Rich Restucci - DIE HORDEN - DER FELS

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Die Toten stehen wieder auf. Sie sind hungrig, machen Jagd auf die Lebenden. Und sie werden immer mehr …
Ein Cop mit seiner Tochter. Ein Computer-Nerd. Ein Müllmann. Ein entflohener Irrer mit einem Geheimnis.
Gemeinsam flieht ein kleiner Trupp Überlebender vor den Horden der Untoten auf die Gefängnisinsel Alcatraz. Eine sichere Festung, umgeben von Wasser. Schnell wird der Gruppe jedoch klar, dass der Fels noch immer ein Gefängnis ist – denn neben den wandelnden Toten kennt auch die Herzlosigkeit der Menschen keine Gnade.

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Rick schaute seine Tochter mit hochgezogenen Augenbrauen an. »Jetzt reicht's … Du legst es darauf an, was?«, wollte er wissen. »Lass uns deine Sachen abholen, Nervensäge.«

Vater und Tochter gingen zur Ausgabe, wo sie sich auf eine Bank setzten. Auf dem Fließband lagen keine Koffer, und es lief auch noch gar nicht.

»Sieht so aus, als hätten wir noch ein paar Minuten, also erzähl mal, wie war dein Flug?« Rick schaute hoch auf einen Fernsehbildschirm, der in der Nähe der Gepäckrücknahme hing. Gerade waren Nachrichten im Programm, doch das Gerät war stumm geschaltet.

»Ganz gut – es war lustig mit Debbie, sie ist fast die ganze Zeit bei mir gewesen.« Sam sprach weiter, doch Rick hörte nicht richtig zu. Er versuchte zu verstehen, was sich in dem Bericht abspielte. Auch ohne Ton schlussfolgerte er, dass die Ausschnitte Aufnahmen von einer Straßenschlacht aus Boston zeigten. Der Sprecher steckte sich einen Finger ins Ohr und schaute nach unten, um zu verstehen, was ihm jemand per Funk mitteilte. Daraufhin drehte er sich mit verwundertem Blick nach links um. Als er sich wieder der Kamera zukehrte, machte er ein finsteres Gesicht. Anscheinend äußerte er dann jene Zeile, für welche Nachrichtensprecher leben: Was Sie nun sehen, ist nichts für zarte Gemüter, und Kinder sollten wegschauen . Die Regie blendete zu einem Lokalreporter über, der ziemlich verängstigt aussah. Eine Gruppe von ungefähr dreißig abgehärmten Personen näherte sich einer Polizeiabsperrung. Diese war augenscheinlich in aller Hast errichtet worden: zwei Streifenwagen, die Kühlergrill an Kühlergrill parkten, und ein paar Yards davor einige Sandsäcke mit etwas Stacheldraht. Sie blockierte fast die ganze Straße. Die Beamten standen hinter den Autos und stützten sich mit gezogenen Waffen auf die Motorhauben oder Kofferraumdeckel. Die Nachrichtenkamera zeigte den Reporter vor diesem Hintergrund, während die Menge aus der Ferne anrückte. Plötzlich – ohne dass sie provoziert worden wäre – eröffnete die Polizei das Feuer auf die unbewaffneten Zivilisten.

»Um Gottes willen!«, wisperte Rick bei sich. Samantha bemerkte nichts, sondern plapperte weiter.

Auf dem Bildschirm zuckten und zitterten die Getroffenen. Einige brachen sofort im Kugelhagel zusammen, doch die meisten wurden nicht einmal langsamer. Rick erkannte, dass ein Teil der Personen, die auf die Polizisten zukamen, schwer verletzt waren. Im selben Augenblick drehte sich einer von ihnen um und blaffte den Reporter an, wobei er auf etwas hinter ihm und seinem Kameramann zeigte. Dieser richtete das Objektiv auf seinen Kollegen, und gemeinsam ergriffen sie die Flucht. Das Gerät blieb eingeschaltet und zeigte ein verwackeltes Bild des Bodens, während die beiden davonrannten. Nach wenigen Sekunden brach die Übertragung ab, und man sah erneut den Sprecher im Studio. All dies hatte sich in sonderbarer, gespenstischer Stille abgespielt.

»Daddy? Daddy!«

Rick zwang sich, vom Bildschirm wegzuschauen.

»Hast du mir nicht zugehört?«, fragte Sam, während sie zu ihm hochblickte.

»Tut mir leid, Schatz, im Fernsehen sind gerade wichtige Nachrichten gelaufen«, erklärte Rick. Das Laufband setzte sich in Bewegung, und aus einem viereckigen Loch in der hinteren Wand purzelten die ersten Gepäckstücke. »Holen wir deinen Kram«, sagte er.

Als ein Rucksack mit Motiven von Littlest Pet Shop heranrollte, rief Sam: »Da ist er!« Rick hielt einen Gurt fest und wuchtete ihn auf seine Schulter. »Wie sehe ich damit aus?«, fragte er.

»Daddy«, empörte sich das Mädchen. »Deine Schuhe passen überhaupt nicht dazu.«

Die beiden verließen die Flughafenhalle lachend.

Vor dem stummen Fernseher hatte sich ein Auflauf gebildet, und das Gepäckband war vergessen.

Kapitel 2

Sam war nun schon seit drei Tagen in San Francisco. Sie ging bereitwillig zwischen acht und neun Uhr ins Bett. Nach dem Essen heute Abend – Burger von McDonald's – hatte Rick seine Tochter gegen halb neun mit einem Stofftiger aus dem neusten Disney-Film hingelegt. Das Plüschtier war in einem Happy Meal enthalten und sie sofort vernarrt gewesen. Rick schloss sachte die Tür des Kinderzimmers und schaltete den Fernseher ein. Immer noch bestimmten Nachrichten zum Infektionsausbruch alle Programme. Früher am Tag hatte man die Worte »Krankheit« und »Epidemie« fast beiläufig verwendet, doch nun sahen die Sprecher besorgt aus.

Handfeste Informationen aus Neuengland gab es eigentlich nicht, und Rick konnte sich nicht mit seiner Exfrau Brenda in Verbindung setzen, die nach ihrer Scheidung drei Jahre zuvor gemeinsam mit Sam zurück in den Osten gezogen war. Er machte sich zusehends Sorgen um sie; Brenda gehörte zu jenen Müttern, die jeden Abend anriefen, um mit ihrer Tochter zu sprechen, wenn diese den Vater besuchte, hatte sich aber noch nicht gemeldet, und dass Rick nicht zu ihr durchkam, machte es umso bedenklicher. Weder ihre Festnetz- noch ihre Handynummer funktionierte. Wählte er Erstere, ertönte die Aufnahme »Kein Anschluss unter dieser Nummer«, und das Mobiltelefon schaltete direkt auf Anrufbeantworter. Er kam einfach nicht durch. Rick hatte einen Kumpel in einer SWAT-Einheit in Boston, doch der war ebenfalls nicht erreichbar.

Plötzlich klingelte das Telefon auf dem Beistelltisch laut. Rick hob sofort ab, damit seine Tochter nicht aufwachte. »Ja bitte?«

»Rick, Meara hier, du musst heute Nacht herkommen«, verlangte eine geisterhafte Stimme.

»Mike? Du hast mich zu Tode erschreckt!«, schnaufte Rick in den Hörer.

»Rick, wir brauchen dich jetzt hier, kein Scheiß.«

»Machst du Witze? Ich hab Urlaub, und meine Tochter ist hier, das weißt du!«

»Abgesagt, hol dir einen Babysitter. Der ganze Stab, Streifen wie Detectives, wird einberufen. Da passiert extrem seltsamer Scheiß, so wie drüben an der Ostküste«, erzählte Mike.

Rick gefror das Blut in den Adern. Er hatte im Zusammenhang mit dieser Erkrankung absonderliche Dinge in den Nachrichten mitbekommen – von gewalttätigem Verhalten und Personen, die auf wildfremde Menschen losgingen.

»Es ist zehn Uhr, und ich kann frühestens morgen um sieben da sein; heute Nacht finde ich niemanden mehr, der auf das Kind aufpasst«, erklärte Rick. »Vielleicht meinen Dad«, fügte er hinzu.

»Dann geht es eben nicht anders«, erwiderte Mike. »Bis morgen früh dann.«

Er legte vor Rick auf, der dann leise fluchte. »Wie soll ich das Sam beibringen?«, fragte er sich. »Sie ist gerade erst hergekommen, und ich muss zur Arbeit?« Er griff wieder zum Telefon und wählte die Nummer seines Vaters.

»Hallo?«, hörte er gleich darauf. »Hi Paps, wie geht's dir?«

»Rick! Hi!«, grüßte sein Vater. »Dass ihr zwei morgen vorbeikommt, steht noch, oder?«

»Also, deswegen rufe ich an, Dad«, begann Rick.

»Junge, wenn du mir absagst, mach ich dich verdammt noch mal kalt«, drohte der Ältere. »Ich hab Sammy seit zwei Jahren nicht gesehen.«

»Nein, nein, Dad«, beschwichtigte Rick. »Ich muss notgedrungen auf die Wache, also musst du morgen den Tag über Sams Kindermädchen spielen.«

»Oh, das geht in Ordnung, kein Problem. Ist sonst alles okay? Das hat hoffentlich nichts mit dem Mist zu tun, der gerade im Osten passiert, oder? Ich hab etwas davon in den Nachrichten gesehen – Supertollwut oder so nennen die das.«

»Könnte schon sein, Paps. Meara hat angerufen und gemeint, alle Einheiten würden zusammengetrommelt, also ist was im Busch. Du bist nach wie vor für alle Fälle gerüstet?«

»Nein Rick, nach meiner kleinen Auseinandersetzung mit diesem Strolch wurde meine Dienstwaffe beschlagnahmt. Ich habe sie noch nicht zurückbekommen, das wird noch dauern, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind.«

»Wirst du aber, Dad, weil du so reagiert hast, wie es jeder tun würde«, beteuerte Rick. »Der Mistkerl hat in jener Nacht zwei Leute umgebracht, und du hast dem Mann an der Tankstelle das Leben gerettet, indem du gegen den Abschaum vorgegangen bist. Darum bin ich stolz auf dich, sei dir dessen sicher.«

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