Rich Restucci - DIE HORDEN - DER FELS

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Die Toten stehen wieder auf. Sie sind hungrig, machen Jagd auf die Lebenden. Und sie werden immer mehr …
Ein Cop mit seiner Tochter. Ein Computer-Nerd. Ein Müllmann. Ein entflohener Irrer mit einem Geheimnis.
Gemeinsam flieht ein kleiner Trupp Überlebender vor den Horden der Untoten auf die Gefängnisinsel Alcatraz. Eine sichere Festung, umgeben von Wasser. Schnell wird der Gruppe jedoch klar, dass der Fels noch immer ein Gefängnis ist – denn neben den wandelnden Toten kennt auch die Herzlosigkeit der Menschen keine Gnade.

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Schon am zweiten Tag, nachdem man die Sperre verhängt hatte, hob ein Nachrichtenhubschrauber von Kanal 7 vom Dach des Sendegebäudes ab. Er flog zwar niedrig, wurde aber rasch von Militärjets entdeckt. Die Besatzung hatte nicht vor, aus der Stadt zu entwischen, sondern wollte Bericht darüber erstatten, wie sich die Situation wirklich gestaltete. Man befahl ihr, unverzüglich zu landen, doch sie weigerte sich, also wurde ein Cobra-Kampfhelikopter losgeschickt, um dem Reporterteam die Flausen auszutreiben. Dessen Kameras sammelten aussagekräftiges Bildmaterial von Bostons Straßen, wo sich Tausende von dicht gedrängten Leibern tummelten. Diese folgten einem Konvoi von Militärgeländewagen auf dem Rückzug gen Norden. Nachdem der Hubschrauber sie eingeholt hatte, schwebte er über den Fahrzeugen und übertrug seine Aufnahmen direkt ins Internet. Eine große Gruppe Infizierter kesselte einen Hummer-Geländewagen ein, woraufhin General Timothy Powers, der befehlshabende Offizier von Operation »Felsenfeste Entschlossenheit«, live im Webfernsehen gefressen wurde, während er und sein Gefolge versuchten, sich auf der Zakim Bridge zu behaupten. Der Kampfhubschrauber holte News Center 7 Chopper 1 vom Himmel, da die Journalisten die Absperrung des Luftraums weiterhin missachteten. Ihre panischen Schreie, als sie die Kondensstreifen der Raketen vom Geschütz Cobra M158 auf sich zukommen sahen, hörte man überall auf der Welt. Dass das Wrack auf eine Citgo-Tankstelle abstürzte, hatte etwas fürwahr Filmreifes, und die anschließende Explosion nebst Feuersbrunst war über Meilen hinweg sichtbar. Ungefähr ein Sechzehntel der Stadt stand deshalb in Flammen, was die Aufmerksamkeit der Weltbevölkerung weckte, aber trotzdem glaubte immer noch niemand, dass unser Feind lebende Tote seien.

Boston wurde innerhalb von zwei Tagen überrannt und für verloren erklärt. Zu diesem Zeitpunkt war die Epidemie auch in Hartford und New Haven im Staat Connecticut ausgebrochen, in Manchester in New Hampshire, in Bangor in Maine sowie auf Manhattan Island. Die Ostküste steckte in erheblichen Schwierigkeiten. Hatten sich schon die Bostoner für Pechvögel gehalten, so schmorte man in New York City geradezu in der Hölle. Die siebenhunderttausend Bewohner der Hauptstadt von Massachusetts waren nichts im Vergleich zu den über acht Millionen im bevölkerungsreichsten Ort der USA. Auch dieser stand zwei Tage nach dem ersten berichteten Infektionsfall vor dem Aus. Allmählich verstand man wohl, dass dieser Gegner nicht der Norm entsprach, aber Zombies? Nein, ausgeschlossen …

Schlachten wurden in allen Städten entlang der Ostküste geschlagen, und lokal entstanden Milizen zur Verteidigung der Bürger. Dass diese mit der offiziellen Armee aneinandergerieten, deren Truppen sich zusehends weiter ausbreiteten, ließ sich nicht vermeiden. Eine ganze Stadt im Süden New Hampshires fiel in nur einer Nacht. Tagsüber war das Heer dort angerückt, aber die Milizen hatten ihm partout den Zugang verwehrt. Statt es auf ein Feuergefecht mit den Städtern anzulegen, hatte sich die Army zurückgezogen und Handlungsmöglichkeiten diskutiert. Am nächsten Morgen hätten Soldaten die Straßensperren der Bürgerwehr mit ihren schweren Panzerfahrzeugen durchbrechen und Versorgungsgüter in die Stadt bringen sollen. Als sie jedoch bis zum Rand vorgestoßen waren, sahen sie nichts als stöhnende Leiber, darunter auch jene der Milizionäre. Die Army zog sich wieder zurück.

Der Präsident wandte sich drei Tage nach dem Ausbruch in Boston im Fernsehen an die Nation. Er rief seine Mitamerikaner dazu auf, sich in Gedanken und Gebeten Boston und New York zuzuwenden. Diese Kundgebung machte er in vierzigtausend Fuß Höhe an Bord von Air Force One auf dem Weg zu einem geheim gehaltenen Ort. Sofort nach der Pressekonferenz brach die Krankheit auch in Washington, D.C. aus; die Ostküste der Vereinigten Staaten war von Maine bis nach Maryland verseucht.

Auslandsflüge wurden ausgesetzt, leider aber nicht früh genug. Gerüchten zufolge war der Erreger auch in Paris und Tokio aufgekommen. Los Angeles unterlag der todbringenden Epidemie erst nach sieben Tagen, da die Stadt am besten vorbereitet war. Die meisten Weltstaaten ließen nichts mehr von sich hören. Europa glich einem einzigen Trümmerhaufen, und auch Japan hüllte sich in Schweigen. China machte seine Grenzen dicht und kämpfte gegen die Infizierten auf eigenem Boden. Zu weiteren Ausbrüchen kam es in Johannesburg; Addis Abeba, Perth und Tel Aviv standen in Flammen, in Bombay herrschten albtraumhafte Zustände.

Am einundzwanzigsten Tag verheerte eine Kernschmelze Beijing, wobei die Temperatur auf knapp über fünftausendfünfhundert Grad Celsius anstieg und rund zehn Millionen Untote sowie mehrere Hunderttausend nicht infizierte Menschen dahingerafft wurden; von diesem Moment an war der Homo sapiens nicht mehr länger die dominante Lebensform auf dem Planeten.

Zu Beginn von alledem – am Tag null der Infektion – stieg ein kleines Mädchen in ein Flugzeug von Boston nach San Francisco, wo es nach der Landung von seinem Vater abgeholt wurde.

Buch 1

Kapitel 1

»Daddy!«, rief ein kleines Mädchen und winkte einem Mann, der auf der anderen Seite des Gedränges in der Flughafenhalle stand. Er erwiderte die Geste. »Ich sehe dich«, rief er zurück.

Eine Stewardess führte das Kind an einer Hand durch die Sicherheitskontrolle zu dem wartenden Mann. »Danke, Debbie«, sagte es zu ihr.

»Aber gern doch«, entgegnete die Frau. »Du warst meine Lieblingspassagierin.«

»Keiner nennt mich Sammy und überlebt es!«, behauptete das Mädchen, indem es vorgab, verärgert zu sein. Es versuchte, Debbie zu kitzeln, die dann auch in Gelächter ausbrach.

»Sie müssen Sams Vater sein, richtig?«, fragte sie den Mann.

»Goldrichtig«, bestätigte er. »Ich warte schon den ganzen Tag auf meinen Hasenfratz!«

»Daddy, ich bin kein Hasenfratz! Pass bloß auf, ich hau dich!« Samantha lief zu ihrem Vater und stürzte sich in seine Arme. Sie drückte ihn fest. »Ich hab dich vermisst«, fügte sie in ernstem Ton hinzu.

»Ich dich auch, Schatz«, beteuerte er leise. »Danke dafür, dass Sie auf dieses kleine Geschöpf aufgepasst haben«, fuhr er fort und stellte seine Tochter wieder auf den Boden. Dann streckte er eine Hand aus. »Ich heiße Rick.«

Die Stewardess schüttelte sie. »Debbie. Sie war ganz brav, ich habe mich gern mit ihr beschäftigt. Allerdings brauche ich irgendeinen Ausweis von Ihnen«, erklärte sie. »Bestimmungen und so weiter.«

»Verständlich.« Rick nahm seine Brieftasche heraus. »Genügt das?«

»Wow, Kriminalbeamter … genügt völlig.« Nachdem er ihr den Ausweis gegeben hatte, glich sie seinen Namen mit jenem ab, der auf einer Karte an Sams Hals stand. »Passt alles«, verkündete sie schließlich.

»Nochmals danke. Hat mich gefreut, Sie kennenzulernen.« Rick nahm seinen Ausweis wieder entgegen und gab Debbie erneut die Hand. »Gehen wir, Herzchen!«, sagte er zu Sam.

»Bye, Debbie!«, rief die Kleine, während ihr Vater sie zum Gepäckband mitnahm. Die Flugbegleiterin winkte ihr und zog ihren kompakten Rollkoffer Richtung Ausgang.

»Ich mag sie, sie ist nett«, meinte Sam zu ihrem Dad.

»Ich auch, Schatz«, pflichtete er mit nachdenklicher Miene bei. Dann drehte er sich noch einmal um, weil er einen letzten Blick auf Debbie erhaschen wollte, doch sie war schon fort.

»Was suchst du denn, Daddy?«, fragte Sam mit verschmitztem Grinsen.

»Sei nicht so neugierig, sonst setzt's was, Frechdachs!«, knurrte Rick in gespieltem Zorn.

»Ohhh! Daddy, dir gefällt Debbie!«, stichelte das Kind.

»Sie ist hübsch, das stimmt, aber ich kenne sie ja gar nicht. Vielleicht hätte ich –«

Sam unterbrach ihn: »Du hättest sie zum Ausgehen einladen oder wenigstens nach ihrer Nummer fragen sollen, du großes Dummerchen.«

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