Örjan Persson - The Great World Game

Здесь есть возможность читать онлайн «Örjan Persson - The Great World Game» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

The Great World Game: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «The Great World Game»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Tobias entdeckt ein neues Computerspiel. Ein bisschen unheimlich ist ihm das unbekannte Spiel von Anfang an, doch weil die Neugierde grösser ist, probiert er es aus. Schob bald ist ihm klar, dass dieses Spiel nach Regeln funktioniert, die er nicht wirklich versteht, und dass er nicht der einzige Spieler ist. Es scheint als spielten nur Zufallsspieler in diesem Spiel mit und als spielte jeder gegen jeden. Tobias ist total fasziniert. Als er das Spiel jedoch beenden möchte, findet er nicht mehr heraus. Trotz jeglichen Bemühungen scheint Tobias keinen Ausgang zu finden… Wer könnte ihm dabei nur helfen?

The Great World Game — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «The Great World Game», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Reis«, sagte Brandi. »Einen halben Sack. Wenn der Herr geruhen, eine halbe Stunde zu warten, werde ich Wasser für den Reis kochen.«

»Warum dauert das so lange?«

Brandi lachte. »Es geht hier nicht so schnell wie zu Hause, einfach was in die Mikrowelle stellen oder zu Wimpy’s oder MacDonald’s zu fahren«, sagte sie. »Die Feuerstelle besteht aus ein paar Steinen hinter dem Haus. Das hier ist die reine Steinzeit, verstehst du.«

»Meinst du, dass wir auch in einer anderen Zeit sind?«, fragte Tobias erschrocken.

Brandi zeigte auf die Erste-Hilfe-Box zu ihren Füßen.

»Die sieht doch ziemlich modern aus, oder nicht? Und der Karren, auf dem ich dich gezogen habe, hatte Autoreifen. Aber es gibt hier keinen anderen Herd als diesen Ring aus Steinen. Es sind übrigens zwei gleiche Ringe nebeneinander.«

»Okay, ich warte, bis du etwas zu essen gemacht hast«, sagte Tobias und versuchte, seine Stimme zu beherrschen, obwohl sein Magen so vor Hunger knurrte, dass man es auf dem ganzen Tempelvorhof hörte. »Ich kann ja inzwischen mal aufs Klo gehen«, fügte er hinzu. »Wo ist das denn?«

»Wenn du ein Klo fändest, wäre das prima«, sagte Brandi und lächelte mitleidig.

»Gibt es denn keins?«

Brandi schüttelte den Kopf.

»Das ist hier noch nicht erfunden. Aber nach den Spuren zwischen den Büschen zu schließen, setzt man sich irgendwohin.«

»Wie eklig«, sagte Tobias voller Abscheu.

»Finde ich auch«, sagte Brandi. »Geh einfach auf die andere Seite vom Weg.«

»Und was ist mit Klopapier?«

Brandi lachte.

»Wir sind hier in der Dritten Welt. Glaubst du wirklich, dass sie hier Klopapier haben? Nein, sie waschen sich den Hintern mit der linken Hand. Hast du noch nie etwas darüber gelesen? Und die rechte Hand nehmen sie zum Essen. Es gibt nämlich auch keine Gabeln.«

Brandi verschwand hinter dem Tempel und kam mit einer Colaflasche, die mit Wasser gefüllt war, wieder.

»Bitte schön. Soll ich dir helfen?«

Tobias setzte sich auf der Bank auf. Ihm war schwindelig.

»Du solltest nach Möglichkeit nicht herumlaufen«, ermahnte Brandi ihn. »Aber in die Büsche musst du natürlich.«

Er legte einen Arm um ihre Schultern, und sie half ihm, die Stufen hinunter und über den Weg zu gehen.

»Ruf mich, wenn dir ich beim Hinaufsteigen helfen soll«, sagte sie und ließ ihn allein.

Es gelang Tobias nur mit Müh und Not, sich mit seinem pochenden Bein hinzuhocken, aber er konnte sich mit dem Rücken an einen Baum lehnen, und so ging es.

Da ein leises Gurgeln zu hören war, nahm er an, dass er sich in der Nähe des Wasserbeckens befand. Er wusch die linke Hand mit dem restlichen Wasser aus der Colaflasche und rief Brandi.

Als sie wieder im Tempelvorhof waren, ließ Brandi ihn einfach stehen, und er musste sehen, wie er allein zur Steinbank kam. Er war erstaunt, wie gut es ging. Zwar zog er das Bein nach, aber mit einer Krücke würde er ohne Hilfe gehen können.

»Ich koche jetzt Reis«, sagte Brandi und verschwand hinter dem Tempel.

Tobias legte sich auf die Bank und dachte an einen großen Hamburger mit Pommes und viel Ketchup und Röstzwiebeln. Und an ein paar große Becher Cola. Sein leerer Magen knurrte wie ein Wolf, und er war den Tränen nahe, als er an richtiges Essen dachte. Reis und Wasser, wie öde. Aber für den Augenblick musste er sich fügen, er hatte keine Wahl.

Tobias döste ein Weilchen und vergaß seinen Hunger, und als er wieder aufwachte, stand Brandi vor ihm mit zwei dampfenden Schalen Reis und zwei Bechern Wasser. Er stürzte sich aufs Essen und verschlang gierig seine Portion.

»Gibt es noch mehr?«, fragte er.

Brandi schaute ihn an mit einem Blick, als wäre sie seine große Schwester.

»Im Sack ist noch Reis«, sagte sie. »Aber was willst du machen, wenn der alle ist? Wir müssen sparsam sein und dürfen nicht alles auf einmal aufessen.«

»Aber von dem bisschen bin ich nicht satt geworden«, protestierte Tobias. »Die paar Reiskörner in meinem Bauch ...«

»Heute Abend kochen wir wieder Reis«, sagte Brandi. »Es ist besser, mehrmals kleine Portionen zu essen, als auf einmal große Mengen in sich hineinzustopfen. Wir wissen doch nicht, wie lange wir hier bleiben müssen.«

»Du bist hier der Boss, nicht wahr?«, sagte Tobias ironisch.

Brandi schaute ihm fest in die Augen.

»Ja«, sagte sie bestimmt. »Ich bin hier der Boss. Ich war zuerst da und ich habe dir das Leben gerettet. Du kannst ohne meine Hilfe noch nicht mal scheißen gehen. Tu mir also den Gefallen und spiel dich nicht auf.«

Tobias schaute in Richtung des Wegs und der Büsche. Sie hatte völlig Recht. Er musste sich fügen. Aber wenn sein Health erst wieder bei mindestens 70% war, würde er es ihr zeigen. Dann sollte sie sich bloß nicht mehr einbilden, wer zu sein!

Doch jetzt war es, wie es war, und er musste sie bestimmen lassen. Der Schwächere musste sich unterordnen. Sie sollten lieber über etwas anderes reden.

»Du wolltest mir erzählen, wie du hierher gekommen bist«, sagte er.

Brandi entspannte sich und ihr gerade noch hartes Gesicht bekam etwas weichere Züge.

»Ich habe The Great World Game gespielt«, sagte sie. »Genau wie du, nehme ich an.«

»Stimmt«, sagte Tobias.

»Ich kam auf die andere Seite des Forts, und wie ich schon gesagt habe, verlor ich sofort das Gleichgewicht. Ich fiel auf die Erde. Da waren haufenweise Leute, sie schrien und stürzten sich auf mich. Ich war sicher, dass ich sterben würde.«

»Hattest du dein Ammo und Armor aufgebraucht?«

»Nein, ich hatte noch 40% Ammo und 60% Armor

»Und Health

»90%.«

»Oha«, sagte Tobias beeindruckt. »Du musst ziemlich gut sein, wenn du mit so geringen Verlusten durchgekommen bist. Ich hatte nur noch ein leeres Gewehr und es ging mir beschissen.«

»Ich sitze mindestens vier Stunden pro Tag am Bildschirm und spiele Shoot ‘em up-Games«, sagte Brandi. »Ich bin Expertin. Ich konnte Quake und Doom mit verbundenen Augen spielen, als diese Spiele gerade in waren. Hätte ich es am Schluss nicht so eilig gehabt, ich wäre bestimmt weitergekommen und nicht hier gelandet.«

»Aber wie bist du ihnen denn entkommen?«

»Sie warfen sich auf mich, als ich am Boden lag. Ein Mann ging mit einem Schwert auf mich los. Er wollte mich töten. Aber ich parierte mit meiner Waffe, und er hat mir nur den Kratzer beigebracht, den ich dir gezeigt habe. Doch plötzlich riss mir jemand die Waffe aus der Hand und dann lag ich da mit 0% Ammo . Der Mann hob noch einmal sein Schwert und hätte mir bestimmt den Kopf abgehauen, wenn nicht eine Frau sich auf ihn gestürzt und er das Gleichgewicht verloren hätte. Der Hieb war so kräftig, dass das Schwert neben mir in der Erde verschwand, nur der Schaft schaute noch heraus. Aber ich überlebte. Der Mann schrie der Frau etwas zu, sie schrie zurück und stellte sich über mich und schützte mich mit ihrem Körper. Ich verstand zwar nicht, was sie sagte, aber sie schaffte es, dass die Leute sich zurückzogen und mich in Ruhe ließen. Dann nahm sie mich zu einer Hütte im Wald mit.«

»Und dann?«, fragte Tobias aufgeregt.

»In der Nacht schlichen wir uns im Schutz der Dunkelheit wieder zum Fort und stellten eine Leiter an die Mauer. Die Frau bedeutete mir, dass ich hinaufklettern und um die Ecke auf die andere Seite steigen solle. Als ich oben war, zog sie die Leiter weg und verschwand. Ich bog um die Ecke, aber es war so stockdunkel, dass ich nicht sah, wohin ich trat.«

»Du bist also gefallen.«

»Ja, ich bin hier oben im Wald gelandet. Da war unglaublich was los. Zuerst dachte ich, es ist wieder eine Menschenmenge, die mich töten will, aber dann sah ich, dass es eine Affenhorde war, die ich aufgescheucht hatte. Die Affen kreischten und rannten wild durcheinander. Aber sie beruhigten sich schnell wieder und ich blieb dort bis zum Morgen. Schließlich fand ich den Tempel. Gestern Abend kamen die Affen hierher und saßen die ganze Nacht hindurch auf einer Mauer. Sie sind eine recht angenehme Gesellschaft.«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «The Great World Game»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «The Great World Game» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «The Great World Game»

Обсуждение, отзывы о книге «The Great World Game» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x