Dan Brown - Sakrileg
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Sophie konnte es nicht fassen. »Wie kommen Sie auf die Idee, dass wir Ihnen helfen?«
»Weil Sie der Grund dafür sind, dass die Prieuré die geheimen Dokumente nicht veröffentlicht hat. Die Liebe Ihres Großvaters zu seiner Enkelin war der Grund dafür, dass er die Kirche nicht bloßgestellt hat. Die Angst vor Repressalien gegen die letzte Überlebende seiner Familie. Saunière war handlungsunfähig! Weil Sie ihn abgewiesen haben, Sophie, haben Sie ihm jede Chance genommen, Sie in die Wahrheit einzuweihen! Sie haben ihm die Hände gebunden, haben ihn warten lassen. Jetzt sind Sie an der Reihe. Sie schulden der Welt die Wahrheit. Sie sind es dem Andenken Ihres Großvaters schuldig!«
Ungeachtet des Gewitters ungelöster Fragen, das in seinem Kopf tobte, war für Langdon jetzt nur noch eines wichtig – er musste Sophie lebend hier herausbekommen. Die Schuldgefühle, die er zuvor an Teabing verschwendet hatte, galten nun Sophie Neveu.
Du hast sie nach Château Villette gebracht. Du bist für alles verantwortlich.
Langdon konnte sich eigentlich nicht vorstellen, dass Teabing imstande war, ihn und Sophie hier im Kapitelhaus kaltblütig zu töten. Andererseits war er offensichtlich in die vielen Morde verwickelt, zu denen es bei dieser unglückseligen Schatzsuche gekommen war. Langdon hatte das bedrückende Gefühl, dass in diesem abgeschiedenen Saal ein paar Schüsse nicht auffallen würden, zumal bei diesem Regen. Außerdem hatte Teabing soeben ein Geständnis vor ihnen abgelegt.
Langdon blickte Sophie an, die totenblass geworden war. Die Kirche soll ihre Familie ermordet haben, um das Schweigen der Prieuré zu erzwingen? Langdon schüttelte den Kopf. Es musste eine andere Erklärung geben.
»Lassen Sie Sophie gehen«, forderte er Teabing auf und blickte ihn fest an. »Wir sollten diese Sache unter uns ausmachen.«
Teabing lachte leise. »Ich fürchte, zu diesem Vertrauensbeweis bin ich nicht in der Lage. Aber ich bin bereit, Ihnen dafür etwas anderes anzubieten.« Auf die Krücken gestützt, hielt er die Waffe auf Sophie gerichtet, während er in die Tasche griff, das Kryptex hervorzog und es Langdon hinhielt. »Als Beweis meines Vertrauens, Robert.«
Langdon verharrte argwöhnisch. Weshalb gibt er uns das Kryptex zurück!
»Nun nehmen Sie schon«, sagte Teabing und hielt es Langdon hin.
Langdon hatte nur eine Erklärung für Teabings Verhalten. »Sie haben das Kryptex bereits geöffnet. Der Wegweiser ist nicht mehr drin.«
Teabing schüttelte den Kopf. »Wenn ich das Passwort gefunden hätte, Robert, wäre ich längst verschwunden, um den Gral allein zu finden. Aber ich kenne das Passwort nicht – und das gebe ich offen zu. Angesichts des Grals lernt ein echter Ritter Bescheidenheit. Und er lernt, auf Zeichen zu achten. Als ich Sie und Miss Neveu diese Kirche betreten sah, habe ich begriffen. Sie sind gekommen, weil irgendetwas Sie hierher getrieben hat. Mir geht es nicht um persönlichen Ruhm. Ich diene einem viel höheren Herrn als meiner eigenen Eitelkeit. Ich diene der Wahrheit. Die Menschheit hat ein Anrecht darauf. Der Gral hat uns gefunden, und nun bittet er uns, dass wir ihn der Menschheit enthüllen. Wir müssen dieses Werk gemeinsam vollbringen.«
Trotz der Bitte um Zusammenarbeit und Vertrauen hielt Teabing die Waffe unverwandt auf Sophie gerichtet, während Langdon ihm den kalten Marmorzylinder aus der Hand nahm. Als er ihn ergriff und einen Schritt zurücktrat, gluckerte im Innern der Essig. Die Segmente befanden sich noch in einer zufälligen Anordnung – das Kryptex war fest verschlossen.
Langdon sah Teabing an. »Wie können Sie sicher sein, dass ich das Kryptex nicht zertrümmere?«
Teabing lachte gespenstisch in sich hinein. »Ich hatte schon in der Temple Church erkennen müssen, dass das eine leere Drohung war. Ein Robert Langdon würde den Schlussstein niemals zerstören – dafür sind Sie ein viel zu besessener Historiker. Robert, Sie halten den Schlüssel zu zweitausend Jahren Geschichte in der Hand – den verlorenen Schlüssel zum Sangreal. Hören Sie denn nicht die Schreie der gequälten Seelen jener Ritter, die sich zur Wahrung des Geheimnisses auf den Scheiterhaufen zerren und verbrennen ließen? Wollen Sie, dass diese Männer vergeblich gestorben sind? Sie, Robert, werden sich mit den großen Geistern, denen Ihre Bewunderung gilt, in eine Reihe stellen können – mit da Vinci, Botticelli, Newton. Jeder dieser Großen hätte es als Ehre empfunden, jetzt Ihren Platz einnehmen zu dürfen. Der Inhalt des Kryptex muss endlich offenbart werden. Die Zeit ist gekommen, Robert, und das Schicksal hat diesen Augenblick erwählt!«
»Aber ich kann Ihnen nicht helfen, Leigh. Ich habe keine Ahnung, wie ich das Kryptex aufbekommen soll. Ich konnte Newtons Grab nur kurz in Augenschein nehmen, und selbst wenn ich das Passwort wüsste … « Langdon verstummte. Er hatte schon zu viel gesagt.
» … dann würden Sie es mir nicht verraten?« Teabing seufzte. »Robert, ich bin sehr enttäuscht, dass Sie anscheinend nicht begreifen, wie tief Sie in meiner Schuld stehen. Meine Aufgabe wäre viel einfacher gewesen, hätten Rémy und ich Sie bereits in dem Moment ausgeschaltet, als Sie auf Château Villette erschienen sind. Stattdessen habe ich alles aufs Spiel gesetzt, um einen achtbareren Weg zu beschreiten.«
Langdon blickte auf die Waffe in Teabings Hand. »Das soll achtbar sein?«, rief er aus.
»Es ist Saunières Schuld«, verteidigte sich Teabing. »Hätten er und seine Seneschalle Silas nicht in die Irre geführt, hätte ich ohne Schwierigkeiten in den Besitz des Schlusssteins gelangen können. Wie hätte ich denn ahnen sollen, dass der Großmeister der Prieuré so gewaltige Anstrengungen unternimmt, um mich zu täuschen und den Schlussstein seiner Enkelin zu vermachen – einer Außenstehenden?« Teabing musterte Sophie verächtlich. »Einer Person, deren Wissen so beschränkt ist, dass sie einen Symbolkundler als Babysitter braucht.« Teabings Blick glitt zurück zu Langdon. »Ihr Eingreifen hat sich für mich allerdings als Glücksfall erwiesen. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Schlussstein nicht auf ewig in einem Schließfach eingesperrt geblieben ist. Sie haben ihn befreit und sind mit ihm schnurstracks in mein Haus spaziert.«
Wohin sonst hätten wir uns wenden sollen ?, dachte Langdon. Die Gemeinde der Gralhistoriker ist klein, und mit Leigh Teabing verbindet mich eine gemeinsame Geschichte.
Teabing blickte selbstgefällig drein. »Als ich hörte, dass der sterbende Saunière Ihnen eine Botschaft hinterlassen hatte, war mir sofort klar, dass Sie in den Besitz einer wertvollen Information der Prieuré gekommen waren. Ich wusste zwar nicht, ob es sich um den Schlussstein selbst oder nur um die Anweisung handelte, wie er zu finden sei, aber da Ihnen die Polizei auf den Fersen war, konnte ich mir ausrechnen, dass Sie früher oder später vor meiner Haustür auftauchen würden.«
Langdon blickte Teabing finster an. »Und wenn wir nicht gekommen wären?«
»Ich hatte mir bereits einen Plan zurechtgelegt, um Ihnen eine hilfreiche Hand entgegenzustrecken. Wie auch immer, der Schlussstein war auf dem Weg zum Château Villette. Dass Sie ihn selbst bei mir abgeliefert haben, macht nur umso deutlicher, dass meine Sache gerecht ist.«
Langdon verschlug es beinahe die Sprache. »Wie bitte?«
»Silas sollte ins Château Villette einbrechen und Ihnen den Schlussstein rauben – womit Sie unbeschadet aus dem Spiel gewesen waren, und mir hätte niemand eine Komplizenschaft nachsagen können. Doch als ich erkannte, wie kompliziert Saunières Verschlüsselungen waren, habe ich beschlossen, Sie noch ein bisschen länger in meine Suche einzubinden. Später, wenn mein Wissen ausreichte, die Suche allein weiterzuführen, konnte Silas den Schlussstein immer noch an sich bringen.«
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