Daniel E Fountain - Die heilende Kraft Gottes

Здесь есть возможность читать онлайн «Daniel E Fountain - Die heilende Kraft Gottes» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die heilende Kraft Gottes: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die heilende Kraft Gottes»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Haben Sie jemals das Sprechzimmer Ihres Arztes verlassen und hatten den Eindruck, er habe sich viel zu sehr auf Ihre Krankheit und die Symptome konzentriert, anstatt Sie als Person wahrzunehmen? Doch Heilung ist nicht nur eine Frage unseres Körpers. Daniel E. Fountain zeigt, wie sich Gefühle und Haltungen – unser Innerstes also – auf die Gesundheit auswirken. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis entfaltet er die Sicht von einem ausgewogenen Verhältnis von Glaube und Medizin und schildert, wie Gottes wunderbare Kraft Seele, Geist und Körper wiederherstellen kann. Dabei bezieht er Einsichten von Medizin, Psychologie und Psychotherapie mit ein. Erkenntnisse und Erfahrungen, die alle angehen – Patienten ebenso wie die, die ihnen ganzheitlich helfen wollen. «Dieses Buch zeigt ein glaubwürdiges und lebendiges Modell für eine ,ganzheitliche' Sicht des Menschen. Dan Fountain gelang das Wunder, als Gründer eines Missionskrankenhauses nicht in der Arbeit unterzugehen, sondern mit einem ausgewogenen Team Menschen tatsächlich auf körperlicher, psychischer und geistlicher Ebene Heilung erfahren zu lassen.» Dr. Martin Grabe, Chefarzt an der Klinik Hohe Mark und 1. Vorsitzender der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge (APS) «Die Arbeit von Daniel E. Fountain beweist, dass mehr Dinge durch Gebet bearbeitet werden, als sich diese Welt überhaupt vorstellen kann.» Tony Campolo, emeritierter Professor und Buchautor

Die heilende Kraft Gottes — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die heilende Kraft Gottes», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Der Heilungsprozess besteht folglich darin, den Prozess der Wiederherstellung des Bildes Gottes in uns in Gang zu setzen. Obwohl dieses Bild in diesem Leben nicht völlig wiederhergestellt wird, ist das Ziel allen Heilens doch, dazu beizutragen, dass wir unserem Schöpfer immer ähnlicher werden.

Warum ist es wichtig, zu verstehen, was es mit diesem »Nach-Gottes-Bildgeschaffen-sein« auf sich hat? Ich möchte drei Gründe nennen.

a) Jesus sah das Bild Gottes in den Menschen

Sogar in jemandem, dessen Körper durch Lepra fürchterlich entstellt war, sah er jemanden, der das Bild Gottes trug. Jesus sah Gottes Ebenbild in einer Frau, deren zwanghaftes sexuelles Verhalten fast dazu geführt hätte, von den Religionsführern zu Tode gesteinigt zu werden. Anstatt sie zu verdammen, bestätigte Jesus sie in ihrem Personsein und machte sie frei (Johannes 8,1–11).

b) Keine körperliche Krankheit und kein seelisches Leiden können das Bild Gottes in uns vernichten

Krebs, HIV/Aids und eine Menge anderer destruktiver Krankheiten können das Bild Gottes in uns entstellen, sie können es aber niemals zerstören. Wie immer sich unsere körperliche, mentale oder sonstige Verfassung darstellen mag, wir tragen jetzt und in Zukunft das Bild unseres Schöpfers; und Jesus möchte es in seiner ursprünglichen Perfektion wiederherstellen.

c) Sich des Bildes Gottes in uns bewusst zu werden, setzt potenzielle Heilungskräfte frei

Gott ebenbildlich zu sein, ist unsere Bestimmung. Unser Ziel sollte sein, ihm immer ähnlicher zu werden. Das ist eine erfüllbare Hoffnung, weil Gott versprochen hat, in uns zu wirken – sofern wir das möchten –, damit wir ihm ähnlicher werden. Krankheit entstellt dieses Bild Gottes in uns immer dann, wenn sie der Seele Angst, Aufregung, Scham, Bitterkeit oder Depressionen bereitet. Aber dann zu wissen, wie ich gestaltet sein sollte und dass sogar diese Krankheit irgendwie dazu beitragen kann, das Ziel zu erreichen, kann Seele und Leib wieder aufhelfen.

»Was ihr getan habt …«

Als ich während meiner Zeit im Kongo eines Morgens die Notaufnahme unseres Krankenhauses betrat, fiel mir ein ungewöhnlich aussehender Mann auf, der auf einem Bett lag. Er war ausgemergelt, zerzaust und dreckig, und ich hatte große Mühe, in ihm das Ebenbild Gottes zu erkennen. Die Oberschwester klärte mich auf: »Das ist Herr Abdul. Er ist Ägypter und sehr krank.« Ich setzte mich zu ihm ans Bett, um mehr über seine Krankheit und sein Leben zu erfahren.

Herr Abdul, ein Muslim, erzählte mir, dass er vor 15 Jahren aus politischen Gründen aus seiner Heimat geflohen war. Er hatte die ganze Zeit im Kongo verbracht und war am Diamantenhandel beteiligt. Im Verlauf des letzten Jahres war er immer kränker geworden. Er war sich sicher, dass er an Tuberkulose litt. Nachdem ich ihn untersucht hatte, ließ ich den Brustbereich röntgen und sein Blut nach einer HIV-Infektion untersuchen. Zudem bat ich Frau Matala, ihn zu besuchen. Sie verbrachte eine ganze Stunde bei ihm, sprach seine spirituellen Bedürfnisse an und ging darauf ein. Dann bat er sie, mit ihm zu beten.

Als ich zur Röntgenabteilung kam, um mir seine Aufnahmen anzuschauen, grinste die Radiologin und meinte: »Weißt du, wie wir diesen Mann nennen? Wir nennen ihn ›Jesus‹.« Sie erklärte mir, die anderen Mitarbeiter hätten ihn aufgrund seiner rot-braunen Hautfarbe, wegen seiner langen schwarzen Haare und seines Bartes so genannt, weil das ihrer Vorstellung vom Aussehen Jesu entspräche. »Okay, zeige mir bitte ›Jesu‹ Röntgenbilder«, sagte ich. Sie ließen erkennen, dass seine Lunge frei war. »Jesus« war ohne Anzeichen von Tuberkulose. Als nächstes ging ich zum Labor, um die Ergebnisse des HIV-Tests zu erfahren. Die Mitarbeiter fragten zurück: »Du meinst die Tests des Mannes, den wir ›Jesus‹ nennen?« Ich schloss den Schrank auf und schaute mir die nummerierte Blutprobe von Herrn Abdul an; das Untersuchungsergebnis lautete »positiv«.

Ich suchte Frau Matala auf und sagte ihr, dass Herr Abdul HIV-positiv sei. Zusammen gingen wir zurück und setzten uns zu ihm. Etwas zurückhaltend verkündete ich ihm die gute Nachricht: Er leide nicht an Tuberkulose. Dann folgte die schlechte Nachricht: Er leide an einer anderen, schwerwiegenderen, vom HIV-Virus verursachten Infektion. Gemeinsam erklärten wir ihm die allen Menschen zur Verfügung stehende lebendige Hoffnung auf wahrhaft ewiges Leben in Jesus. Herrn Abduls Dankbarkeit versetzte uns in Erstaunen; er dankte uns aufrichtig dafür, dass wir ihm die Wahrheit über seinen Zustand gesagt und zugleich von Christus erzählt hatten. Wieder bat er uns, mit ihm zu beten. Dann fragte er, ob er zu seiner Frau und seinen Kindern nach Kinshasa zurückkehren könne.

Ich musste am darauf folgenden Tag selbst nach Kinshasa fliegen; im Flugzeug der Mission Aviation Fellowship (MAF) war noch ein weiterer Sitz verfügbar. So flogen wir gemeinsam nach Kinshasa. Seine Familie holte ihn am Flughafen ab. Nachdem er mir noch einmal gedankt hatte, verabschiedeten wir uns. Begleitet von seiner Familie, verschwand er in der Menge. In diesem Augenblick vernahm ich eine bekannte Stimme, die tief in mir leise sagte: »Deine Krankenschwestern hatten recht. Indem ihr für diesen Mann gesorgt habt, habt ihr für mich gesorgt. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan!« (Matthäus 25,40). Die Tränen, die dann irgendwo auf das Flugfeld fielen, waren von Schmerz und Dank zugleich hervorgerufen. Ich hoffe, ich werde Herrn Abdul wiedersehen. Das Ebenbild Gottes in ihm war durch vielfältige Umstände gewiss entstellt worden, aber der Herr hatte angefangen, es wiederherzustellen.

Die beiden aufregendsten Abenteuer des Lebens sind diese:

• Gott zu erlauben, auf die Wiederherstellung dieses Bildes in uns hinzuwirken. 1

• Gott zu erlauben, durch uns an der Erneuerung dieses Bildes in anderen Menschen zu wirken.

Geheilt zu werden bedeutet viel mehr, als von einer Krankheit kuriert worden zu sein. Wenn Heilung geschieht, werden wir als Menschen so wiederhergestellt, dass unsere Gottesebenbildlichkeit erneuert wird. Sogar dann, wenn das körperliche Leiden anhält, ist die Erneuerung des Bildes Gottes im Herzen, im Verstand und allen Sinnen, in der Seele und im Geist immer möglich und sollte unser Ziel sein.

Anmerkung

1 Zieht jetzt neue Kleider an, denn ihr seid neue Menschen geworden! Lasst euch von Gott erneuern. So entsprecht ihr immer mehr dem Bild, nach dem Gott euch geschaffen hat (Kolosser 3,10).

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die heilende Kraft Gottes»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die heilende Kraft Gottes» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die heilende Kraft Gottes»

Обсуждение, отзывы о книге «Die heilende Kraft Gottes» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x