Frank Hubert - Globaler Klimawandel aus ökonomischer Perspektive

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Der Klimawandel bildet das zentrale globale Problem des 21. Jahrhunderts, dessen Folgen inzwischen auch (welt-)wirtschaftlich spürbar sind: Schäden durch Wetterextreme, Dürren mit Hungersnöten, zugleich aber auch ein Anstieg der Pegel der Weltmeere zwingen zum Handeln. Die nötige Reduktion der Treibhausgase erfordert ein geopolitisch koordiniertes Vorgehen. Neben klimawissenschaftlichen Erkenntnissen müssen auch ökonomische Sachverhalte und Zwänge berücksichtigt werden. Dazu zählen die Funktionsmechanismen von Marktwirtschaften, aber auch Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. In diesem Kontext werden zunächst die ökologischen und ökonomischen Fakten und Zusammenhänge, branchenspezifische Klimarisiken und wirtschaftliche Lösungsansätze dargestellt, um abschließend Handlungsoptionen zu thematisieren, die jedes einzelne Unternehmen und jeden einzelnen Verbraucher betreffen.

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• Das World Economic Forum zählt in seinem Global Risks Report 2020 gleich fünf Umweltrisiken zu den zehn größten Gefahren für die Menschheit. Neben extremen Wetterereignissen, Naturkatastrophen, menschgemachten Umweltkatastrophen, dem Verlust von Biodiversität und dem Kollaps von Ökosystemen spielt auch das Scheitern der Menschheit bei der Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel eine herausragende Rolle. 32

1Die Studie »The Limits to Growth« von Donella H. Meadows und Dennis Meadows sowie weiteren Autoren beruht auf umfangreichen Simulationen verschiedener Szenarien, bei denen unterschiedliche Annahmen zur Industrialisierung, zum Bevölkerungswachstum sowie zur Ausbeutung und Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen getroffen wurden. Die Studie wurde inzwischen mehrfach aktualisiert.

2Vgl. Rahmstorf S./Schellnhuber, H. J. (2018), S. 79-87. Die Autoren bieten einen interessanten Überblick über den Klimawandel in der öffentlichen Diskussion und besonders die sehr kontroversen Standpunkte in den USA.

3Einen interessanten Einblick in den neuen Zweig der Attribution Science bietet Otto, F. (2019) in ihrem populärwissenschaftlichen Buch »Wütendes Wetter«.

4Aus statistischer Sicht handelt es sich bei den Projektionen des IPCC um sogenannte Intervallprognosen. Diese besagen, dass die Temperaturveränderungen in einem Modell mit einer Wahrscheinlichkeit von x Prozent in einem bestimmten Intervall liegen. Da zudem mit unterschiedlichen Modellen gearbeitet wird, erhöht sich das Intervall, das die Folgen des Klimawandels widerspiegelt. Intervallprognosen sind in vielen Wissenschaftsbereichen üblich und stehen für Seriosität. Dagegen werden in den Medien häufig Punktprognosen verwendet, die für den Laien verständlicher sind und daher mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Unter statistischen Gesichtspunkten sind solche Punktprognosen aber problematisch.

5Vgl. IPCC (2016), S. 22. Neben diesem Basisszenario gibt es eine Reihe weiterer Szenarien, die zusätzliche Anstrengungen der Staatengemeinschaft zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen und damit des Klimawandels berücksichtigen.

6Vgl. Rahmstorf, S./Schellnhuber H. J. (2018), S. 12 f. und Buhofer, S. (2018), S. 73. In beiden Quellen wird auf den folgenden Seiten auch noch intensiver auf den Klimawandel im Lauf der Erdgeschichte eingegangen.

7Vgl. Rahmstorf, S./Schellnhuber H. J. (2018), S. 30-32. Die Autoren zeigen auch am Beispiel des Planeten Venus auf, welche Macht der Treibhauseffekt entfalten kann. Wegen der hohen Kohlendioxid-Konzentration in der Venus-Atmosphäre liegt die Temperatur auf unserem Nachbarplaneten bei 460 Grad Celsius.

8Vgl. Rahmstorf, S./Schellnhuber H. J. (2018), S. 35. Innerhalb von zehn Tagen wird danach die gesamte Menge an Wasserdampf in der Atmosphäre durch natürliche Vorgänge ausgetauscht.

9Vgl. Umweltbundesamt (2019a) und Feess, E./Seeliger, A. (2013), S. 224-226.

10Vgl. Buhofer, S. (2018), S. 42 f. Buhofer weist auch darauf hin, dass sich der Vergleichsmaßstab ändert, wenn man die unterschiedliche Verweildauer der Klimagase in der Atmosphäre berücksichtigt. So ist der Effekt von Methan im Vergleich zu CO 2bei einem kurzen Zeithorizont wesentlich größer als bei einem langen Zeithorizont, da die Verweildauer von Methan in der Atmosphäre deutlich kürzer ist.

11Vgl. World Meteorological Organization (2019), S. 3-6.

12Vgl. Buhofer, S. (2018), S. 27-29 und Gerdes, A./Schmitt, S. (2019), S. 8. Hierbei wird häufig auf die Keeling-Kurve verwiesen. Diese basiert auf jahrzehntelangen Messungen auf Hawaii, die durch den US-Forscher Keeling initiiert wurden.

13Vgl. Lesch, H./Kamphausen, K. (2018), S. 356.

14Vgl. Rahmstorf, S./Schellnhuber H. J. (2018), S. 41-45.

15Vgl. IPCC (2018), S. 8.

16Vgl. Umweltbundesamt (2019b), S. 7.

17Vgl. Hausner, K. H. (2019), S. 51.

18Vgl. Buhofer, S. (2018), S. 91.

19Vgl. Tremmel, J. (2011), S. 137 f.

20Vgl. Buhofer, S. (2018), S. 95-97. In dieser Quelle finden sich auch verschiedene Schätzungen, in welchem Ausmaß sich die Zurechnung von Emissionen verändert, wenn man statt der Produktion den Konsum als Basis des Ausstoßes klimaschädlicher Gase verwendet. Allerdings weist Buhofer auch darauf hin, dass die Erfassung nach dem Konsum mit größeren Unsicherheiten verbunden ist.

21Vgl. Germanwatch (2019), S. 5. Die mittelmäßige Beurteilung Deutschlands beruht auf einer durchschnittlichen Bewertung bei den Kriterien Treibhausgasausstoß, Anteil erneuerbarer Energien und Energieverbrauch sowie einer guten Bewertung bei dem Aspekt Klimapolitik.

22Vgl. IPCC (2018), S. 18.

23Detaillierte Informationen zum IPCC erhält man sowohl auf der Homepage des IPCC unter www.ipcc.chals auch auf der Homepage der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle unter www.de-ipcc.de.

24Vgl. IPCC (2016), S. 2.

25Detaillierte Zusatzinformationen zu den verschiedenen Klimakonferenzen finden sich bei Richter, K. (2014), S. 361-400 und Buhofer, S. (2018), S. 107-128.

26Rahmstorf und Schellnhuber bezeichnen das Kyoto-Protokoll als »mit der heißen Nadel gestrickte« Vereinbarung und als »bürokratisches Monstrum« (Rahmstorf S./Schellnhuber, H. J. (2018), S. 99).

27Endres, A. (2013), S. 330.

28Die Bewertung dieses Abkommens fällt vor allem in Fachkreisen wesentlich besser aus. Der Pariser Klimavertrag zeige, dass die Menschheit erwachsen werde, und sei »auf alle Fälle von historischer Bedeutung« urteilen Rahmstorf S./Schellnhuber, H. J. (2018), S. 119.

29Vgl. Feess, E./Seeliger, A. (2013), S. 133-137 und Sturm, B./Vogt, C. (2018), S. 97-114. Die Autoren gehen detailliert und kritisch auf die verschiedenen Regelungen ein.

30Teilweise ist sogar von einem neuen Zeitalter der Umweltpolitik die Rede. Vgl. Sturm, B./Vogt, C. (2018), S. 97.

31Vgl. hierzu ausführlich Buhofer, S. (2018), S. 139-144, besonders S. 142: »Emissionen werden aber nicht durch Staaten verursacht, sondern durch Menschen. Und diese stehen auch am anderen Ende der Kausalkette, als Leidtragende des Klimawandels oder Begünstigte von dessen Abschwächung.«

32Vgl. World Economic Forum (2020), S. 12. Der Report erschien im Januar 2020 noch vor der weltweiten Ausbreitung der Corona-Krise.

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