John Grisham - Die Akte

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John Grisham "Die Akte",originalausgabe: "The Pelican Brief".
Zwei mysteriöse Mordfälle im Umfeld höchster politischer Kreise der USA. Ein Skandal in der Dimension von Watergate bahnt sich an… Die junge Jurastudentin Darby Shaw findet Zusammenhänge, an die niemand zu denken wagt, und legt eine Akte an. Eine tödliche Dokumentation: denn nicht nur Darby muss um ihr Leben fürchten, sondern alle, die die Akte kennen…

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«Nun reden Sie schon«, sagte er.

«Ich habe das Fach ausgeräumt«, sagte sie.»Ist jemand hinter uns her?«

Er schaute in den Rückspiegel.»Woher zum Teufel soll ich das wissen? Was war drin?«

Sie machte ihre Handtasche auf und zog den Umschlag heraus. Sie öffnete ihn. Gray stieg auf die Bremse, weil er fast auf den vor ihnen fahrenden Wagen aufgeprallt wäre.

«Passen Sie gefälligst auf!«

«Okay, okay. Was ist in dem Umschlag?«

«Ich weiß es nicht! Ich habe es noch nicht gelesen, und wenn Sie mich umbringen, werde ich es niemals lesen können.«

Der Wagen fuhr wieder. Gray holte tief Luft.»Wir sollten aufhören, uns gegenseitig anzuschreien. Wir sollten ganz cool bleiben.«

«Ja. Sie fahren, und ich bleibe cool.«

«Okay. So, sind wir cool?«

«Ja. Entspannen Sie sich. Und passen Sie auf, wo Sie hinfahren. Wohin fahren wir eigentlich?«

«Ich weiß es nicht. Was ist in dem Umschlag?«

Sie zog eine Art Dokument heraus. Sie warf einen Blick auf ihn, und er starrte auf das Dokument.»Passen Sie auf, wo Sie hinfahren.«

«Lesen Sie endlich das verdammte Ding.«

«Bei Ihrer Fahrerei ist mir schlecht geworden. Dabei kann ich nicht lesen.«

«Verdammt! Verdammt! Verdammt!«

«Sie schreien schon wieder.«

Er riss das Lenkrad nach rechts herum und steuerte den Wagen in ein Halteverbot auf der E Street. Hupen ertönten, als er auf die Bremse stieg. Er funkelte sie an.

«Danke«, sagte sie und fing an, laut zu lesen.

Es war eine vierseitige eidliche Versicherung, säuberlich getippt und vor einem Notar beschworen. Sie war auf Freitag datiert, dem Tag vor Garcias letztem Anruf bei Grantham. Unter Eid erklärte Curtis Morgan, dass er in der Öl- und Gasabteilung von White and Blazevich arbeitete, und zwar seit seinem Eintritt in die Firma fünf Jahre zuvor. Seine Mandanten waren ölsuchende Privatfirmen in vielen Ländern, aber in erster Linie

Amerikaner. Seit er in die Firma eingetreten war, hatte er für einen Mandanten gearbeitet, der in einen gewaltigen Prozess im Süden von Louisiana verstrickt war. Der Mandant war ein Mann namens Victor Mattiece, und Mr. Mattiece, dem er nie begegnet war, den die Seniorpartner von White and Blazevich jedoch gut kannten, wollte den Prozess unbedingt gewinnen und danach aus den Sumpfgebieten von Terrebonne Parish, Louisiana, Millionen von Barrel Öl herausholen. Außerdem gab es dort Hunderte von Millionen Kubikmetern Erdgas. Der bei White and Blazevich für diesen Fall zuständige Partner war F. Sims Wakefield, der Victor Mattiece sehr nahe stand und ihn oft auf den Bahamas besuchte.

Sie saßen im Parkverbot, und die hintere Stoßstange des Pontiac ragte gefährlich weit in die rechte Fahrspur hinein, aber sie achteten nicht auf die Wagen, die um sie herum ausscheren mussten. Sie las langsam, und er hörte mit geschlossenen Augen zu.

Weiter: der Prozess war sehr wichtig für White and Blazevich. Die Firma war an der Verhandlung und der Berufung nicht direkt beteiligt, aber alles ging über Wakefields Schreibtisch. Er arbeitete an nichts anderem als dem PelikanFall, wie er genannt wurde. Er verbrachte den größten Teil seiner Zeit am Telefon, wobei er entweder mit Mattiece sprach oder mit einem der hundert an diesem Fall beteiligten Anwälte. Morgan arbeitete pro Woche im Durchschnitt zehn Stunden an dem Fall, aber immer an der Peripherie. Seine Stundenabrechnungen musste er immer Wakefield persönlich aushändigen, und das war ungewöhnlich, weil alle anderen Abrechnungen an die Öl- und Gasbuchhaltung gingen und von dieser den Mandanten angelastet wurden. Im Laufe der Jahre hatte er Gerüchte gehört und war überzeugt, dass Mattiece White and Blazevich nicht nach dem üblichen Stundensatz bezahlte. Er glaubte, dass die Firma den Fall für einen Anteil am Profit übernommen hatte. Er hatte die Zahl von zehn Prozent des

Nettogewinns der Förderung gehört. So etwas hatte es in der Branche noch nie gegeben.

Bremsen quietschten laut, und sie wappneten sich gegen den Zusammenstoß. Er wurde um Haaresbreite vermieden» Wir werden hier noch totgefahren«, fuhr Darby ihn an.

Gray schaltete auf Drive und zog das rechte Vorderrad über den Bordstein auf den Gehsteig. Jetzt waren sie aus dem Verkehr heraus. Der Wagen stand schräg an einer verbotenen Stelle mit der vorderen Stoßstange auf dem Gehsteig und der hinteren knapp außerhalb des Verkehrsstroms.»Lesen Sie weiter«, fuhr er sie seinerseits an.

Weiter: am oder um den 28. September herum war Morgan in Wakefields Büro. Er ging hinein mit zwei Akten und einem Stapel von Dokumenten, die nichts mit dem Pelikan-Fall zu tun hatten. Wakefield telefonierte. Wie üblich gingen Sekretärinnen ein und aus. In dem Büro ging es immer sehr hektisch zu. Er stand da und wartete darauf, dass Wakefield sein Gespräch beendete, aber es zog sich in die Länge. Nachdem er fast zehn Minuten gewartet hatte, nahm Morgan seine Akten und Dokumente, die er auf Wakefields mit Papieren übersäten Schreibtisch gelegt hatte, wieder an sich und ging. Er kehrte in sein Büro am anderen Ende des Gebäudes zurück und machte sich an seinem Schreibtisch an die Arbeit. Es war gegen zwei Uhr nachmittags. Als er nach einer Akte griff, fand er unter dem Stapel Dokumente, die er gerade in sein Büro gebracht hatte, ein handschriftliches Memo. Er hatte es versehentlich von Wakefields Schreibtisch mitgenommen. Er stand sofort auf, um es Wakefield zurückzubringen. Dann las er es. Und las es abermals. Er warf einen Blick aufs Telefon. Wakefields Nummer war immer noch besetzt. Eine Kopie des Memos war der Erklärung beigefügt.

«Lesen Sie das Memo vor«, verlangte Gray ungeduldig.

«Ich bin mit der Erklärung noch nicht fertig«, fuhr sie ihn an.

Es hatte keinen Sinn, sich auf eine Diskussion mit ihr einzulassen. Sie war die Juristin, und dies war ein juristisches Dokument, und sie würde es genau so vorlesen, wie sie es für richtig hielt.

Weiter: er war bestürzt über das Memo. Und es jagte ihm entsetzliche Angst ein. Er verließ sein Büro, ging den Flur entlang zum nächsten Xerox und machte eine Kopie. Er kehrte in sein Büro zurück und legte das Original-Memo an die ursprüngliche Stelle unter den Akten auf seinem Schreibtisch. Er würde schwören, dass er es nie gesehen hatte.

Das Memo bestand aus zwei Absätzen, mit der Hand auf firmeninternem White and Blazevich-Papier geschrieben. Es stammte von M. Velmano, Marty Velmano, einem der Seniorpartner. Es war auf den 28. September datiert, an Wakefield gerichtet und lautete:

Sims:

Mandanten informieren, dass Recherchen abgeschlossen sind — das Gericht wird wesentlich zugänglicher sein, nachdem Rosenberg in den Ruhestand getreten ist. Die zweite Pensionierung ist etwas ungewöhnlich. Einstein ist auf Jensen verfallen, ausgerechnet. Aber der hat natürlich seine eigenen Probleme.

Weiterhin mitteilen, dass der Pelikan, andere Faktoren vorausgesetzt, in vier Jahren hier eintreffen sollte.

Das Memo trug keine Unterschrift.

Gray kicherte und runzelte gleichzeitig die Stirn. Sein Mund stand offen. Sie las schneller.

Weiter: Marty Velmano war ein skrupelloser Hai, der achtzehn Stunden am Tag arbeitete und s.ch unnütz vorkam, wenn nicht jemand in seiner Umgebung blutete. Er war das Herz und die Seele von White and Blazevich. Für die Mächtigen in

Washington war er ein zäher Verhandler mit massenhaft Geld. Er dinierte mit Kongressabgeordneten und spielte Golf mit Kabinettsmitgliedern. Das Halsabschneiden betrieb er hinter der Tür seines Büros.

Einstein war der Spitzname von Nathaniel Jones, einem geisteskranken juristischen Genie, das die Firma in seiner eigenen kleinen Bibliothek im sechsten Stock weggeschlossen hatte. Er las jedes Urteil des Obersten Bundesgerichts, der elf Bundes-Berufungsgerichte und der Obersten Gerichte der fünfzig Staaten. Morgan war Einstein nie begegnet. In der Firma bekam ihn nur ganz selten jemand zu Gesicht.

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