jahr getan?«
»Es war zum Wohl der Global Factors. Sie hassen mich, weil ich sie abgesägt habe, und nun wollen sie mich kippen — obwohl sie ständig reicher werden, solange ich die Geschäfte führe. Nola, wenn du mich liebst, dann meide diese Leute!« Er gab ihr keine Gelegenheit zur Antwort, sondern nahm sie in die Arme und drückte sie an sich. Es sah fast so aus, als stünde sie in der Tat auf seiner Seite. Aber er konnte nicht sicher sein. Was Nola betraf, so existierte keinerlei Gewißheit; — außer jener, daß er ihr nicht länger trauen durfte.
Regan ließ sie los. Ihre Wangen hatten sich gerötet. Ihre Miene war nun weniger kühl.
»Claude, laß uns verreisen.«
»Ich bin soeben erst heimgekehrt, Nola.«
»Ich auch, aber das macht nichts. Laß uns für zwei oder drei Wochen fortgehen.«
Er schüttelte den Kopf. »Ich liebe dich, Nola. Aber ich kann nicht. Ich muß das Gelingen der Weltausstellung sicherstellen.«
»Laß uns zum Mars fliegen, Claude«, beharrte sie. »Es gibt nicht viele Menschen, die sich das leisten können, aber wir können es. Im Mondobservatorium habe ich den Mars gesehen. Groß und rot, mit grünen Flecken an den Polen. Ich will dorthin, Claude!«
»Vielleicht später.«
»Warum nicht jetzt?«
»Ich bin mehrere Monate lang um die Erde gereist«, sagte er heiser. »Ich kann nicht mehr.« Er nahm ihre Hand. Sie war kalt und bleich. »Wir werden zum Mars fliegen, Nola. Das verspreche ich dir. Aber nicht jetzt. In ein paar Monaten, Nola.«
Einige Tage lang beschäftigte ihn der Gedanke immer wieder. Der Mars begann ihn zu faszinieren. Zweite Flitterwochen? Nun, weshalb nicht? Irgendwann während seines Aufstiegs in die Chefetage des Carlin Building hatten er und Nola einander verloren, doch mußte es zwangsläufig für immer sein? Wanderungen durch die roten Dünen des Mars, vielleicht ein Besuch bei den Marsianern… Als er zuletzt dort gewesen war, hatte noch niemand etwas von den Wüstenbewohnern gewußt. Ja, es war an der Zeit, wieder einmal zum Mars zu fliegen. Mit Nola. Aber nicht jetzt. Er hatte Arbeit.
Die Schwierigkeiten häuften sich. Zwei anstrengende Funktionen zugleich auszuüben, erwies sich auch für den Faktoristen Regan als undurchführbar. Tim Field, der ihn bei der Global vertrat, leistete gute Arbeit, doch auch er war inzwischen stark strapaziert.
»Die Aktien der Global fallen«, berichtete Field.
»Wir beschäftigen uns nicht mit den Aktien«, erinnerte Regan. »Wir kümmern uns darum, der Gesellschaft Profite zu erwirtschaften. Die Aktienkurse unterliegen den Launen der Leute. Unsere Profite dagegen nicht.«
Fields jungenhaftes Gesicht wirkte eingefallen und war blaß. »Die Bilanz ist ungünstig. Uns geht das Geld aus.«
»Du meinst, wir zehren von unseren letzten soundsoviel Milliarden?« Regan lachte mit einer Belustigung, die er keineswegs empfand.
»Ich meine, daß die im Oktober gezahlte Dividende ein Loch in die Finanzen gerissen und die Januar-Dividende eine noch größere Finanzlücke verursacht hat. Es wäre besser, wir würden die April-Dividende streichen, um Betriebskapital zurückzulegen.«
»Tim, weißt du, was geschieht, wenn die Global eine Dividende streicht? Es kommt zum gewaltigsten Börsenkrach, den du dir vorstellen kannst.«
»Vermutlich«, meinte Field düster. »Andernfalls jedoch müssen wir Investitionen abstoßen.«
»Natürlich. Du hast das doch schon getan, oder?«
»Wo es ging. Aber es könnte herauskommen. Bevor wir es riskieren, daß an die Öffentlichkeit dringt, die Global muß Vermögen liquidieren, um die Dividende zahlen zu können, sollten wir die Dividende lieber fortfallen lassen.«
Fields dunkelgeränderte Augen starrten bekümmert in die Augen Regans. Sein Blick war furchterfüllt, und Regan wunderte sich, daß er noch nicht die gleiche Furcht verspürte. Sie waren Männer, die Tiger ritten. Beide waren zusammen nicht so alt wie Bruce Regan, und doch regierten sie das größte Geldimperium, das es je gegeben hatte. Und geriet die Global Factors nur leicht ins Schwanken, folgte daraus eine Erschütterung des ganzen kapitalistischen Systems. Regan hatte lange versucht, diese Verantwortung zu ignorieren.
»Wir schaffen es schon«, sagte Regan.
»Wenn sich nur die Obligationen verkaufen ließen…«
»Wir schaffen es«, wiederholte Regan. »Die Profite aus der Weltausstellung werden mir recht geben.« Einen Moment lang schloß er die Augen und sah den Satelliten, wie er durch seine Kreisbahn wirbelte, die prächtigen Pavillons von fünfzig Ländern im zerbrechlichen Leib, und den ununterbrochenen Strom von Fähren, die schaulustige Menschen empor zu dem Wunderwerk trugen.
Oder war alles nur ein Luftschloß? Einmal angenommen, es besuchte niemand die Weltausstellung? Der Satellit würde verrotten, unbeachtet, ungenutzt. Die Weltausstellung ginge bankrott. Global Factors erlitte den größten Verlust der Geschichte des Unternehmens. Und ihn würden aufgebrachte Aktionäre lynchen.
»Ich gedenke, nochmals zu verreisen«, murmelte Regan. »Zum Mars. Mit meiner Frau. Eine kurze Erholungsreise. Du kannst die Stellung für eine Weile halten, nicht wahr, Tim? Nur für kurze Zeit.«
Field war sichtlich erschrocken. »Wann?«
»Das steht noch nicht fest. Mai oder Juni, vielleicht erst im August. Vielleicht nie. Zuvor möchte ich die Weltausstellung auf einer soliden Basis sehen.«
Drei Tage nach seiner Rückkehr ins Washingtoner Büro unterrichtete man ihn, daß Seine Exzellenz, Emir Talal ibn Abdullah, Gesandter Saudiarabiens in den Vereinigten Staaten, um die Gunst eines Gesprächs mit dem Faktoristen Regan ersuche. Regan war freudig erregt. Saudiarabien hatte die Zusage über eine halbe Milliarde Dollar noch nicht eingelöst, doch nun beabsichtigte der Emir anscheinend, den Scheck auszuhändigen.
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