William Meikle - DAS VERGESSENE TAL

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William Meikle wandelt in «Das vergessene Tal» auf den Spuren der großen Abenteuergeschichten eines Sir Arthur Conan Doyle und erweckt urzeitliche Monster und prähistorische Geheimnisse auf unverwechselbare Weise wieder zum Leben."Einer der besten Geschichtenerzähler unserer Zeit." – Famous Monsters of Filmland Zusammen mit ortskundigen Führern begibt sich ein kleines Team von Schatzsuchern auf eine gewagte Expedition und die Suche nach Gold. In einem abgelegenen Tal inmitten der kanadischen Rocky Mountains stoßen sie dabei auf ein Ökosystem, das von der Zeit vergessen worden zu sein scheint. Doch hier wartet nicht nur Gold auf sie, sondern auch Blut, Terror und Tod. Denn die monströsen Bewohner des vergessenen Tals haben nicht die Absicht, dessen Geheimnis freiwillig preiszugeben …

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Mike grinste Danny verschwörerisch an, als dieser Erik aufmunternd auf die Schulter klopfte, nachdem er sie eingeholt hatte. Zusammen liefen sie jetzt in dem gleichen Schneckentempo wie zuvor weiter.

Wenigstens ist mit dem Rumgeheule erst mal Schluss.

***

Nach einer halben Stunde erklommen sie endlich einen Hügelkamm, auf dessen Scheitel Gus und die anderen gerade ihr Kaffeegeschirr verstauten, und dabei waren, wieder aufzubrechen.

»Wenn ihr pro Stunde zehn bis fünfzehn Minuten zu uns verliert«, erklärte Gus, »werdet ihr erst im Dunkeln im Höhenlager eintreffen. Ihr nehmt jetzt also besser mal die Beine in die Hand. Passt auf herabfallendes Geröll auf, denn gleich wird es sehr steil und der Boden ist nicht besonders fest in dieser Gegend. Es kann also sein, dass wir unabsichtlich Dreck auf euch herabregnen lassen.«

Nachdem Danny Kaffee gekocht hatte, drängte er Mike und Erik dazu, sich zu beeilen, da Gus und die anderen beiden inzwischen nur noch als kleine Striche oben auf dem Berg zu sehen waren.

»Sie haben gehört, was Gus gesagt hat. Sie können auch im Laufen etwas trinken. Ich will nach Sonnenuntergang nämlich ganz bestimmt nicht mehr hier draußen rumlaufen, und Sie können mir gern glauben, dass Sie das auch nicht wollen.«

Er rechnete mit einem Aufstand, aber die Städter waren offenbar schon zu müde, um Widerworte zu geben und marschierten einfach kommentarlos weiter, nachdem Danny den Gaskocher und die Kaffeekanne in den Rucksack zurückgepackt hatte.

***

Dannys Pflichten für den Rest des Tages erforderten es, seine beiden Schützlinge abwechselnd dazu zu ermuntern, einen Fuß vor den anderen zu setzen und in Bewegung zu bleiben. Ihre Route schlängelte sich teilweise steil an in Abgründe abfallende Klippen vorbei und Mike und Erik schafften es nur weiterzugehen, indem sie die ganze Zeit ausschließlich auf ihre Füße starrten.

Gegen Mittag schlossen sie endlich zu den anderen auf, als diese gerade dabei waren nach einer Pause wieder aufzubrechen. Danny kochte einen Eintopf, den die Bürohengste ohne Genuss verspeisten, dann stachelte er sie an, aufzustehen und weiterzulaufen.

Bereits ab dem späten Nachmittag schwand das Tageslicht. Sie kamen der Schneegrenze immer näher und die Kälte wurde nun beißend. Weiter oben, im Übergangsgebiet zwischen Felsen und Schnee, flatterte etwas Grünes. Gus baute offenbar das Camp auf. Danny rechnete noch mit einer weiteren Stunde Kletterei, um ihn zu erreichen.

Im Endeffekt wurden es fast zwei Stunden. Sie trafen in fast vollkommener Dunkelheit an der Felsplatte ein. Schuld war dieses Mal Mike und nicht Erik, der sie extrem aufgehalten hatte, nachdem sich die Blase an seiner Ferse in eine offene Wunde verwandelt hatte. Pflaster hatten nicht mehr ausgereicht, um der Blutung Einhalt zu gebieten, und sie hatten anhalten müssen, damit Danny ihm einen Feldverband aus seiner Erste-Hilfe-Tasche, die er hier oben immer bei sich trug, anlegen konnte. Danach konnte Mike eine Weile besser auftreten, aber kurze Zeit später fing er wieder an zu humpeln. Das letzte Stück stützten ihn Danny und Erik unter den Achseln, bis sie ihn erschöpft am Rande des Nachtlagers absetzten.

»Schön, dass ihr auch mal vorbeischaut«, begrüßte sie Noble, woraufhin ihm Mike den Mittelfinger entgegenstreckte, obwohl ihn das Anheben des Unterarms offenbar einige Mühe kostete.

Dannys Rücken und Beine schmerzten ebenfalls, aber er hatte noch keinen Feierabend, denn er musste jetzt ihr Zelt komplett allein aufstellen, da weder Erik noch Mike fit genug waren, um ihm dabei helfen zu können. Gus lachte, als Danny ihm einen bittenden Blick zuwarf und Noble ignorierte ihn kurzerhand. Jess hingegen erhob sich, um ihm zu helfen, als er die Zeltteile auswickelte.

»Danke.«

»Kein Thema. Ich danke eher dir, dass du unsere beiden Schäfchen sicher hier raufgebracht hast.«

Als sie mit dem Aufbau fertig waren, beanspruchten die vier Zelte fast die gesamte Fläche der Gesteinsplatte. Danny teilte sich eines mit Gus, Noble und Jess hatten ein eigenes, und das Letzte war für die anderen zwei Männer reserviert.

Mike und Erik erweckten den Anschein, als hätten sie die erforderliche Nachtschwere bereits in den Gliedern und als könnten sie eine Woche ohne Pause durchschlafen, dabei war es erst sieben Uhr. Sobald sie gegessen und getrunken hatten, krochen die beiden tatsächlich in ihre Schlafsäcke. Die restlichen vier kauerten sich das letzte Mal um den tragbaren Ofen herum, denn so weit oberhalb der Baumgrenze würde es bald kein Holz mehr geben, um ihn schüren zu können.

»Höher als hier war ich noch nie«, verkündete Gus. »Mein alter Herr hat mich vor dreißig Jahren genau an diesen Ort gebracht. Soviel ich weiß, war seitdem keiner außer mir mehr hier, geschweige denn weiter oben.«

»Genauer gesagt, seit hundertfünfzig Jahren nicht mehr«, ergänzte Noble. »Wie hart wird es morgen werden?«

»Noch wesentlich härter als heute«, erklärte Gus.

Danny war froh, dass Erik und Mike gerade wie Tote schliefen und ihn nicht hörten. Auch so würde er morgen schon genug Schwierigkeiten haben, sie in die Puschen zu kriegen.

»Die beiden hier sind ganz ordentlich geklettert«, meinte Gus widerwillig. »Besonders sie … und das ohne irgendwelche Klagen. Nicht so, wie unsere zwei Spezialisten da drüben.«

»Danke auch noch mal dafür, dass ich ihre Händchen halten darf«, antwortete Danny, während Gus aus seinem Rucksack eine Flasche Rum fischte. »Ich habe keine Ahnung, wie es mit denen weitergehen soll.«

»Wir sind schon viel zu hoch oben«, erwiderte Gus, öffnete die Flasche und goss einen großen Schuss in seinen Kaffeebecher. »Allein können sie schlecht zurückfinden und hierbleiben können sie auch nicht einfach. Das ist zu riskant. Also werden sie mitkommen müssen.«

Danny hatte gerade keine Lust auf eine Diskussion, also beschränkte er sich darauf, so viel Kaffee mit Rum wie nur möglich runter zu kippen. Deshalb saßen sie, unter einem Himmel voller Sterne, Wolken und einem Dreiviertelmond, stumm da.

Danny hielt Gus gerade seinen Becher hin und wollte einen neuen Schuss Rum in Empfang nehmen, als ein schrilles Kreischen die Stille zerriss. »Was zur Hölle …?«, fragte er erschrocken, ohne zu bemerken, dass der Rum gerade hauptsächlich über seinen Handrücken und dann auf den Boden anstatt in den Becher rann.

»Ein Adler. Das muss ein Adler gewesen sein«, antwortete Gus.

»Es klang aber riesig.«

Gus nippte an seinem Becher.

»Oder etwa nicht?«, fragte Danny nach.

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