John Grisham - Die Akte
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Zwei mysteriöse Mordfälle im Umfeld höchster politischer Kreise der USA. Ein Skandal in der Dimension von Watergate bahnt sich an… Die junge Jurastudentin Darby Shaw findet Zusammenhänge, an die niemand zu denken wagt, und legt eine Akte an. Eine tödliche Dokumentation: denn nicht nur Darby muss um ihr Leben fürchten, sondern alle, die die Akte kennen…
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«Wir drucken die ganze Nacht hindurch, ab halb elf«, sagte Keen.
«In welcher Ausgabe wird die Story erscheinen?«
«In der Stadt-Spätausgabe, ein paar Minuten vor Mitternacht. Sie hat die höchste Auflage.«
«Werden Sie Coals Foto auf der Titelseite bringen?«
Keen sah Krauthammer an, der Feldman ansah.»Sollten wir wohl. Wir werden Sie dahingehend zitieren, dass das Dossier Fletcher Coal persönlich ausgehändigt wurde, und hn werden wir dahingehend zitieren, dass Mattiece dem Präsidenten vier Komma zwei Millionen Dollar hat zukommen lassen. Ja, ich finde, das Gesicht von Mr. Coal sollte auf der Titelseite erscheinen, zusammen mit denen aller anderen.«
«Das finde ich auch«, sagte Voyles.»Wenn ich um Mitternacht einen Mann herschicke, kann ich dann ein paar Exemplare bekommen?«
«Natürlich«, sagte Feldman.»Warum?«
«Weil ich sie Coal persönlich bringen möchte. Ich möchte um Mitternacht an seine Tür klopfen, ihn im Pyjama sehen und die Zeitung vor seiner Nase schwenken. Dann möchte ich ihm sagen, dass ich mit einer Vorladung vors Geschworenengericht wiederkommen werde, und kurz darauf werde ich eine
Anklageschrift haben. Und danach erscheine ich mit den Handschellen.«
Er sagte das mit solcher Genugtuung, dass es beängstigend war.
«Nur gut, dass Sie keinen Groll gegen ihn hegen«, sagte Gray. Nur Smith Keen fand das spaßig.
«Glauben Sie, dass er vor Gericht gestellt wird?«fragte Krauthammer sofort.
Voyles warf wieder einen Blick auf Darby.»Er wird sich für den Präsidenten opfern. Er wird sich freiwillig vor das Erschießungskommando begeben, um seinen Boss zu retten.«
Feldman schaute auf die Uhr und schob seinen Stuhl vom Tisch zurück.
«Darf ich Sie um einen Gefallen bitten?«fragte Voyles.
«Natürlich. Welchen?«
«Ich würde gern ein paar Minuten allein mit Ms. Shaw reden. Wenn sie nichts dagegen hat.«
Alle sahen Darby an, die mit einem Achselzucken ihr Einverständnis erklärte. Die Redakteure und K. O. Lewis standen auf und verließen den Raum. Darby ergriff Grays Hand und bat ihn zu bleiben. Sie setzten sich Voyles gegenüber an den Tisch.
«Ich wollte mit Ihnen allein sprechen«, sagte Voyles.
«Er bleibt«, sagte sie.»Es ist inoffiziell.«
«Also gut.«
Sie kam ihm zuvor.»Wenn Sie mich verhören wollen — ich äußere mich nur in Gegenwart eines Anwalts.«
Er schüttelte den Kopf.»Nichts dergleichen. Ich habe mich nur gefragt, was Sie nun vorhaben.«
«Weshalb sollte ich Ihnen das sagen?«
«Weil wir Ihnen helfen können.«»Wer hat Gavin Verheek umgebracht?«
Voyles zögerte.»Inoffiziell.«
«Inoffiziell«, sagte Gray.
«Ich werde Ihnen sagen, wer ihn unserer Ansicht nach umgebracht hat. Aber zuerst möchte ich wissen, wie oft Sie mit ihm gesprochen haben, bevor er umgebracht wurde.«
«Wir haben im Laufe des Wochenendes ein paar Mal miteinander telefoniert. Wir wollten uns vorigen Montag treffen und New Orleans verlassen.«
«Wann fand das letzte Gespräch statt?«
«Sonntagabend.«
«Und wo war er da?«
«In seinem Zimmer im Hilton.«
Voyles holte tief Luft und schaute dann zur Decke.»Und Sie vereinbarten mit ihm das Treffen am Montag?«
«Ja.«
«Kannten Sie ihn persönlich?«
«Nein.«
«Der Mann, der ihn umgebracht hat, war derselbe, den Sie an der Hand hielten, als ihm das Gehirn weggepustet wurde.«
Sie scheute vor der Frage zurück. Gray stellte sie für sie.»Wer war es?«
«Ein gewisser Khamel.«
Sie rang nach Luft und versuchte, etwas zu sagen. Aber sie schaffte es nicht.
«Das ist ziemlich verwirrend«, sagte Gray, um Sachlichkeit bemüht.
«So könnte man es ausdrücken. Der Mann, der Khamel tötete, ist ein freiberuflich arbeitender Agent, den die CIA angeheuert hat. Er war vor Ort, als Callahan umgebracht wurde, und ich glaube, Darby hat ihn kennengelernt.«
«Rupert«, sagte sie leise.
«Das ist natürlich nicht sein wirklicher Name, aber Rupert tut es auch. Er hat vermutlich zwanzig Namen. Wenn er der ist, von dem ich glaube, dass er es ist, dann ist er Engländer und überaus zuverlässig.«
«Haben Sie eine Ahnung, wie verwirrend das alles ist?«fragte sie.
«Ich kann es mir vorstellen.«
«Weshalb war Rupert in New Orleans? Weshalb ist er ihr gefolgt?«fragte Gray.
«Das ist eine sehr lange Geschichte, und ich kenne nur einen Teil davon. Ich versuche, Abstand von der CIA zu halten, das können Sie mir glauben. Ich habe selbst genug um die Ohren. Es geht auf Mattiece zurück. Vor ein paar Jahren brauchte er mehr Geld, um sein großes Vorhaben in die Tat umzusetzen. Deshalb verkaufte er einen Anteil davon an die Regierung von Libyen. Ich bin nicht sicher, ob das legal war, aber daraufhin schaltete sich die CIA ein. Allem Anschein nach überwachte sie Mattiece und die Libyer sehr eingehend, und als es zu dem Prozess kam, verfolgte ihn die CIA. Ich glaube nicht, dass sie Mattiece bei den Richtermorden verdächtigte, aber nur wenige Stunden, nachdem wir dem Weißen Haus ein Exemplar ausgehändigt hatten, erhielt auch Bob Gminski eine Kopie Ihres kleinen Dossiers. Fletcher Coal gab sie ihm. Ich habe keine Ahnung, wem Gminski etwas von dem Dossier erzählt hat, aber die falschen Worte gelangten in die falschen Ohren, und vierundzwanzig Stunden später war Mr. Callahan tot. Und Sie, meine Liebe, haben sehr viel Glück gehabt.«
«Weshalb fühle ich mich dann nicht glücklich?«sagte sie.
«Das erklärt Rupert nicht«, sagte Gray.
«Ich weiß es nicht mit Sicherheit, aber ich vermute, dass Gminski sofort Rupert losschickte mit dem Auftrag, Darby im Auge zu behalten. Ich glaube, das Dossier beunruhigte Gminski anfänglich mehr als uns alle. Wahrscheinlich schickte er Rupert los, damit er sich an Darby hängte, teils, um sie zu beobachten, teils, um sie zu beschützen. Dann fliegt der Wagen in die Luft, und damit hatte Mr. Mattiece das Dossier bestätigt. Welchen anderen Grund könnte es geben, Callahan und Darby umzubringen? Ich habe Grund zu der Annahme, dass sich nur ein paar Stunden, nachdem der Wagen explodierte, Dutzende von CIA-Leuten in New Orleans aufhielten.«
«Aber warum?«
«Das Dossier hatte sich als stimmig erwiesen, und Mattiece brachte Leute um. Der größte Teil seiner Firmen sitzt in New Orleans. Und ich glaube, die CIA war sehr besorgt wegen Darby. Zu ihrem Glück. Sie war zur Stelle, als es darauf ankam.«
«Wenn die CIA so schnell handelte, weshalb haben Sie es dann nicht getan?«fragte sie.
«Gute Frage. Wir hielten nicht soviel von dem Dossier, und wir wussten nicht einmal halb soviel wie die CIA. Es kam uns ziemlich unwahrscheinlich vor, und wir hatten ein Dutzend andere Verdächtige. Wir haben es ganz einfach unterschätzt. Außerdem hatte der Präsident uns angewiesen, die Finger davon zu lassen, und das fiel uns nicht schwer, weil ich noch nie von Mattiece gehört hatte. Ich hatte keinen Grund, seiner Anweisung zuwiderzuhandeln. Aber dann wurde mein Freund Gavin umgebracht, und daraufhin setzte ich die Truppen in Marsch.«
«Weshalb hat Coal Gminski das Dossier gegeben?«fragte Gray.
«Es hat ihm Angst gemacht. Und, um die Wahrheit zu sagen, das ist einer der Gründe, weshalb wir es ihm zukommen ließen. Gminski ist — nun ja, Gminski ist eben Gminski, und manchmal tut er Dinge auf seine Art, ohne Rücksicht auf kleine Hindernisse wie Gesetze und dergleichen. Coal wollte das Dossier überprüft haben, und er glaubte, Gminski würde das schnell und unauffällig tun.«
«Also war Gminski Coal gegenüber nicht aufrichtig.«
«Er hasst Coal, wofür ich vollstes Verständnis habe. Gminski ist nur dem Präsidenten Rechenschaft schuldig und, nein, er war Coal gegenüber nicht aufrichtig. Es ging alles so schnell. Vergessen Sie nicht, es ist gerade erst zwei Wochen her, dass Gminski, Coal, der Präsident und ich das Dossier zum ersten Mal sahen. Wahrscheinlich hatte Gminski vor, dem Präsidenten einen Teil der Geschichte zu erzählen, hatte aber einfach keine Gelegenheit dazu.«
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