Grace Goodwin - Den Vikens hingegeben

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Als Kunsthändlerin in New York hat Sophia Antonelli hart für ihre Karriere gearbeitet. Das Schicksal zwingt sie jedoch, einen Deal mit der organisierten Kriminalität einzugehen. Als etwas schief geht, wird sie vor die Wahl gestellt: 25 Jahre Gefängnis oder Teilnahme am Interstellare Brautprogramm. Die Entscheidung ist leicht und Sophia ist schockiert zu erfahren, dass sie nicht einem, sondern drei Viken-Kriegern zugeteilt ist.Nach zehn Jahren Kampf gegen den Hive sind Gunnar, Erik und Rolf jetzt die Wachen der Könige von Viken United. Sie beugen sich der neuen Königin und stimmen deren Wunsch zu, eine interstellare Braut zu teilen. Es sollte eine leichte Aufgabe sein, da die Braut perfekt auf alle drei kampferprobten Krieger abgestimmt ist. Keiner von ihnen kann sie allerdings davor bewahren, während des Transports entführt zu werden.Als sie versehentlich in die Absichten einer bösen Organisation verwickelt wird, welche die Viken-Königin zu ermorden drohen, lehnt Sophia es ab, sich zurückzuziehen, und zwar auch dann, als sich ihre Gefährten schützend vor sie stellen. Nach ihrer Erfahrung auf der Erde wird sie nicht zulassen, dass ihr neues Leben ruiniert wird. Sophia wird alles riskieren, um ihren Feind zu enttarnen. Und wenn es um ihre neue Braut geht, werden auch die drei Viken-Krieger alles tun, um die Bedrohung zu beseitigen und ihre Braut zu behalten – für immer.

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„Wir sind zu dritt, Gefährtin.“ Der dritte Mann hielt sich nicht lange auf, sondern versenkte sich langsam in mir, dehnte mich weit auf und füllte mich. Tiefer und tiefer drang er vor, bis ich spüren konnte, wie seine Eier gegen meinen Hintern stupsten, wie seine Hüften sich an meine pressten.

Ich stöhnte, denn einen Schwanz wie seinen hatte ich noch nie zuvor in mir aufgenommen. Er hielt still, tief in mir vergraben.

„Ich brauche...bitte...beweg dich!“, schrie ich.

„Unsere Gefährtin kommandiert gerne herum. Selbst, wenn sie auf meinem Schwanz aufgespießt ist, gibt sie Befehle.“

Der Mann sprach mit den anderen beiden, nicht mit mir.

„Wir werden dich schon so ficken, wie du es braucht“, antwortete er.

„Was ich brauche, ist, dass du dich bewegst.“

Er stieß ein leises Lachen aus. Ich konnte es in seinem Körper spüren, wo er mit meinem verbunden war.

„Die Kraft des Samens ist stark, von drei Männern.“ Das war die Stimme des ersten Mannes. Es war das Einzige, woran ich sie im Dunkeln unterscheiden konnte. Ich fühlte mich, als wäre ich in einem Porno, denn ich hatte unmöglich große Schwänze in meinen Händen und einen weiteren tief in mir. Und ich wollte es so. Bettelte sogar danach.

Der dritte Mann zog seinen Schwanz zurück, bis nur noch die Spitze in mir war, bevor er sich tief in mich stieß. Ich legte den Kopf in den Nacken und schrie auf, als er begann, sich zu bewegen.

„Wir werden nicht lange durchhalten, Gefährtin. Keiner von uns. Wir werden dir unseren Samen schenken, dafür sorgen, dass du dich nach uns verzehrst. Uns brauchst. Unsere Schwänze genau so sehr brauchst, wie wir dich brauchen.“

Ich konnte nichts anderes tun, als die beiden Schwänze in meinen Händen zu reiben, während der, der mich fickte, mich im Bett festgenagelt hatte.

„Ich komme gleich.“ Es war das tiefe Knurren des zweiten Mannes. Ich konnte spüren, wie er in meiner Hand anschwoll, bevor ich heiße Samenspritzer auf meinem Bauch und meinen Brüsten landen spürte.

Vielleicht war es das Wissen, dass ich ihn so gut gerieben hatte, dass er sich nicht zurückhalten konnte. Vielleicht die Tatsache, dass ein Mann mich fickte, während ein zweiter über mir kam. Jedenfalls kam ich auch. Heftig. Ich schrie und gab mich der Lust hin, die all das in mir hervorrief. Ich konnte das Knurren des ersten Mannes kaum hören, aber spürte, wie sein Samen auf meinen Körper traf. Während das schimmernde Gefühl des Orgasmus langsam abklang, bewegten sich ihre Hände über meinen Körper, rieben ihren Samen ein. Es hätte sich seltsam anfühlen sollen, so mit dieser klebrigen Substanz überzogen zu werden, aber sie erhitzte meine Haut, wo immer sie mich berührte. Meine Nippel wurden hart, und ich krampfte mich um den Schwanz herum zusammen, der mich mit wilder Hingabe fickte.

„Sie ist so eng, ich kann nicht länger.“

Sein Körper über mir wurde starr, und er schrie auf und pumpte seinen Samen in mich. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich spüren könnte, wie ein Mann sich in mir ergoss, aber bei ihm war es heiß und reichlich, benetzte meine Wände, lief um seinen dicken Schwanz herum aus mir heraus. Ich kam noch einmal, meine Not zu groß.

„So ein braves Mädchen. Du gehörst uns. Du gehörst uns allen. Unser Samen ist auf dir. In dir. Es gibt kein Zurück. Du wirst uns auf ewig begehren, so wie wir dich.“

„Ja. Nochmal. Mehr, bitte.“ Ich hatte vergessen, dass ich ihre Schwänze immer noch festhielt. Sie waren beide noch genauso dick und hart, als wären sie nicht gerade gekommen. Sie bewegten sich, und ihre Schwänze glitten mir aus den Fingern.

Der Mann hinter mir zog sich heraus.

„Mehr“, bettelte ich.

Ich spürte, wie sie auf dem Bett die Positionen wechselten, sodass ein anderer Mann zwischen meinen Beinen war. Ich wurde auf den Bauch herumgedreht, und eine Hand legte sich um meine Hüften und zog mich rückwärts auf den Schwanz des nächsten Mannes zu.

„Ja, mehr“, sagte die tiefe Stimme. „Immer doch.“

Ich wimmerte, als er mich ausfüllte, klappte zusammen, als mein Körper von einem weiteren Orgasmus durchgerüttelt wurde und meine Pussy um seinen Schwanz herum pulsierte.

„Miss Antonelli!“

Eine Frauenstimme. Verwirrt klammerte ich mich an der Lust fest, während die Nachbeben des Orgasmus mich schüttelten und stöhnen ließen. Und dieser riesige Schwanz fickte mich, füllte mich, dehnte mich unbarmherzig aus.

Gott, ich wollte mehr, aber das Gefühl verflüchtigte sich, egal, wie stark ich daran festhielt.

„Miss Antonelli, geht es Ihnen gut?“

Meine Augen flatterten und öffneten sich, und ich sah ein vertrautes Gesicht über mir. Es war keiner der Männer, die mit mir im Bett gewesen waren. Es war eine Frau, und zwar eine, die ich nur zu gut kannte. Ihr Gesicht war hübsch, aber streng, als würde sie ihren Job äußerst ernst nehmen. Aufseherin Egara. Die Frau, die für die arbeitete. Für die außerirdischen Rassen, die behaupteten, unseren Planeten vor irgendeiner schrecklichen Horde von Kreaturen zu beschützen. „Aufseherin Egara?“

„Sie haben geschrien. Tut Ihnen etwas weh?“

„Ich...Sie haben mich schreien gehört?“ Gott, ich war so heftig gekommen, dass ich geschrien hatte? Wer hatte sonst noch mitangehört, wie ich die Beherrschung verloren hatte?

Sie nickte, aber schwieg.

„Tut mir leid.“ Ich blickte mich um und fragte mich, wie dünn die Wände an diesem Ort wohl waren. Das Zimmer sah aus wie eine Arztpraxis, mit weißen Wänden und klinisch aussehenden Möbelstücken. Nicht besonders einladend.

Natürlich hielt sich hier niemand lange auf. Die Bräute und Soldaten wurden in verschiedenen Bereichen des Gebäudes abgefertigt. Also konnte es gut sein, dass ein ganzes Geschwader von Soldaten auf der anderen Seite dieser Wand war und mitanhören konnte, wie ich einen Orgasmus auf irgendeinem Alienschwanz gehabt hatte. Wer hatte mich noch schreien gehört? Womöglich das ganze Gebäude. Die kribbelnden Nachwirkungen des Orgasmus pulsierten noch durch meinen Körper. Meine Mitte zog sich zusammen, sehnte sich danach, dass der harte Schwanz des Mannes mich noch einmal füllte. Meine Nippel waren hart, und meine Haut war schweißgebadet.

Ich war hier, um über irgendein High-Tech-Programm meinem perfekten Alien-Gefährten zugewiesen zu werden. Aber das hatte sich nicht gerade wie ein Test angefühlt. Nein, das hatte sich eher angefühlt, als wäre ich mitten in einen Live-Stream eines nicht jugendfreien Films geworfen worden.

„War das der Test, das Zuweisungs-Protokoll, von dem ich gelesen habe?“

Aufseherin Egara zog beide Augenbrauen hoch, und ein leichtes Grinsen hob ihren rechten Mundwinkel an. „Ja.“

„Was für ein Test war das denn?“, fragte ich.

Sie blickte prüfend an mir hoch und runter, als würde sie immer noch über mein Wohlbefinden besorgt sein. Aber meine Frage schien sie zu beruhigen, und die tiefe Furche zwischen ihren Augenbrauen entspannte sich. „Intensiv, nicht wahr?“

Das war nicht das einzige Wort, das ich benutzen würde. Unglaublich. Berauschend. Überwältigend.

Ich nickte und leckte mir über die Lippen. Meine Hände waren am Untersuchungsstuhl festgeschnallt, und ich trug das hässlichste Krankenhemd, das der weiblichen Figur je angetan worden war. Dunkelgrau und übersät mit kleinen Logos des Interstellaren Bräute-Programms. Ich fühlte mich eher wie auf der Psychiatrie, nicht wie in einer außerirdischen Partnervermittlung.

Meine Nase beschloss, genau in diesem Moment zu jucken, und ich seufzte und gab mich damit zufrieden, mit dem Gesicht zu zucken, um das Gefühl loszuwerden. Ich war nicht überrascht über die dicken Fesseln an meinen Hand- und Fußgelenken. Ich hatte mich sogar schon ziemlich an sie gewöhnt, denn ich war in den letzten paar Monaten oft genug in Handschellen gewesen.

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