Grace Goodwin - Den Vikens hingegeben

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Den Vikens hingegeben: краткое содержание, описание и аннотация

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Als Kunsthändlerin in New York hat Sophia Antonelli hart für ihre Karriere gearbeitet. Das Schicksal zwingt sie jedoch, einen Deal mit der organisierten Kriminalität einzugehen. Als etwas schief geht, wird sie vor die Wahl gestellt: 25 Jahre Gefängnis oder Teilnahme am Interstellare Brautprogramm. Die Entscheidung ist leicht und Sophia ist schockiert zu erfahren, dass sie nicht einem, sondern drei Viken-Kriegern zugeteilt ist.Nach zehn Jahren Kampf gegen den Hive sind Gunnar, Erik und Rolf jetzt die Wachen der Könige von Viken United. Sie beugen sich der neuen Königin und stimmen deren Wunsch zu, eine interstellare Braut zu teilen. Es sollte eine leichte Aufgabe sein, da die Braut perfekt auf alle drei kampferprobten Krieger abgestimmt ist. Keiner von ihnen kann sie allerdings davor bewahren, während des Transports entführt zu werden.Als sie versehentlich in die Absichten einer bösen Organisation verwickelt wird, welche die Viken-Königin zu ermorden drohen, lehnt Sophia es ab, sich zurückzuziehen, und zwar auch dann, als sich ihre Gefährten schützend vor sie stellen. Nach ihrer Erfahrung auf der Erde wird sie nicht zulassen, dass ihr neues Leben ruiniert wird. Sophia wird alles riskieren, um ihren Feind zu enttarnen. Und wenn es um ihre neue Braut geht, werden auch die drei Viken-Krieger alles tun, um die Bedrohung zu beseitigen und ihre Braut zu behalten – für immer.

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Ich lehnte mich in den geschwungenen Stuhl zurück, starrte an die Decke und versuchte, mich zu orientieren. Dieser Traum, mein Gott, es musste ein Traum gewesen sein, war das unglaublichste Erlebnis der Welt gewesen. Es war der beste Traum, den ich seit meiner Festnahme gehabt hatte. Genau gesagt war es mein einziger Traum gewesen. Alpträume hatte ich aber ständig gehabt, immer dann, wenn ich es wagte, meine Augen zu schließen und zu versuchen, mich auszuruhen.

„Ist der Test abgeschlossen?“, fragte ich. Wenn sie das nochmal tun musste, hätte ich nichts dagegen.

Ich rollte den Kopf zur Seite und sah zu, wie sie ihre Finger über ein kleines Tablet flitzen ließ, das sie in der Hand hielt. „Ja, der Test ist abgeschlossen.“

„Also bin ich zugeordnet worden?“

Sie blickte hoch, lächelte mich kurz an und blickte dann wieder auf ihr Tablet hinunter. „Ja. Nach Viken.“

Viken. Ich hatte schon von dem kleinen Planeten gehört, der Teil der Interstellaren Koalition war, aber das war‘s auch schon. Die Erde war noch nicht so lange dabei, und ich war zu sehr mit Gerichtsverhandlungen und Überleben beschäftigt gewesen, um Zeit darauf zu verschwenden, mich über außerirdische Zivilisationen zu informieren.

Sie ging zum kleinen Schreibtisch am anderen Ende des Untersuchungszimmers und setzte sich. „Ich muss Ihnen ein paar weitere Fragen stellen, um Ihre Abfertigung abzuschließen. Nennen Sie bitte Ihren Namen fürs Protokoll.“

„Sophia Antonelli.“

„Und das Verbrechen, für das Sie verurteilt wurden?“

„Betrug. Geldwäsche. Fälschung. Illegaler Warentransport über Staatsgrenzen. Schmuggel.“ Es gab noch ein paar weitere, kleinere Delikte, aber das deckte die Einkaufsliste so ziemlich ab. „Reicht das?“

„Ja, das genügt.“ Aufseherin Egaras Finger flitzten über ihr Tablet, und sie fuhr fort. „Sind Sie derzeit, oder waren Sie jemals, verheiratet?“

„Nein.“ Ich war mit meinem Job verheiratet gewesen, nicht mit einem Mann. Ich war Kunsthändlerin gewesen, nichts Exotisches. Himmel, was gibt es Harmloseres als ein Kunstgeschichte-Studium? Aber sieh an, was es mir eingebrockt hatte. Gefängnis, wo die einzige Chance, den langen, elenden Jahren im Bau zu entkommen, eine freiwillige Meldung als Alien-Braut gewesen war.

„Haben Sie je biologischen Nachwuchs hervorgebracht?“

„Nein.“ Zum schwanger werden musste man Sex haben, und ich befand mich seit zwei Jahren auf einer Durststrecke.

„Fürs Protokoll, Miss Antonelli, als in Frage kommendes, fruchtbares Weibchen in den besten Jahren hatten Sie zwei Auswahlmöglichkeiten, um ihre Strafe von fünfundzwanzig Jahren abzudienen, entweder in der Carswell-Strafanstalt in Fort Worth, Texas.“

„Nein danke.“ Gefängnis-Orange war nicht meine Farbe.

Aufseherin Egara lächelte geduldig und fuhr mit monotoner Stimme fort, als würde sie die Worte vorlesen. „Oder sich freiwillig zum Interstellaren Bräute-Programm zu melden. Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass das System Sie erfolgreich auf jemanden abstimmen konnte und Sie auf einen Mitglieds-Planeten geschickt werden. Als Braut kann es sein, dass Sie nie mehr zur Erde zurückkehren, da die Reisebedingungen sich nach den Gesetzen und Bräuchen Ihres neuen Planeten richten und von dort bestimmt werden. Sie geben den Status als Erdenbürger auf und werden offiziell zu einer Bürgerin auf Ihrer neuen Welt.“

Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. Wie konnte ich denn keine Erdenbürgerin mehr sein? War das überhaupt möglich?

Mein Magen krampfte sich zusammen, als mir das volle Ausmaß meiner Entscheidung in die Knochen sickerte. Es gab jeden Tag eine kurze Zeitspanne, nicht mehr als ein paar Sekunden, bevor ich richtig wach war, in der ich vergessen hatte, was aus mir geworden war. Vergessen hatte, was die Corellis mir angetan hatten, und wie tief ich gesunken war.

„Ihre Verurteilungen bringen fünfundzwanzig Jahre Haft mit sich, und doch haben Sie sich dazu entschieden, ihre Strafe unter der Leitung des Interstellaren Bräute-Programmes abzudienen. Sie wurden einem Partner per Test-Protokoll zugeordnet und werden vom Planeten transportiert. Eine Rückkehr zur Erde ist nicht vorgesehen. Verstehen Sie das Ausmaß dieser Alternative?“

„Ja.“ Ich würde kein Jahr im Gefängnis überleben, geschweige denn zwei Jahrzehnte. Ich hatte sechs Monate gesessen, während ich auf die Verhandlung wartete, und schon das hatte sich angefühlt wie sechs Jahre. Jede Alternative war besser als eine Gefängniszelle. Ein Mann. Drei. Was soll‘s. Der wahre Preis war ein One-Way-Ticket ins Weltall. Ich würde genauso sein wie die Bräute, von denen ich in Geschichtsbüchern gelesen hatte—Katalogfrauen, die in den Wilden Westen geschickt worden waren. Ich würde eine große Abenteuerreise antreten und aufs Beste hoffen.

Nicht, dass ich eine Wahl hatte. Ich hatte keinen Grund, auf der Erde zu bleiben. Die Corelli-Familie hatte mein Lebenswerk und meinen guten Ruf ruiniert. Mein Geschäftsvermögen war beschlagnahmt worden. Ich hatte keinen Job, keine Beziehungen, kein Leben. Und genau genommen? Ich hatte die Verbrechen tatsächlich begangen. Ja, die Corellis hatten mich bedroht, mich schikaniert, aber ich hatte trotzdem die Wahl gehabt.

So sehr ich mir auch wünschte, dass ich den Handel mit Vincent Corelli nie eingegangen wäre, mit dessen Geld ich die teuren Krebsbehandlungen meiner Mutter bezahlen konnte, würde ich die gewonnene Zeit mit ihr gegen nichts tauschen wollen.

Ich würde es sofort wieder tun. Was machte es schon, dass ich seine Waren im Gegenzug in meinen Kunstlieferungen versteckt geschmuggelt hatte? Ich hatte niemandem wehgetan. Und als meine Mutter schließlich doch starb, war ich davon ausgegangen, dass meine Geschäfte mit der Mafia damit zu Ende waren.

Das war nicht der Fall gewesen. Vincent Corelli war nicht erpicht darauf gewesen, eine verlässliche Schlepperin aufzugeben. Er hatte folglich angefangen, mir zu drohen, dass er mich umbringen würde, und ich hatte ihn nicht auf die Probe gestellt. Bis ich mit einer Kiste voll Blut-Diamanten und Sturmgewehren erwischt worden war und im Knast landete.

Vincent Corelli kam nicht für mein Lösegeld auf, und ich habe ihn nicht beim FBI verpfiffen. Ich sagte niemandem, dass er mich erpresste. Ich hatte immer noch Familie da draußen. Die zwei Kinder meines Cousins waren noch nicht einmal fünf Jahre alt. Und ja, ich war in New York aufgewachsen. Ich wusste, wie der Hase lief.

Ich hielt den Mund, meine entfernte Verwandtschaft konnte in Ruhe weiterleben, und Corelli ließ mich verrecken.

Und so war mir nichts geblieben. Niemand. Meine Welt war zerstört. Also würde ich mir eine neue aufbauen. Auf Viken.

Sie tippte weiter auf ihrem Tablet herum und runzelte die Stirn. „Ihre Zuordnung ist nicht so stark, wie ich es gerne hätte.“

„Sie ist nicht stark? Was soll das heißen?“, fragte ich und rutschte im harten Stuhl herum. Ich fühlte mich wie beim Zahnarzt, nur dass mein nackter Hintern am verdammten Stuhl festklebte.

„Unsere Zuordnungen liegen in der Regel bei über neunundneunzig Prozent. Ihre liegt bei nur fünfundachtzig.“

Ich verzog ebenfalls das Gesicht. „Heißt das, dass ich nicht dorthin kann?“ Gefängnis? Wirklich? Und ich hatte mir gerade erst erfolgreich eingeredet, wie aufregend diese ganze Alienbraut-Sache sein würde.

Sie wischte noch ein paar Mal auf dem Bildschirm herum, dann stockte sie. „Interessant.“

Ich fing zu zittern an, als tausend Schmetterlinge in meinem Bauch zu tanzen begannen. Ich würde mich nicht wieder in diesen Gefängnisbus setzen, in Ketten gelegt und in einen grässlichen orangen Overall gezwängt. Das konnte ich nicht ertragen.

Sie sah mich wieder an und schenkte mir ein strahlendes Lächeln. „Es scheint, dass Sie drei Viken-Kriegern zugeordnet worden sind.“

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