Isolde Kurz - Isolde Kurz – Gesammelte Werke

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Neue Deutsche Rechtschreibung Isolde Kurz ist auch heute noch eine ambivalente Schriftstellerin. Schon in jungen Jahren selbstständig als Autorin und Übersetzerin, war sie eine Seltenheit im wilhelminischen Deutschland. Später jedoch geriet sie wegen ihres Schweigens im Dritten Reich und ihrer altmodischen Sprache in Kritik. Hervorzuheben sind ihre Werke «Vanadis» und «Florentiner Novellen».Isolde Kurz wuchs in einem liberalen und an Kunst und Literatur interessierten Haushalt auf. Anfang der 1890er Jahre errang sie erste literarische Erfolge mit Gedicht- und Erzählbänden. Mit Index Null Papier Verlag

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Um dich

Ge­heim­nis

Ru­he­los

Drei Jah­re lang …

Die Nicht-Ge­we­se­nen

Weg­war­te

Be­dräng­nis

Das Lämp­chen

Schau’, die tie­fen Tä­ler …

Deut­sche Ge­s­pens­ter

Wie die Ju­gend liebt

Phi­lis­ter

Bahn­wär­ters Töch­ter­lein

Das Bet­tel­kind

Das bist du

Hel­din, als wir dich hat­ten

Ed­gar

Nun bin ich stark …

O dass die Lie­be ster­ben kann

Nein …

Jetzt heißt es still und heim­lich …

Ab­sa­ge

Im star­ren Guß …

Die ers­te Nacht

Der Tod

Auf dei­ne Gruft

Ein Schat­ten du …

Pie­ta

Fina­le (1933)

Im Ver­glim­men

Die Wege, die wir tau­send­mal ge­gan­gen

Der Berg­stei­ger

Bald

Pur­pur­ne Aben­drö­te

Letz­te Fahrt

Sol­leo­ne

Un­se­re Car­lot­ta

In­dex

Dan­ke

Dan­ke, dass Sie sich für ein E-Book aus mei­nem Ver­lag ent­schie­den ha­ben.

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Biografie

Isol­de Ma­ria Kla­ra Kurz (21.12.1853–06.04.1944) war eine deut­sche Schrift­stel­le­rin und Über­set­ze­rin.

Ihr Va­ter Her­mann war eben­falls Schrift­stel­ler und Über­set­zer. Sie wuchs in ei­nem li­be­ra­len und an Kunst und Li­te­ra­tur in­ter­es­sier­ten Haus­halt auf. Schon früh wur­de sie mit den Schrif­ten der klas­si­schen An­ti­ke be­kannt und ar­bei­te­te in jun­gen Jah­ren als Über­set­ze­rin. Sie war eine selbst­stän­di­ge Frau, die ih­ren ei­ge­nen Le­bens­un­ter­halt ver­dien­te, was da­mals noch nicht üb­lich war. 1913 wur­de Kurz als ers­te Frau zum Ehren­dok­tor der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen er­nannt.

An­fang der 1890er Jah­re er­rang sie ers­te li­te­ra­ri­sche Er­fol­ge mit der »Flo­ren­ti­ner No­vel­le« und den »Ita­lie­ni­schen Er­zäh­lun­gen«. Es folg­ten wei­te­re Ge­dicht- und Er­zähl­bän­de, Auf­sät­ze in Ma­ga­zi­nen (»Die Gar­ten­lau­be«) und aber auch bio­gra­fi­sche Ar­bei­ten.

Ihre Rol­le im Na­tio­nal­so­zia­lis­mus schwank­te zwi­schen in­tel­lek­tu­el­ler, aber nicht ge­äu­ßer­ter Ab­nei­gung und ei­nem un­kri­ti­schen Ar­ran­ge­ment.

Aus meinem Jugendland

Widmung

Dem Le­bens­freund

und Teil­ha­ber mei­ner Ju­gen­derin­ne­run­gen

Ernst von Mohl

Vorwort

Die vor­lie­gen­den Blät­ter dan­ken ihr Ent­ste­hen zu­nächst ei­ner An­re­gung der »Neu­en Frei­en Pres­se«, die einen großen Teil da­von zu­erst in Ein­zel­feuil­le­tons ver­öf­fent­licht hat. Erst die freund­li­che Auf­nah­me, die sie in Le­ser­krei­sen fan­den, ver­an­lass­te die Ab­fas­sung des gan­zen Bu­ches. Die­ses bil­det ge­wis­ser­ma­ßen eine Fort­set­zung und Er­gän­zung der Le­bens­ge­schich­te mei­nes Va­ters 1und die Über­lei­tung zu den Flo­ren­ti­ni­schen Erin­ne­run­gen, 2in de­nen ich die Cha­rak­ter­bil­der mei­ner ver­stor­be­nen Brü­der ein­zeln ge­zeich­net habe. Da ich bei Nie­der­schrift der ge­nann­ten Bü­cher nicht dar­an dach­te, auch ein­mal die ei­ge­ne Ent­wick­lung zu er­zäh­len, sind in bei­den ge­le­gent­lich Din­ge vor­weg­ge­nom­men, die hier mit grö­ße­rer Aus­führ­lich­keit be­han­delt sein woll­ten. Die Art des Ent­ste­hens die­ser Auf­zeich­nun­gen be­ding­te ihre Ein­tei­lung in ge­schlos­se­ne Ka­pi­tel, die nicht streng chro­no­lo­gisch, son­dern nach der in­ne­ren Ord­nung ge­glie­dert sind. Doch bin ich hier­in nur dem Ge­setz des Ge­dächt­nis­ses ge­folgt, das gleich­falls die Er­eig­nis­se nicht am lan­gen Fa­den auf­rei­ht, son­dern das Zu­sam­men­ge­hö­ri­ge, auch wenn es zeit­lich ge­trennt ist, an­ein­an­der­knüpft.

Na­tür­lich kann das Bild, das ich von mei­ner da­ma­li­gen Um­welt gebe, kein voll­stän­di­ges sein. Es ha­ben wert­vol­le Men­schen mei­nen Ju­gend­weg ge­kreuzt, de­ren hier kei­ne oder nur flüch­ti­ge Er­wäh­nung ge­schieht, weil ich sonst von der vor­ge­setz­ten Rich­tung zu weit ab­ge­lenkt wür­de. Die Wahl der ein­ge­führ­ten Per­so­nen be­stimmt sich ein­zig nach ih­rem Ein­fluss auf mei­nen Wer­de­gang. Und ein sol­cher Ein­fluss hängt ja weit we­ni­ger von der wirk­li­chen Be­deu­tung ei­ner Per­sön­lich­keit ab als von dem Zeit­punkt, wo un­se­re Le­bens­we­ge sich schnei­den.

Auch wun­de­re man sich nicht, wenn man in mei­nen Erin­ne­run­gen Größ­tes und Kleins­tes, Völ­ker­ge­schi­cke und Ju­gen­dese­lei­en, große Män­ner und klei­ne Mäd­chen bunt bei­sam­men fin­det. In mei­nem Ju­gend­gar­ten wuch­sen alle Ge­wäch­se Got­tes, große und klei­ne, ein­hei­mi­sche und frem­de, wild durch­ein­an­der. Da gab es him­mel­stre­ben­de Ze­dern, wun­der­sa­me Orchi­de­en, sel­te­ne Ro­sen­ar­ten, da­ne­ben lus­ti­ge Bau­ern­blu­men und al­ler­hand blü­hen­des Un­kraut. Ich pflücke mit vol­len Hän­den, was ich noch er­raf­fen kann. Frei­lich muss­te ich man­che lo­cken­de Blu­me nach­träg­lich wie­der aus dem Strauß wer­fen, weil mir die Rück­sicht auf Le­ben­de oder Ver­stor­be­ne Zu­rück­hal­tung auf­er­legt. Und was die großen Män­ner be­trifft, so neh­men sie die Nähe der klei­nen Mäd­chen nicht übel; ja sie hät­ten, als sie leb­ten, die Welt ohne die­se Nähe um vie­les we­ni­ger an­zie­hend ge­fun­den.

Vi­el­leicht er­scheint es man­chem als eine Ver­mes­sen­heit, dass ich über­haupt in­mit­ten des Welt­krie­ges von den Freu­den und Lei­den mei­ner ei­ge­nen Ju­gend er­zäh­le. Zu mei­ner Recht­fer­ti­gung die­ne die Er­wä­gung, dass die große Sint­flut, aus der sich all­mäh­lich eine neue Welt em­por­zu­rin­gen be­ginnt, in Bäl­de vollends die letz­ten Spu­ren je­ner idyl­li­schen Tage mit ih­ren Rei­zen und ih­ren un­er­träg­li­chen Hem­mun­gen hin­weg­ge­fegt ha­ben wird. Dann mag ein neu­es Ge­schlecht sich durch die ver­schö­nern­de Zei­ten­fer­ne hin­durch viel­leicht an ih­rem An­blick be­ha­gen. Auch spie­geln sich ja in je­dem Men­schen­le­ben im­mer un­zäh­li­ge an­de­re, in de­nen die glei­chen An­sät­ze ent­hal­ten sind und die nicht un­gern im frem­den Ge­sicht das ei­ge­ne wie­der­er­ken­nen.

Buoch i. R. , im Som­mer 1918

Isol­de Kurz

1 Her­mann Kurz. Ein Bei­trag zu sei­ner Le­bens­ge­schich­te. Mün­chen 1906, bei Ge­org Mül­ler. Jetzt Stutt­gart, Deut­sche Ver­lags-An­stalt. <<<

2 Flo­ren­ti­ni­sche Erin­ne­run­gen. Mün­chen 1910, bei Ge­org Mül­ler. 2. Aufl. Jetzt Stutt­gart, Deut­sche Ver­lags-An­stalt. <<<

Lebensmorgen

Es hat einen tie­fen Reiz für das geis­ti­ge Ich, sei­nen ei­ge­nen An­fän­gen nach­zu­spü­ren. Wann und wie ist von die­sem Be­wusst­sein, das spä­ter die gan­ze Welt des Sei­en­den, des Ge­we­se­nen und gar noch des Künf­ti­gen um­span­nen möch­te, der ers­te Fun­ke auf­ge­däm­mert? Die täg­li­che Um­ge­bung, in die wir hin­ein­ge­bo­ren wur­den, lässt kaum einen be­wuss­ten Ein­druck zu­rück, sie ist uns das Selbst­ver­ständ­li­che ge­we­sen, auch sind es nicht Per­so­nen, son­dern Din­ge, die uns zu­erst die Vor­stel­lung der Au­ßen­welt als mit uns im Ge­gen­satz be­find­lich ge­ben.

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