Rich Restucci - DIE HORDEN - DER FELS

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Die Toten stehen wieder auf. Sie sind hungrig, machen Jagd auf die Lebenden. Und sie werden immer mehr …
Ein Cop mit seiner Tochter. Ein Computer-Nerd. Ein Müllmann. Ein entflohener Irrer mit einem Geheimnis.
Gemeinsam flieht ein kleiner Trupp Überlebender vor den Horden der Untoten auf die Gefängnisinsel Alcatraz. Eine sichere Festung, umgeben von Wasser. Schnell wird der Gruppe jedoch klar, dass der Fels noch immer ein Gefängnis ist – denn neben den wandelnden Toten kennt auch die Herzlosigkeit der Menschen keine Gnade.

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Rick bemerkte, dass der Sanitäter, den er ansprach, seinem Blick auswich und an ihm vorbei auf die Straße starrte. Als er sich umdrehte, sah er, dass der zerzauste Typ, den er gerade umgehauen hatte, fast schon wieder aufrecht stand.

Der muss sich irgendwelche Drogen eingeworfen haben , argwöhnte Rick. Der Mann kam nun mit ausgestreckter Rechter auf die drei zu. Der Oberarmknochen ragte sichtbar aus seinem blutgetränkten Anzugsakko hervor; eigentlich musste er furchtbare Schmerzen leiden, auch im Drogenrausch.

Rick entsicherte seine Pistole wieder. »Sir, ich habe mich Ihnen gegenüber so freundlich wie möglich gezeigt. Bleiben Sie stehen, oder ich schieße.« Der Mann ging nicht darauf ein. Rick ging in Schussposition und zielte auf ihn. »Sir!«, schrie er, doch sein Gegenüber kam immer näher. »Gottverdammter Mist!«, fluchte Rick und schoss dem Kerl in den rechten Oberschenkel.

»Himmel!«, stöhnte einer der Sanitäter.

Nicht nur, dass der Mann keine Ruhe gab; er schaute auch gar nicht auf die Wunde. Sie bremste ihn nicht aus. Er ging weiter, war jetzt noch zwanzig Fuß weit entfernt. Rick wusste nicht, was er tun sollte. Der Kerl war unbewaffnet, widersetzte sich aber seinen Befehlen. Offensichtlich handelte er nicht vernünftig. Er hatte bereits einen Sanitäter verletzt. »Sie beide werden in dieser Angelegenheit für mich aussagen, oder?«, fragte Rick mit trockenem Mund.

»Verlassen Sie sich drauf, machen Sie ihn kalt!«, bestätigte einer.

»Sir, bitte!«, versuchte Rick es noch einmal, aber der Mann wurde nicht langsamer. Der Polizist konnte nur noch an die Bilder von den Cops in Boston denken, die auf Zivilisten gefeuert hatten. Letzten Endes traf er mitten in die Brust des Mannes. Dieser ging auf einem Knie nieder und stützte sich mit der rechten Hand auf dem Asphalt ab, erhob sich aber nahezu unmittelbar wieder.

»Das kriegt fünfzehn von zehn Punkten auf meiner Skala abgefuckter Aktionen«, bemerkte ein Sanitäter.

Der Mann torkelte weiter auf Rick zu, der erneut feuerte, diesmal in seinen Bauch. Jetzt brachte ihn der Schuss nicht einmal ins Wanken. Erst als er aus einer Entfernung von zehn Fuß in die Stirn getroffen wurde, fiel er rückwärts um. »Das gibt's doch nicht.« Mehr konnte Rick nicht sagen. Er hatte gerade vier Schüsse abgeben müssen, um einen Einarmigen niederzustrecken.

»Halten Sie Abstand von ihm«, trug er den beiden Rettungshelfern auf. »Gut möglich, dass er die gleiche Krankheit hat wie die in Boston.«

»Nein, nein, nein! «, stotterte der Verletzte. »Er hat mich gebissen! Das bedeutet, dass es auch mir bald so dreckig gehen könnte.«

»Komm wieder runter, Randy«, raunte sein Kollege. »Wir fahren zurück ins Krankenhaus und lassen dich untersuchen. Du hast bestimmt nichts.«

Rick näherte sich dem Umgefallenen vorsichtig. Während er die Einschusslöcher betrachtete, fragte er sich, wie irgendjemand nach drei Treffern wie jenen, die er dem Mann vor dem Kopfschuss versetzt hatte, noch weitergehen konnte. »Geben Sie mir eine Decke, die lege ich auf ihn und melde den Vorfall dann«, sprach er. »Außerdem brauche ich Ihre persönlichen Daten. Das wird definitiv Verhöre nach sich ziehen, und Sie beide sind meine Zeugen.«

»Kein Problem«, bekräftigte der eine – Don. »Sie haben ihn bestimmt zehnmal aufgefordert, stehen zu bleiben.«

Er holte ein weißes Laken aus dem Laderaum des Krankenwagens, schien aber davor zurückzuscheuen, näher vor den Toten zu treten, um ihn zuzudecken.

»Lassen Sie mich«, bot Rick ihm an.

»Danke, Mann. Momentan hätte ich am liebsten einen anderen Job.«

Nachdem sich Rick vorgestellt hatte, nahm er die Daten der beiden auf und riet dem Gebissenen, sich durchleuchten zu lassen. »Normalerweise müsste ich Sie zwingen, hier zu warten, aber da Sie verletzt sind, sollten Sie fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. In einer Stunde oder so werden Kollegen von mir nach Ihnen fragen, also halten Sie sich bereit.« Rick deckte die Leiche mit dem Laken zu.

Die Sanitäter stiegen in ihren Wagen. »Wir werden den Vorfall auch melden«, sagte Don. »Ich lasse Randy schnell untersuchen, aber die Leitung muss erfahren, was passiert ist.« Rick wunderte sich darüber, dass sich keine Schaulustigen versammelt hatten. Im Allgemeinen zerriss man sich das Maul über einen Beamten, der in eine Schießerei verwickelt wurde, doch nur wenige hatten die Szene beobachtet und zogen sich sofort zurück, als Rick wieder zum Gebäude ging. Überall heulten Sirenen, streng genommen mehr als üblich zu solch früher Stunde, aber kein Einsatzwagen schien in seine Richtung zu kommen.

Er betrat das Haus und wollte den Fall gleich melden. Mrs. McCreedy stand in einem Nachthemd mit Blumenmuster an eine Wand gelehnt auf dem Flur. Sie hatte ihr Gesicht von Rick abgewandt. Er näherte sich von hinten und fasste ihr an die Schulter.

»Alles in Ordnung, Mrs. McCreedy, Sie können sich wieder hinlegen. Da war ein Geistesgestörter vorm Haus.«

Plötzlich fuhr die Frau herum, packte Ricks Hand und zog sie zu ihrem Mund. Sie biss fest in die Außenseite – dort wo der kleine Finger ansetzte –, was höllisch wehtat und Rick gequält aufheulen ließ. Er riss sich los und trat zurück. Die Hand blutete nicht. Seine ältere Nachbarin knurrte aus tiefer Kehle und stürzte auf ihn zu, mit gespreizten Fingern nach ihm schlagend. Auch ihre Augen waren blutrot. Sie bekam sein Shirt zu fassen und versuchte, ihn ins Gesicht zu beißen. Er stieß sie fort, doch sie hielt sich beharrlich fest. Ganz schön stark für eine alte Lady , dachte Rick zuerst. Kurz darauf sah er ein: Kacke, sie hat mich gebissen! Noch ein kräftiger Stoß, und die Frau fiel auf ihren Hintern. Er besah seine Hand mit hochgehaltenem Ballen, indem er sie zwischen dem Daumen und den Fingern der anderen drückte, und drehte sie wiederholt. Zurückgeblieben war ein halbkreisförmiger, roter Abdruck, aber keine Wunde. Die Frau begann, sich aufzurichten, also drückte Rick sie mit einem Fuß nieder. Sie sah ihn an, stieß einen grässlichen Zischlaut aus und sperrte ihren Mund wild fauchend auf. Rick sah schwarz gewordenes Fleisch und keine Zähne. Sie hatte ihr Gebiss nicht eingesetzt. Bevor sie wieder hochkommen konnte, versetzte er ihr noch einen Tritt mit seinem Stiefel, woraufhin sie liegen blieb. Schnell kniete er sich auf ihren Rücken, sodass sie sich praktisch nicht mehr vom Boden erheben konnte. Dann nahm er seine Handschellen heraus, zog ihren linken Arm zurück und legte eine Seite an. Sie wehrte sich erbittert und versuchte weiter nach ihm zu schnappen, doch er bekam ihre rechte Hand zu fassen und schloss den anderen Ring um deren Gelenk. Rick schleifte sie in ihr Appartement und schloss die Tür von außen. Der Mann im Anzug, den er gerade erschossen hatte, war ein Fremder gewesen; auf Mrs. McCreedy konnte er nicht feuern, sie benötigte Hilfe. Er hörte, wie sie drinnen zappelte, um wieder auf die Beine zu kommen. Sie stieß Gegenstände in ihrer Wohnung um, und Rick erkannte, dass eine Lampe auf den Boden krachte. Nach kurzem Nachdenken öffnete er die Tür, legte den Riegel innen um und zog sie von außen wieder zu. Er vergewisserte sich, dass sie verschlossen war, und kehrte in seine Wohnung zurück.

Im Bad wusch er sich dreimal die Hände. Der rote Abdruck verschwand langsam, aber die Hand schmerzte noch immer. Allerdings stellte er erleichtert fest, dass er keine Hautabschürfungen hatte. » Nie wieder werde ich jemanden an der Schulter festhalten«, versprach er sich. »Vollidiot, das war ein Anfängerfehler – zweimal innerhalb von zehn Minuten!«

Draußen blinkten Lichter. Er ging zum Balkonfenster und schaute hinunter. Der Krankenwagen stand noch dort; die beiden Sanitäter hatten die Türen weit aufstehen lassen, waren aber nirgends zu sehen. Dies beunruhigte Rick. Er nahm das Telefon von der Couch, wo er es hingelegt hatte, und rief bei Meara auf der Wache an. Niemand ging ran, also holte er sein Dienstfunkgerät aus dem Schlafzimmer und schaltete es ein. Damit kontaktierte er die Streifenzentrale.

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