Nick Thacker - DER ENIGMA-VIRUS

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Seit Jahrhunderten ruhte unbemerkt ein gefährliches Virus im Yellowstone Nationalpark. Bis heute …Harvey Bennett, ein zurückgezogen lebender Park-Ranger, ist alles andere als ein Kämpfer. Doch als plötzlich eine Bombe im Yellowstone Nationalpark explodiert und seinen Partner tötet, wird er in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen. Fest entschlossen, die Drahtzieher hinter dem Bombenanschlag zu fassen, sieht sich Bennett plötzlich einem rätselhaften Virus gegenüber, das sich unaufhaltsam über Amerika ausbreitet …Eine abenteuerliche Kulisse, Terroristen und eine Virusepidemie – vereint in einem atemlosen Thriller, der an die Romane von James Rollins, Clive Cussler und Michael Crichton erinnert.

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»Teilen Sie die Männer in Zweier- und Dreiergruppen auf«, befahl Nikolai. »Ich werde sie am Morgen losschicken, um die Gegend zu kartografieren. Den Kosaken wird die Abwechslung guttun und ich selbst werde allein einen Ausflug unternehmen.«

Nikolai war ein Mann des Wortes; ein Mann von Integrität. Er hatte dem Zaren eine Karte des wilden Terrains von Nordamerika versprochen und er war fest entschlossen, diese auch zu liefern. Seine Expedition war allerdings zunehmend stumpfsinnig geworden, und deshalb war es an der Zeit, ihr neues Leben einzuhauchen.

»Also wollen Sie in dieser Gegend allein herumwandern?«, fragte der Doktor besorgt.

Nikolai lachte. »Ich werde aufpassen, mich nicht im Nebel zu verirren, falls Sie darauf anspielen. Manchmal muss ein Mann auch mal allein umherziehen, mein Freund. Aber seien Sie versichert, dass wir uns in drei Tagen wieder zusammenfinden werden.«

Der Doktor nickte und fiel hinter seinem Anführer zurück. Nikolai war sich nicht sicher, ob sein Plan ihnen guttun oder sie alle gefährden würde, aber er war bereit, dieses Risiko einzugehen, denn bisher hatten sie nichts von Nutzen gefunden; nichts, was das Mutterland in Anspruch hätte nehmen wollen. Kartografierung war zwar ihre offizielle Mission, aber er machte sich nichts vor. In kleinen Gruppen könnten sie größere Gebiete abdecken, als wenn sie in der großen Gruppe weiterwanderten.

Bisher hatten sie den großen Fluss nördlich von ihnen den ganzen Weg vom Meer aus verfolgt, denn sie wussten, dass jeder Fluss irgendwo entsprang. Ob dies nun ein See zwischen den Bergspitzen oder ein schmelzender Gletscher war, wusste er allerdings nicht.

Es war ihm ehrlich gesagt aber auch gleich.

Nikolai Alexei war allein aus einem einzigen Grund hier: Sein Heimatland war auf der Suche nach Reichtümern, genauso wie seine Männer. Alle Menschen sannen schließlich nach mehr, als Gott ihnen ursprünglich gegeben hatte. Es war eines Mannes Pflicht, nach dem zu streben, was ihm im Leben zustand, um im Leben nach dem Tode umso mehr Segenswünschen zuteil zu werden.

Dieses neue Land war nicht für seine Schätze bekannt, doch nur ein Narr würde glauben, dass die Spanier in der Lage gewesen waren, es zu bezwingen, als sie herkamen. Dieses Land war für Russen gemacht, denn nur sie verstanden seine raue Natur. Das große Unbekannte, das Nikolai schon immer so sehr angezogen hatte, war eine Gelegenheit gewesen, die er sich nicht hatte entgehen lassen können.

Prolog II

Alexei-Expedition

Nordwestterritorium, Kanada

1704

Als der erste Stern am Himmel erschien, begannen die Männer, ihr Lager aufzuschlagen und nahe dem Flussufer Öltücher über ihre Zeltstangen zu werfen.

Sie waren viel zu langsam, stellte Nikolai missmutig fest. Nach den Anstrengungen der letzten Tage war das zwar nicht überraschend, aber er war dennoch unzufrieden. Es dauerte über eine Stunde, die zehn Zelte im Kreis aufzustellen und ein Feuer zu entfachen, aber weniger als zehn Minuten, bis sich die Männer darum versammelt hatten.

Bald darauf stieg der nahezu volle Mond empor. Ein gebratenes Reh und Kräutersuppe wurden zubereitet, und die Männer begannen zu singen.

Nikolai war es leid. Er stahl sich unbemerkt aus dem Lager und zog die Kapuze aus Elchleder über seinen Kopf. Der sibirische Yupik-Parka stammte aus einem der besten Tauschgeschäfte, die er je in seinem Leben gemacht hatte. Die bittere Kälte versuchte in sein Fleisch zu dringen, und der Wind drohte, sein Innerstes zu gefrieren, aber er bemerkte es gar nicht. Er strebte auf eine kleinere Lichtung zu, die sie zuvor gesehen hatten, an der ein Felsüberhang aus einer Bergwand hervortrat. Der Fluss, dem sie folgten, hatte das Tal, in dem sie sich befanden, vermutlich ausgehöhlt, und mit ein bisschen Glück gab es hier vielleicht ein paar interessante Gesteinsformationen.

Er erreichte nun die Lichtung und scheuchte dabei einen kleinen Biber auf, dessen Pelz eine feine Mütze abgeben würde, wenn er ausgewachsen wäre, und betrat eine grasbedeckte Fläche, um die Felszunge näher betrachten zu können. Es schien so, als ruhten die Felsbrocken um ein Loch im Boden herum, das ihn unwillkürlich anzog. Als er näherkam, konnte er selbst im dämmrigen Licht erkennen, dass er den Eingang einer kleinen Höhle gefunden hatte.

Er hatte zwar leider keine Lichtquelle dabei, schlüpfte aber dennoch hinein. Aber es hatte keinen Zweck, er konnte nicht viel erkennen.

Gleich morgen früh würde er mit einer Fackel und ein paar Männern zurückkehren. Denn diese Art von Höhle war der perfekte Unterschlupf für die eingeborenen Stämme, die diese Gegend ihr Zuhause nannten. Bisher waren ihnen allerdings noch keine dieser Menschen begegnet, deshalb wusste er nicht, ob die ansässigen Stämme, von denen er gehört hatte, auch entlang dieses Flusses lebten.

Ein Licht erschien jetzt plötzlich hinter ihm, flackernd und orange. Er konnte die Wärme der Flamme beinahe spüren, als sie näher kam.

»Nikolai?«, fragte eine leise Stimme. »Sind Sie das?«

Es war der Doktor, der ein wenig verunsichert klang.

»Ja, Doktor«, antwortete Nikolai. Er spürte, wie seine Begeisterung immer mehr zunahm. »Bringen Sie das Licht näher zu mir! Hier gibt es einen Ort, den ich mir unbedingt genauer ansehen will.«

Der Doktor stieß zu ihm und leuchtete mit der brennenden Fackel in die Höhle hinein.

An den Wänden befanden sich Dutzende von Malereien … Darstellungen tanzender Männer und Frauen um Lagerfeuer herum … auf der Jagd … und auch ihre Toten.

So viele Tote.

Ein besonders makabres Bild zeigte einen Mann und eine Frau, die mit überkreuzten Armen nebeneinander lagen. Sechs Kinder waren darunter verteilt, als hätte man sie in größeren zeitlichen Abständen nach und nach hinzugefügt.

Nikolai und der Doktor betrachteten die Malereien und versuchten ihre Bedeutung zu entschlüsseln. Manche Teile waren auch ausgekratzt oder übermalt worden, als hätte der Künstler zwischendurch seine Meinung geändert.

»Daraus werde ich nicht schlau. Sie, Sir?«

Nikolai antwortete nicht. Er nahm seinem Begleiter die Fackel aus der Hand und wagte sich noch tiefer in die Höhle hinein. Nach ein paar Schritten wurde die Decke höher und er konnte sich zu seiner vollen Größe aufrichten. Weitere Felsenbilder zierten die Wände links und rechts von ihm und nahe dem Boden waren Pfeile aufgemalt. Ein Stück entfernt führte die kleine Höhle nach links und endete schließlich in einer runden Kammer.

Er schwenkte die Fackel umher und suchte zunächst nach weiteren Öffnungen, damit er seinen Weg fortsetzen konnte. Da er nichts fand, hielt er die Flamme irgendwann tiefer. Knochen und Schädel, in allen vorstellbaren Größen, stapelten sich am Boden übereinander. Männer, Frauen und Kinder lagen nahe beieinander, vermutlich nach Familien angeordnet.

Davor entdeckte er mehrere Behälter aus Tierhäuten, verschlossen mit Deckeln aus Leder und Knochenstücken. Die Handwerksarbeit war äußerst bemerkenswert. Er bückte sich, um einen der Körbe aufzuheben. Er reichte dem Doktor die Fackel und betrachtete den Gegenstand in seiner Hand aufmerksam. An den Seiten und auf dem Deckel waren mehrere Zeichen und Symbole eingeprägt, die er nicht deuten konnte. Das Muster überzog den gesamten Korb und ließ kein Stück Leder ohne Verzierung.

»Wunderschön«, flüsterte er. Er versuchte den Deckel anzuheben, doch er saß zu fest, entweder absichtlich oder aufgrund seines hohen Alters. Nikolai probierte es erneut, dieses Mal etwas fester, und bemerkte, wie sich der Deckel langsam löste.

Der Korb sprang auf und Staub wirbelte daraus hervor. Er wedelte ihn beiseite und ließ den Deckel dann achtlos fallen.

Erst jetzt, wurde ihm bewusst, wie schwer der Korb eigentlich war. Er drehte das Gefäß herum und leerte den Inhalt auf dem Boden aus. Hunderte Silbermünzen prasselten herab und rollten durch den Dreck.

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