Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich
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- Название:James und der Riesenpfirsich
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«Es sind zwei», sagte Spinne.
«Eine Menge», sagte Marienkäferchen.
«Was ist das?» fragte Regenwurm.
«Es müssen irgendwelche Fische sein», meinte Grashüpfer. «Vielleicht kommen sie vorbei, um guten Tag zu sagen.»
«Es sind Haifische!» schrie Regenwurm. «Ich wette, daß es Haie sind und daß sie bloß vorbeikommen, um uns alle aufzufressen!»
«Was für ein ausgemachter Blödsinn», sagte Tausendfüßler, aber seine Stimme schien plötzlich etwas unsicher zu klingen, und er lachte nicht.
«Ich bin überzeugt, daß es Haie sind», sagte Regenwurm. «Das fühle ich einfach!»
Auch die anderen waren überzeugt, daß es Haie sein mußten, aber sie waren auch alle zu erschrocken, um das laut zuzugeben.
Ein kurzes Schweigen entstand. Alle beobachteten besorgt, wie die Haie langsam rund um den Pfirsich schwammen.
«Nehmen wir mal an, es wären wirklich Haie», sagte Tausendfüßler. «Aber dann besteht trotzdem keine Gefahr, solange wir nur hier oben bleiben.»
Noch während er sprach, schlug eine dieser schmalen schwarzen Rückenflossen plötzlich eine andere Richtung ein, schnitt durch das Wasser und steuerte schnurstracks auf den Pfirsich zu.
Dicht neben der dicken Pfirsichrundung hielt der Haifisch inne und schaute mit kleinen bösartigen Augen zu der Gesellschaft hinauf.
«Geh weg!» riefen alle. «Geh weg, du Scheusal!»
Langsam klappte der Haifisch das Maul auf und schnappte nach dem Pfirsich.
James und seine Gefährten erstarrten.
Wie auf ein Signal ihres Anführers schwammen nun alle anderen Haifische herbei und stürzten sich wütend auf den Pfirsich. Es mußten mindestens zwanzig oder dreißig Haie sein, und alle drängten und stießen und peitschten mit den Schwänzen wilde Wellen auf.
Oben auf dem Pfirsich brach Panik aus.
«Jetzt ist es aus mit uns!» rief Spinne und rang ihre sämtlichen Beine. «Sie verschlingen den ganzen Pfirsich, und dann fallen wir ins Wasser, und sie fressen uns auch noch!»
«Sie hat recht! Wir sind verloren!» schrie Marienkäferchen.
«Ich will nicht aufgefressen werden», jammerte Regenwurm. «Aber mich fressen sie bestimmt zuerst, weil ich so dick und saftig bin und keine Knochen habe.»
«Können wir denn gar nichts tun? Dir fällt doch bestimmt ein Ausweg ein», wandte sich Marienkäferchen hilfeflehend an James.
«Denk nach!» bat Spinne. «Denk nach, James, denke!»
«Denk nach, James!» sagte auch Tausendfüßler. Und alle Augen richteten sich ängstlich und hoffnungsvoll auf James.
Kapitel 20
«Ich weiß etwas, das wir versuchen könnten», sagte James Henry Trotter langsam. «Aber ich weiß nicht, ob es wirklich geht...»
«Sag's schon!» drängte Regenwurm. «Schnell!»
«Wir tun alles, was du für richtig hältst!» sagte Tausendfüßler. «Aber mach schnell!»
«Seid still und laßt den Jungen reden», sagte Marienkäferchen. «Sag's uns, James.»
Sie drängten sich alle um ihn. Es entstand eine ziemlich lange Pause.
«Nun red schon!» riefen sie verzweifelt. Denn die ganze Zeit hörten sie, wie unten die Haie das Wasser schier zum Brodeln brachten. Das klang bedrohlich genug, um jeden in Verzweiflung zu stürzen.
«Sag's doch, James», bat Marienkäferchen.
«Ich... ich... ich fürchte, es ist doch keine gute Idee», murmelte James und ließ den Kopf hängen. «Es tut mir schrecklich leid. Ich habe das Wichtigste vergessen. Wir haben ja keine Seile, und wir brauchten Hunderte von Metern Seil...»
«Was für Seile?» fragte Grashüpfer scharf.
«Nun, irgendwelche. Bloß stark müssen sie sein», erklärte James.
«Aber mein lieber Junge, wir haben jede Menge Seile!» rief Grashüpfer.
«Wieso?... Wo?»
«Die Seidenraupe!» stieß Grashüpfer aus. «Die hast du überhaupt nicht bemerkt, nicht wahr? Sie liegt immerzu unten in ihrer Ecke und schläft den lieben langen Tag lang, aber wir können sie aufwecken, damit sie Seile spinnt.»
«Und ich?» sagte Spinne leicht beleidigt. «Ich kann genausogut spinnen wie Seidenraupe. Ich kann sogar Muster spinnen, und das kann sie nicht.»
«Könnt ihr zusammen ganz viele Seile spinnen?» fragte James zweifelnd.
«Soviel du willst!»
«Und schnell?»
«Natürlich.»
«Und ist euer Seil auch stark?»
«Das kräftigste, das es überhaupt gibt! Wir können es so dick wie deinen Finger machen. Warum? Was hast du damit vor?» fragte Spinne.
«Ich werde diesen Pfirsich aus dem Meer heben», verkündete James gelassen.
«Du bist verrückt!» rief Regenwurm.
«Das ist unsere einzige Chance.»
«Der Junge ist übergeschnappt!»
«Er macht sich über uns lustig!»
«Sprich weiter, James», sagte Marienkäferchen freundlich. «Erkläre uns, wie du das anfangen willst.»
«Wahrscheinlich klettert er an dem Seil hoch wie ein Fakir, und dann schlägt er einen Haken in den Himmel, wickelt das Seil darum, und dann zieht er uns... hau ruck... daran hoch», spottete Tausendfüßler.
«Mit Seemöwen», antwortete James ungerührt. «Schaut nur, hier gibt's genug.»
Alle hoben die Köpfe. Ein großer Möwenschwarm schwebte oben am Himmel.
«Ich nehme eine lange Seidenschnur und binde das eine Ende einer Möwe um den Hals», fuhr James fort. «Dann binde ich das andere Ende um den Pfirsichstengel.» Er zeigte auf den Pfirsichstengel, der wie ein kurzer dicker Mast mitten auf Deck aufragte. «Und dann fange ich eine zweite Möwe und mache es mit ihr genauso, und dann noch eine, und noch eine, und immer so weiter... »
«Das ist unmöglich!»
«Verrückt!»
«Einfach lächerlich!»
«Wahnsinn!»
«Haushoher Blödsinn!»
«Wie können ein paar Möwen solch ein Riesending wie diesen Pfirsich in die Luft heben und uns noch obendrein dazu?» sagte Grashüpfer. «Dazu brauchten wir praktisch Hunderte von Möwen, Tausende...»
«Es gibt hier jede Menge Möwen», antwortete James.
«Ich weiß nicht, wie viele wir brauchen. Vielleicht vier- oder fünfhundert, vielleicht wirklich tausend. Ich binde einfach so lange Möwen an den Pfirsichstengel, bis es genug sind, um uns hochzuheben. Zum Schluß bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als uns hochzuheben. Das ist wie bei Luftballons. Wenn man jemandem genug Luftballons zum Festhalten gibt... ich meine, wirklich genug... dann fliegt er zum Schluß davon. Und eine Möwe ist viel stärker als ein Luftballon und kann viel mehr heben. Wenn wir bloß noch genug Zeit haben... Wenn die Haie uns bloß nicht vorher zum Sinken bringen...»
«Du hast den Verstand verloren», sagte Regenwurm. «Wie willst du den Möwen die Schlinge um den Hals legen? Willst du selbst da hinauffliegen und sie eine nach der anderen fangen und herunterholen?»
«Der Junge hat einen Dachschaden!» sagte Tausendfüßler.
«Laßt ihn ausreden», mahnte Marienkäferchen. «Also, James, wie willst du das anstellen?»
«Mit einem Köder.»
«Mit was für einem Köder?»
«Mit einem Wurm, natürlich. Möwen lieben Würmer. Wußtet ihr das nicht? Und glücklicherweise haben wir den größten, fettesten, saftigsten und rosigsten Regenwurm auf der Welt an Bord.»
«Aus deinem Plan wird nichts!» sagte Regenwurm scharf. «Du brauchst gar nicht weiterzureden!»
«Doch, doch!» drängten die anderen voll Interesse. «Rede weiter, James!»
«Die Möwen haben Regenwurm schon erspäht», fuhr James fort. «Deshalb kreisen sie über uns. Aber sie trauen sich nicht herunter, um ihn zu holen, solange wir alle um ihn herumstehen. Deshalb... »
«Halt, sei still!» schrie Regenwurm. «Hör auf! Ich weigere mich! Ich... ich... ich...»
«Sei still und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten!» sagte Tausendfüßler.
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