Örjan Persson - The Great World Game

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Tobias entdeckt ein neues Computerspiel. Ein bisschen unheimlich ist ihm das unbekannte Spiel von Anfang an, doch weil die Neugierde grösser ist, probiert er es aus. Schob bald ist ihm klar, dass dieses Spiel nach Regeln funktioniert, die er nicht wirklich versteht, und dass er nicht der einzige Spieler ist. Es scheint als spielten nur Zufallsspieler in diesem Spiel mit und als spielte jeder gegen jeden. Tobias ist total fasziniert. Als er das Spiel jedoch beenden möchte, findet er nicht mehr heraus. Trotz jeglichen Bemühungen scheint Tobias keinen Ausgang zu finden… Wer könnte ihm dabei nur helfen?

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Tobias klammerte sich krampfhaft an den Pfeil. Hoffentlich hielt er! Tobias zog sich hoch, und es gelang ihm, auf den Vorsprung zu kommen. Gerade als er sich über den Rand rollte, hörte er eine Gewehrsalve und spürte ein Brennen im rechten Bein. Die Soldaten hatten offenbar ihre Maschinengewehre in Stellung gebracht. Er rollte sich noch weiter nach innen und bemerkte erleichtert, dass der Vorsprung so breit war, dass er nun außer Schussweite der Angreifer war.

Blut lief ihm die Wade herunter, und als Tobias das Hosenbein hochzog, stellte er fest, dass die Kugel auf einer Seite eingedrungen und auf der anderen wieder ausgetreten war. Aber zum Glück schien es nur eine Fleischwunde zu sein, der Knochen war offenbar unverletzt. Das Blut floss in Strömen. Tobias zog sein Hemd aus und versuchte, es in Streifen zu reißen, was gar nicht so einfach war. Aber schließlich gelang es ihm, einen halbwegs ordentlichen Verband anzulegen, den er so fest wie möglich zuzog. Dann erhob er sich auf die Knie und wollte vorsichtig über den Rand schauen. In dem Moment tauchte ein Gesicht hinter der Mauer auf, die Leute hatten offenbar eine Leiter angestellt. Blitzschnell war Tobias auf den Beinen. Er lief, so schnell er konnte, humpelte mit seinem verletzten Bein auf der Mauer entlang, bis zur Ecke der Festung. Er hörte die Leute schreien. Hatte er überhaupt noch eine Chance? Schnell drehte er den Kopf, um zu sehen, ob sein Verfolger bewaffnet war. Ein Sekundenbruchteil an Unaufmerksamkeit genügte, er stolperte über einen losen Stein und fiel über den Rand.

Er fiel und fiel, fiel immer tiefer.

2

Ammo 0%, Health 29%, Armor 0% . Keine Waffen, keine Munition und keinen Schutz mehr. Und mit der Gesundheit sah es sehr schlecht aus. Aber er lebte noch. Tobias spuckte den Sand aus, den er beim Aufprall in den Mund bekommen hatte. Er musste sehr tief gefallen sein, denn von der Stelle aus, an der er sich jetzt befand, konnte er das Fort nicht mehr sehen.

Es war immer noch ziemlich dunkel, aber sternenklar. In der Ferne war ein heller Lichtstreif zu sehen.

Als Tobias aufzustehen versuchte, spürte er ein Klopfen im rechten Bein. Schnell tastete er nach dem provisorischen Verband. Er war feucht, und Tobias schloss daraus, dass er blutdurchtränkt war. Die Wunde musste ordentlich verbunden werden, und dann würde Tobias versuchen, wieder nach Hause zu kommen. Verflucht, er hätte nicht so viele Schüsse auf das Monster im zweiten Raum vergeuden sollen. Zu Beginn hatte Tobias fünfzig Schuss Munition gehabt. Wenn er etwas sparsamer gewesen wäre, dann hätte er vielleicht noch die Maschinenpistole und die Munition. Was musste man tun, um noch mal von vorn anzufangen?

Er setzte sich wieder hin, der Schmerz im Bein ließ etwas nach. Direkt neben ihm war ein Rascheln zu hören, dann huschte etwas über sein Bein. Eine Maus. Wenn er sie nur erwischen und sich wieder an den Start klicken könnte! Tobias grapschte mit den Händen nach der Maus, bekam aber nur trockenen Sand zu fassen. Und überhaupt: Wie blöd war er eigentlich? Mit einer lebendigen Maus konnte man sich wohl nirgendwohin klicken! Er musste sich beim Fallen den Kopf gestoßen haben, dass er auf eine so bescheuerte Idee kam, und er war froh, dass niemand in der Nähe war und seine Hirnblockade beobachtet hatte.

Tobias fror. Es war nur wenige Grad über null und er hatte nur seine Jeans an. Aus dem Hemd hatte er ja den Verband gemacht. Er war barfuß, denn zu Hause trug er nie Schuhe.

Es wurde langsam hell. Nun konnte er schon sehen, dass der Verband ganz rot vom Blut war.

Tobias klapperte mit den Zähnen vor Kälte, aber als die Sonne endlich aufging, breitete sich ein befreiendes Wärmegefühl in seinem geschundenen Körper aus.

Tobias hatte schon viele Computerspiele gemacht, bei denen man schwierige Probleme lösen musste, und er konnte das ziemlich gut. Man musste nur logisch denken. Wenn seine Eltern meckerten, dass er so viel spielte, dann verteidigte er sich immer damit, dass man sehr viel dabei lernte.

Er analysierte also ganz ruhig die Situation.

1 Wie kommt man zum Start zurück? Dazu musste er wissen:

2 Wo war er? Und:

3 Wie bekam er Hilfe für sein verletztes Bein?

Um wieder mehr Health zu bekommen, mindestens 50%, brauchte er ärztliche Hilfe. Das war das Wichtigste. Der nächste Schritt war, sich wieder Ammo und Armor zu beschaffen. Um versorgt zu werden, musste Tobias freundlich gesinnte Menschen finden. Wenn es die nicht gab, war er verloren.

Er legte sich in der Sonne auf den Boden und versuchte, sich zu entspannen. Er vermisste Foxie.

Eigentlich war der kleine Terrier der Hund der ganzen Familie. Aber weil Tobias am meisten Spaß daran hatte, Foxie zu erziehen und ihm Kunststückchen beizubringen, war er faktisch sein Herrchen geworden. Foxie hieß ursprünglich anders, aber niemand wusste mehr wie; es stand bestimmt in seinem Papieren. Tobias hatte ihn so getauft, obwohl der Hund gar kein Foxterrier war, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern ein Cairn Terrier. Foxie war graubraun, hatte eine kohlschwarze Schnauze und muntere braune Augen, die immer unter einem dicken Pony versteckt waren.

Wenn Tobias ganz ruhig lag, spürte er das verletzte Bein fast nicht. Die Sonne wärmte und taute seine durchfrorenen Glieder wieder auf. Nur noch ein Weilchen so liegen ...

Von einem plötzlichen Geräusch aufgeschreckt, zuckte Tobias zusammen, und er hielt die Hand über die Augen, um zu sehen, woher es kam.

»Du musst aufwachen«, sagte eine Stimme auf Englisch.

Tobias stütze sich auf die Ellenbogen und sah ein Mädchen neben sich knien.

»Die Sonne verbrennt dich sonst«, sagte sie.

Sie schien ungefähr so alt zu sein wie er, trug ebenfalls blaue Jeans und ein schmutziges, weißes T-Shirt.

»Wer bist du?«, fragte er verwirrt. »Und wo sind wir? Wie spät ist es?«

»Mittag, nehme ich an«, antwortete das Mädchen. »Seit wann bist du hier?«

»Seit heute früh. Es war noch dunkel.«

Sie sah nicht gefährlich aus. Aber man konnte nie wissen ...

»Steh auf und dreh dich langsam um«, sagte er bestimmt.

»Und warum?« Das Mädchen schaute ihn erstaunt an.

»Weil ich es sage.«

Sie tat, was er befohlen hatte. Ihre Jeans waren eng und unter dem T-Shirt konnte sie keine Waffe versteckt haben.

»Du kannst dich wieder umdrehen.«

»Du spinnst wohl ein bisschen«, sagte das Mädchen und schaute ihn nachdenklich an.

»Entschuldige«, sagte Tobias. »Ich wollte nur sehen, ob du bewaffnet bist.«

»Okay, ich verstehe. Ich heiße Brandi.«

Brandi hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, Tobias fand, dass sie sehr gut aussah.

»Und ich heiße Tobias«, sagte er. »Wo sind wir?«

»Du bist verletzt«, sagte Brandi, ohne seine Frage zu beantworten. »Wir müssen dich zum Tempel hinaufschaffen.«

»Zum Tempel? Zu welchem Tempel?«

»Da oben im Wald ist ein Tempel. Ich hole schnell eine Karre, damit ich dich hochziehen kann.« Brandi sprach amerikanisches Englisch.

»Aber wo sind wir?« Tobias bekam keine Antwort.

Wo er saß, gab es nur Wüstensand, an manchen Stellen wuchsen ein paar trockene Büsche. Aber ein Stück weiter oben begann ein dichter Laubwald, nur ein paar hundert Meter breit, der in einer schmalen Felsenschlucht endete. Es gab doch Wüsten in den USA? Dahinter lagen graubraune Berge. Ein paar große Raubvögel kreisten über den Gipfeln.

Einige hundert Meter entfernt lag ein Hof. Die Häuser waren aus Stein gemauert und unverputzt. Es waren keine Menschen zu sehen.

Nach einer Weile kam Brandi zurück, sie hatte einen Karren dabei, dessen zwei Reifen abgenutzt waren und einmal zu einem Auto gehört hatten. Sie half Tobias auf den Karren und begann, ihn den holprigen Weg zum Wald hinaufzuziehen.

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