J. Zgb. - Der Virus-Code

Здесь есть возможность читать онлайн «J. Zgb. - Der Virus-Code» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Virus-Code: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Virus-Code»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Aber wer oder was sind nun diese Schreihälse?, fragt Benni und reißt sich mächtig zusammen, denn eigentlich findet er diese Schleimmonster obereklig und einfach nur widerlich. Ganz leise beginnt es zu summen, dann wird es lauter und lauter, und schließlich brüllt es über das ganze Tal: VIREN! Wir sind Viren, wir sind die Armee des Todes!Benni, ein achtjähriger Junge mit Asperger-Syndrom, hat Zugang zu einer Welt außerhalb der Realität. Er wird von den Geistern der Weltmächte dazu auserkoren, den blauen Planeten, der von der Spezies Mensch bedenkenlos ausgebeutet wird, zu retten. Die Katastrophe beginnt sich anzubahnen und die Zeit ist knapp, doch zusammen mit seinem Hund Mo und den Geistern des Universums nimmt Benni die Herausforderung an.Werden sie den Kampf gewinnen können?Einfühlsam, humorvoll und ausdrucksstark erzählt diese Geschichte von unserer Pandemiezeit und zeigt dabei die Auswirkungen auf, die der Herrschaftsanspruch des Menschen und seine rein materielle Wahrnehmung seines Heimatplaneten auslösen, und lädt uns ein, neue Wege zu beschreiten

Der Virus-Code — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Virus-Code», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Nach diesen Worten erfasst Muttererde Terra ein heftiger Hustenanfall, sie beugt sich weit vor, ringt um Luft und die Devas streichen ihr beruhigend über den Rücken. Sie röchelt immer noch, ringt nach Atem, windet sich, hustet wieder, und erst die kleine Elfe kann sie mit einem Strauß frischer Eukalyptusblätter beruhigen. Es dauert eine ganze Weile, bis Muttererde Terra wieder einigermaßen bei Kräften ist und sprechen kann. Ihre ganze Gestalt sieht jetzt wirklich krank und geschwächt aus, ihre Gesichtsfarbe ist blass und ihre Augen sind glasig und fahl, Schweißperlen rinnen in Bächen von ihrer Stirn und ihre Arme liegen schwach und leblos auf ihrem Schoß.

Die Besprechung

„Was also schlagt ihr vor?“, fragt sie, nachdem sie sich wieder gefasst und etwas erholt hat.

Da bricht ein Stimmengewirr los, der Upgrounder ruft: „Lasst uns Orkane, Tornados und Sturmfluten schicken, damit können wir alles reinigen, und die Menschenmenschen müssen sich verkriechen!“

Der Undergrounder brüllt, und seine Schreie erzeugen sonderbare Echos: „Wir lassen die Erde beben, Erde beben, die Vulkane, Vulkane rauchen, und glühende Lava, Lava ausspucken. Das Meer, Meer soll sich zu meterhohen Riesenwellen auftürmen, das Land, Land überfluten und alles mitreißen, mitreißen, was sich ihm in den Weg stellt, Weg stellt! Wir wollen die Menschenmenschen das Fürchten lehren, so wie es früher einmal war, und sie sollen uns wieder Respekt, Respekt entgegenbringen!“

Muttererde Terra schaut von einem zum anderen, nickt ab und zu, dann schüttelt sie wieder den Kopf. Das alles scheint ihr nicht wirklich zu gefallen.

Stellarus, der Sprecher der Universianer, hat als Einziger bisher nichts gesagt. Er lehnt, die beiden unteren Zacken überkreuzt, an dem Baum, der am Hang auf der Wiese steht, hört sich das ganze Gezeter an und poliert seine mittleren Zacken. „Das habt ihr doch alles schon gemacht!“, säuselt er, und Benni kann ganz deutlich erschnaufeln, dass der Typ etwas Ungeheueres im Schilde führt.

Stellarus schubst sich vom Baumstamm ab und kommt ganz langsam, Zacke für Zacke, wieder nach vorn.

„Also, wenn ich mir das alles so anhöre“, spricht er weiter, „dann sollten wir Universianer da wieder einmal einschreiten. Wir werden ganz einfach einen Megameteoriten herunterschicken, ihn auf den richtigen Punkt schießen und dann fliegt alles so richtig schön in die Luft! Die Gasanos können nach Herzenslust Schwefelsäurewolken schieben, die Sylphen haben einmal Urlaub, denn Luft gibt es erstmal keine mehr, und die Lichtalben dürfen auf Blitzen Feuerfunken durch die Gegend schleudern!“ Stellarus lacht und seine Lache ist grell und hässlich.

Muttererde Terra legt ihre sechs Hände auf den Bauch und windet sich. „Nein, Nein“, ihr Gesicht ist schmerzverzerrt, „nein, das werde ich nicht zulassen!“, stöhnt sie und wendet sich hilfesuchend an die hinter ihr stehenden Devas. Der größte der Devas lässt seinen Blick über die Runde der anwesenden Kläger gleiten und jeder, den er anschaut, tritt ein paar Schritte zurück und schüttelt den Kopf. Die meisten halten sich die Hände vor den Mund und schauen ihn mit weit aufgerissenen Augen an. „Solch eine Zerstörung, solch eine Zerstörung“, murmeln sie und Benni erschnaufelt ihre große Angst. Er richtet sich von seinem Sessel auf, macht einen Schritt auf Muttererde Terra zu, umgreift ihr Knie. „Nicht alles totmachen“, schluchzt er, „nicht all die unschuldigen Tiere, all die prächtigen Bäume, all die wunderschönen Blumen kaputtmachen, bitte, bitte nicht!“

Er weint und drückt sein Gesicht in den Schoß von Muttererde Terra, seine Tränen durchnässen ihr buntes Blumengewand und durch seine Tränen erstrahlt Muttererde Terra zu neuer, großer Schönheit. Sie umfasst den Jungen, hebt ihn hoch und stellt ihn auf ihre gewaltigen Oberschenkel. Nun schauen sie sich direkt in die Augen und Benni kann sich im Spiegel ihrer Pupillen sehen. Er spürt eine tiefe Freude, Wärme und Geborgenheit und gibt ihr einen Kuss auf die Wange. Erschrocken beugt er sich zurück, denn so etwas hat er noch nie in seinem ganzen Leben getan!

„Du bist unsere Rettung!“, sagt Muttererde Terra und stellt ihn behutsam auf den Erdboden zurück. „Du bist ein Menschenkind, und es sind die Menschenkinder, die uns retten können … und werden!“

Benni wiegt seinen Kopf hin und her. Menschenkinder, Menschenkinder, Menschenkinder, hallt es in seinem Kopf, und er weiß nicht so richtig, wer oder was damit gemeint ist. Er kennt nur die Menschenmenschen, also all diejenigen, die sich in der Welt viel besser zurechtfinden als er, und ausgerechnet er sollte da helfen können?

Die Beobachterin

Bennis Augen wandern über die Gruppen der Upgrounder, Natminders, Feen und Kobolde, er sieht hinüber zu den urigen Globanten, Undergroundern, Undinen und Oilanten und alle nicken sie ihm zu.

Auch die Sylphen, Gasanos und Lichtalben lächeln ihn freundlich an, nur die Universianer, ganz besonders jedoch ihr Anführer, wenden sich ab und alle schauen den Abhang hinauf. Benni folgt ihrem Blick.

Oben am Rand der Wiese steht eine leuchtende Gestalt und sie ist so strahlend - фото 8

Oben, am Rand der Wiese, steht eine leuchtende Gestalt und sie ist so strahlend und schön, dass sich Benni über die Augen streichen muss, erst dann kann er sie genau erkennen. Es ist eine junge Frau, ganz in funkelndem Silber gekleidet, ihre Arme und Beine leuchten schneeweiß, wie frisch gefallener Schnee in der Mittagssonne, und ihre Haare fallen in silber- und goldstrahlenden ellenlangen Locken über ihre Schultern.

Sie zieht ihn magisch an, er steht auf, und als er auf sie zugeht, hat er das Gefühl, als würde er schweben.

„Komm“, flüstert sie, „komm, Menschenkind!“

„Theia, liebste Schwester“, dringt da die Stimme von Muttererde Terra zu Benni vor, und als würde er aus einem Traum erwachen, dreht er sich um.

Schwester? Die sehen sich aber überhaupt nicht ähnlich, denkt Benni und wendet seinen Kopf hin und her, von Muttererde Terra zu Theia und wieder zurück. Da fasst Theia Benni an der Hand und schreitet mit ihm zusammen den Abhang hinunter. Sie stellt sich in einigem Abstand zu Muttererde Terra hin und lässt schließlich Bennis Hand los.

Benni hebt die Nase und schnaufelt. Das ist ein sonderbares Gefühl, was er so noch nicht kennt. Die beiden Schwestern scheinen miteinander sehr eng zusammenzuhängen, und Muttererde Terra liebt ihre Schwester Theia aufrichtig, das spürt er. Aber Theia, was ist nur mit Theia? Da sind Hass und Liebe, da ist ein Band, das sie zerreißen möchte, aber andererseits klammert sie sich mit ihren schneeweißen Händen geradezu an Muttererde Terra.

„Hast du auch immer Zoff mit deiner Schwester?“, fragt er Theia und schaut sie verständnisvoll an.

„Ach, weißt du“, antwortet Theia und beugt sich – auf einmal ganz schlank – nach vorn zu Benni, „wir sind nur Halbschwestern und ich war früher ein eigener, sehr temperamentvoller Planet. Ich konnte viel schneller tanzen als Muttererde Terra und habe mich so schnell gedreht wie ein Wirbelwind.“

Sie will Benni eine Drehung vormachen, aber es gelingt ihr nicht, sie hängt mit ihren endlos langen silbernen Haarstrahlen an Muttererde Terra fest.

„Damals sind wir einmal ganz feste zusammengestoßen“, sagt sie und zieht und zerrt dabei an den silbernen Fäden „und bei diesem Unfall wäre ich fast draufgegangen. Damals hat mir Muttererde Terra einiges an Gestein gespendet, sozusagen ein paar Organe transplantiert, wie die Menschenmenschen das heute nennen würden. Das hat mir das Leben gerettet, aber seitdem bin ich für immer mit ihrer Energiebahn verbunden.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Virus-Code»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Virus-Code» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Virus-Code»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Virus-Code» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x