Dan Brown - Sakrileg
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Dann wären wir schon zwei , dachte Langdon. Er sah, dass Sophie mit ihrer Kraft am Ende war. Was heute Abend an Neuem auf sie eingestürmt war, hatte ihr Leben von Grund auf verändert. »Wie fühlen Sie sich? Sie mussten heute eine Menge verdauen.«
Sophie lächelte versonnen. »Ich habe jetzt eine Familie. Damit werde ich mich als Erstes auseinander setzen. Bis ich mich daran gewöhnt habe, wer wir sind und woher wir kommen, wird wohl noch einige Zeit vergehen.«
Langdon schwieg.
»Werden Sie morgen schon abreisen?«, wollte Sophie wissen. »Bleiben Sie noch ein paar Tage, ja?«
Langdon seufzte. Nichts hätte er lieber getan. »Sophie, Sie müssen jetzt erst einmal eine Zeit lang bei Ihrer Familie bleiben. Ich fahre morgen nach Paris zurück.«
Sophie wusste, dass es die richtige Entscheidung war; trotzdem wirkte sie ein wenig enttäuscht. Längere Zeit sprachen beide kein Wort. Schließlich ergriff Sophie Langdons Hand und führte ihn aus der Kapelle. Sie gingen zu einer kleinen Erhebung. Im diffusen Licht der Mondsichel, die durch die abziehenden Wolken schien, breitete sich die schottische Landschaft vor ihnen aus. Schweigend ständen sie beieinander und hielten sich an den Händen. Die Erschöpfung forderte allmählich ihren Tribut.
Die Sterne erschienen am Himmelszelt. Im Westen glänzte ein strahlender Lichtpunkt. Langdon lächelte, als er ihn bemerkte. Die Venus. Die antike Göttin ließ ihr goldenes Licht auf sie scheinen.
Der Abend wurde kühl. Eine frische Brise wehte aus den Lowlands herauf. Nach einer Weile blickte Langdon zu Sophie hinüber. Sie hatte die Augen geschlossen. Um ihre Lippen spielte ein zufriedenes Lächeln. Langdon spürte, wie auch seine Lider allmählich schwer wurden. Zögernd drückte er ihre Hand. »Sophie?«
Sie schlug die Augen auf und lächelte ihn schläfrig an. Das sanfte Mondlicht machte ihr Gesicht noch schöner.
Es stimmte Langdon plötzlich traurig, dass er ohne sie nach Paris zurückmusste. »Wenn Sie morgen aufstehen, bin ich wahrscheinlich schon fort.« Er stockte. Der Kloß im Hals wurde immer größer. »Entschuldigen Sie, ich bin nicht so gut im … «
Sophie legte ihm sanft die Hand an die Schläfe, beugte sich zu ihm herüber und küsste ihn auf die Wange. »Wann sehe ich dich wieder?«
Langdon verlor sich in Sophies Augen. Seine Gedanken überschlugen sich. Wusste sie, wie sehr er auf diese Frage gewartet hatte? »Nächsten Monat halte ich auf einer Tagung in Florenz einen Vortrag. Ich bin eine ganze Woche dort und habe nicht allzu viel zu tun.«
»Ist das eine Einladung?«
»Wir hätten allen erdenklichen Luxus. Ich habe eine Suite im Brunelleschi.«
Sophie lächelte ihn schelmisch an. »Sie scheinen sich ja ganz schön Hoffnungen zu machen, Mr Langdon.«
Langdon hatte sich ohrfeigen können. Wie hatte er sich nun wieder ausgedrückt! »Ich meine … «
»Robert, es wäre wunderbar, wenn wir uns in Florenz treffen könnten! Aber nur unter einer Bedingung.« Sophie wurde ernst. »Keine Museen, keine Kirchen, keine Grabmäler, keine Kunstwerke, keine Reliquien.«
»In Florenz? Eine ganze Woche? Etwas anderes kann man dort doch kaum machen.«
Sophie beugte sich wieder zu ihm herüber. Diesmal küsste sie ihn auf den Mund. Ihre Körper berührten sich, zögernd zuerst, dann leidenschaftlich. Als Sophie sich von Langdon löste, lag ein verheißungsvolles Leuchten in ihren Augen.
»Wirklich?«
»Ja«, sagte Langdon. »Wirklich.«
EPILOG
Robert Langdon fuhr aus dem Schlaf. Er hatte geträumt. Auf dem Bademantel neben seinem Bett befand sich ein Monogramm. HOTEL RITZ, PARIS. Schwaches Licht drang durch die heruntergelassenen Jalousien. Ist es Morgen oder Abend!
Langdon fühlte sich entspannt und ausgeruht. Er hatte die letzen beiden Tage praktisch durchgeschlafen. Langsam setzte er sich auf. Allmählich dämmerte ihm, was ihn geweckt hatte … ein völlig aberwitziger Gedanke. Seit Tagen hatte er versucht, einen Wust widersprüchlicher Informationen zu verarbeiten, aber plötzlich ließ ihn ein Gedanke nicht mehr los, der ihm bisher noch nicht gekommen war.
Ist das vorstellbar?
Er blieb eine Weile regungslos sitzen. Schließlich stand er auf und ging unter die Dusche, stellte den kräftigen Punktstrahl ein und ließ sich die Schultern massieren. Der Gedanke ließ ihm keine Ruhe.
Unsinn!
Zwanzig Minuten später trat Langdon aus dem Hotel hinaus auf den Place Vendôme. Es wurde gerade dunkel. Die durchgeschlafenen Tage und Nächte hatten sein Zeitgefühl durcheinander gebracht, doch sein Verstand war ungewöhnlich wach und klar. Er bog in die Rue des Petits Champs ein, wandte sich dann nach Süden in die Rue de Richelieu. Vom Garten des Palais Royal wehre der schwere süße Duft des blühenden Jasmins zu ihm herüber.
Er ging in südliche Richtung weiter, bis er sah, wonach er Ausschau gehalten hatte – die berühmten weitläufigen Arkaden aus glänzendem schwarzen Marmor. Langdon betrat den Arkadengang und richtete den Blick auf den Boden zu seinen Füßen. Binnen Sekunden hatte er gefunden, was er suchte – die in den Boden eingelassenen Bronzemedaillons. Sie markierten eine vollkommen gerade Linie. In jede der Bronzescheiben, die ungefähr zehn Zentimeter im Durchmesser maßen, waren die Buchstaben N und S eingraviert.
Nord und Süd.
Langdon blickte nach Süden. Sein Auge verlängerte die von den Medaillons gebildete Linie. Er setzte sich wieder in Bewegung und hielt im Gehen nach dem nächsten Medaillon Ausschau. Nachdem er die Ecke der Comédie Française links hatte liegen lassen, sah er wieder ein Medaillon zu seinen Füßen.
Ja!
Vor Jahren hatte Langdon erfahren, dass in Paris hundertfünfunddreißig dieser in Straßen, Trottoirs und Höfe eingebetteten Bronzemarkierungen eine exakte Nord-Süd-Achse quer durch die Stadt bilden. Langdon war diese Linie einmal abgeschritten, von Sacre-Cœur weit im Norden der Seine bis hinunter zum alten Observatorium von Paris, wo zu sehen war, was es mit dieser Linie auf sich hatte.
Der erste Nullmeridian der Welt.
Die alte Rosenlinie von Paris.
Als Langdon die Rue de Rivoli überquerte, wusste er sein Ziel zum Greifen nahe.
Unter Alt-Roslin der Gral verharrt.
Die Erkenntnis stürzte förmlich auf Langdon ein. Saunières altertümliche Schreibweise von Rosslyn … Roslin … der Winkel und der Kelch … der von des Meisters Kunst geschmückte Ort …
Wollte Saunière deshalb mit dir sprechen? Bist du über die Wahrheit gestolpert, ohne es zu wissen?
Langdon rannte los. Die Rosenlinie unter seinen Füßen leitete, zog ihn förmlich seinem Ziel entgegen. Als er die lange, unterirdische Passage Richelieu betrat, stellten sich ihm vor Anspannung die Nackenhaare auf. Am Ende dieses Tunnels stand das geheimnisvollste Monument von Paris, in den Achtzigerjahren von Francois Mitterand, der »Sphinx«, persönlich geplant und in Auftrag gegeben, von einem Mann, der sich Gerüchten zufolge in geheimen Zirkeln bewegt hatte und dessen Vermächtnis an Paris eine Örtlichkeit war, die Langdon erst wenige Tage zuvor aufgesucht hatte.
In einem anderen Leben.
Langdon stürmte aus der Passage auf den vertrauten Innenhof. Atemlos blieb er stehen. Ungläubig blieb sein Blick an jenem Bauwerk haften, das in der Dunkelheit halb links von ihm schimmerte.
Die Pyramide des Louvre.
Doch Langdons Bewunderung galt ihr nur für einen Moment. Sein eigentliches Interesse richtete sich auf das, was zu seiner Rechten lag. Er wandte sich ab, strebte wieder dem unsichtbaren Pfad der alten Rosenlinie zu. Sein Weg führte ihn aus dem Innenhof hinaus zum Carrousel du Louvre, der riesigen runden Rasenscheibe mit ihrem säuberlich gestutzten Heckenrand – der ehemaligen Feierstätte des der Natur gewidmeten Pariser Frühlingsfestes, dem Fruchtbarkeitsritual zu Ehren der Göttin.
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