John Grisham - Die Akte

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John Grisham "Die Akte",originalausgabe: "The Pelican Brief".
Zwei mysteriöse Mordfälle im Umfeld höchster politischer Kreise der USA. Ein Skandal in der Dimension von Watergate bahnt sich an… Die junge Jurastudentin Darby Shaw findet Zusammenhänge, an die niemand zu denken wagt, und legt eine Akte an. Eine tödliche Dokumentation: denn nicht nur Darby muss um ihr Leben fürchten, sondern alle, die die Akte kennen…

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Endlich:»Fletcher Coal.«

«Ja, Mr. Coal. Gray Grantham von der Post. Ich nehme dieses Gespräch auf. Haben Sie verstanden?«

«Ja.«

«Stimmt es, dass Sie sämtlichen Personen im Weißen Haus mit Ausnahme des Präsidenten eine Direktive haben zukommen lassen, derzufolge alle Mitteilungen an die Presse zuvor von Ihnen gutgeheißen werden müssen?«

«Völliger Unsinn. Um diese Dinge kümmert sich der Pressesprecher.«

«Ich verstehe. Wir bringen morgen früh eine Story, die, kurz gesagt, die in dem Pelikan-Dossier aufgezeigten Fakten bestätigt. Sie kennen das Pelikan-Dossier?«

Langsam:»Ich kenne die Akte.«

«Wir wissen, dass Mr. Victor Mattiece den Wahlkampf des Präsidenten vor drei Jahren mit mehr als vier Millionen Dollar unterstützt hat.«

«Vier Millionen und zweihunderttausend, alles auf legalen Wegen.«

«Wir glauben außerdem, dass das Weiße Haus interveniert und versucht hat, die Nachforschungen des FBI in bezug auf Mr. Mattiece zu behindern, und wir hätten dazu gern Ihren Kommentar.«

«Ist das etwas, was Sie glauben, oder etwas, was Sie zu drucken vorhaben?«

«Wir versuchen, dafür eine Bestätigung zu bekommen.«

«Und wer, glauben Sie, wird Ihnen das bestätigen?«

«Wir haben unsere Informanten, Mr. Coal.«

«Ach, haben Sie die? Das Weiße Haus bestreitet nachdrücklich jede Einmischung in diese Untersuchung. Nach dem tragischen Tod von Rosenberg und Jensen hat der Präsident darum gebeten, über den Stand der gesamten Untersuchung auf dem laufenden gehalten zu werden, aber es hat weder eine direkte noch eine indirekte Einmischung des Weißen Hauses in irgendeinen Aspekt der Untersuchung gegeben. Da sind Sie falsch informiert worden.«

«Hält der Präsident Victor Mattiece für einen Freund?«

«Nein. Sie sind sich einmal begegnet, und Mr. Mattiece hat, wie bereits erwähnt, einen beachtlichen Beitrag zum Wahlkampf geleistet, aber er ist kein Freund des Präsidenten.«

«Aber sein Beitrag war der größte, nicht wahr?«

«Das kann ich nicht bestätigen.«

«Haben Sie sonst noch irgendeinen Kommentar?«»Nein. Ich bin sicher, dass der Pressesprecher morgen früh darauf eingehen wird.«

Sie legten auf, und Keen schaltete das Bandgerät aus. Feldman war auf den Beinen und rieb sich die Hände.»Ich würde ein Jahresgehalt dafür geben, wenn ich jetzt im Weißen Haus sein könnte«, sagte er.

«Er ist eiskalt, nicht wahr?«sagte Gray bewundernd.

«Ja, aber sein eiskalter Hintern steckt jetzt ganz tief in kochendem Wasser.«

ZWEIUNDVIERZIG

Für einen Mann, der es gewohnt war, seine Macht zu demonstrieren und zuzusehen, wie andere vor ihm krochen, war es schwierig, mit dem Hut in der Hand aufzutreten und um gut Wetter zu bitten. Er durchquerte mit K. O. Lewis und zwei Agenten im Schlepp die Redaktion so bescheiden, wie er nur konnte. Er trug seinen üblichen verknautschten Trenchcoat mit dem um die Mitte seiner kleinen, massigen Gestalt eng zusammengeschnallten Gürtel. Er machte nicht viel her, aber sein Gebaren und sein Gang ließen keinen Zweifel daran, dass er es gewohnt war, seinen Kopf durchzusetzen. Alle mit dunklen Mänteln angetan, erweckten sie den Eindruck eines Mafiabosses mit seinen Leibwächtern. In der geschäftigen Redaktion trat für einen Moment Stille ein, als sie sie schnell durchquerten. F. Denton Voyles war, bescheiden oder nicht, eine nicht zu übersehende Persönlichkeit.

Eine kleine, angespannte Gruppe von Redakteuren wartete auf dem kurzen Flur vor Feldmans Büro. Howard Krauthammer kannte Voyles und ging ihm entgegen. Sie gaben sich die Hand und flüsterten. Feldman war am Telefon und sprach mit Mr. Ludwig, dem Verleger, der in China war. Smith Keen gesellte sich zu ihnen und gab Voyles und Lewis die Hand. Die beiden Agenten hielten Abstand.

Feldman öffnete seine Tür und sah Denton Voyles. Er bedeutete ihm, hereinzukommen. K. O. Lewis folgte ihm. Sie tauschten Routinehöflichkeiten aus, bis Smith Keen die Tür schloss und alle sich niedergelassen hatten.

«Ich nehme an, Sie haben eine eindeutige Bestätigung des Pelikan-Dossiers«, sagte Voyles.

«Die haben wir«, erwiderte Feldman.»Wollen Sie und Mr.

Lewis nicht das Manuskript der Story lesen? Ich meine, das würde die Sache vereinfachen. Wir gehen in ungefähr einer Stunde in Satz, und der Reporter, Mr. Grantham, möchte Ihnen Gelegenheit zu einem Kommentar geben.«

«Das weiß ich zu würdigen.«

Feldman ergriff ein Exemplar des Manuskripts und reichte es Voyles, der es leicht widerstrebend nahm. K. O. Lewis beugte sich vor, und sie begannen sofort mit der Lektüre.»Wir gehen nach draußen«, sagte Feldman.»Lassen Sie sich Zeit. «Er und Keen verließen das Büro und machten die Tür hinter sich zu. Die beiden Agenten rückten enger zusammen.

Feldman und Keen durchquerten die Redaktion und steuerten auf die Tür des Konferenzraums zu. Davor standen zwei massige Wachmänner. Als sie eintraten, fanden sie Gray und Darby allein darin vor.

«Sie müssen White and Blazevich anrufen«, sagte Feldman.

«Ich habe nur auf Sie gewartet.«

Sie nahmen die Hörer der Nebenapparate ab. Krauthammer war anderswo beschäftigt, und Keen gab Darby seinen Hörer. Gray wählte die Nummer.

«Marty Velmano, bitte«, sagte Gray.»Ich bin Gray Grantham von der Washington Post, und ich muss mit ihm sprechen. Es ist dringend.«

«Einen Moment, bitte«, sagte die Sekretärin.

Der Moment verging, und eine andere Sekretärin war am Apparat.»Mr. Velmanos Büro.«

Gray identifizierte sich abermals und verlangte nach ihrem Boss.

«Er ist in einer Sitzung«, sagte sie.

«Ich auch«, sagte Gray.»Gehen Sie hinein, sagen Sie ihm, wer ich bin, und sagen Sie ihm weiterhin, dass heute um Mitternacht sein Foto auf der Titelseite der Post erscheinen wird.«

«Nun — ja, Sir.«

Sekunden später sagte Velmano:»Ja, was gibt es?«

Gray nannte seinen Namen zum dritten Mal und wies auf das Bandgerät hin.

«Ich habe verstanden«, fuhr Velmano ihn an.

«Wir bringen in der Morgenausgabe eine Story über Ihren Mandanten Victor Mattiece und seine Verwicklung in die Morde an den Richtern Rosenberg und Jensen.«

«Großartig! Dafür werden wir Sie die nächsten zwanzig Jahre vor Gericht schleifen. Sie müssen den Verstand verloren haben, Mann. Wir werden die Post aufkaufen.«

«Ja, Sir. Denken Sie daran, wir nehmen das auf.«

«Nehmen Sie auf, was Sie wollen. Wir werden Sie verklagen. Das wird großartig werden! Victor Mattiece wird die Washington Post kaufen! Das ist phantastisch!«

Gray schüttelte fassungslos den Kopf. Die Redakteure lächelten den Fußboden an. Das war im Begriff, überaus spaßig zu werden.

«Ja, Sir. Haben Sie von dem Pelikan-Dossier gehört? Wir haben eine Kopie.«

Totenstille. Dann ein fernes Grunzen, wie das letzte Keuchen eines sterbenden Hundes. Dann abermals Stille.

«Mr. Velmano? Sind Sie noch da?«

«Ja.«

«Wir haben außerdem eine Kopie des Memos, das Sie am 28. September an Sims Wakefield geschickt haben und in dem Sie darauf hinweisen, dass die Aussichten Ihres Mandanten wesentlich besser wären, wenn Rosenberg und Jensen aus dem Gericht entfernt würden. Wir wissen aus sicherer Quelle, dass diese Idee von jemandem recherchiert wurde, der Einstein genannt wird und unseres Wissens in einer Bibliothek im sechsten Stock Ihrer Firma sitzt.«

Stille.

Gray fuhr fort:»Wir haben die Story so weit fertig, dass sie in Satz gehen kann, aber wir wollten Ihnen Gelegenheit zu einem

Kommentar geben. Möchten Sie einen Kommentar abgeben, Mr. Velmano?«

«Ich habe Kopfschmerzen.«

«Okay. Sonst noch etwas?«

«Haben Sie vor, das Memo Wort für Wort zu bringen?«

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