Sina Seeland - Hartgekocht

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Erotische Kurzgeschichten, die nicht nur zu Ostern heiß sind …
Folgen Sie den bekannten Autoren lustvoller Genüsse auf die «Hasen­Party», suchen Sie gemeinsam mit Ihnen «goldene Eier» oder vergnügen sich einfach «kurz vor Ostern». Aber selbstverständlich können Sie sich auch von «dicke(n) Eier(n)» humorvoll inspirieren lassen, «ein Picknick» veranstalten, oder das Thema komplett vergessen … denn egal ob lustig, spannend, romantisch oder verführerisch inspirierend … in dieser Sammlung ist garantiert für jeden sinnlichen Geschmack etwas dabei.

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Tim keuchte vor Lust. Aber genau das machte es aus. Seine submissive Rolle gestattete ihm keinen eigenen Willen, nicht einmal seinem Schwanz, der mittlerweile kraftvoll gegen das Leder des Strings spannte. Es steigerte das Verlangen umso mehr zu wissen, dass er nicht kommen durfte und das tagelange Tragen eines Keuschheitsgürtels riskierte, wenn er nicht durchhielt. Abgesehen davon, da gab es noch die spezielle Osterüberraschung für Lielan, die er sich unbedingt für zuhause, für das ganz private Vergnügen, aufheben wollte.

Wieder wechselte die Gerte von sanft zu einem kräftigen Streich und jetzt stöhnte nicht nur Tim auf. Auch einige Zuschauer konnten ein Aufkeuchen nicht länger zurückhalten und sogar ein paar anfeuernde Zurufe waren zu hören. Wie viele unter ihnen wohl sein Anblick erregte und die ihren Erguss nicht zurückzuhalten vermochten? Bestimmt war auch der eine oder andere Sub dabei, der jetzt gerne an seiner Stelle wäre, gab es doch nicht allzu viele Doms, die wie Lielan diese besonders aufregende Mischung aus Schmerz, Unterwerfung und Liebe zu verteilen wussten.

Als Lielan aufhörte, seinen Sklaven zu striemen, kehrte wieder Ruhe ein. Seine Hände fuhren beruhigend über Tims Arme, seinen Rücken hinunter, zeichneten einen Striemen nach, streichelten über seine Lenden und verharrten mit leichtem Druck auf seinem Geschlecht.

»Du weißt ...«, war alles, was er murmelte.

»... dass ich nicht kommen darf«, setzte Tim stumm fort und seufzte .

Der Dom entnahm der Tasche eine schwarze Kerze und zelebrierte es, sie mittels eines Streichholzes, dem Publikum zugewandt, zu entzünden. Dann neckte er Tim damit, indem er sie über seinen Oberkörper hin und her schwang, ohne dass ein einziger Tropfen fiel.

Dann zuckte Tim mit einem kurzen Aufschrei zusammen, als das heiße Wachs auf seinen durch die vorherige Behandlung besonders sensiblen Pobacken landete. Keuchend wand er sich in seinen Fesseln. Auch wenn es ein spezielles Wachs war – extra für solche SM-Spiele hergestellt und nicht ganz so heiß wie normale Kerzen – so dass normalerweise keine Brandmale zurückblieben, so war der kurze, stechende Schmerz auf besondere Weise peinigend.

Lielans freie Hand fuhr tröstend über seine Brust, neckte die kleinen harten Brustwarzen. Weitere Wachstropfen fielen. Nicht nur einer. Nein, eine Serie kleiner Tropfen, die sich wie heiße Nadeln in seine Haut brannten. Wieder zerrte Tim an den Fesseln, in dem sinnlosen, instinktiven Versuch, dem punktgenauen Brand zu entkommen. Vergebens.

Und wieder tröstete ihn sein Herr mit zärtlichen Berührungen, nur um ein paar Sekunden später noch mehr geschmolzenes Wachs auf seinen nackten Rücken zu gießen, bis hinunter zur Poritze. Tims Dämme brachen unter dem Schmerz. Lauter als zuvor schrie er auf, und warf seinen Kopf zurück. Verdammt, er konnte beinahe riechen, wie seine eigene Erregung auf das Publikum übersprang, wie sie schweißgebadet, mit erigiertem Geschlecht in der Hose die Show verfolgten und nicht weniger als er einem Höhepunkt entgegen fieberten. Wie viele von ihnen wohl jetzt liebend gerne an seiner Stelle wären und ihn um diesen Meister beneideten? Wer von ihnen durfte sich ebenso glücklich schätzen, das Spielzeug eines selbstbewussten und so versierten Doms zu sein, der seinem Sklaven in einem erotischen Spiel herrlich prickelnde Qualen über den Körper jagte?

Ja, er genoss es, im Mittelpunkt zu stehen und sich ungehemmt seinen Gefühlen zu überlassen, auf Lielans zart-herbe Behandlung zu reagieren. Noch fielen Tropfen auf seine Haut, der Schmerz jedoch ließ allmählich nach, von einer euphorischen Stimmung aufgesaugt, die Tim wie eine Prise Lachgas erfasste. Statt zu schreien stieß er keuchend Kiekser aus und war kurz davor, in lautes Lachen auszubrechen.

Dann war es auf einmal vorbei. Lielan blies die Kerze aus und Tim gab dem Bedürfnis nach, sich einfach in die Fesseln zu hängen und wieder zu einem regelmäßigen Atemrhythmus zurückzufinden.

Der Dom befreite ihn, legte stützend seinen Arm um ihn, falls ihm die Beine wegsackten und Tim sank seufzend gegen ihn, genoss die Umarmung. Langsam, seinen Sklaven mit dem Rücken gegen seine Brust gedrückt, drehte Lielan sich zum Publikum. Tims Reize waren den lüsternen Gästen nun offen zur Schau gestellt, sein Schwanz wölbte sich unübersehbar hinter dem Lederstring. Und bestimmt sah man seinem verzückten Gesichtsausdruck an, wie sehr ihm diese »Behandlung« gefallen hatte.

Aber noch war es nicht vorbei. Lielan streichelte über Tims Brust, festigte das Band zwischen ihnen und drückte ihn besitzergreifend an sich. Nichts war mehr zwischen ihnen, außer Lielans Weste und Tim wünschte sich, er würde die Haut seines Doms spüren, dessen Körperwärme. Obwohl es ihm stets einen besonderen Kick gab, wenn er nackt war, sein Herr jedoch angezogen blieb. Dies verstärkte noch ihrer beider Stellung. Lielan pflegte sich erst im letzten Moment auszuziehen und Tim empfand dies immer als ein Highlight.

Mit einem wohligen Seufzen lehnte er sich zurück, genoss die Zärtlichkeit des Doms, seine warmen streichelnden Hände. Dann packte dieser auf einmal seine Brustwarzen mit den Fingerspitzen und kniff fest zu. Keuchend buckelte der Sub in den Armen seines Meisters und fühlte obwohl nun keine Fesseln mehr seine Gegenwehr verhinderten, fühlte er sich hilflos, ausgeliefert, wie gelähmt. Das Kneifen verursachte einen scharfen Schmerz, den Lielan sogleich wieder linderte, indem er kurz liebevoll über Tims Spitzen kitzelte – nur um das Ganze sodann zu wiederholen.

Als der Dom ihm leise einen Befehl ins Ohr flüsterte und seine Umarmung lockerte, zögerte Tim nur eine Sekunde, diese Anweisung auszuführen. Dann beugte er sich tief nach vorne, spreizte seine Beine und zog mit seinen Händen die Pobacken auseinander. Wären sie alleine, könnte er nun auf Lielans Gunst hoffen. Aber sie befanden sich in einer Bar voll aufmerksamer, neugieriger Leute. Was sie wohl darüber dachten, dass er sich gerade vor seinem Meister erniedrigte?

Ihm stockte der Atem, als er Lielans Hand spürte, wie sie das Bändchen, das in seiner Poritze spannte, ein wenig nach unten schob und lockerte. Und dann – erfolgte ein kurzer Druck auf seinen Anus, überwand mühelos den auf Dehnung trainierten Schließmuskel, fluppte hinein, nicht allzu groß aber doch so, dass er den Fremdkörper spürte. Für die Zuschauer mochte es so aussehen, als ob Lielan einen Finger in den Hintern seines Sklaven geschoben hatte. Aber das war es nicht.

Mit einem Klaps auf den Po signalisierte ihm der Dom, dass er sich wieder aufrichten durfte. Und nun? Was trug er jetzt in sich? Ein Vibro-Ei?

Tim achtete nicht darauf, wie die Zuschauer reagierten. Mit halb geschlossenen Augen, die fremden Gesichter nur wie verschwommene Silhouetten wahrnehmend, konzentrierte er sich völlig auf die Hände seines Meisters, deren Ziel mal seine Nippel waren, mal seine Lenden. Sogar seinen Schwanz und seine Eier quetschte er kurz, durch das Leder hindurch, und Tim buckelte entzückt gegen Lielans Brust und hoffte, dass der String nicht verrutschte.

»Reiß‘ ihm endlich das Teil runter, zeig uns alles«, gröhlte plötzlich jemand aus der Menge und einige klatschten zustimmend in die Hände.

»Das hier«, erwiderte Lielan kraftvoll und legte seine Hand fest auf Tims Geschlecht, »Das hier ist privat und gehört nur mir.« Er drehte Tim schwungvoll um und dieser sank wie auf ein geheimes Kommando vor dem Dom auf die Knie, die Hände auf dem Rücken, seine Nase an Lielans Schoß gepresst. Die Hose duftete nach ein wenig nach Leder, da sie im Schrank zwischen zwei Lederhosen gehangen hatte. Er liebte diesen Geruch, den er bei Lielan mit Dominanz und Stärke verband. Ein tiefes Gefühl von Geborgenheit erfasste ihn und für einen kurzen Augenblick wähnte er sich mit seinem Dom allein zu sein.

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