Danny King - DAS HAUS DER MONSTER - DIE MONSTER SIND ZURÜCK

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John Coal war der typische Sonderling im Ort – ein alter, schrulliger Eigenbrötler, aber ansonsten harmlos. Zumindest war es das, was die Nachbarn von ihm dachten. Bis eines Nachts ein Junge sein dreißig Jahre lang sorgfältig gehütetes Geheimnis enthüllte …Nun ist er auf der Flucht. Die Polizei, die Armee und sogar die Zoos machen Jagd auf ihn. Aber John ist ein alter Hase, wenn es darum geht, den Menschen zu entkommen, und so begibt er sich zusammen mit seiner Vampir-Ziehtochter Rachel in die Wildnis der schottischen Highlands.Hier, so hoffen sie, können sie einen neuen Anfang wagen. Aber John kann seiner Vergangenheit genauso wenig entkommen wie seinem Fluch. Das Böse wird immer das Böse finden, und die Bedrohung für John und Rachel hat gerade erst begonnen …Auch in der zweiten Geschichtensammlung erwarten Sie wieder Horrorstorys über Werwölfe, Vampire, Ghule, Geister, die Toten und die Untoten – erlebt und erzählt von John Coal, dem seltsamen Mann aus dem HAUS DER MONSTER."Einer der wenigen Autoren, die mich zum Lachen bringen." – David Baddiel

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»Wir?«

Virginias Lippen kräuselten sich zu einem schmalen kleinen Lächeln und ich trat mir deshalb innerlich auf der Stelle in den Hintern. »Meine Schwester und ich«, meinte sie mit einem verstohlenen Zwinkern und mein Herz wurde bei dem Gedanken daran, dass demnächst zwei von der Sorte regelmäßig auf meiner Türschwelle auftauchen könnten, unendlich schwer. »Wenn Sie etwas brauchen – und ich meine, egal was – können Sie einfach jederzeit vorbeikommen«, drängte sie mich mit einer Offenheit, die sogar ihre Lilien zum Erröten bringen musste.

Sie hörte jetzt auf, die Blumen in der Vase zu drapieren, und reichte sie mir.

»So, bitte. Wo werden Sie sie denn hinstellen?«

Beim Komposthaufen draußen , war mein erster Gedanke gewesen, aber sie hatte sich so viel Mühe gegeben, dass ich glaubte, es ihr zu schulden, sie an einem etwas schöneren Platz auszustellen. Die Küche wäre zu warm, sagte mir Virginia, und das Schlafzimmer zu kalt, also ordnete sie an, sie auf das Sideboard im Flur zu stellen, das sich genau im Herzen des Hauses befand.

»Hier beleben sie das Haus doch ungemein, finden Sie nicht?«, fragte sie jetzt, ohne zu würdigen, dass das Haus bereits von allen Arten von Flora und Fauna belebt wurde. Virginia warf einen Blick auf das Ölgemälde des Cottages, das an der gegenüberliegenden Wand hing, und fasste sich dann an die Brust.

»Es ist mein absoluter Traum, dieses alte Haus wieder so zu sehen, wie es früher einmal gewesen ist«, sagte sie.

»Ich werde mein Bestes geben«, sagte ich zu ihr. »Danke fürs Vorbeikommen.« Ich hielt ihr die Haustür auf, für den Fall, dass sie jetzt von mir erwartete, dass ich den Kessel aufsetzte. Zum Glück verstand sie den Wink.

»War mir ein Vergnügen«, antwortete sie. »Es war so schön, Sie kennenzulernen, John. Als Nächstes werden Sie uns mal besuchen kommen, nicht wahr? Wir wohnen direkt die Küste runter, Milly und ich, und wir backen unheimlich gern.«

»Dann werde ich einfach meiner Nase folgen«, versprach ich ihr, was ihre Lippen sofort zum Beben brachte.

»Auf Wiedersehen und bis bald hoffentlich«, sagte sie und zwängte sich so langsam wie nur möglich an mir vorbei. Ich presste mich flach gegen die Wand, versuchte aber gleichzeitig, nicht zu fest zu drücken, damit nicht die ganze Decke über uns runterkam. Virginia nutzte das sofort voll aus, indem sie sich übertrieben an mir vorbeischob. So langsam begriff ich, warum es früher immer Lehnsfrau geheißen hatte.

»Entschuldigung«, hauchte sie, meinte es aber ganz offensichtlich kein Bisschen ernst.

Sobald sie draußen war, drehte sie sich wieder um und betrachtete mich wie eine Katze einen verwundeten Spatzen. »Ich bin mir sicher, dass Sie hier sehr glücklich werden«, sagte sie, bevor sie sich endlich losriss, um mich meinem Frühstück zu überlassen.

Mir kam plötzlich ein spontaner Gedanke, deshalb rief ich ihr hinterher, bevor sie ganz verschwunden war.

»Was bedeutet Taigh nam Marbh eigentlich?«, fragte ich und zeigte auf das rissige Holzschild, das neben der Vordertür herabhing.

» Haus der Toten «, antwortete sie und bedachte mich mit einem letzten, langen Blick, bevor sie die Küste hinauf nach Hause zu ihrer Schwester ging.

III

Das Haus der Toten hatte sich seinen Namen wirklich redlich verdient. Zweihundert Jahre zuvor war es offenbar das Heim eines Bauern und seiner Familie gewesen, der hier das umgebene Land bestellt und Vieh gezüchtet hatte, genau wie sein Vater vor ihm und seines Vaters Vater davor. Das Cottage selbst war im Laufe vieler Jahre aufgebaut und dann immer wieder umgebaut worden … hier war eine Wand herausgebrochen worden, da ein Balken hinzugefügt, bis es schließlich geräumig genug war, um vier Erwachsenen, sechs Kindern und einem Border Collie ein Zuhause zu bieten.

Das Leben auf dem Land war zwar hart, doch das Cottage war ein unbeschwerter Ort gewesen, voller Gesang und Tanz und Geschichten am Kamin, damit die langen Winternächte schneller vorübergingen. Der Bauer hatte sich als glücklicher Mann gefühlt, wenn er seine liebevolle Familie betrachtet hatte. In seinem kleinen Cottage hatte er alles gehabt, was er brauchte, und er hatte niemals fortgehen wollen. Doch er hatte mit fast allem unrecht, insbesondere mit dem Glücklichsein.

Am Geburtstag seiner Frau war plötzlich der Sheriff gekommen und hatten dem Bauern und seiner Familie befohlen, das Cottage sofort zu verlassen. Der gesamte Küstenstrich musste auf Anordnung des Duke of Durness geräumt werden, denn der hatte vor, das Cape in Schottlands führendes Wildreservat zu verwandeln. Während der Viktorianischen Ära war der Tourismus zunehmend lukrativer geworden. Hunderte unternehmungslustige Aristokraten reisten jedes Jahr zur Jagdsaison nordwärts und der Duke of Durness war wild entschlossen, dass seine wohlhabenden Gäste Spaß haben sollten und ihr Wild nicht von einer schmutzigen Vagabundenfamilie, die dem Land ihrer Vorfahren ein Leben abrang, verscheucht werden würde.

Doch der Bauer hatte sich dem Befehl widersetzt. Er hatte sich geweigert, zu gehen, und daraufhin war ein Kampf ausgebrochen, der damit geendet hatte, dass einem der Männer des Sheriffs in den Bauch gestochen worden war. Während er auf der Türschwelle verblutet war, hatte sich der Bauer mit seiner Familie drinnen verbarrikadiert und der Sheriff hatte nach Verstärkung geschickt. Ziemlich schnell hatte er das Haus mit seinen Männern umstellt und verlangt, dass der Bauer verschwand. Doch der Bauer hatte nicht einen Millimeter nachgegeben, besonders, weil er sich sicher war, dass der Sheriff ihn vermutlich sofort am nächsten Baum aufknüpfen würde. Stattdessen hatte er seiner Frau und seinen Kindern befohlen, sich hinzuknien und inbrünstig zu beten, während er seine alten Eltern ins Wohnzimmer gebracht und sie mit einem Schlag auf den Kopf getötet hatte. Das war leider nötig gewesen, um sie davon abzuhalten, sich in das einzumischen, was er als Nächstes tun musste. Der Bauer wusste ganz genau, dass sein Leben nun verwirkt war, und er konnte den Gedanken daran, dass seine Kinder ohne ihn aufwachsen mussten, einfach nicht ertragen, daher schnitt er jedem von ihnen systematisch die Kehle durch, angefangen beim Ältesten, bis hin zu seinem neugeborenen Baby, das erst sechs Monate alt war. Während ihre Kinder entsetzt aufschrien, betete seine Frau einfach die ganze Zeit über weiter, da sie ihrem Ehemann bis zum Schluss pflichtbewusst ergeben war. Sie lächelte sogar zu ihm hinauf, als er ihr die Kehle durchschnitt, doch dann konnte er einfach nicht den Mut aufbringen, sich das Gleiche anzutun. Stattdessen erhängte er sich unter dem Hämmern der Männer des Sheriffs an einem Balken in der warmen und heimeligen Küche.

Als der Sheriff schließlich endlich die Tür aufbrach, fand er überall Leichen und den verzweifelt gegen einen untauglichen Knoten, der ihn langsam erwürgte, ankämpfenden Bauern vor dem lodernden Herd. Die Männer des Sheriffs wollten ihn losschneiden, doch der Sheriff befahl ihnen zurückbleiben und öffnete stattdessen mit einem Tritt den Kaminschirm, damit der Bauer nun auch noch die ganze Macht der Flammen spüren musste. Man erzählt sich, dass er zehn Minuten lang unter unvorstellbaren Schmerzen bei lebendigem Leib gebraten wurde, bevor er endlich starb. Die perfekte Vorbereitung darauf, was ihn auf der anderen Seite erwartete, wie die meisten meinten, die seinen Kampf bezeugt hatten.

»Das ist ja eine schöne Geschichte«, meinte Rachel und seufzte zufrieden. »Erzähl sie mir noch mal.«

Früher am Tag war ich nach Durness gefahren, um Vorräte einzukaufen, und egal, wo ich auch hingegangen war, man hatte mir jedes Mal nur zu gern etwas Unerfreuliches über mein neues Zuhause erzählt. Rachel hätte kaum glücklicher sein können, als ich ihr später am Abend die Details berichtete. Manche waren vielleicht begeistert, wenn sie feststellten, dass sie in den ehemaligen Häusern von Sir Walter Scott oder Albert Einstein wohnten, aber Rachel nicht. Sie brauchte nur ein gutes Massaker, um sich irgendwo heimisch zu fühlen.

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