Ole Hallesby - Tägliche Erneuerung

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Der norwegische Erweckungsprediger Ole Kristian Hallesby war einer der einflussreichsten Gegner liberaler Theologie. In einer seiner Andachten heißt es: „Tag für Tag mühen wir uns mit unserer menschlichen Kraft. Dabei steht uns die unbegrenzte himmlische Kraft zur Verfügung, aber wir nutzen sie nicht! Der, der im kindlichen Glauben die Kräfte des Himmels über sein tägliches Leben und seine Arbeit herab ruft, wird durch alle Schwierigkeiten und Plagen des Alltags mit einem stillen und fröhlichen Sinn hindurchgehen und wird sich immer wieder darüber freuen, was Christi Kraft vermag.“

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29. Januar 29. Januar Aber selbst, wenn ihr zu diesem Berg sagt: Hebe dich hinweg und stürze dich ins Meer, so wird es geschehen. Und alles, um das ihr im Glauben im Gebet bittet, das werdet ihr empfangen. Matthäus 21,21-22 Hier zieht Jesus den Vorhang etwas zur Seite, der die sichtbare Welt von der unsichtbaren trennt. Er möchte uns einen flüchtigen Blick in die ewige Welt, die uns von allen Seiten umgibt, vermitteln. In dieser ewigen Welt kann niemand leben ohne Glauben. Aber sobald der Glaube da ist, da öffnet sich für uns diese ewige Welt. Durch die enge Pforte, die da heißt „Sündenvergebung“, gelangen wir hinein in eine neue Umgebung. Und hier erleben wir merkwürdige Dinge: Neue Sorgen und neue Freuden, neue Kämpfe und neue Nöte, neue Siege und neue Niederlagen, neue Freunde und neue Feinde. Ständig machen wir neue Erfahrungen in dieser unsichtbaren Welt. Nicht immer große, aber viele, demütigende und erhebende. Ab und zu machen wir Erfahrungen, die uns fast den Atem rauben, nämlich wenn wir feststellen, welche Kräfte in der unsichtbaren Welt wirken, zumeist aber, wenn sie verglichen werden mit unseren Möglichkeiten. Wenn Gott ein mächtiges Wunder wirkt, nur weil wir ihn darum baten. Und so enthüllt er uns des Glaubens Geheimnis mit diesen Worten: „Alles, um das ihr im Glauben bittet, das sollt ihr bekommen.“ Wer unter uns kann diese Worte hören, ohne sich über unseren Mangel an Glauben zu schämen. Aber so können wir als Jünger wirklich über unsere Armut seufzen, hinauf zu ihm, der der Anfänger und Vollender des Glaubens ist: Herr, mehre unseren Glauben! 30. Januar 30. Januar Gottes Wort ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Hebräer 4,12 Dieses Bibelwort enthält für viele Gotteskinder eine sehr große Schwierigkeit. Sie hören zwar nicht auf zu lesen, aber es wird schwer und anstrengend und sie fürchten, dass all ihr Lesen nutzlos ist. Es scheint ihnen, dass sie nichts davon haben. Mein Freund, lass dich nicht verwirren! Hauptsache ist, dass du jeden Tag deine Bibel einfältig und im Gebet gebrauchst. Natürlich kann es geschehen, dass du bei deiner Lesung etwas nicht verstehst. Leicht denkst du, du müsstest dich beim Lesen auf die eine oder andere Art bemühen, geistliche Nahrung daraus zu ziehen. Nein, der Heilige Geist will das gelesene Wort für deine Seele zur Speise machen. Erinnere dich, dass er jedes Mal, wenn du in der Bibel liest, ein Wunder geschehen lassen muss, damit das gelesene Wort zum Brot für deine Seele wird. Und er freut sich, dieses Wunder zu tun. Wenn du darum deine Bibel nimmst, so falte kindlich deine Hände und bitte, er möge dieses Wunder für dich tun; egal, ob du nun viel oder wenig liest. Und wenn du das getan hast, dann sollst du freimütig lesen und gewiss sein, dass das, was du liest, als geistliche Nahrung in deine Seele geht. Die Leute, die beim Essen zu viel an die Nahrung und an die Verdauung denken, die schwächen ihre Verdauung und bekommen einen nervösen Magen. Nein, sammle beim Lesen deine Gedanken um das Wort und danke Gott für die ewigen Wahrheiten, die durch deine Seele fließen. Der Geist wird dafür sorgen, dass das Wort in dir wirkt, selbst wenn du nicht immer sagen kannst, was er da wirkt. 31. Januar 31. Januar Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht. Johannes 3,20 Als Adam und Eva gesündigt hatten, versteckten sie sich vor dem Angesicht Gottes zwischen den Bäumen des Gartens. Das erscheint kindisch, dass sie wirklich versuchten, sich vor Gottes Angesicht zu verstecken. Und doch ist es das, was alle Kinder Adams ihren ersten Eltern nachmachen. Gott ruft: „Wo bist du?“ Ruft Gott, so hört der Mensch. Aber er versteckt sich. Und es gibt viele Bäume im Garten. Wir haben viele Ablenkungen und Belustigungen, Lasten, Schande und dann die rastlose Arbeit mit Geist und Hand. Könntest du all den verschiedenen Menschen ins Herz sehen, würdest du sehen, dass es bei vielen so ist wie hier: Sie versuchen sich vor dem ewigen Gott und dem eigenen unruhigen Gewissen zu verstecken. Aber niemand kann Gott entfliehen. Einmal müssen wir alle ins Licht vortreten. Darum, o Mensch, komme raus aus deinem Versteck! Komme freiwillig, bevor du mit Macht ins göttliche Licht gezogen wirst, das deine ewige Pein werden wird! Jesus ruft heute wieder nach dir. Nicht, um dich zu erschrecken. Aber um dir zu sagen, dass er dich liebt und dich vermisst. Das Sündenleben, das du zu verstecken suchst und das dich jedes Mal zurückhält, wenn du dich in Gottes Herz hineinwerfen möchtest, das hat er in seiner grenzenlosen Liebe für dich gelöscht. All deine Schuld ist bezahlt und wird im selben Augenblick ausgestrichen, wenn du ins Licht vortrittst und alles gestehst. Worauf wartest du noch? 1. Februar 1. Februar Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging über das Meer. Matthäus 14,25 Jesus war hinübergefahren zu einem öden Ort. Aber auch ein öder Ort wird lieblich, wenn Jesus dahinkommt. Die Menschen strömen von allen Enden zusammen. Er sprach zu ihnen und heilte ihre Kranken. Am Abend sättigte er 5000 Männer, ohne dass die Frauen und Kinder mitgezählt wurden. Da war die Stimmung großartig. Das war ein Messias nach ihrem Herzen. Die Jünger waren siegesgewiss. Es sah aus, als würde er nun ernsthaft beginnen, seiner Rolle als Messias gerecht zu werden, damit alle sehen konnten, wer er ist. Da zog sich Jesus plötzlich zurück. Er verschwand einfach. Nicht einmal die Jünger durften ihn begleiten. Sie mussten alleine in die Boote gehen. Er ist oben auf dem Berg, wo er in Ruhe beten kann. Und er ließ sich dabei Zeit. Die Jünger in ihren Booten mussten sich sehr abmühen, denn es war ein fürchterliches Wetter. Und dann, als der Morgen schon graute, sahen sie jemanden über das Wasser kommen. Das musste ein Gespenst sein! Es steht da, dass sie schrien vor Angst. Aber dann hörten sie die ihnen bekannte Stimme Jesu: „Fürchtet euch nicht ich bin es!“ Nun war alle Furcht verschwunden. Und Petrus fasste den Mut und stieg aus dem Boot, um auch über das Wasser zu gehen. Es ging auch solange gut, bis er eine große Woge auf sich zukommen sah. Da bekam er es mit der Angst zu tun und schon sank er. Er schrie zu Jesus, der ihn bei den Händen nahm und ihn aus dem Wasser zog. So erhielt Petrus eine Zurechtweisung. Beide stiegen nun in das Boot der anderen und das Unwetter legte sich. Die Jünger fielen nieder zu Jesu Füßen und beteten ihn an. Was bedeutet das nun? Müssen wir zuerst hinaus in Dunkelheit und Sturm, damit Jesus, auf dem Wasser gehend, zu uns kommen kann und uns zuruft: „Ich bin es?“ Wie ist es doch gut, wenn der Welt Plage und unser eigener Unglaube uns endlich so demütigen, dass wir wie die Jünger zu Jesu Füßen niederfallen und ihn anbeten. 2. Februar 2. Februar Aber Jesus sprach zu ihnen und sagte: Seid getrost, ich bin es, fürchtet euch nicht! Matthäus 14,27 Gestern sahen wirein wenig von dem, wasdie Jünger in jener denkwürdigen Nacht auf dem galiläischen Meer erlebten. Aber wir sind alle draußen auf einem noch größeren Meer; auf dem großen, stürmischen Meer des Lebens. Oft kann es schön sein, dort zu fahren. Aber es kann auch schrecklich sein, im Dunkeln, bei Gegenwind im aufgewühlten Meer, das unser kleines Boot zu verschlucken droht. Wie leicht kann nicht plötzlich ein großer Sturm losbrechen. Kanntest du nicht den alten stattlichen Seemann, der in Jahrzehnte langer Mühe sich ein kleines Kapital aufgespart hatte, so dass seine Frau und er auf ihre alten Tage sorgenfrei leben könnten? Durch einen Bankcrash verlor er alles, jeden einzelnen Cent. Oder sieh das junge Mädchen da draußen, mit dem schwarzen Schleier vor ihrem verweinten Gesicht! Sie kommt vom Grab eines jungen Mannes, mit dem sie all ihre schönsten Träume begraben hat. Oder sieh den, der da im Rollstuhl sitzt! Ein Opfer der Kinderlähmung, lahm und körperlich behindert für sein ganzes Leben. Eine Mutter bittet für ihr krankes Kind, und sie kann es behalten, aber es ist geisteskrank für sein weiteres Leben. Oder sieh die Mutter, deren Sohn weder geisteskrank noch lahm ist, aber seine Mutter mit seinem gottlosen Leben peinigt! Einer meiner Freunde musste innerhalb von 23 Monaten seine Frau und drei Kinder beerdigen. Er sagte: „Mir scheint, sie könnten mich gleich mitbegraben.“ Dabei hatte er Haus und Hof, Feld, Wald und Geld genug. Aber das Schlimmste ist, wenn Jesus uns fernbleibt. Wir verstehen seine Handlungsweise nicht und zweifeln und murren. Da ruft Jesus im Dunkeln und im Unwetter: Ich bin es, ich habe das alles gesandt. Ich komme zu dir in Kummer, Not und Bedrängnis.“ Und sobald wir seine Stimme hören und erkennen, sind wir erlöst.Читать дальше
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