Nele Sickel - Nachbarn

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Die Erde im Jahr 2320. Giftige Luft und verheerende Stürme haben die Menschheit unter gläserne Kuppeln getrieben. Im Gedränge der Stadt sucht die siebzehnjährige Bren ihre Schwester Cay. Dabei hört sie Gerüchte von Entführungen, einem mysteriösen Club und uralten Legenden. Bren schenkt ihnen keine Beachtung. Doch dann taucht Cay wieder auf – und sie ist nicht mehr dieselbe.

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»Bist du fertig?« Bren saß noch immer ruhig auf dem Bett und bemühte sich um eine entspannt ausdruckslose Haltung.

»Ja, ich bin fertig«, bestätigte Sioh und begann im selben Atemzug, wieder umherzuwandern. »Total fertig.«

»Hör zu, ich sage ja gar nicht, dass es klappt. Keine Ahnung, wie ich die alle ablenken soll. Ich schreie um Hilfe, rufe Feuer, was weiß ich. Vielleicht tanze ich auch mit ihnen, wenn das hilft. Ganz egal. Alles, was wir brauchen, sind Cay und ein kleiner Vorsprung. Wenn wir es nicht zur SUB schaffen, ehe sie uns einholen, was soll’s? Auch gut. Dann haben wir immer noch genug Wirbel veranstaltet, dass irgendjemand die Behörden einschaltet.«

»Die uns dann verhaften.«

»Was auch immer. Hauptsache, sie haben Cay und müssen ermitteln. Ich kann beweisen, dass sie meine kleine Schwester ist. Das spricht doch für uns, oder? Und sie müssen einen Drogentest bei ihr machen …«

»Ah, sind wir jetzt doch wieder bei der Drogentheorie, ja?«

»Sind wir wohl. Ich meine: Feen? Ich bitte dich. Wirklich? Es war eine nette Idee, aber …«

»Was ist, wenn es doch stimmt?«, unterbrach er sie. »Was, wenn die Leute, die bei ihr sind, keine Menschen sind? Was, wenn sie Dinge können, die wir nicht können?«

»Dann finden wir mit dieser Aktion in einer Nacht immer noch mehr über sie heraus, als wenn wir uns wochenlang vor dem Alien Neighbours die Beine in den Bauch stehen.«

»Und wenn wir eh wollen, dass die Behörden sich einschalten, wieso rufen wir sie dann eigentlich nicht gleich?«

»Und sagen ihnen was?«

Sioh hielt wieder inne und schien einen Augenblick nachzudenken. Dann seufzte er. »Na gut. Nehmen wir mal an, ich gehe so weit mit. Wie trage ich deine Schwester?«

»Auf Händen.«

»Sehr witzig!«

Bren entknotete ihre Beine, ließ sie über die Bettkante hängen und stützte sich mit der gesunden Hand auf der Decke ab. »Ich kenne hier im Haus jemanden, der uns was zum Betäuben besorgen kann. Und Waffen, wenn wir ihn fragen.«

»Waffen? Sehe ich etwa aus wie ein Gangster? Keine Chance! Da mache ich nicht mit. Nicht gegen Leute, die vielleicht wirklich gefährlich sind, und ganz sicher nicht, wenn wir die Behörden involvieren. Du wirst es nicht glauben, aber abgesehen von all dem hier habe ich einen Job. Und ein Leben. Und ich würde beides gern behalten!«

»Okay, okay, keine Waffen. Nur das Betäubungsding, damit du sie tragen kannst.«

»Das ist immer noch Wahnsinn!«

Bren beugte sich vor und stemmte eine Hand in die Seite. »Heißt das, du steigst aus?«, fragte sie scharf. »Dann ist unser Deal aber hinfällig.«

Sioh seufzte schwer. »Nein, ich steige nicht aus.«

Sie wartete.

»Was soll’s, ich bin sogar dabei. Du hast echt Glück! Ich mache das hier schon seit Wochen. Ich will einfach nur noch, dass sich etwas bewegt. Mir schon ganz egal, was.«

Hier wohnt also der örtliche Drogendealer sagte Sioh wenig später und - фото 18

»Hier wohnt also der örtliche Drogendealer«, sagte Sioh wenig später und beäugte mit einer Mischung aus Abscheu und Neugier die Tür zu Nates Wohnung.

»Du kannst echt nicht allzu eng mit Pat gewesen sein. Sonst wüsstest du das.«

Siohs Gesicht nahm einen gequälten Ausdruck an und Bren bereute, was sie gesagt hatte. »Tut mir leid«, murmelte sie. »Nicht mein Tag.«

»Wessen Tag ist das heute schon?«

Bren deutete auf die Tür. »Seiner vielleicht.« Sie klopfte an.

Nach einigen Sekunden glitt die Tür auf und ein verschlafener Nate fuhr sich durch die vom Liegen noch unordentlichen Haare. Er sah von Bren zu Sioh und wieder zurück zu Bren.

»Sieh an«, brummte er. »Du schon wieder.«

»Immer wieder eine Freude«, entgegnete Bren bissig.

»Wie sieht’s aus? Hat sich unser aller Prinzesschen schon angefunden oder steht mir etwa noch eine schlaflose Nacht bevor vor lauter Sorge?«

»Du bist ein Arsch!«

Nate grinste. »Das sagst du. Aber deine Schwester mag mich. Und sie ist viel klüger als du!«

»Viel, viel klüger, ja, und außerdem weg. Deshalb brauchen wir deine Hilfe.«

Nates Augen weiteten sich. Sein Grinsen wuchs in die Breite. »Du? Hilfe? Von mir? Jetzt bin ich wirklich gespannt.« Er trat zur Seite und bedeutete ihnen, in seine Wohnung zu kommen.

Bren und Sioh kamen seiner Aufforderung nach und als Sioh auf Nates Höhe angelangt war, fragte der: »In dem Zusammenhang: Wer sind eigentlich wir?«

»Sioh«, stellte der sich vor, ohne Nate die Hand anzubieten. »Ich wohne zurzeit oben in Pats Wohnung.«

»Ah, Pat, ja. Netter Kerl. Lange nicht mehr bei mir gewesen. Geht’s dem alten Knacker gut?«

Sioh ignorierte die Frage.

Nate schloss die Tür und kam zu ihnen herüber, die vollkommen deplatziert zwischen Kisten und Couch standen. Er bot ihnen nicht an, sich zu setzen, also standen sie.

»Okay, was wollt ihr?«

»Drogen«, antworte Bren geradeheraus. »Wir brauchen was, um jemanden für eine Weile zu betäuben.«

Nate lachte. »Du kommst zu mir wegen Drogen. Dass ich das noch erleben darf … Und jemand ist vermutlich Cay?«

»Geht dich das was an?« Sioh richtete sich drohend auf.

Nate ließ sich jedoch nicht aus der Fassung bringen. »Wenn ihr euch keine andere Quelle suchen wollt, schon.«

»Es geht um Cay, ja«, gestand Bren.

»Sie ist also weggelaufen, trifft sich mit den falschen Leuten und du willst sie mit Gewalt hierher zurückschleifen? Wie kommst du darauf, dass ich da mitmache?«

»Himmel, Nate, wenn ich Cay unter Drogen setzen würde, wann immer sie sich mit jemandem trifft, der mir nicht passt, sie wäre eure ganze Beziehung über high gewesen!«

Er grinste. »Guter Punkt! Also was soll das dann?«

»Die haben irgendwas mit ihr gemacht. Gehirnwäsche, keine Ahnung. Sie erkennt mich nicht mal mehr.«

»Tut ihr vielleicht ganz gut. Wird eh Zeit, dass sie sich abnabelt.«

»Nate!«

»Was denn? Ist doch so.«

»Hilfst du uns nun, oder nicht?«

»Kannst du zahlen?«

»Sicher.«

»Und Cay ist wirklich nicht freiwillig abgehauen?«

»Ganz sicher nicht!«

»Okay.«

Nate ging zu einer seiner Kisten, öffnete sie und kramte darin herum. Bren tauschte einen kurzen Blick mit Sioh aus, der bis eben stirnrunzelnd gelauscht hatte. Jetzt zuckte er mit den Schultern. Bren erwiderte die Geste, nahm aber schnell wieder eine angespannt aufrechte Haltung ein, als Nate sich zu ihnen umdrehte.

»Was ihr wollt, sind keine Drogen, sondern Chloroform.« Mit einem dunklen Fläschchen in der Hand kehrte er zu ihnen zurück. »Wenn sie sich nicht mehr erinnert, hat sie vielleicht schon irgendetwas eingeworfen und bei Chloroform sind die Chancen einer ungesunden Wechselwirkung geringer.«

»Klingt vertrauenserweckend …«, brummte Sioh.

»Besser geht’s nicht. Jemanden bewusstseinsverändernden – oder in diesem Fall wohl eher bewusstseinsunterdrückenden – Substanzen auszusetzen, ist nie gänzlich ungefährlich. Immerhin seid ihr bei mir an jemanden geraten der sich auskennt.«

»Okay«, lenkte Bren ein. »Wir nehmen es. Jetzt gib schon her und erklär uns, wie es funktioniert.«

Nate grinste und reichte ihr mit einer theatralisch großspurigen Bewegung die Flasche.

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