John Grisham - Die Akte
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Zwei mysteriöse Mordfälle im Umfeld höchster politischer Kreise der USA. Ein Skandal in der Dimension von Watergate bahnt sich an… Die junge Jurastudentin Darby Shaw findet Zusammenhänge, an die niemand zu denken wagt, und legt eine Akte an. Eine tödliche Dokumentation: denn nicht nur Darby muss um ihr Leben fürchten, sondern alle, die die Akte kennen…
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«Daran habe ich überhaupt nicht gedacht.«
«Lügner.«
«Okay, vielleicht einmal. Aber als Sie gestern aus dem Fahrstuhl kamen und mir sagten, dass Garcia tot ist, da habe ich aufgehört, an Pulitzerpreise zu denken.«
«Das ist nicht fair. Ich habe die ganze Arbeit getan. Wir haben meinen Verstand und mein Aussehen und meine Beine benutzt, und Sie heimsen den ganzen Ruhm ein.«
«Ich werde mit Vergnügen Ihren Namen nennen. Ich werde sagen, dass Sie das Dossier geschrieben haben. Wir bringen Ihr Foto auf der Titelseite, neben denen von Rosenberg, Jensen, Mattiece, dem Präsidenten, Verheek und…«
«Thomas? Wird auch sein Foto gebracht werden?«
«Das hat Feldman zu entscheiden. In diesem Fall hat er das letzte Wort.«
Sie dachte darüber nach und sagte nichts.
«Also, Ms. Shaw. Ich habe drei Stunden, um die größte Story meiner Laufbahn zu schreiben. Eine Story, die die Welt erschüttern wird. Eine Story, die einen Präsidenten zu Fall bringen kann. Eine Story, die die Morde aufklärt. Eine Story, die mich reich und berühmt machen wird.«
«Sie sollten mich sie schreiben lassen.«
«Würden Sie das tun? Ich bin müde.«
«Holen Sie Ihre Notizen. Und Kaffee.«
Sie machten die Tür zu und setzten sich an den Tisch. Ein Volontär rollte einen PC mit einem Drucker herein. Sie baten ihn, eine Kanne Kaffee zu bringen. Und etwas Obst. Sie umrissen die Story abschnittsweise, beginnend mit den Morden, dann der Pelikan-Fall im Süden von Louisiana, dann Mattiece und seine Verbindung zum Präsidenten, dann das PelikanDossier und das ganze Unheil, das es angerichtet hatte, Callahan, Verheek, dann Curtis Morgan und seine Straßenräuber, dann White and Blazevich und Wakefield, Velmano und Einstein. Darby zog es vor, mit der Hand zu schreiben. Sie umriss den Prozess und das Dossier und das, was von Mattiece bekannt war. Gray übernahm den Rest und tippte rohe Notizen in den Computer.
Darby war ein Muster an Organisation, mit ordentlich auf dem Tisch ausgelegten Notizen und sorgfältig auf Papier niedergeschriebenen Worten. Er war ein Wirbelwind von Chaos er redete mit dem Computer und druckte auf gut Glück Absätze aus, die verworfen wurden, sobald sie auf dem Papier standen. Sie sagte ihm immer wieder, er sollte ruhig sein. Dies ist keine juristische Bibliothek, erklärte er ihr. Dies ist eine Zeitung. Hier arbeitete man mit einem Telefon an jedem Ohr und jemandem, der einem etwas zuruft.
Halb eins schickte Smith Keen Essen herein. Darby aß ein kaltes Sandwich und beobachtete den Verkehr unten auf der Straße. Gray wühlte sich durch Berichte über Wahlkampffinanzierungen.
Sie sah ihn. Er lehnte an der Mauer eines Hauses auf der anderen Seite der Fünfzehnten Straße, und er wäre nicht verdächtig gewesen, wenn er nicht eine Stunde zuvor am Madison Hotel gelehnt hätte. Er trank etwas aus einem großen Plastikbecher und beobachtete den Vordereingang der Post. Er trug eine schwarze Mütze und Jeansjacke und — hose. Er war unter dreißig. Und er stand einfach da und schaute über die Straße. Sie knabberte an ihrem Sandwich und beobachtete ihn zehn Minuten. Er trank aus seinem Becher und rührte sich nicht von der Stelle.
«Gray, kommen Sie bitte einmal her.«
«Was ist?«Er trat zu ihr. Sie zeigte auf den Mann mit der schwarzen Mütze.
«Sehen Sie ihn sich genau an«, forderte sie ihn auf.»Sagen Sie mir, was er tut.«
«Er trinkt etwas, vermutlich Kaffee. Er lehnt an dem Haus dort drüben, und er beobachtet dieses Gebäude.«
«Was hat er an?«
«Jeans von Kopf bis Fuß und eine schwarze Mütze. Und anscheinend Stiefel. Was ist mit ihm?«
«Vor einer Stunde habe ich ihn dort drüben am Hotel gesehen. Er war halb verdeckt von dem Wagen der Telefongesellschaft, aber ich wusste, dass er es war. Und jetzt steht er hier.«
«Also?«
«Also hat er zumindest während der letzten Stunde hier herumgestanden und nichts getan, als dieses Gebäude zu beobachten.«
Gray nickte. Dies war nicht der Augenblick für eine dumme Bemerkung. Der Mann sah verdächtig aus, und sie war beunruhigt. Sie waren ihr zwei Wochen lang gefolgt, von New Orleans nach New York und jetzt vielleicht nach Washington. Vom Verfolgtwerden verstand sie mehr als er.
«Was meinen Sie, Darby?«
«Nennen Sie mir einen guten Grund, weshalb dieser Mann, der ganz offensichtlich kein Penner ist, so etwas tut.«
Der Mann sah auf die Uhr und ging langsam den Gehsteig entlang, bis er außer Sicht war. Auch Darby sah auf die Uhr.
«Jetzt ist es genau eins«, sagte sie.»Sehen wir jede Viertelstunde nach.«
«Okay. Ich bezweifle, dass etwas dahintersteckt«, sagte er. Ein Versuch, sie zu beruhigen. Es funktionierte nicht. Sie setzte sich an den Tisch und betrachtete ihre Notizen.
Er beobachtete sie und kehrte dann langsam zum Computer zurück.
Gray tippte intensiv eine Viertelstunde lang, dann trat er wieder ans Fenster. Darby beobachtete ihn genau.»Ich sehe ihn nicht«, sagte er.
Sie sahen ihn um halb zwei.»Darby«, sagte er und deutete auf die Stelle, an der sie ihn zuerst gesehen hatte. Sie schaute aus dem Fenster und richtete langsam den Blick auf den Mann mit der schwarzen Mütze. Jetzt trug er einen dunkelgrünen Anorak, und er schaute nicht zur Post herüber. Er betrachtete seine
Stiefel und warf nur von Zeit zu Zeit einen Blick auf den Haupteingang. Das machte ihn noch verdächtiger, aber er stand halb versteckt hinter einem Lieferwagen. Der Plastikbecher war verschwunden. Er zündete sich eine Zigarette an. Er warf einen Blick auf die Post, dann beobachtete er den Gehsteig vor dem Gebäude.
«Weshalb habe ich dieses flaue Gefühl im Magen?«sagte Darby.
«Wie konnten sie Ihnen folgen? Es ist unmöglich.«
«Sie haben gewusst, dass ich in New York war. Das kam mir damals auch unmöglich vor.«
«Vielleicht sind sie mir gefolgt. Man hat mir gesagt, dass ich beobachtet würde. Und genau das tut der Kerl. Woher sollte er wissen, dass Sie hier sind? Der Typ hat es auf mich abgesehen.«
«Vielleicht«, sagte sie langsam.
«Haben Sie ihn schon einmal gesehen?«
«Sie stellen sich nicht vor.«
«Wir haben noch eine halbe Stunde, und dann sind sie hier, um unsere Story zurechtzuschnitzen. Wir sollten zusehen, dass wir fertig werden. Danach können wir uns mit dem Typen dort drüben beschäftigen.«
Sie machten sich wieder an die Arbeit. Viertel vor zwei sah er wieder aus dem Fenster, und der Mann war fort. Der Drucker ratterte den ersten Entwurf heraus, und sie machte sich ans Überarbeiten.
Die Redakteure lasen mit ihren Bleistiften. Litsky, der Anwalt, las zu seinem Vergnügen. Ihm schien es mehr Spaß zu machen als den anderen.
Es war eine lange Story, und Feldman strich sie zusammen. Smith Keen machte Randnotizen. Krauthammer gefiel, was er las.
Sie lasen langsam und schweigend. Gray überarbeitete das Ganze noch einmal. Darby stand am Fenster. Der Typ war wieder da, jetzt mit einem marineblauen Blazer zu den Jeans. Es war bewölkt, um die fünfzehn Grad, und er trank aus dem Becher. Er hatte ihn mit beiden Händen umfasst, um sich warm zu halten. Er trank einen Schluck, schaute zur Post, schaute die Straße entlang und wieder auf seinen Becher. Er stand jetzt vor einem anderen Gebäude, und genau um viertel nach zwei begann er, auf der Fünfzehnten nach Norden hin Ausschau zu halten.
Ein Wagen hielt auf seiner Straßenseite an. Die hintere Tür wurde geöffnet, und da war er. Der Wagen fuhr schnell davon. Leicht hinkend ging Stummel auf den Mann mit der schwarzen Mütze zu. Sie wechselten ein paar Worte, dann ging Stummel südwärts zur Kreuzung von Fünfzehnter und L Street. Der Typ blieb, wo er war.
Sie sah sich im Konferenzraum um. Sie waren in die Story vertieft. Stummel war nicht mehr zu sehen, also konnte sie ihn Gray nicht zeigen, der las und lächelte. Nein, sie beobachteten nicht den Reporter. Sie warteten auf sie.
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