Karl Eitljörg-Scholz - Eisblumen

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In diesem spannenden Roman, schildert er uns die schicksalshafte Begegnung eines Europäers mit Loana, einer bezauberten Südseefee einer entlegenen Insel im Südpazifik.
Auch diesem Erdteil Polynesien mit Tahiti, der immer schon als das wahre Paradies am Ende der Welt Träume weckte, blieb der Umwelteinfluss heutiger Zeit nicht erspart. Jedoch es gibt es noch zu fassen dieses Paradies, wenn man weiß wo es noch zu finden ist. Dort lässt uns der Autor in beeindruckender Weise an diesem Geschehen, mit Menschen, Landschaft und Kultur teilhaben.

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Sechzehn Meuterer machten die Reise nicht mehr mit. Sie haben von den Irrfahrten genug und bleiben auf Tahiti.

Am Tag der Abreise, an dem die Bounty ein letztes Mal ihr Paradies auf Tahiti verlassen wird, ging die Sonne blutrot auf. Das bedeutet nichts Gutes und so drängt Fletcher zur Eile.

Heimlich holt er sich noch einen jungen Zurückbleibenden, dem er stets vertraute, hinter einen dichten Tiare-Strauch.

„Eine Bitte, mein lieber Freund, musst Du mir noch erfüllen, falls das Glück dir hold ist und du Old England nochmals sehen wirst. Deine Unschuld wird sich herausstellen und du kannst mit Milde rechnen.

Lass diesen Brief meinen Angehörigen zukommen. Sie werden mich dann verstehen. Gott mit dir!“ Es war eine Notiz von Bligh, die er zufällig in seinem Logbuch entdeckte:

„Dieser Ort ist gewiss das Paradies auf Erden. Und könnte das Glück aus der Lage und den Annehmlichkeiten entspringen, dann findet man es hier in höchster Vollendung.

Ich habe viele Gegenden auf der Welt gesehen, doch Otaheite (Tahiti) ist allen vorzuziehen.“

Der Schiffsjunge verspricht mit Tränen in den Augen sein Bestes, umarmt Fletcher und rennt heulend in den Busch.

Nach 18 Monaten kommt der Tag, da das Verfolgungsschiff der englischen Admiralität „Pandora“ überraschend vor Tahiti aufkreuzt, die Meuterer stellt und in Ketten legt.

Die Frauen der Männer, Fletcher mit seiner Gefährtin sowie einige Polynesier sind bereit für ein neues Leben in der Weite der Südsee.

Aber wo ist eine neue Heimat, wo ist weiteres gefahrloses Dasein für unser junges Leben?

Für neues Glück? Himmel öffne dich!

Ein Heer von Trommlern war zusammengekommen und gab der Bounty einmal noch das Geleit, als sie langsam aus der Lagune gleitet. Die See frischt auf und trägt die Blumensträuße, die man zum Abschied in die Wellen wirft, auf ihren schäumenden Kronen dem Pazifik zu. Wehmütig erklingen Gitarren, Frauen heulen, Kinder kreischen und der Passatwind rauscht in den Palmwipfeln.

Es ist ein bewegter Abschied, der an das Herz greift.

Fletcher segelt nach Nord-Ost um augenscheinlich den Kurs vorzutäuschen. Als die weißen Segeln von der Insel nicht mehr auszunehmen sind, wechselt er auf Nord-West.

Monatelang kreuzt die Bounty auf ihren Irrfahrten durch Polynesien im unendlichen Ozean, auf der Suche nach einem passenden Versteck. Es findet sich keines.

Die Stimmung schlägt um. Verzweiflung und Ratlosigkeit schaffen eine Grabesstimmung. Soll man sich stellen, einem ehrenhaften Tod ins Auge sehen, alles, alles sei umsonst gewesen?

Kapitän Christian Fletcher blickt in die Augen der Frauen. Diese schönen, sanftmütigen Pupillen mit dem leuchtenden Glanz des Meeres. Erwartungsvoll erwidern sie seinen Blick und er hat begriffen. Bis zum Ende der Welt führe ich euch, wenn es sein muss.

Es ist ein Tag wie viele andere.

Als milchige, orangefarbene Scheibe erhebt sich die Sonne aus dem Stillen Ozean. Steigt höher und höher in ihrer Bahn, die ihr die Schöpfung vorgezeichnet hat.

Fletcher sitzt wie immer frühmorgens in seiner Kajüte, studiert Seekarten und Literatur. Plötzlich ein gellender Schrei vom Krähennest auf dem Mast: „Land in Sicht!“ Fletcher ist von einem Irrtum überzeugt. Eine Fata Morgana. In diesen Breiten gibt es keine Insel, kein Atoll.

Nichts!

Der Himmel hat ihren Ruf gehört. Zufällig stoßen Sie auf eine felsige Insel, abseits aller Seewege und Routen die auf keiner der Seekarten verzeichnet war. Und auch niemals angesteuert werden wird. Es ist, als hätte sie einer der Meeresgötter der Südsee da hingeleitet.

Die Bounty besiedelte die Insel, nannte sie „Pitcairn“, nach dem Namen des jungen Polynesiers, der diese zu allererst im Krähennest gesichtet hat.

Fletcher lässt die Bounty verbrennen und versenken, um alle Wege zurück für alle Zeit abzubrechen und keinem zufällig vorbeikommenden Schiff den Anblick einer bewohnten Insel zu geben.

Als die Wellen des rauschenden Pazifiks die letzten Flammen des Dreimasters verschluckt hatten und sich noch ein blasser Feuerschein auf der ruhigen See spiegelt, herrscht Totenstille auf Pitcairn.

Lediglich das Schluchzen der Frauen ist zu hören und die Tränen der Männer zu sehen.

Heute noch leben die Nachkommen des Christian Fletcher und seiner Männer auf Pitcairn.

War es auch Jahrhunderte ein Leben in Hölle und Paradies. Was soll’s? Die Grabsteine ihrer Vorfahren, der Meuterer, sind so für alle Zeiten Zeugen der abenteuerlichsten Meuterei der Seefahrt im endlosen Pazifik, dem Stillen Ozean.

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