Rita Brown - Mord auf Rezept

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Mord auf Rezept: краткое содержание, описание и аннотация

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Winter herrscht in Crozet, Virginia, und jeder scheint unter der unerbittlichen Kälte zu leiden, sogar Mary Minor
Haristeen, die Postmeisterin des Städtchens. Und so freuen sich alle über jeden Klatsch, der ihnen aus dem Krankenhaus von Crozet zugetragen wird. Doch dann passiert Unfaßbares: Ihre Klatschquelle wird er­mordet. Harry kann wie immer keinem Mordfall widerstehen und findet bald heraus, daß das Krankenhaus ein einziger Sumpf aus Eitelkeiten, Eifersucht und heimlichen Affären ist. Und es ist wieder Mrs. Murphy, die durch die Schattenwelt des Krankenhauses von Crozet schleicht, dem Geheimnis auf der Spur. Und wie so manches Mal muß die samtpfötige Detektivin zusammen mit ihren tierischen Freunden zu Höchstform auflaufen, um den Fall zu lösen. Ein Fall, von dem nur klar ist, daß alle Fährten zu kaltblütigem Mord führen...

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»Das sind die Geräte, die wir gefunden haben. Die Pumpen hätten zu Salvage Masters geschickt werden sollen.« Pewter hielt ihren Schwanz in der Pfote. Sie hatte ihn putzen wollen, es aber in der Aufregung über die Neuigkeiten vergessen.

Mrs. Murphy, die ihr schon einen Schritt voraus war, erwiderte: »Ja, sicher, aber das ist nicht das eigentliche Problem. Schaut...« Da die zwei anderen Tiere näher an sie heranrückten, senkte sie die Stimme. »Die Geräte müssen überholt werden. Deswegen sind sie da unten. Wer immer sie hortet, kann sie nicht wieder in Betrieb neh­men, ohne sie zu reinigen, ja?«

»Warum nicht?«, fragte Tucker.

»Entweder sie funktionieren dann gar nicht, oder sie funktionieren ungenau. Das bedeutet Beschwerden bei Salvage Masters und das Spiel ist aus. Wer immer dahinter steckt, muß da unten in den Raum kriechen und die Pumpen reinigen. Ich nehme an, das wäre nicht so schwierig. Nun ja, die Person muß unbemerkt rein und raus gelan­gen. Schwierig wird's, wenn ein Gerät mehr Arbeit erfordert als bloß reinigen, verstehst du?« Mrs. Murphy ließ ihre spitzen, überfeinen Ohren nach vorn schnellen.

»Nein, verstehe ich nicht«, gab Pewter zu.

»Ich schon.« Tucker leckte der grauen Katze das Gesicht. »Jemand muß sich mit diesen Geräten auskennen.«

»Oh?« Pewters Gesicht hellte sich auf. »Langsam kapier ich.«

»Überleg mal«, empfahl Murphy geduldig. »Die Infusionspumpen sind klein. Ein Mensch, ein kleiner Mensch, sogar ein Kind kann sie wegnehmen, herumschieben. Der Krankenhausbetrieb gerät nicht durcheinander. Jahrelang sind die Pumpen zum Reinigen entfernt worden, ja?« Der Hund und die andere Katze nickten zustimmend. »Wer immer sie wegnimmt, steckt da mit drin.«

»Nicht unbedingt« , widersprach Tucker. »Ein Pfleger oder Haus­meister könnte sie nehmen und zum Abtransport nach unten bringen. Dann könnten sie dorthin geschafft werden, wo wir sie gefunden haben.«

»Richtig.« Die hübsche Tigerkatze wurde ganz aufgeregt, weil sie spürte, daß sie der Lösung nahe war. »Das ist ein gutes Argument, Tucker. Je weniger Leute von der Sache wissen, desto besser. Und jemand muß die falschen Rechnungen erstellen.«

»Okay, fassen wir zusammen.« Tucker wurde von Murphys Aufre­gung angesteckt. »Wir haben eine oder mehrere Personen, die gut mit dem Computer umgehen können. Es hört sich einfach an, eine Rechnung zu kopieren, aber so leicht ist das nicht, und das Papier ist auch dasselbe. Also sind sie ziemlich gut. Wir haben eine oder meh­rerePersonen, die technisch versiert sind, richtig?«

»Richtig«, wiederholten die zwei Katzen.

»Und es muß jemand weiter oben dabei sein. Jemand, der sie decken kann. Jemand, der sehr, sehr gerissen ist, denn aller Wahr­scheinlichkeit nach ist das der führende Kopf bei der Sache. Dieser Mensch hat die anderen rekrutiert. Wie oft verleitet ein Angestellter den Chef zu einem Verbrechen?« Keuchend von der geistigen An­strengung stand Tucker auf.

»Gutgemacht, Tucker.« Mrs. Murphy rieb sich an der Hündin.

»Wie können wir einen Menschen in die Geheimkammer kriegen?« Pewter legte den Kopf schief, ihre langen Schnurrhaare zuckten.

»Können wir nicht«, erwiderte Mrs. Murphy lakonisch. »Erstens, jeder im Krankenhaus, den wir womöglich runterlocken, könnte an der Sache beteiligt sein. Wir würden unten warten, und wer ist unten außer der Betriebstruppe, wie Sam Mahanes sie nennt. Ihr wißt, einer von denen muß da mit drin stecken. Muß. Es wäre aus mit uns.«

»Hank Brevard.« Pewters grüne Augen wurden groß. »Er war's. Und ihm wurde die Kehle aufgeschlitzt.«

»Vielleicht ist er gierig geworden. Hätte er sich an seinen Auftrag gehalten, warum ihn dann umbringen? Überlegt mal. Wer an der Spitze dieser schmierigen kleinen Pyramide steht, sahnt den Haupt­teil vom Profit ab. Hank hat irgendwann im Laufe der Sache spitzge­kriegt, daß er eine wichtige Person in der Profitkette ist, und er woll­te mehr. Er verlangt mehr oder droht. Sayonara.« Murphy sah zu Harry und Miranda hinüber, die Päckchen aussortierten und in ver­schiedene Behälter warfen oder in die Regale legten, deren Num­mern denen der Postfächer entsprachen.

»Das bedeutet, wenn das Geld weiter fließen soll, muß unsere Nummer eins bald jemand anders rekrutieren.« Tucker wurde unbe­haglich zumute.

»Er könnte die Arbeit selbst machen«, sagte Pewter.

»Möglicherweise, aber wenn er an der Spitze des Totempfahls ist, dann wird er erstens nicht die Zeit haben und zweitens nicht oft da­bei gesehn werden, daß er in den Keller geht. Denn das würde ihn letztendlich verraten, vor allem nach Hanks Tod.« Murphys Gedan­ken rasten.

»Der Mom den Schlag auf den Schädel versetzt hat - das muß er gewesen sein.« Tucker hoffte, daß Harry nicht mehr in das Kranken­haus gehen würde, aber sie kannte die brennende Neugierde ihrer Mutter, und die war der Grund, weswegen ihr unbehaglich zumute war.

»Alle wissen, daß Harry klug und neugierig ist. Klug für einen Menschen. Ich hoffe, solange sie sich vom Krankenhaus fern hält, ist sie in Sicherheit. Aber sie ist mit Coop befreundet. Wäre ich der Mörder, würde mich das beunruhigen. Ihr wißt, wie fest er zuge­schlagen hat, als Larry Unstimmigkeiten aufdeckte, dabei waren sie vermutlich noch nicht auffällig genug, sonst wäre Larry geradewegs zu Sheriff Shaw gegangen, hätte nicht gewartet.« Die Tigerkatze lief auf und ab.

»Wenn es sich nur um einen einzigen Menschen handelt ... « Pew­ters Stimme verklang; dann sprach sie lauter: »Wir haben es mit we­nigstens zwei Personen zu tun. Mit einer könnte Mom fertig werden, aber mit zweien - also ich weiß nicht.«

»Und hat noch keiner bei Bristol angebissen, dem vermißten Hund? Wir müssen rauskriegen, wer das ist«, meinte Mrs. Murphy besorgt.

»Mim würde es Rick erzählen, wenn sich was getan hätte«, sagte Tucker.

»Hm, noch hat sich an dieser Front nichts bewegt.« Murphy seufz­te. Hier irrten sie sich.

40

Fair stand am Schalter und sortierte seine Post. »Du weißt ja, daß Dr. Flynn in Barracks Gestüt zwei prachtvolle Hengste stehen hat.«

»Ja. Ich denke, ich lasse Poptart in ein paar Jahren decken. Sie ist noch sehr jung und ich brauche sie. Wenn sie gedeckt wird. « Harry brach ab, weil es sich erübrigte zu sagen, daß die Stute wenigstens für die letzten drei Monate ihrer Tragzeit sowie danach bis zur Ent­wöhnung des Fohlens nicht zur Arbeit eingesetzt werden könnte.

»Fred Astaire würde mir gefallen.« Fair sprach von einem herrli­chen Vollbluthengst im Albemarle Gestüt.

»Gefällt er nicht allen?« Harry lächelte und warf freigestempelte Post auf einen Haufen. Die Post mußte noch einmal mit dem heuti­gen Datum von Hand entwertet werden.

»Und was ist nun der Unterschied zwischen einem Hengst und ei­nem anderen?«, fragte Mrs. Hogendobber, die nichts von Pferden verstand.

»Ungefähr derselbe wie zwischen einem Mann und einem ande­ren.« Fair lachte.

»Nur keine schlüpfrigen Sachen. Sonst werd ich noch rot.« Miran­das Wangen wurden wahrhaftig rosiger.

»Kommt drauf an, was Sie suchen, Miranda. Sagen wir, man hat eine gute Vollblutstute aus guter Zucht und mit guten Anlagen. Sie hat nicht viele Rennen gewonnen, aber sie ist recht gut. Man sieht sich nach einem Hengst um - das kann man übrigens im Internet -, auch aus guter Zucht, dessen Merkmale mit denen der Stute kombi­nierbar sind und der ebenfalls gute Anlagen hat. Man wünscht viel­leicht größere Schnelligkeit oder kräftigere Knochen oder mehr Aus­dauer. Das liegt im Blut. Züchten ist so sehr eine Kunst wie eine Wissenschaft.«

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