Tobias Bachmann - Türchen öffne dich

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Emilia Jones, Lilly An Parker, Christiane Gref, Katinka Uhlenbrock, Jennifer Schreiner, Lara Sailor, Jean Sarafin und Tobias Bachmann entführen in «Türchen öffne dich» in lustvolle Adventwelten und erotische Fantasien, zu prickelnden Weihnachtstagen und verführerischen Spielen rund um die (be)sinnlichsten Feiertage.
Probieren Sie Fessel- oder Kerzenwachsspiele, fiebern Sie mit beim «Blind Date» oder lassen Sie sich einfach bei einer gekonnten «Massage» verwöhnen. Haben Sie sich schon immer für unser Business-Angebot vom «Office Escort» interessiert oder wollten erotische Fotos machen? Stehen Sie auf Weihnachtsüberraschungen, -rollenspiele oder zuckersüße Versuchungen?
Dann sind Sie hier genau richtig, denn hinter jedem der 24 Türchen wartet eine neue Geschichte oder eine spannende Fortsetzung darauf gelesen zu werden.
Allein, zu zweit … oder …

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Marx’ Hand gleitet auf meinen Oberschenkel und schiebt meinen Rock langsam und andächtig nach oben. Wie gut, dass ich keine Strumpfhosen trage, sondern halterlose Strümpfe, denn der erste richtige, intime Hautkontakt lässt mich leise seufzen. Marx unterstützt meinen wortlosen Genuss, lässt seine Hand höher wandern, zur Innenseite meiner Schenkel. Zwischen sie. Er verharrt, als eine weibliche Angestellte das Büro betritt, uns grüßt und sich einen Ordner aus einem der Regale schnappt.

Jetzt redet Marx wieder, geschäftsmäßig. Zeigt mir meine Firmenauswertungen, Skizzen und Diagramme, während sich seine Hand ungerührt zwischen meine Beine schiebt und ich schon lange nicht mehr zuhöre.

Als er seine Handfläche auf meine Vulva legt, ignoriert er meinen erschrockenen Blick und schiebt seine Hand tiefer, bewegt die Hand in einem vollkommenen Rhythmus. Druck. Kein Druck. O ja, er weiß, wie man eine Frau verwöhnt.

Ich hebe ein wenig mein Bein und spreize die Oberschenkel noch ein wenig mehr, als ich begreife, dass Marx’ Arbeitskollegin den Raum wieder verlassen wird, ohne etwas zu bemerken.

Im Gegensatz zu Marx, denn der nutzt die Gelegenheit und erforscht mich weiter, kaum dass die Tür hinter der Ordner-Kollegin zugefallen ist. Er schiebt den störenden Stoff meines Strings zur Seite und sein Daumen gleitet über meine Knospe. Grundgütiger! Ich bin schon jetzt fast soweit!

Marx schenkt mir ein wissendes Lächeln, als ich erschrocken meine Beine wieder schließen will, und dringt mit einem Finger in mich ein.

Ich schließe die Augen.

»Sie können sich die Papiere in Ruhe ansehen – ich warte, bis Sie fertig sind!«, meint er. Ein doppeldeutiger Hinweis für mich und die Erlaubnis zu genießen.

Ich nehme einen der Zettel in die Hand. Sie zittert.

Marx, dessen Daumen geschickte Kreise um meinen Lustknoten zieht, während er seinen Finger tief in mir bewegt, schlägt mich völlig in seinen Bann.

»Du hältst es falsch herum!«, flüstert er zufrieden.

Hastig drehe ich das Blatt um.

»Gehöre mir!«, bittet er, immer noch leise. »Sei mein perfektes Weihnachtsgeschenk!«

Seine heiser gemurmelten Worte tragen mich in ungeahnte Höhen. Wehrlos überlasse ich mich ihm und seiner Hand, vergesse den Mistelzweig, den Advent und Heiligabend und verglühe im herrlichen Weihnachtsrausch.

5.Das Klavier

Lara Sailor

Nach seinem Einzug hatte der neue Nachbar zu spielen begonnen Sanfte Töne die - фото 8

Nach seinem Einzug hatte der neue Nachbar zu spielen begonnen. Sanfte Töne, die vollendet durch die Wände hallten und Iris’ Körper ins Schwingen brachten, bis jede Zelle zu vibrieren schien.

Schon nach Tagen gab es keinen Ort in ihrer Wohnung mehr, in dem ihre geschärften Sinne nicht Tonleitern und Fingerübungen erkannten. Selbst wenn sie schlief, träumte sie von sanften Melodien und wunderschönen Elegien.

Doch es gab keinen Grund zur Beschwerde, »J. Anderson« hielt sich an die Regeln und selbst die zänkische Frau Meyer von unten liebte ihn. Genau wie alle Nachbarn berichtete die Alte davon, wie nett der junge Mann war, wie einfühlsam.

Iris jedoch schien er aus dem Weg zu gehen, blieb eine Spukgestalt, die sich hinter Noten und verführerischen Liedern verbarg. Nach zwei Wochen begann Iris ihn zu hassen und zu fürchten, zu lieben und zu verehren.

Seine Musik verfolgte und bedrängte sie. Sie schlich sich in ihre Gedanken und Sehnsüchte. Immer wieder trafen die Spielarten Iris unvermutet und ohne jede Deckung.

Wie Samstagabend im warmen Bad. Schwermütig und verführerisch verlockte die Musik sie dazu, sich hinzugeben. Iris ertappte sich dabei, wie ihre Finger den Rhythmus aufnahmen und auf ihrem Körper spielten. Dabei, wie sie sich die geübten Finger des Musikers auf ihrer weißen Haut vorstellte – und in ihren schwarzen Locken. Weibliche Klavierseiten, die unter gekonnten Berührungen und den sanften, aber bestimmten Fingern meisterhaft gespielt wurden. Er würde ihr Töne entlocken, wie es nur ein wahrhaftiger Künstler konnte.

Sie sank tiefer in das Wasser und nutzte die Melodie, um ihre Hände über ihre Haut gleiten zu lassen, den Rhythmus, um sich zu fingern, und den Takt, um sich tiefer und tiefer in die selbstversunkene Hingabe fallen zu lassen, bis sie eins wurde mit der Musik, der spielerischen Hingabe und der vollkommenen Selbstauflösung in den allumfassenden Noten.

»Du bist verrückt!«, behauptete Nina, als Iris ihren besten Freundinnen beim wöchentlichen Kaffeeklatsch von ihren Fantasien erzählte. Dann lauschten sie der verlockenden Musik, die an diesem Sonntagnachmittag das Haus erfüllte.

Als die Töne abrupt verstummten, maulte Judith: »Und deswegen haben wir uns hier getroffen, statt die halbe Stunde im Café Belagios zu nutzen, um Jorge zu bewundern?«

»Jorge, immer nur Jorge…«, murmelte Iris. Träume von ihm hatte sie schon vor Monaten aufgegeben. Doch erst seit es den neuen Nachbarn gab, fiel es ihr nicht mehr schwer, den gut aussehenden Mittvierziger zu verdrängen. Schließlich hatte er sie nie beachtetet, kannte nach all den Jahren nicht einmal ihren Namen, obwohl sie jeden Sonntag um 16 Uhr mit ihren Freundinnen in sein Café kam. Und jeden Sonntag eine Waffel mit Eis und Kirschen und einen Latte Macchiato bestellte.

Der schöne Jorge … Iris’ Gedanken schweiften ab. Plötzlich waren es Jorges Finger, die sich auf ihrer Haut bewegten, seine Elegien, die sie verzauberten, seine Musik, die sie verführte und sein Rhythmus, der sie zum Schreien brachte.

Entschlossen schüttelte Iris den Kopf und den Tagtraum von Jorge, seinem perfekten Körper, dem perfekten Mund und dem perfekten Sex ab. Schließlich flirtete er mit jeder Frau, nur sie ignorierte er. Wahrscheinlich war Iris ihm nicht schlank genug oder zu durchschnittlich.

»Lade deinen Nachbarn doch zum Kaffee ein«, schlug Nina vor und riss Iris aus ihren Gedanken.

»Jetzt?« Iris sah an sich hinab und musste lachen. Ihr gemütlicher Hausanzug lud wahrlich zu vielem ein – flirten zählte nicht dazu. Auch wusste sie, dass sie ohne Makeup, mit nachlässig zurückgebundenen Haaren eher kuschelig als hübsch aussah.

Für ihren ehrlichen Blick erntete sie einen Ratschlag: »Wenn ein Mann dich mag, dann immer und auch so wie jetzt!«

Gut gelaunt brachte Iris ihre Freundinnen zur Tür, wünschte ihnen Glück mit Jorge und sah ihnen nach. Als plötzlich die Tür der Nachbarwohnung aufgerissen wurde, erschrak sie und drehte sich zur Flucht.

»Ist heute nicht Sonntag?« Die angenehme Stimme und die Frage, die sie nicht in einen Zusammenhang bringen konnte, irritierte Iris genug, um dem Mann einen Blick zu gönnen.

Jorge! Gut aussehend wie immer.

Als er ihre Verwirrung erkannte, ergänzte er: »Du wirst mir untreu kleine Blume?!«

Iris wurde rot, begriff aber nicht, wovon Jorge sprach.

»Ihr seid doch heute immer im Café…«, er musterte sie eingehend, »…oder bist du krank, Blume?«

Die merkwürdige Enttäuschung darüber, dass ausgerechnet Jorge ihr traumhaft-verführerischer Klavierspieler sein sollte und sie nun auch noch abwertend musterte, ließ Iris fauchen: »Wenn du mich so nicht magst, ist das dein Problem!« Sie drehte sich um und stapfte zu ihrer Wohnungstür zurück. »Außerdem habe ich einen Namen!«

»Iris!« Jorges entschuldigende Stimmlage und die Tatsache, dass er ihren Namen kannte, ließen Iris zurückblicken.

Verunsichert fragte er: »Du kommst heute gar nicht?« Er sah an sich hinab und machte eine hilflose Geste, mit der er ihr zu verstehen gab, dass er sich nur wegen ihr so schick machte.

Iris blinzelte und ihre verführerischen Gedanken kamen zurück. – Alle.

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