John Grisham - Die Akte

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John Grisham "Die Akte",originalausgabe: "The Pelican Brief".
Zwei mysteriöse Mordfälle im Umfeld höchster politischer Kreise der USA. Ein Skandal in der Dimension von Watergate bahnt sich an… Die junge Jurastudentin Darby Shaw findet Zusammenhänge, an die niemand zu denken wagt, und legt eine Akte an. Eine tödliche Dokumentation: denn nicht nur Darby muss um ihr Leben fürchten, sondern alle, die die Akte kennen…

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Und sie mussten zu allem entschlossen sein. Sie standen auf der Straße und hofften darauf, dass irgendein Wunder geschah — dass sie aus dem Gebäude kam und sie sie erledigen konnten. Sie war drinnen, packte aus und schwenkte Kopien dieses verdammten Dossiers. Irgendwie mussten sie ihr Einhalt gebieten. Sie hatten ihre Anweisungen.

Sie war in einem Raum voller Männer, und plötzlich fühlte sie sich nicht mehr sicher.

Feldman wurde als letzter fertig. Er schob sein Exemplar Gray zu.»Kleinigkeiten. Dürfte ungefähr eine Stunde kosten. Reden wir über Telefonanrufe.«

«Nur drei, meine ich«, sagte Gray.»Das Weiße Haus, das FBI und White and Blazevich.«

«Von denen haben Sie nur Wakefield beim Namen genannt. Weshalb?«fragte Krauthammer.

«Ihn hat Morgan am schwersten belastet.«

«Aber das Memo kam von Velmano. Ich finde, sein Name sollte auch genannt werden.«

«Einverstanden«, sagte Smith Keen.

«Gleichfalls«, sagte DeBasio.

«Ich habe seinen Namen hineingeschrieben«, sagte Feldman.»Auf Einstein kommen wir später. Warten Sie bis halb fünf oder fünf, bevor Sie im Weißen Haus und bei White and Blazevich anrufen. Wenn Sie es früher tun, drehen sie vielleicht durch und rennen zum Gericht.«

«Stimmt«, sagte Litsky, der Anwalt.»Sie können es nicht verhindern, aber sie werden es versuchen. Ich würde mit dem Anruf bis fünf warten.«

«Okay«, sagte Gray.»Um halb vier bin ich mit der Überarbeitung fertig. Dann rufe ich das FBI an und höre mir an, was man dort dazu zu sagen hat. Dann das Weiße Haus, dann White and Blazevich.«

Feldman war schon fast zur Tür hinaus.»Wir treffen uns hier um halb vier wieder. Bleibt in der Nähe eurer Telefone.«

Als der Raum wieder leer war, schloss Darby die Tür und zeigte auf das Fenster.»Habe ich Ihnen gegenüber je Stummel erwähnt?«

«Ist er etwa aufgetaucht?«

Sie schauten auf die Straße hinunter.

«Ja. Er hat sich mit unserem kleinen Freund getroffen, dann ist er wieder verschwunden. Ich bin ganz sicher, dass er es war.«

«Damit bin ich wohl aus dem Spiel.«

«Höchstwahrscheinlich. Ich möchte so schnell wie möglich von hier fort.«»Wir lassen uns etwas einfallen. Ich informiere unseren Sicherheitsdienst. Soll ich es Feldman sagen?«

«Nein. Noch nicht.«

«Ich kenne einige Polizisten.«

«Großartig. Und sie können einfach anmarschiert kommen und die Kerle zusammenschlagen.«

«Diese Polizisten könnten es.«

«Sie können ihnen nichts anhaben. Was tun sie denn schon?«

«Sie planen nur einen Mord.«

«Wie sicher sind wir in diesem Gebäude?«

Gray dachte kurz nach.»Erlauben Sie, dass ich es Feldman sage. Wir werden zwei Wachmänner vor diese Tür postieren.«

«Okay.«

Um halb vier hieß Feldman die zweite Fassung gut, und Gray bekam grünes Licht für seinen Anruf beim FBI. Vier Telefone wurden in den Konferenzraum gebracht, und das Bandgerät wurde eingeschaltet. Feldman, Smith Keen und Krauthammer hörten an den Nebenapparaten mit.

Gray rief Phil Norvell an, einen guten Bekannten und gelegentlichen Informanten, wenn es so etwas innerhalb des FBI überhaupt gab. Norvell meldete sich an seinem eigenen Apparat.

«Phil, Gray Grantham von der Post.«

«Ich weiß, für wen Sie arbeiten, Gray.«

«Ich habe das Bandgerät eingeschaltet.«

«Dann muss es etwas Ernstes sein. Was liegt an?«

«Wir bringen morgen früh eine Story mit allen Einzelheiten über eine Verschwörung zur Ermordung von Rosenberg und Jensen. Wir benennen Victor Mattiece, einen Ölspekulanten, und zwei seiner Anwälte hier in Washington. Wir erwähnen auch Verheek, natürlich nicht als einen der Verschwörer. Wir glauben, dass das FBI schon frühzeitig über Mattiece Bescheid wusste, es aber auf Drängen des Weißen Hauses unterließ, der Sache nachzugehen. Wir wollten euch Gelegenheit zu einem Kommentar geben.«

Vom anderen Ende der Leitung kam keine Reaktion.

«Phil, sind Sie noch da?«

«Ja, natürlich.«

«Irgendein Kommentar?«

«Ich bin sicher, dass wir einen Kommentar dazu haben, aber ich muss Sie zurückrufen.«

«Wir gehen bald in Druck. Sie sollten sich also beeilen.«

«Also, Gray, das ist wirklich ein Schuss aus dem Hinterhalt. Können Sie es einen Tag zurückhalten?«

«Ausgeschlossen.«

Norvell schwieg einen Moment.»Okay. Ich spreche mit Mr. Voyles, dann rufe ich zurück.«

«Danke.«

«Nein, ich danke Ihnen, Gray. Das ist wundervoll. Mr. Voyles wird hellauf begeistert sein.«

«Wir warten. «Gray drückte auf einen Knopf und machte die Leitung frei. Keen stellte das Bandgerät ab.

Sie warteten acht Minuten, dann war Voyles selbst am Apparat. Er bestand darauf, mit Jackson Feldman zu sprechen. Das Bandgerät war wieder eingeschaltet.

«Mr. Voyles?«sagte Feldman herzlich. Die beiden hatten sich viele Male getroffen, das» Mister «war also unnötig.

«Nennen Sie mich Denton, verdammt nochmal. Hören Sie, Jackson, was hat Ihr Junge schon in der Hand? Ihr springt von einer Klippe hinunter. Wir haben Mattiece nachgespürt, spüren ihm immer noch nach, und es ist zu früh, gegen ihn vorzugehen. Also, was hat Ihr Junge in der Hand?«»Sagt Ihnen der Name Darby Shaw etwas?«Feldman lächelte, als er die Frage stellte. Sie stand an der Wand.

Voyles reagierte sehr langsam.»Ja«, sagte er nur.

«Mein Junge hat das Pelikan-Dossier, Denton, und ich sitze hier und sehe Darby Shaw an.«

«Ich hatte befürchtet, sie wäre tot.«

«Nein. Sie ist überaus lebendig. Sie und Gray haben die in dem Dossier angeführten Fakten aus anderer Quelle bestätigt. Es ist alles hieb- und stichfest, Denton.«:

Voyles stieß einen tiefen Seufzer aus und warf das Handtuch.»Wir stellen Nachforschungen über Mattiece als Verdächtigen an«, sagte er.

«Das Bandgerät ist eingeschaltet, Denton, also seien Sie vorsichtig.«

«Wir müssen miteinander reden. Von Mann zu Mann, meine ich. Vielleicht kann ich Ihnen ein paar Hintergründe liefern.«

«Sie können gern herkommen.«

«Das werde ich tun. Ich bin in zwanzig Minuten bei Ihnen.«

Die Redakteure hatten einen Mordsspaß bei der Vorstellung, wie der große F. Denton Voyles in seine Limousine sprang und zur Post raste. Sie hatten ihn seit Jahren beobachtet und wussten, dass er ein Meister darin war, sich mit Niederlagen abzufinden.

Er hasste die Presse, und seine Bereitwilligkeit, auf ihrem eigenen Spielfeld zu reden, konnte nur eines bedeuten — er würde auf jemand anderen zeigen. Aller Wahrscheinlichkeit nach aufs Weiße Haus.

Darby hatte kein Verlangen, dem Mann zu begegnen. Ihre Gedanken beschäftigten sich mit dem Entkommen. Sie konnte auf den Mann mit der schwarzen Mütze deuten, aber der war schon seit einer halben Stunde nicht mehr da. Und was konnte das FBI schon tun? Zuerst mussten sie ihn fangen, und was dann? Ihm vorwerfen, dass er herumgelungert und einen Hinterhalt geplant hatte? Ihn foltern und zwingen, alles zu gestehen? Wahrscheinlich würden sie ihr kein Wort glauben.

Sie wollte mit dem FBI nichts zu tun haben. Sie wollte seinen Schutz nicht. Sie war im Begriff, eine Reise zu machen, und niemand würde wissen, wohin. Gray vielleicht ausgenommen. Aber vielleicht auch nicht.

Er wählte die Nummer des Weißen Hauses, und sie griffen nach den Nebenapparaten. Keen schaltete das Bandgerät ein.

«Fletcher Coal, bitte. Ich bin Gray Grantham von der Washington Post, und es ist sehr dringend.«

Er wartete.»Weshalb Coal?«fragte Keen.

«Alles muss über ihn laufen«, sagte Gray mit der Hand auf der Sprechmuschel.

«Sagt wer?«

«Sagt ein Informant.«

Die Sekretärin meldete sich mit der Nachricht, Mr. Coal wäre unterwegs. Bitte warten Sie. Gray lächelte. Das Adrenalin durchflutete seinen Körper.

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