Daphne Mahr - Booklove

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Eine magische Liebe aus Tinte und Papier: Folge uns in eine Nacht, in der Träume wahr und Romanhelden lebendig werden …
Emma hält nicht viel von kitschiger Romantasy und über die beliebte Reihe «Zwanzig Minuten vor Mitternacht» kann sie eigentlich nur lachen. Doch dann steht Vinzenz vor ihr – nicht etwa der strahlende Held des Buchs, sondern sein böser Gegenspieler. Emma muss ihn dringend wieder loswerden, um nicht in seinen Roman hineingezogen zu werden. Aber je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto schwerer fällt Emma diese Entscheidung …
Ein humorvoll-romantischer Schmöker – wie «Stolz und Vorurteil» mit magischem Twist.

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»Die Frage meinst du wohl nicht ernst?« Ich gähnte demonstrativ.

»Eigentlich schon.«

»Du weißt doch, dass ich den ersten Teil abgebrochen habe, als Esmeralda im Ententeich mit Phil geknutscht hat. Ich wusste bereits vier Kapitel früher, was aus den beiden wird. Und ich hasse es, wenn Storys so vorhersehbar sind.«

»Du kannst das gar nicht wissen, weil es noch nicht mal am Schluss von Band zwei geklärt wurde«, entgegnete Leona. »Wir erfahren es erst heute. Außerdem war es ein Badeteich!«

Sie pustete eine Kaugummiblase und ließ sie mit einem lauten Knall wieder platzen.

»Dann verrate ich es dir gerne schon einmal.« Ich lehnte mich lässig zurück und sah meiner Freundin direkt in die Augen. »Esmeralda und Phil werden nach Möglichkeit A: heiraten, natürlich erst, nachdem sie herausgefunden haben, dass doch auch Esmeralda durch den Zeitschrank gehen kann, weil die Zeitreisefähigkeit bei zu viel Körperkontakt ansteckend wirkt und sie in der Lage ist, eine umgedrehte Zeitschleuse zwischen dem einundzwanzigsten und dem neunzehnten Jahrhundert zu öffnen. Oder Möglichkeit B: gemeinsam durchbrennen, weil Phil dem Streit mit Vinzenz entkommen möchte. Möglichkeit B hat allerdings dann auch wieder Möglichkeit A zur Folge. Es besteht aber auch noch eine winzige Chance auf Lösung C: Sie sterben. Mein Favorit, dann gibt es nämlich sicher keine Fortsetzung. Passiert aber leider nicht, weil es ein Happy End geben muss.«

»Schwachsinn.«

»Du wirst schon sehen. Vielleicht bekommt Esmeralda aber auch noch vorher ein magisches Zeitreisebaby. Das wird der Protagonist vom vierten Band.«

»So ein Quatsch.« Leona stupste mich gegen die Schulter. »Esma ist fünfzehn! Und es muss sich jetzt erst einmal klären, wie die Sache zwischen ihr und dieser rätselhaften Ballbegleitung weitergeht.«

Ach ja. Das hatte ich glatt vergessen. Der miese Cliffhanger von Band zwei, bei dem Esmeralda auf einem Maskenball von einem geheimnisvollen Jungen – bei dem es sich nur um Oberfiesling Vinzenz handeln konnte – zu einem Tanz verführt worden war.

Leona hatte sich tagelang darüber aufgeregt, wie die Autorin ihren Fans so ein gemeines Ende hatte antun können, wenn sie doch genau wusste, dass die ein Jahr auf die Fortsetzung warten mussten.

»Ich hätte auch gern so ein aufregendes Leben wie Esmeralda, vielleicht sollte ich nächsten Sommer Au-pair in England werden«, schwärmte Leona weiter. Sie seufzte verträumt und knabberte am Nagel ihres Daumens, was nicht so klug war, da der Lack dadurch noch mehr bröckelte.

Ich schmunzelte. »Dann müsstest du aber erst der Schminke und den schwarzen Klamotten abschwören, sonst nimmt dich keine versnobte Adelsfamilie. Sie würden dich für eine teufelsanbetende Gruftibraut halten, die sich nachts auf Friedhöfe schleicht, um dort mit den Toten zu sprechen. Kann ja niemand ahnen, was für ein Hosenscheißer du in Wahrheit bist.«

Ausgerechnet in diesem Moment betrat Pa den Raum. Er musterte mich mit kritischer Miene, und es dauerte einen Augenblick, bis mir klar wurde, weshalb er so übertrieben streng guckte, obwohl er ganz genau wusste, dass Leona und ich nur miteinander herumalberten. Er war nicht alleine.

Das Erste, was ich von ihr wahrnahm, war ein pudriger Rosenduft, der sich innerhalb kürzester Zeit im ganzen Raum verbreitete. Ich kannte dieses Parfum von meiner Oma Frieda. Offenbar hatte Hannah Ruderer eine Vorliebe für Alte-Frauen-Parfums. Seltsam für jemanden, der aussah wie Mitte dreißig, romantische Schnulzen schrieb und dann auch noch einen derartig wild gemusterten Blazer über einer knallpinken Bluse mit weißen Tupfen trug. Minnie Maus wäre bestimmt vor Neid erblasst!

Ich konnte fühlen, wie sich Leonas gesamter Körper neben mir anspannte.

Hannah Ruderer stand direkt hinter Pa und hielt einen nagelneuen Mitternachtsroman in ihren Händen. Sie drückte das Buch so fest gegen ihren Oberkörper, als hätte sie Angst, es würde jede Minute runterfallen. Dabei musterte sie uns neugierig mit ihren dunkelbraunen Augen.

»Sind das die Mädchen, Cornelius?« Ihre Stimme hatte einen zuckersüßen Klang. Viel zu süß für meinen Geschmack. Wie jemand, der davon ablenken möchte, dass er eigentlich irgendeinen ganz bösen Plan verfolgt. Das machte mich sofort misstrauisch.

Wieso nannte sie Pa überhaupt ›Cornelius‹? Normalerweise taten Geschäftskontakte das nicht. Und wieso hatte er ihr von Leona und mir erzählt? Obwohl sich natürlich eigentlich viel mehr die Frage stellte, was Pa ihr gesagt hatte.

Gut, was Leona betraf, gab es da schon einige Dinge, die bestimmt nützlich waren, wenn man sich bei Hannah Ruderer einschleimen wollte. Mir fielen auf Anhieb hundert Sachen ein: Der größte Fan, den die Welt jemals gesehen hat, hat die ersten beiden Bände schon so häufig gelesen, dass sie selbst nicht mehr sagen konnte, wie viele Male es nun wirklich gewesen waren, und, und, und … Aber über mich?

Pa neigte sich zu Hannah Ruderers Ohr. »Ja, jetzt lernst du meine Emma kennen.«

Huch. Was hatte das denn zu bedeuten? Vermutlich hätte ich dieses Getuschel gar nicht hören sollen, so verschwörerisch klang es. Doch Heimlichtuerei war noch nie Pas Stärke gewesen. Schon als Vierjährige war mir keines seiner Geheimnisse entgangen, weshalb Weihnachten, Ostern und meine Geburtstage immer ein bisschen langweilig gewesen waren. Auf der anderen Seite mochte ich Überraschungen sowieso nicht.

»Wie aufregend«, machte Hannah Ruderer meine Verwirrung noch schlimmer.

Im Gegensatz zu Pa versuchte sie gar nicht erst zu flüstern. Ihr Blick durchbohrte mich, als wäre ich ein besonders wertvoller Gegenstand – zum Beispiel die letzte Zitrone auf Erden, die sie sich dringend in den Tee pressen wollte.

Ich spielte bereits mit dem Gedanken, mich aus dem Staub zu machen – die Sache wurde mir langsam, aber sicher zu bunt –, als sie näher kam und sich völlig unvermittelt direkt neben Leona und mich auf einen der Klappstühle plumpsen ließ. »Ach.« Sie sah uns an und schälte ihre Füße aus den rosaroten Pumps. »Diese Schuhe bringen mich um.«

Kein Wunder. Das waren ja echt Mörderabsätze!

Verwundert beobachtete ich, wie sie ihre Beine lässig auf die Lehne des vorderen Stuhles platzierte und sich, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, zurücklehnte. »Herrlich.« Jetzt wackelte sie zufrieden mit ihren großen Zehen herum. Ihre dunkelroten Nägel waren absolut perfekt lackiert, so bekam das bestimmt nur eine professionelle Pediküre hin.

»Seid ihr so nervös wie ich? Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan«, sagte sie. »Es ist immer wieder eine Zerreißprobe für mich, bis ich die Reaktionen meiner Leser kenne. Wer weiß, vielleicht werdet ihr mich nach diesem Band alle hassen?« Sie lachte leise.

Was sollte ich darauf erwidern? Ich konnte Hannah Ruderer schlecht sagen, dass sie sich, was meine Meinung zu ihren Texten betraf, keine Sorgen machen brauchte, da ich ihre Geschichten schon immer gehasst hatte und für den Rest meines Lebens hassen würde. Und zwar, weil sie nicht nur unrealistisch, einfallslos und kitschig waren, sondern auch vor Klischees nur so trieften.

Deshalb verpasste ich Leona einen sanften Seitenhieb mit dem Ellenbogen. Es war besser, wenn sie das Sprechen übernahm.

»S… solange Esmeralda nicht mit Vinzenz zusammenkommt«, stammelte sie heiser.

»Mmmh.« Hannah Ruderer ließ die Stirnfalten tanzen. »Das wäre schlimm, nicht wahr? Wir werden sehen.«

»Aber …«, setzte Leona an, doch sie konnte nicht aussprechen, weil Pa ihr zuvorkam.

Er tippte unruhig auf seine Armbanduhr. »Hannah, hättest du etwas dagegen, wenn wir langsam anfangen? Es ist schon fünf vor. Sonst zertrümmern mir deine Fans am Ende noch das Schaufenster.«

»So spät?« Hannah Ruderer rutschte mit den Beinen von der Lehne des Stuhles, im Aufstehen strich sie sich den zerknitterten Blazer glatt. »Na gut, lasst uns loslegen. Schade, ich hätte mich gerne noch ein bisschen mit den Mädchen unterhalten. Das holen wir nach, okay?« Ein breites Lächeln bildete sich auf ihren Lippen.

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