Martina Meier - Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 5

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Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 5: краткое содержание, описание и аннотация

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Snowy blickte sich um. Natürlich freute er sich darüber, ein Schneemann im Weihnachtsland zu sein. Etwas stimmte den kleinen Schneemann allerdings traurig. Weil er gerade erst drei Wochen alt war, durfte er bei den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest nicht helfen. Wäre er nur früher auf die Welt gekommen! Zwei Wochen hätten gereicht. Schneemänner durften dem Weihnachtsmann und seinen Elfen helfen, wenn sie fünf Wochen alt waren. AutorInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schreiben über die schönste Zeit des Jahres.

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Eine Woche später wurde dann mit Kostüm geprobt. Da noch nicht jeder ein Kostüm dabei hatte, bekamen sie welche von Kerstin. Josef einen Mantel, die Hirten einen Mantel oder ein Fell und einen Hut und die Engel ein weißes Gewand mit Sternen.

Sie sahen alle toll aus und liefen in ihren Kostümen durch das Gemeindehaus. „Langsam, langsam“, versuchte Kerstin sie noch zu bremsen, doch da war es schon zu spät. Annika war ausgerutscht und in die Kulisse gefallen. Diese kippte um und landete mit einem lauten Knall auf dem Boden. Annika war zum Glück nichts passiert und sie kam lachend aus den Trümmern.

Kerstin und Petra stellten die Kulisse wieder auf, und die Probe begann. Alles ging gut, bis Tom als Josef an der Reihe war. Anfangs ging es flüssig vorwärts, doch dann geriet er ins Stocken und brachte auch Alina, die ihren Text eigentlich konnte, durcheinander.

In ihrem Kopf entstand das reinste Chaos, doch das ließ sie sich nicht anmerken und spielte so gut sie konnte weiter. Tom bekam nach der Probe als Hausaufgabe auf, seinen Text zu lernen, damit die nächste Probe nicht so ein Gestammel würde.

Anders als Alina es erwartet hatte, konnte Tom am nächsten Sonntag seinen Text, sodass das Stück komplett ohne Probleme geprobt werden konnte. Einzig und allein der Stern über Bethlehem, der eigentlich an der Krippe hängen sollte, war nicht auffindbar.

Kerstin jedoch war zuversichtlich und versprach, den Stern bis zur Generalprobe am Mittwoch gefunden zu haben. Bis zum Heiligen Abend waren es nur noch vier Tage, und Alina wurde immer aufgeregter, doch sie machte ihre Rolle gut, und Kerstin lobte sie.

Als Alina am Mittwoch zur Generalprobe in die Kirche kam, waren ein paar der anderen Kinder schon da und zogen ihre Kostüme an. Der Stern war wieder aufgetaucht und der Probe stand nichts mehr im Weg. Das dachten zumindest alle.

Jeder konnte seinen Text, die Kostüme waren fast alle da, der Stern war da und auch die Krippe stand sicher. Doch die Kinder waren aufgeregt und die Mitarbeiterinnen im üblichen Weihnachtsstress. Die Probe begann, langsam wurden die Kinder ruhiger.

Alles lief gut und am Ende des Stückes waren alle froh, dass nichts Nennenswertes mehr passiert war. Zum Schluss sangen alle zusammen ein Lied, als Alina und ihre Freundin Paula plötzlich merkten, dass die Bühnenerweiterung, die nur aus einfachen Holzlatten bestand, unter ihnen nachgab. Wenige Sekunden später brachen die Mädchen auch schon durch die Bühnenerweiterung und landeten unsanft auf den Fliesen.

„Auch das noch“, stöhnte Kerstin: „Wie sollen wir die bis morgen reparieren?“ Das fragten sich die anderen allerdings auch und konnten nur hoffen, dass es am nächsten Tag weniger chaotisch zugehen würde.

Am nächsten Tag war Heiligabend. Sie trafen sich alle eine halbe Stunde, bevor der Gottesdienst begann in der Kirche, um sich umzuziehen und die wichtigsten Sachen noch einmal zu besprechen.

Alina und die anderen waren alle sehr aufgeregt und konnten es kaum erwarten, dass der Gottesdienst begann. Dann ging es endlich los. Alles lief gut und ohne Zwischenfälle. Die Gemeinde war begeistert und von dem Chaos der Proben war nichts zumerken.

„Wenn das Krippenspiel im Chaos versinkt ...“, sagte Kerstin, und Alina vollendete ihren Satz: „... geht am Ende doch alles gut!“

Eins war klar: Dieses Krippenspiel würden sie alle so schnell nicht vergessen.

Jana Voßkuhle ist Schülerin und 17 Jahre alt. Die Sauerländerin liest und schreibt in ihrer Freizeit gerne, schauspielert und spielt Fußball. In Papierfresserchens MTM-Verlag erschien bereits eine Geschichte von ihr in der Anthologie „Fanhelden - Das sind WIR!“

*

Das Schneewunder

Malia hat noch nie weiße Weihnachten erlebt. Und dabei ist sie schon sieben. Zum einen liegt das wohl daran, dass es bekanntlich gerade am Weihnachtstag meistens nicht schneit. Zum anderen liegt das wohl auch und vor allem daran, dass Malia in Kenia lebt. Kenia ist ein großes Land in Afrika, und dort gibt es einfach so gut wie niemals Schnee. Doch dieses Jahr ist Malia überzeugt, dass es zu Weihnachten schneien wird.

Von ihrer Partnerschule in England hat Malias Schulklasse nämlich schon zu Beginn der Adventszeit ein großes Paket mit Geschenken bekommen. Ein Buch mit Weihnachtsgeschichten hat es Malia besonders angetan. Im Buch sind wunderschöne Bilder vom Weihnachtsmann, von Weihnachtsbäumen, von Engeln und allen möglichen anderen weihnachtlichen Dingen.

Vor allem aber ist auf fast jedem Bild Schnee zu sehen. Unmengen von Schnee. Da sieht man Kinder durch den Schnee laufen, Kinder, die rodeln und Kinder, die Schneemänner bauen.

„Wie sich Schnee wohl anfühlt?“, denkt Malia. Auf den Bildern sieht der Schnee aus wie Watte. Malia würde sich gerne in den Schnee hineinkuscheln.

„Ich wünsch mir zu Weihnachten Schnee“, verkündet Malia ihrem Großvater, der in der Vorweihnachtszeit mit ihr einkaufen geht. Unterwegs erklingen Weihnachtslieder aus Lautsprechern, Palmen sind bereits weihnachtlich geschmückt und in dem einen oder anderen Geschäft kann Malia einen riesigen Plastikweihnachtsmann bewundern.

„Bei uns ist es doch viel zu warm für Schnee“, meint der Großvater lachend.

„Wenn ich ihn mir ganz fest wünsche, wird er schon kommen“, erwidert Malia und scheint sich ihrer Sache sicher zu sein. „Dieses Jahr wird es zu Weihnachten schneien“, erzählt sie jedem, der es hören will und auch jedem, der es vielleicht nicht mehr hören will, weil er es mittlerweile schon gut zehnmal von Malia gehört hat.

Endlich rückt der ersehnte Tag näher. Am 24. Dezember gibt es bei Malias Familie ein großes Festessen. Danach ist es die Aufgabe von Malia und ihren drei Brüdern, das Haus für den nächsten Tag – den eigentlichen Weihnachtstag in Kenia – zu putzen und zu dekorieren und das Festmahl zuzubereiten. Das ist ganz schön anstrengend für die Kinder, doch so ist es in Kenia nun einmal Brauch, und die Kinder machen es gerne.

Alle sind aufgeregt. Malia redet ununterbrochen vom Schnee. „Ich wünsche mir Schnee zu Weihnachten. Morgen müsste er dann da sein. Er sieht aus wie Zucker und schmeckt süß.“

Am nächsten Tag sind alle früh auf den Beinen. Es ist warm und sonnig und von Schnee ist keine Spur zu sehen. Malia schaut besorgt zum Himmel. „Na, wo bleibt dein Schnee?“, neckt der große Bruder sie die ganze Zeit.

„Der kommt schon noch“, erwidert sie, wirkt aber nicht mehr ganz so sicher.

Wie jedes Jahr schlachtet Malias Vater am Weihnachtsmorgen eine Ziege und verteilt das Fleisch an Familienangehörige und Verwandte. Nach dem Weihnachtsessen toben die Kinder im Freien herum. Es ist sehr warm und die Kinder sind bald vollkommen verschwitzt. Malia ist ungewöhnlich ruhig. „Wo bloß mein Schnee bleibt?“, denkt sie bei sich.

Dann bricht die Familie auf. Sie gehen von Haus zu Haus, wünschen frohe Weihnachten und verteilen kleine Geschenke. Malia wird langsam nervös. Gegen Abend sind immer mehr Leute unterwegs, um einander frohe Weihnachten zu wünschen. Es wird gelacht, gesungen und getanzt.

Malia zupft ihren Vater am Ärmel. „Papa, sollen wir nicht langsam nach Hause gehen? Was ist, wenn der Schnee kommt, und ich bin nicht zu Hause?“ fragt sie.

Der Vater ist ungehalten. „Ach, gib doch endlich Ruhe mit deinem Schnee! Es gibt hier keinen Schnee und ich will nichts mehr davon hören!“

Von da an schweigt das Mädchen. Alle feiern ausgelassen, doch Malia ist traurig.

Spät am Abend geht die Familie heim. Die Kinder sind müde und die Mutter trägt Malias kleinen, schlafenden Bruder Timo am Rücken. Als sie um die Ecke biegen und von Weitem ihr Haus sehen, bleiben alle fassungslos stehen. Zuerst bringt keiner ein Wort heraus. Doch dann ertönt ein Schrei.

„Der Schnee ist da!“, ruft Malia, so laut sie kann und läuft auf ihr Haus zu. Tatsächlich! Über dem Haus und dem Hof von Malias Familie schneit es! Dicke weiße Flocken fallen vom Himmel und am Dach liegt bereits eine dichte Schneedecke. Im Hof ist der Schnee schon knöcheltief.

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